Orgasmusfolter, öffentliche Erniedrigung und ein S

Das waren die Dinge über die wir hier gechattet haben. Sc***derungen, der Dinge, die ich für sie, mit ihr oder ihr antun würde. Derbste Beschreibungen davon, wie ich mich an ihr vergehen würde. Wie ich ihre drei Löcher benutzen und abficken würde. Kurz – sie wollte benutzt und erniedrigt werden.
Irgendwann wurde es ihr zu wenig, nur darüber zu reden und sie wollte es live erleben. Sie – Shirin, eine Türkin Mitte 30, schlank, braune Haare mit blonden Strähnen. Stramme B- Titten, knackiger Arsch,… Einfach ein geiler, heißer Feger. Und wer schlägt so etwas so einen Wunsch ab? Schon gar nicht so einen. Ich meine, ich bin nicht so veranlagt, dass mir davon einer abgeht, Frauen zu erniedrigen und auch mal ein gewisses Maß an Schmerz zu bereiten. Mir geht eher einer davon ab, dass es die Frauen geil macht, jede Kontrolle zu verlieren, sich komplett zu unterwerfen…

Nun, sie wollte es und sie sollte bekommen was sie wollte. Für das erste Mal sollte es etwas Öffentliches sein und ich versprach, mir etwas einfallen zu lassen. Etwas das sie nie vergessen würde.

In den nächsten Tagen legte ich mir einen Fahrplan zurecht und tätigte noch ein paar Bestellungen. Was Prime auf die Schnelle möglich machen kann…
Das Wichtigste war ein ferngesteuertes E-Stim Gerät. Dazu gab es einen Stahlplug mit horizontalen Rillen für ihren Arsch und einen Kugeldildo für das Fötzchen mit einem „Ableger“, den man auf dem Kitzler platzieren konnte. Dieses Ding kann einerseits vibrieren und hat dazu auch noch eingelassene Metall-Kontakte für den Reizstrom. Für alle Fälle hatte ich auch noch diverse Klammern und auch noch einen aufpumpbaren, dicken Dildo und ein durchblutungsförderndes Gleitgel bestellt. Lieber zu viel als zu wenig…
Shirin bekam Anweisungen, was sie zu tragen hatte. Viel war es nicht – ein sehr kurzer Rock, eine dünne, enge Bluse und dann ein paar Heels. Keine Unterwäsche.
Dann kam der Tag. Wir trafen uns zum ersten Mal live. Mir gefiel was ich sah. Auch dass sie genau das
angezogen hatte, was ich sagte. So standen wir also am vereinbarten Treffpunkt, einem Parkplatz am Rande der Innenstadt. Ich hatte am Rand geparkt, wo nicht viel los war und sie dort hin gelotst. Nun sollten die Spiele beginnen. Freudestrahlend stand sie da. Sie hatte anscheinend Smalltalk und Bussi-Bussi erwartet. Aber ich stand nur da, an mein Auto gelehnt, rauchte eine Zigarette und sah sie an. Das erste, was ich zu ihr sagte war nur: „Zeig mir, dass Du ein artiges Fötzchen bist!“Als sie mich nur fragend ansah herrschte ich sie an: „Zeig mir, dass Du unter den Klamotten nackt bist, wie ich es angewiesen habe!“

In dem Moment hatte sie wohl begriffen, dass es nun Ernst wurde. Etwas verschämt schaute sie sich um. „Mach schon. Sollte Dich jemand sehen, sieht er nur eine billige Schlampe, die Fotze und Titten blank zieht. Los! Mach die Bluse auf!“ Sie blickte immer noch nach links und rechts aber begann ihr Oberteil aufzuknöpfen. Als sie fertig war befahl ich ihr, die Bluse etwas über die Schultern nach unten zu ziehen. Das gab ihr immer noch die Sicherheit, sich schnell wieder bedecken zu können aber trotzdem stand sie nun mit blanken Titten auf einem öffentlichen Parkplatz einer kleinen Großstadt. Schon wurde sie etwas mutiger und nahm die Schultern etwas zurück und streckte ihre Möpse raus.“ Zufrieden?“ , fragte sie mit einem frechen Grinsen. Ich ging nicht auf ihre Frage ein sondern sagte nur: Jetzt zieh den Rock bis über die Hüften nach oben und zeig mir Deine rasierte Fotze!“ Dieses Mal spurte sie schneller. Im Nu hatte ich freien Blick auf ihre nackte Spalte. „Zeig mir DeinenArsch!“ Wie der tat sie wie befohlen und drehte sich um.“ Jetzt beng Dich nach vorne und spreize Deine Arschbacken. Und bleib so!“ Ich schritt um sie herum, griff ihren Arsch und Titten ab. Auch ein beherzter Griff an ihre Fotze durfte nicht fehlen. Mit Freude stellte ich fest, dass sie schon nass war. Dann packte ich sie an den Haaren und zog ihr Gesicht nach oben bis sie mir in die Augen sah.“Soso, das kleine Flittchen ist schon wieder läufig. Wir werden Dir jetzt mal die Löcher stopfen und zur Feier des Tages darfst Du wählen, welches ich zuerst versorgen soll. Fotze oder Arschloch?“

