Nina, ein Martyrium Kapitel 2

Michael war wirklich zufrieden mit ihr, als sie zurückkam, sich notdürftig fertiggemacht hatte. Er lächelte ihr entgegen und nahm sie zärtlich in den Arm.

„Karl hat mir gesagt, dass du etwas ganz besonders bist. Du wärst wirklich toll gewesen. Und das alles für mich. Du machst mich sehr glücklich!“, hauchte er Nina ein, die sich geschmeichelt an ihn lehnte, sich geborgen bei ihm fühlte.

Später fuhren sie zurück nach Hause, sie duschte lange, wollte den Geruch von Karl loswerden. Frisch gemacht, ging sie ins Schlafzimmer, legte sich zu Michael, der seine Augen geschlossen hielt und zu schlafen schien. Nina hingegen war wach, nicht schläfrig. Ihr Erlebnis ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Es hatte sie aufgewühlt, ihren Körper in eine große Spannung gebracht, die sie gefangen hielt. Daher versuchte sie Michael zu reizen, griff unter die Decke, fand seinen schlaffen Schwanz, den sie zum Leben erweckte.

Er regte sich, drehte sich auf die Seite und schien trotzdem weiterzuschlafen. Das wollte Nina nicht gelten lassen, rutschte tiefer herunter, und als sie seine Eichel zwischen die Lippen nahm, sie in ihren Mund gleiten ließ, konnte sie seinen unverwechselbar männlichen Geschmack genießen. Zuerst wischte sie mit ihrer Zunge über die seidig, glatte Haut, umrundete den Rand und reizte ihn damit umso stärker. In diesem Moment spürte sie seine Hand auf ihrem Hinterkopf, wich dem Druck aus, den er auf sie ausübte, und kam näher an ihn heran. Tiefer rutschte seine Eichel in ihren Mund, drang in die Enge ihres Rachens ein und zuckte einmal.

In Nina machte sich ein Gefühl der Liebe breit. Michael hatte auf sie reagiert, zeigte ihr damit, wie sehr er sie begehrte. Daher ließ sie es zu, auch als er sich in ihrem Mund zu bewegen begann. Sein Unterleib fuhr vor und zurück, während sie ihre Lippen fest um den Stamm legte, und mit einer Hand nach seinen Hoden suchte. Als sie diese vorsichtig knetete, in der runzeligen Haut hin und her rollte, hörte sie von Michael ein lauteres Stöhnen. Es gefiel ihr ungemein, dass sie ihn ein weiteres Mal glücklich machen konnte, ihre Dankbarkeit war ihm gegenüber grenzenlos. Daher ließ sie ihn machen, hoffte währenddessen, dass er sie nach oben ziehen, sie mit seiner Liebe beglücken würde. Doch es kam anders. Michael wurde schneller, fast gefühllos drang er ein, rieb sich in ihrem Mund, drang tief wie möglich ein, bis sie würgte. Es schien ihm nicht zu interessieren, machte einfach weiter, griff zu und hielt ihren Kopf mit beiden Händen eisern fest.

Nina hielt still, ein Gedanke in ihr ließ sie nicht zurückweichen. Für sie war es in diesem Moment einzig wichtig, Michael glücklich zu machen. Daher spürte sie ein heißes Gefühl von Sehnsucht und Leidenschaft in sich, als Michael sie auf einmal ruckartig an sich zog, das dicke Ende in ihren Rachen presste und sich mit einem gurgelnden Laut, aus seiner Kehle, entlud.

Heiß spritzte es ihr in den Hals und Nina saugte sich an ihm fest, um ihm ihre Ergebenheit zu zeigen.
Schnell war Michael fertig und Nina wartete darauf, dass er sich bei ihr bedankte, sie zu sich hochzog, um sie zu umarmen, sie zu liebkosen. Doch es kam anderes. Er drehte sich um und schlief weiter, ließ sie liegen, wie sie war.

