Parkplatz-Fantasie

„Oh ist der heiß!“ ich spürte wie ein Prickeln mich durchfuhr als ich den süßen Crossdresser auf dem Parkplatz erblickte wie er sich auf der Motorhaube seines alten Fiats abstützte und etwas gelangweilt auf seinem Smartphone herumtippte.
Sein Anblick machte erregte mich.
Das geile dazu war , man musste schon zweimal hinschauen, um zu erkennen, dass es sich hierbei nicht um ein Mädchen, sondern um einen androgynen Boy handelte.
Er trug einen Undercut mit hellblond gefärbten Strähnen, was ihn sehr feminin wirken ließ.
Dazu etwas abgedunkelten Lidschatten und ein eher leicht gebräuntes Makeup, aber eben eines das natürlich wirkte und trotzdem perfekt deckte.
Seine Gesichtszüge waren weich und im großen und ganzen hätte man ihn glatt auf den ersten Blick für eine Frau halten können..

Mir wurde ganz heiß, obwohl ein kalter Wind wehte und mein Blick glitt über seine schwarze Lederjacke, unter der er eine cremefarbigen Pulli trug, der sich bis über die blauen Jeansshorts streckte, unter denen er eine blickdichte fast schwarze Strumpfhose trug, die seine schlanken Beine umschmeichelten und in kniehohen flachen braunen Stiefeln verschwanden.
Und obwohl er keine Haut zeigte, was bei dem Wetter auch ziemlich unpassend gewesen wäre, war er unglaublich sexy,

Er blickte auf, als hätte er gespürt, dass er beobachtet wurde und sah zu mir rüber.
Ich war ziemlich erregt und wollte ihm das auch signalisieren.
Langsam stellte ich mein rechtes Bein auf Zehenspitzen, so dass das Gummi meiner regenbogenfarbigen Gummistiefel knirschte, beugte mein Knie etwas nach vorne und stützte mich mit eine langsamen fließenden Bewegung darauf ab.
Dann blickte ich provokant zu ihm herüber und zwinkerte.
Unsere Blicke trafen sich und für einen Augenblick schien die Welt still zu stehen.
Selbst das Getöse des regen Verkehrs der Schnellstraße hinter den Bäumen nur wenige meter hinter mir, von der man auf diesen Parkplatz kam, schien in weite Ferne zu rücken.
Und obwohl wir fast eine Tennisplatzbreite von einander entfernt waren, so schien es als könnten wir uns mit unseren Blicken durchbohren.
Ich lächelte und öffnete ein wenig den Mund, um meine feuchte Zunge zu zeigen, worauf er ein Grinsen auf sein Gesicht zauberte, was meinen Schwanz erhärten ließ.
Mit einer Kopfbewegung deutete ich auf das graue schmucklose Toilettenhäuschen, dessen Betonwände von unzähligen Schmierereien und farbigen Graffitis übersät waren.
Man sah dem Flachbau deutlich an, dass es ziemlich vernachlässigt wurde und dennoch wollte ich unbedingt mit dem Typen darein.

Wir trafen uns zwei Meter vor der grauen ebenfalls mit Zeugs beschmierten Metalltür, auf der das Sc***dchen für Männer bzw. das Abbild eines schlichten schwarzen Männchens kaum och unter Dreck und schwarzen Edding zu erkennen war… während auf der anderen Tür nebenan, das Sc***d für die Frauen, auf der eine schlichte Figur mit Dreieckigen Rock abgebildet war dagegen noch fast wie neu wirkte.
Ohne ein einziges Wort zu sagen, schnappte ich mir die Hand des Süßen und stieß die Tür auf und zerrte ihn hinter mir aufs Männerklo.

Sofort kroch mir ein extremer Geruch von alten Urin und Schmutz in die Nase.
Die Lampen an der Decke waren kaputt, aber durch die milchigen Oberfenster drang Licht ins innere und hellte den Raum aus, obwohl sich wohl mancher eher dann doch gewünschte hätte vielleicht nicht alles sehen müssen.
Der Raum war dreckig, braunschwarzer Schmutz überzog die untersten Fliesen an den Wänden, auf denen ebenfalls unzählige Schmierereien hinterlassen wurden.
Längst vertrocknetes Laubblätter lagen auf dem mit Schuhabdrücken übersäen Boden vermischt mit alten Zigarettenkippen und Bonbonpapier.
Irgendein Chaot hatte vor längerer Zeit die über den Waschbecken befestigten Spiegel mit schwarzer Sprühfarbe abgedunkelt, so dass sich nichts mehr darin spiegeln konnte und die zwei Türen der Toilettenkabinen wiesen Spuren von Vandalismus auf.
Die hängenden Urinale dienten schon lange nicht mehr als Toilette, vielmehr waren sie mit allerlei Müll verstopft.
Eigentlich hätte ich eine angeekelte Reaktion erwartet, doch der feminine Boy wirkte gerade zu betört von dieser Szenerie.