Jetzt hatte ich sie. Sie stöhnte leise auf und sagte beinahe flüsternd: „Meine Fotze.“ Ich zerrte ihren Kopf ruckartig nach oben. „Was war das, Du Bückstück? Sprich laut, deutlich und in ganzen Sätzen wie sich das gehört!“ Wieder ein Stöhnen. „Bitte stopf mir meine tropfende Fotze!“
„Scheinst doch nicht ganz dumm und nutzlos zu sein. Aber damit Du dir das merkst bekommst Du es jetzt erst in Deine Arschfotze.“
Ich griff hinter mich ins Auto und holte den Stahlplug und das Gleitgel. Den Plug hielt ich ihr vors Gesicht und sagte: „Der geht jetzt tief in Dein Arschloch. Dann stopfen wir Dein vorderes Hurenloch und schließen beides an den Strom an. Wenn Du eine gute Schlampe bist vibriert es. Wenn nicht müssen wir Deine Löcher unter Strom setzen Hast Du dummes Stück das verstanden?“ Sie sah mich mit großen Augen an aber sagte folgsam:“ Ja, ich habe verstanden, dass ich Stromschläge bekomme, wenn ich nicht gehorche und tue was Du willst.“

Ich nahm also den Plug und ließ vor ihren Augen eine angemessene Menge des Gleitgels darauf tropfen. Ein wahres Tenfelszeug mit Menthol oder sowas drin. Zuerst wird es kalt und nach kurzer Zeit fühlt es sich kochend heiß an. Die Kleine hatte keine Ahnung, was da auf ihr Arschloch zukam. Ich setzte die Spitze des
gelverschmierten, kalten Stahls an ihrer Rosette an. Der leichte Druck ließ Sie schon wieder aufstöhnen. Vorsichtig aber bestimmt presste ich das 15cm lange Teil in ihren Arsch und beobachtete dabei, wie der Schließmuskel in jede der horizontalen Rollen rutschte. Shirin war angespannt aber sichtlich erregt. Mein Schwanz stand auch schon längst aber das musste warten. Ich war gespannt auf ihre Reaktion auf das Gel und es dauerte auch nicht lange bis sie zappelig und ihre Augen noch größer wurden. Ich trat vor sie, ergriff zärtlich ihr Kinn und sah ihr in die Augen. „Wie fühlt sich das in Deiner Arsch fotze an? Ich hoffe es gefällt Dir.“
Shirin hatte schon einen ganz verträumten Blick, biss sich auf die Lippe und nickte. Mit heiserer Stimme fügte sie noch ein lapidares „Es ist wahnsinnig geil.“ hinzu. Nun schnappte ich mir den Kugeldildo und versorgte ihn auch mit einer großzügigen Portion Gleitgel. Ein wenig Spaß wollte ich mir auch gönnen und entschied, ihre Möse etwas vorzubereiten. Sie stand immer noch nach vorne gebeugt da und hielt ihre Arschbäckchen brav auseinander. So sah sie es nicht kommen, dass ich ihr zwei Finger tief in die Grotte stieß. Ein kurzer Aufschrei, ein Stöhnen und ich spürte wiesie sich gegen meine Finger drückte, um sie tiefer in sich aufzunehmen. Ich begann sie grob zu fingern, was sie sichtlich zu genießen schien. Aus den Augenwinkeln sah ich eine Bewegung. Jemand ging über den Parkplatz. Nicht so, dass er uns sehen würde aber das musste sie ja nicht wissen. Ich beugte mich über sie. Meine Finger wühlten immer noch in ihrer tropfnassen Fotze als ich ihr ins Ohr flüsterte:“ Jetzt hattest Du gerade Deinen ersten Zuschauer, der gesehen hat, dass Du dir hier halbnackt auf dem Parkplatz die Fotze fingern lässt während Du einen Plug im Arsch hast .“ Kaum hatte ich ausgesprechen als sich ihr Körper anspannte. Sie riss ihre Hand zum Mund um darauf zu beissen. Dennsie hatte den ersten Abgang, der sie ordentlich durchschüttelte und ihr den Saft an den Beinen runter laufen ließ.

Ende Teil 1.
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