Enttäuscht und traurig kam sie hinter ihm unter der Decke hervor, umarmte ihn und zog sich an seinen Rücken heran, frage sich, warum er sie nicht behandelte, wie sie es sich gewünscht hatte. Stattdessen hörte sie seinen leisen Schlafatem und kam auf eine einfache Erklärung.
Sicher war er erschöpft, hatte große Sorgen, konnte darum nicht auf sie eingehen, wie sie es sich wünschte. Nina war sich sicher, dass es besser werden würde, wenn alles überstanden war. Es konnte nicht lange dauern und sie würden in den normalen Zustand zurückfinden.
Mit dieser Gewissheit im Kopf, kuschelte sie sich an ihn heran und hatte seinen Geschmack auf der Zunge, als sie einschlief.

Früh morgens erwachte sie, weil Michael aufstand, sich anzog und sie ohne ein Wort verließ. Sicher wollte er sie nicht wecken, war entsprechend leise und vorsichtig gewesen.

Wenig später stand sie auf und frühstückte lange, machte danach sauber, soweit es nötig war. Es gab nicht viel zu tun, ohne andere Bewohner als sie beide, wurde es nicht schmutzig.
Erst gegen späten Nachmittag kam Michael zurück, allerdings nicht alleine. Nina war es egal. Sie stürzte auf Michael zu, umarmte ihn und drückte ihn an sich.

„Hallo Kleines!“, begrüßte er sie, gab ihr einen sanften Kuss, bevor er ihr seinen Gast vorstellte.
„Das ist Jan, einer meiner Geschäftspartner, wir haben noch was zu besprechen!“, stellte er seinen Freund vor und Nina gab ihm die Hand.

„Du hast recht, ein wirklich hübsches Mädchen!“, sagte er zu Michael, ohne auf Nina einzugehen. Nina machte es nichts aus, vielleicht war es seine Art. Dass er sie ein Mädchen nannte, empfand sie als ein Kompliment. Es hörte sich jugendlich an, und dazu noch gut aussehend.
„Ja, nicht nur das. Sie ist auch sehr begabt!“, erklärte Michael und grinste dabei über sein ganzes Gesicht, gab Nina einen sanften Klaps auf den Hintern.

„Das hört sich gut an, ich wäre nicht abgeneigt, es zu überprüfen. Aber vorher wollen wir übers Geschäft sprechen!“

„Sicher!“, meinte Michael und die Beiden gingen in einen anderen Raum, der von ihm Geschäftszimmer genannt wurde und in dem Nina nichts zu suchen hatte. Alles in der Wohnung war ihr sonst zugänglich.

Als sie beiden verschwunden waren, sorgte Nina dafür, dass zu essen und trinken da war, wenn sie zurückkamen. Währenddessen hörte sie die Beiden aufgeregt miteinander sprechen, verstand jedoch nicht, worüber es ging. Auch nicht als Jan etwas lauter wurde, eher schrie als sprach.
Nina zuckte zusammen, hatte es nicht gerne, wenn gestritten wurde. Auf der andern Seite ging es sie nichts an und Michael würde schon wissen, was er machte.
Schnell wurde es ruhiger, und als die Tür aufging, hatte Nina alles vorbereitet.
Sichtlich zufrieden, setzten sich die Beiden in eine Sitzecke und Nina bedient sie nach ihren Wünschen.

„Und du glaubst wirklich, dass sie es schafft?“, fragte Jan auf einmal Michael, der mit dem Kopf nickte.

„Ich denke schon, sie hat gute Anlagen dafür!“, erklärte Michael und sah Nina kurz an.
„Dann würde ich es gerne ausprobieren!“

„Kein Problem, Nina wird es für mich machen.

Habe ich recht?“, fragte er mit dem letzten Satz Nina, die nicht verstand, was er damit meinte.
„Womit hast du recht?“, wollte sie wissen, konnte es nicht einordnen.

