Meinem Vater aus Dankbarkeit einen geblasen

Ich bin Melissa, 17 Jahre alt und komme aus Bremen. Ich wohne derzeit noch bei meinen Vater und meinem Bruder zuhause. Mein Bruder ist 18 und studiert Medizin, er ist deshalb oftmals übers Wochenende nicht zuhause. Ebenso wie mein Vater, er ist vom Beruf Kraftfahrer und vier Tage die Woche nicht zuhause. Meine Mutter starb als ich 14 war, seitdem hatte er auch keine Beziehung mehr.

Die Arbeit lenkt ihn davon ab, dass bald niemand mehr zuhause auf ihn wartet, da mein Bruder eine Wohnung in Aussicht hat und ich mir ebenfalls eine eigene suche, nachdem ich mein Abi gemacht habe. Ich bin Single, braunhaarig, hübsch, dünn und 1,69 groß. Ein wenig sehe ich meine Mutter ähnlich, meint mein Vater immer.

 

Freitag nach der Schule war ich bei meiner Freundin und hab dort zu Mittag gegessen, da mein Bruder auf einer Fortbildung in Braunschweig war und mein Vater erst abends nach Hause kam. Caroline kannte ich seit ich sechs bin, wir lernten uns in der Grundschule kennen. Nach dem Essen verabschiedeten wir uns und ich ging nach Hause um zu lernen, da Montag eine Klausur anstand. Ich kam nach Hause, drehte das Loch im Türschloss um entledigte mich meiner Jacke, ging die Treppe hinauf und legte mich erstmal für ein paar Minuten auf mein Bett. Die Gedanken qualten durch meinen Kopf wie es mit mir weitergehen würde. Mittlerweile war es 19:00 Uhr als ich meine Hausaufgaben zur Seite legte und runter ins Wohnzimmer ging. Dort schaute ich Fernsehen und merkte nicht, dass mein Vater das Haus betratt. Plötzlich saß er neben mir und begrüßte mich mit einem Wangenkuss.

„Hey meine kleine, alles okay bei dir?“
„Hay Daddy.. Bleibst du das Wochenende zuhause?“
„Ja, ich muss erst Montag Abend wieder los, wir haben das ganze Wochenende zeit für uns.“
„Stimmt, Patrick kommt ja erst Sonntag Abend wieder.“

Ich schaute meinen Vater an, er war 39 Jahre alt, dazu noch recht gutaussehend und arbeitete die ganze Zeit, damit es mir und Patrick gut ging. Zeit für Beziehungen hatte er nicht, und ich glaube er will auch keine mehr. Mein Vater lächelte mich an und klopfte mir auf die Schulter.

 

„So, ich werde uns beiden jetzt was zu essen machen, was möchtest du haben Süße?“
„Hmm.. 2 Brote mit Schafskäse bitte.“
„Alles klar.“

Doch bevor er sich auf den Weg in die Küche begeben konnte hielt ich seinen Arm fest und lenkte ihn so, dass er sich wieder neben mich setzte.

„Was ist den los meine kleine?“
„Papa, du tust soviel für mich und Patrick, und ich will irgendwas machen um meine Dankbarkeit auszudrücken.“

Ich kuschelte mich an meinen Vater ran, gab ihn einen Kuss auf die Wange und streichelte seinen starken Oberkörper. Ich sah es in den Augen meines Vaters, dass er sehr verblüfft war, aber mich dennoch nicht aufhielt. Ich zog meinem Vater das T-Shirt aus und genoss den Körperkontakt mit ihm. Nun fing auch er an mich empfindsam zu berühren. Es dauerte nicht lange bis er mein Nacken küsste und meine Bluse auszog. Was für ein Bild, ich saß neben meinen Vater im BH und wir küssten uns leidenschaftlich. Er streichelte mir über die Haare und ich massierte seinen prall gefüllten Beutel. Nun nahm ich auch noch die zweite Hand um den Gürtel seiner Hose entgültig aufzumachen. Seine Arbeitshose ging nun von selbst zu Boden. Nun hatte ich das erregte Glied meines Vaters in der Hand, das ich nun ein wenig massierte. Ich hörte, dass er leise meinen Namen gerufen hat während er mein Nacken geküsst hat. Ich bereue nichts von dem was ich tat. Den Schwanz meines Vaters zu wichsen ist eine gute Erfahrung. Seinen Schaft massierte ich nun weiter und ich wurde ein wenig schneller, während mein Vater meinen BH auszog und mich verführerisch ansah. Er nahm meinen Kopf und drückte ihn nach unten. Ich wollte mehr – Er wollte mehr. Nun habe ich seinen Schwanz ein paar Zentimeter vor meinen Augen und bekam nun ein wenig Angst, ich habe so etwas noch nie getan, und was ist wenn ich was falsch mache? Ich leckte nervös mit meiner Zunge über die Eichelspitze meines Vaters, und wollte mich langsam an seinen Penis rantasten bis mein Vater sein Becken nach oben stieß und ich seinen Penis genau in meinem Mund hatte. Nun presste er meinen Kopf mit seiner Hand weiter in seinen Schwanz hinein und ich bließ den Schwanz meinen altern Herrn. Sehr schnell ging es daher, ich musste aufpassen, dass ich mich nicht verschluckte, und auch als ich merkte dass es mir zuviel wurde, wollte ich einfach nur meinen Vater eine Befriedigung verschaffen, egal was es koste. Immer und immer wieder saugte mein Mund den Schwanz meines Vaters und er stöhnte heftig. Mein Mund ist an seinem Ständer auf- und abgeglitten. Der Schaft meines Vaters war geschmückt durch meine Spucke, da ich ihn durchgehend heftig bließ während ich die Eier meines Vaters gestreichelt habe, nun hörte ich kurz auf und machte mit der Hand weiter.

„Das machst du ganz klasse, ich liebe es von dir verwöhnt zu werden, du bist die Beste“

Ich fühlte mich natürlich sehr geschmeichelt, und freute mich sehr meinem Vater helfen zu können und ihm meine Dankbarkeit zu zeigen, ja, ich würde alles für meine Familie tun. Er streichelte meinen Busen und küsste meine Brustwarzen ab. Nun stöhnte auch ich auf. Doch mein Vater versuchte keine Anstalten zu machen an meinen Slip zu gehen, er wusste wohl dass dies nun wirklich zu weit gehen würde und ich freute mich, dass er es wusste.

 

„Mach ichs dir gut Papa, bitte sag ja!“ sagte ich während ich seinen Penis in meiner Hand durch schnelle Bewegungen zum Explodieren freigab.

„Du bist Prima mein Mädchen, mach weiter.. Ich komme gleich.“

Das war nun ausschlaggebend, dass ich alles beendet habe und mein Mund nun wieder voll und ganz auf seinen Penis gerichtet war. Ich nahm ihn wieder in den Mund und saugte wie blöde bis mein Vater kam. Es war heftig, er spritze mein ganzen Mund voll, so krass, dass ich gar nicht richtig schlucken konnte. Nun hatte ich seine Penisspitze im Mund und leckte seinen kompletten Schwanz ab, was ihn nochmal kommen ließ.

 

„Du bist mein Mädchen.. Hast du gehört Süße, das war toll.“

„Gerne doch Vater, ich tuhe alles was du wilslt und bin froh das ich dir meine Dankbarkeit heute zeigen konnte.“

 

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