„Na, dass du für mich alles machst, mir treu ergeben bist. Bis jetzt war ich sehr zufrieden mit dir, und ich denke, du möchtest auch, dass es so bleibt. Oder nicht?“

„Natürlich, das ist unter Partner doch so!“, antwortete Nina verwirrt, sah zwischen Jan und Michael hin und her.

„Habe ich doch gesagt. Meine kleine Nina kann mir keinen Wunsch abstreiten. Sie ist ein braves Mädchen, das tut, was ich ihr sage. Sie weiß schließlich, dass sie mich damit glücklich macht und das wiederum ist sie dann auch!“

Nina hörte die Worte gedämpft wie durch ein Tuch, versuchte den Sinn zu erkennen, der ihr nicht klar war. Natürlich stand man in einer Partnerschaft füreinander ein, machte dem oder der anderen Freude, das gehörte dazu.

„Ja, natürlich!“, hörte sie sich selber sagen, war automatisch aus ihrem Mund gekommen.
Michael grinste übers ganze Gesicht, wendete sich Jan zu.

„Siehst du, sie gehört mir, ich kann mit ihr machen, was ich will!“, wendete sich Michael an Jan, der ebenfalls grinste.

„Dann sind wir uns ja einig!“, meinte Jan und Michael wendete sich an Nina.

„Komm her, leg dich auf das Sofa!“, wies er Nina an, die es für ihn tat. Sie legte sich lang ausgestreckt auf das Sofa, ihren Kopf auf die niedrige Armstütze. Kaum lag sie dort, kam Michael zu ihr herüber, setzte sich mit auf das Polster und nahm ihre Hände in seine. Kurz sah er zu ihr herunter, lächelte sie an, während Jan aufstand und sich ihnen näherte.

„Jan findet dich toll, er hat gesagt, dass du etwas Besonderes bist!“, flüsterte Michael ihr zart in die Ohren und Nina konzentrierte sich auf ihn, nahm Jan kaum wahr, der sich vor ihr Kopfende stellte.
„Das finde ich auch, eine tolle Frau, die ich liebe!“, hauchte Michael Nina entgegen deren Herz einen Schlag aussetzte. Sie sah in seine tiefen, treuen Augen, schwebte wie auf weichen Kissen. Seine Stimme wickelte sie wie in sanfte Leinentücher ein, ließ sie die Umgebung nicht mehr deutlich wahrnehmen. Während Michael mit Nina sprach, raschelte es leise, als Jan seine Hose fallen ließ. Darunter trug er nichts, keine Unterwäsche. Daher sprang sein langer, dünner Schwanz sofort heraus, an dessen Spitze sich die Eichel kaum in der Dicke abhob, eher kegelförmig aussah.

Sofort trat er einen Schritt vor und Nina konnte aus dem Augenwinkel erkennen, dass etwas über ihr schwebte. Sie sah hinauf, zuckte zusammen, als sie den steifen Stab sah, unter dem dicke Eier hingen.

Verwirrt sah sie Michael an, der weiterhin ein sanftes Lächeln auf den Lippen hatte, ihre Hände in Seinen hielt.

„Schau einmal, siehst du, dass auch Jan dich toll findet. Ich habe ihm von dir erzählt, wie großartig du bist und er war ganz entzückte davon, wie liebevoll wir miteinander umgehen. Dabei habe ich ihm verraten, dass unsere Liebe so groß ist, dass wir uns gegenseitig jeden Wunsch erfüllen. Wir fragen nicht danach, warum oder wieso. Es ist, weil es einfach so ist. Das hat er nicht geglaubt. Er hat gesagt, dass mindestens einer von uns nicht alles tun wird, und hat mich gefragt, ob er uns auf eine Probe stellen darf, um es zu glauben!“

Hier hielt Michael einen Moment inne, sah mit einem weichen Blick auf Nina herunter.
„Und weil ich mir sicher bin, dass wir so zueinanderstehen, wie ich es gesagt habe, habe ich gesagt, dass wir die Probe bestehen werden und er sie machen darf!“

Nina sah Michael an, danach zu Jan hoch, dessen steifer Schwanz weiterhin über ihrem Kopf schwebte.

„Du musst natürlich nicht, wenn du nicht willst. Aber dann hat er gewonnen und unsere Liebe ist nicht so stark, wie ich gedacht habe!“, fuhr Michael fort und trag Nina damit tief im Herzen. Sie wollte nicht diejenige sein, die eine schwächere Liebe empfand als Michael, niemals. Niemand war dazu mehr in der Lage als sie. Ihre Zuneigung war grenzenlos, das hatte sie ihm schon mehrmals gesagt. Daran hielt Nina fest.

„Ich mache alle für dich, das weißt du doch!“, antwortete sie Michael mit leiser Stimme, empfand dabei eine große Wärme in sich, die ihren Körper überflutete.

„Das weiß ich doch. Dafür liebe ich dich auch so sehr. Auch für mich ist es nicht leicht, das kannst du mir glauben. Zu sehen, wie ein anderer dich berühren möchte, ist für mich eine Qual. Als du mit Karl auf dem Zimmer warst, hat es mich fast zerrissen und ich wäre am liebsten in das Zimmer gerannt, hätte ihn davon abgehalten, es mit dir zu tun. Doch ich habe es nicht, wusste, dass du dabei nur an mich denkst, mich liebst. Wir sind zusammen stark, vertrauen uns!“

Michaels Worte drangen in Nina ein, verstärkten sich in ihr und seine Überzeugung wurde zu ihrer. Sie hatte ihn nicht mit Karl betrogen, im Gegenteil, sie hatte ihm einen großen Dienst erwiesen, hatte damit ihre Liebe zu Michael bekräftigt, sich sogar fester mit ihm verbunden als vorher.
„Ja, tuen wir!“, flüsterte sie zurück und Michael nickte ihr zu.

„Siehst du, und jetzt haben wir die Möglichkeit uns noch einmal zu beweisen, wie sehr wir uns lieben. Du wirst Jan verwöhnen und ich werde es aushalten dabei zuzusehen, meine Eifersucht wird maßlos sein euch dabei zuzusehen, aber ich werde stark genug sein, damit ich es aushalte. Größer kann mein Opfer an dich nicht sein!“, erklärte Michael mit einer eindringlichen Stimme und nickte Jan zu, der in die Knie ging und vor dem Sofaende hockte. Michael ließ Ninas Hände los und packte sie an der Hüfte, schob sie höher herauf, bis ihr Kopf über die Armlehne hinaus hing.

Danach griff er erneut nach ihren Händen, führte sie über ihren Kopf hinweg und breitete sie aus. Dazwischen kam Jan mit seinem Körper, und Michael legte ihre Hände, an Jans Pobacken.
„Nina, jetzt hast du die Chance mir deine Liebe zu beweisen. Gib Jan was er will und zeige ihm damit, dass er unrecht hat!“, flüsterte Michael ihr zu, während Jan seinen Unterleib vorschob, mit seiner Eichel auf ihren Mund zielte.

Nina hörte seine Worte, erkannte, wie wichtig es war, jetzt nicht zu versagen. Sie wollte ihre Liebe zu ihm bekräftigen. Daher öffnete sie bereitwillig ihren Mund und spürte, wie Jan seinen Schwanz hineinschob. Kaum war die Eichel darin verschwunden, griff er sich selber an den Stab und zog sie Vorhaut soweit zurück, wie es ging.

Nina konnte es gut spüren, wischte mit ihrer Zunge über die hart gespannte Haut. Sie schmecke anders als bei Michael, war süßlich herb, angenehmer als gedacht. Daher hatte sie nichts dagegen, als er sich in ihrem Mund zu bewegen begann, sie stieß. Allerdings wurde ihr Kopf schwer, hing über den Rang hinweg und ihr Hals begann sich zu verspannen, ihre Wirbel zu schmerzen. Daher versuchte sie höher zu kommen, doch Michael hielt sie davon ab, stattdessen legte er eine Hand unter ihren Kopf, stütze sie damit ab.

„Besser so?“, flüsterte er ihr ins Ohr und sie versuchte zu nickten, was jedoch schwer war, mit Jans Geschlecht im Mund. Michael verstand es trotzdem, lobte sie dafür.

„Sehr gut, ich glaube, Jan versteht langsam, was echte Liebe ist. Das können nur wir alleine, keiner ist dazu mehr fähig als wir!“, raunte er ihr zu und Jan rieb sich währenddessen an Ninas Gaumen, während Ninas Zunge den Eindringling sanft streichelte.

Das Einzige was sie störte war ihr Speichel, der reichlich floss, den sie nicht herunterschlucken konnte. Stattdessen lief er über ihre Lippen nach draußen, tropfte auf den Boden.
Weder Jan noch Michael interessierte es, im Gegenteil. Michael war begeistert davon.

„Jan scheint dir zu schmecken. Sein Schwanz ist auch was ganz Besonderes. Hast du gesehen, wie schön schlank er ist, nicht so dick wie meiner, dagegen sind seine Eier besonders prall. Er hat mir verraten, dass er lange keine Frau mehr hatte und sie zum platzen gefüllt sind. Alleine bei dem Gedanken, dich auf die Probe stellen zu dürfen, war er vollkommen aus dem Häuschen. Er hat mir gesagt, wie sehr er uns beneidet, wir sein Vorbild sind. Ich habe ihm gesagt, dass eine Freundschaft auch darin besteht, zu teilen, auch wenn es mich rasend macht ihm dabei zuzusehen. Auf der anderen Seite macht es mich stolz, dass du ihn verwöhnst, weil ich es gesagt habe!“, sprach Michael, während Jan anfing zu stöhnen, sich sein Geschmack veränderte.

Nina war klar, was es bedeutete. Erste Vortropfen verließen die Spitze und sie stellte sich vor, wie die milchige Flüssigkeit hervorquoll, ihre Zunge benetzte. Jan war nicht mehr weit weg von seinem Ende und in ihr machte sich ein Gefühl des Stolzes breit. Michael hatte es ihr schließlich gesagt, dass sie ihn glücklich machte, wenn es seine Freunde auch waren. Daher war sie nicht nur dazu bereit, bis ans Ende zu gehen, sondern wollte es besonders gut machen. Während Jan sich in sie schob, zog sie ihn an sich heran, zeigte ihm, wie tief er eindringen konnte. Sie kannte es aus Erfahrung, dass Männer es besonders gerne mochten. Jemand hatte mal zu ihr gesagt, dass es in ihnen ein Gefühl der Macht auslöst, sie geiler macht als alles andere. Entsprechend wollte sie Jan bestmöglich geben, was sie konnte. Jan ließ es sich gefallen, starrte auf sie herunter, sah auf ihre Kehle, an deren oberen Ende seine Eichel als Erhebung sichtbar wurde, wenn er sie in ihren Rachen schob.

Sofort stöhnte er erneut auf, seine Beine begannen zu zittern.

„Du machst das wunderbar, Jan sieht sehr zufrieden aus!“, lobte Michael und rutschte etwas höher, hatte jetzt die Möglichkeit ihren Kopf mit beiden Händen festzuhalten. Damit hatte Nina den Vorteil ihren Hals mehr entspannen zu können, die Schmerzen aus den Wirbeln verschwanden gänzlich.
„Jan hat mir übrigens vorhin gesagt, dass es etwas gibt, was er besonders gerne mag. Möchtest du ihm auch das geben?“, fragte Michael, allerdings konnte sie nicht darauf antworten, nicht einmal nicken, während die zusammengepresste Eichel in ihrem Rachen steckte. Sie brauchte es auch nicht, stattdessen übernahm das Michael.

„Ich weiß, dass du es willst, und ich auch. Ich möchte sehen, wie stark deine Liebe zu mir ist!“
Nina wusste nicht, was Michael damit meinte, bemerkte jedoch, dass Jan seinen Unterleib vorschob, sich kräftiger in ihre Rachen presste als zuvor. Sie wollte ihm ausweichen, konnte es jedoch nicht, weil Michael ihren Kopf eisern festhielte.

Sie hätte aufgeschrien, wenn sie es gekonnt hätte. Ihr Hals dehnte sich und sie bekam keine Luft mehr, als die Eichel tiefer eindrang, die Enge durchbrach und in ihre Hals rutschte.

Sie begann mit den Beinen zu strampeln, riss ihre Augen weit auf und lechzte nach Sauerstoff, doch das Einzige, was sie damit erreichte war, dass sich Jan ganz in ihren Hals schob und sich sein Unterleib gegen ihre Lippen drückte.

Sofort stieg in ihr ein übles Gefühl auf, als wenn sie sich ergeben müsste, doch es ging nicht. Ihr Hals war verschlossen und sie begann zu würgen, reizte damit Jan umso mehr. Der blieb sekundenlang in ihrem Hals stecken, kostete es aus, und erst als sie fast ohnmächtig wurde, zog er sich zurück.
Ein Schwall aus Speichel und einer weißen, schleimartigen Flüssigkeit rann aus ihrem Mund, zog Fäden, als sie über ihren Kopf lief und zäh zu Boden tropfte.
Mehrfach würgte sie, beruhigte sich nur langsam.

Ihre Augen waren vertränt, sie konnte alles nur noch wie durch einen Wasserschleier sehen. Besonders den Schwanz von Jan, der von ihrem Speichel umschlossen über ihr hing. Er zuckte zwei Mal, ein weiterer Tropfen seines Saftes, verließen die Spitze. Sie fielen herab und trafen zwischen ihre geöffneten Lippen.

„Wie schmeckt Jan?“, wollte Michael wissen, und Nina schloss ihren Mund, versuchte das Aroma von ihm zu erkennen. Es war wie am Anfang süßlich, vielleicht etwas intensiver.

„Gut!“, konnte Nina sagen, zu mehr war sie nicht fähig. Ihr Hals tat durch die Dehnung weh und das Sprechen fiel ihr schwer.

„Er hat noch viel mehr davon was er dir gerne geben würde!“, raunte Michael ihr zu und Nina versuchte ihren Kopf zu schüttel, dass ihr jedoch nicht gelang. Dafür hielt Michael ihren Kopf zu gut fest.

„Was soll das heißen? Du willst mich vor Jan blamieren, du willst ihn gewinnen lassen, unsere Liebe verraten?“, fragte er mit einer eindringlichen, vorwurfsvollen Stimme die Nina wie ein Stromschlag traf. Natürlich wollte sie das nicht, niemals. Es war ihr, als wenn sie ihre Partnerschaft verriet. Das konnte nicht sein.

„Nein!“, flüsterte Nina heiser.

„Das ist sehr gut, ich freue mich sehr darüber, dass du uns nicht verlieren lassen willst!“, meinte Michael und Nina konnte sehen, wie die Eichel erneut auf sie zukam, sie sich zwischen ihre Lippen drängen wollte. Doch sie hielt ihren Mund geschlossen, geriet in Panik. Keine Luft zu bekommen, davor hatte sie Angst.

Michael schien es zu spüren und beugte sich über Nina.

„Dir wird nichts passieren, das lass ich nicht zu, das weißt du doch!“, versuchte er Nina zu beruhigen, die darauf einging. Sie vertraute ihm weiterhin. Entsprechend öffneten sich ihre Lippen und der Schwanz drang unaufhaltbar in sie ein. Zuerst rieb er sich wie beim ersten Mal an ihrem Gaumen, rutschte dann tiefer hinein, presste sich in ihre Rachen. Nina bekam trotzdem Panik, begann unruhig zu pappeln.

„Ruhig, ganz ruhig, wir sind ganz vorsichtig. Jan wird dir nichts antun. Dafür werde ich sorgen. Versuche dich zu entspannen!“, raunte Michael ihr zu. Natürlich gelange es Nina nicht, dafür war ihre Angst zu groß. Entsprechend kräftig musste Jan sich in sie bohren, drängte sich in die Enge und wie beim ersten Mal, rutschte er mit einem Mal hinein.

Sofort begann er sich in ihrem Hals zu bewegen, stieß langsam zu, und Nina spürte, wie seine Erregung anstieg, innerhalb von Sekunden ein Maximum annahm. Zum Glück hatte sie vor seinem Eindringen tief eingeatmet, somit war ihr Sauerstoffvorrat groß genug, um es länger auszuhalten als zuvor.

Daher bekam sie gut mit, wie Jan laut stöhnte, sein vormals dünner Schwanz dicker und härter wurde. Es war nur minimal, doch Nina spürte es genau. Besonders dass seine Eichel sich anpasste, wie eine Kugel in ihrem Hals steckte. Sofort keimte in ihr neue Panik auf, besonders als ihr die Luft ausging. Als sie merkte, dass ihre Lunge nach Sauerstoff rief, wurde es für sie unerträglich.

Doch niemand schien darauf zu achten, im Gegenteil. Michael ließ ihren Kopf los, und Jan packte sie stattdessen, hielt ihn eisern fest. Dafür griff Michael an ihre Arme, drückte sie auf das Sofa, machte sie damit unbeweglich. Lediglich ihre Beine fuchtelten unkoordiniert in der Luft herum.

Gerade als sie befürchtete ohnmächtig zu werden, zog sich Jan aus ihr zurück, wartete jedoch nur wenige Sekunden, bis sie neue Luft bekommen hatte und drängte sich zurück in ihren Hals, keuchte dabei laut auf. Seine Reizung war enorm gestiegen, er konnte sich nicht mehr unter Kontrolle halten.
Mit einem Schrei presste er sich in sie, zog ihren Kopf an sich heran, bis sich ihr Zähne und Lippen in seinen Unterleib drückten. Hier angekommen, hielt er still, war wie gelähmt. Lediglich sein Schwanz in ihrem Hals zuckte gewaltig auf, spritzte pulsierend eine riesige Ladung in ihn hinein.

Nina war am Rande der Ohnmacht, der Mangel an Atem hatte sie geschwächt, daher bekam sie kaum noch mit, als Jan sich aus ihr zurückzog, als sein Schwanz schlaff wurde. Michael zog sie zurück auf das Sofa und legte eine Decke über Nina. Danach brachte er Jan zur Tür, nachdem er sich angezogen hatte.

„Und? Habe ich dir zu viel versprochen?“, fragte Michael Jan und der grinste übers ganze Gesicht.
„Ein guter Zugang für unseren Stall. Aus ihr wird einmal eine gute Nutte. Sie ist noch frisch, trotzdem hast du sie schon gut vorbereitet. Warte, nicht mehr lange und sie lutscht einem Penner den Schwanz sauber, wenn du es von ihr verlangst!“

Michael drehte sich zu ihr um und seine Augen funkelten. Dazu stieß er ein leises Lachen aus.
„Wie einfach das war. Meine Nase hat mich nicht enttäuscht. Mal sehen, wie viel Kohle sie uns einbringt. Bis jetzt bin ich zufrieden. Aber ich glaube, sie wird nicht lange durchhalten. Egal, bis dahin wird sie gute Dienste leisten und wenn nicht, verkaufe ich sie. Irgendeiner wird sie schon brauchen können und wenn für die Gosse!“

Davon bekam Nina natürlich nichts mit.

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