Ich drückte ihn gegen die Wand, presste mich gegen seinen Körper und kam seinem Gesicht immer näher – ihn tief in seine brauen Augen blickend.
Ich spürte seinen heißen Atem und roch, dass er wohl einige Zeit vor unserem Aufeinandertreffen eine Zigarette geraucht hatte. Aber obwohl ich Nichtraucher bin, störte mich bei ihm der Geruch von Nikotin nicht wirklich.
Ich kam noch näher und irgendwie fanden wie die Situation auch irre komisch und wir prusteten los . Sein keckerndes Lachen erregte mich noch mehr und ich legte über seine lachenden Lippen.
Dann nahm ich weniger Zentimeter wieder Abstand und wir grinsten uns einfach nur an.
Als ob jemand einen Startschuss abgegeben hätte küssten wir uns leidenschaftlich.
Allerdings war es nicht ein zärtliches liebevolles Küssen, vielmehr ein gieriges, unanständiges und triebhaftes Lecken… einfach nur aus der Freude am selbigen Geschlecht heraus.. aus purer homosexueller Lust-
Unsere Zungen wirbelten umeinander, unsere Lippen schmatzten und ich drückte mich fester gegen ihn, worauf er mich umarmte und mir in die Pobacken grapschte.
Grinsend sah ich ihn an und freute mich über seinen verwischten Lippenstift, der über seine Lippen bis hin zum Kinn verschmiert war und ihn richtig nuttig aussehen ließ.
Ich dagegen trug ja Wasser beständigen und somit kussfesten
.
ich sammelte den Speichel in meinen Mund und spuckte ohne Vorwarnung einfach in sein Gesicht.
Ein überraschter spitzer Schrei entrang seiner Kehle, aber dann lachte er einfach nur und wir küssten uns weiter. Kurz darauf rotzte er mir einen dicken weißen schaumigen Flatschen genau zwischen Oberlippe und Nase. Begeistert schlürfte ich ihn auf, vermischte ihn mit meinem Sabber und übergoss seine halb geöffneten Lippen.
Lechzend begannen wir uns gegenseitig den Speichel zu zu führend und mit dem Schmatzer entstanden neue Speichelfäden, die wir kleine glitzernde Perlenketten zwischen uns hingen
zeitgleich gingen wir in die Hocke und aus dem küssen wurde nur noch ein nasses schmieriges gegenseitiges Austauschen von Rotze., die auch mir mein halbes Gesicht einsaute und mir auf meine Jacke tropfte,
Ich grapschte an seine Brust, und versuchte durch den Pulli seine Nippel zu zwicken, worauf er mein Gesicht zwischen beide Hände nahm, meinen Kopf etwas nach oben dreht, sich darüber erhob und mir aus seinem Mund eine volle Ladung schleimiger Rotze über meine unter Gesichtshälfte ergoss. Es fühlte sich schön an, wie die schleimige Rotze an mir waberte und langsam zähflüssig an den Wangen herab glitt.

„Schau mal“ kicherte ich und deutete auf meinen Schoss. Neugierig blickte er auf meine ausgebeulte Jeans, aber dann jauchzte er auf als er sah, wie der Urin meinen Schritt durchnässte und auf die schmuddeligen Fliesen plätscherte.
Ich genoss das Gefühl mir in die Hose zu pissen… und seine Finger grabschten mir in den durchnässten Pissfleck.
„ich auch“ lachte er und fing ebenfalls an sich einzunässen… nur mit dem unterschied, dass es einige zeit dauerte, dass in seinem Schoss der Jeansstoff sich dunkel färbte.dafür rann aber dann die Pipi aus seinen kurzen Hosenbeinen.
„Ja schön in die Strumpfhose pissen!“ feixte ich und drückte ihn iin seine eigene Pisspfütze, die sich mit dem Schmutz des Bodens vermischte.
Dann setzte ich mich auf seinen Schoss und ließ einen knatternden Furz los.
„geil, das wird ganz warm“ lechzte der süße Crossdresser erregt und diesmal war ich es der einen Mundvoll Speichel in sein lachendes Gesicht fließen ließ.
Wie herrlich das aussah. Sein Lippenstift verschmierter Mund lacht herzhaft, während mein Speichel wie Schleim sein Gesicht bedeckte.
Genüsslich schlürfte ich meine Rotze von seinem Gesicht und gurgelte damit, um sie danach wieder schmatzend runter zu schlucken.

„Fick mich jetzt endlich! Sabberte der geile typ, stand auf, zerrte seine Jeansshort herunter und hielt mir seinen Strumpfhosen_Arsch entgegen.
„Mit dem größten Vergnügen“ jacuhzte ich und presste meinen pissnassen Schoss gegen seinen Arsch. Dann fingerte ich an dem Stoff seiner Strumpfhose, bis ich es schaffte ein loch hinein zu stoßen. Dann ritsch ratsch ritsch, riss ich den Stoff auf und sein nackter Arsch kam zum Vorschein.
Da er nach vorn gebeugt, sich an einem Urinal festhaltend mir seinen Arsch präsentierte, sah ich nur seinen Hoden und den dahinter nur noch spärlich zu erkennenden Pimmel, von dem aber shcon ein langes Fädchen herab baumelte.
Ich zog seine Arschbacken auseinander und genoss den Anblick der süß duftenden ungewaschenen Arschfotze.
Ja sie war nicht ganz sauber, aber genau das erregte mich… es passte zum Gesamtbild… die zerrissene Strumpfhose, die braunen kniehohen Stiefel… es passte zu einer Pimmel-Dreckschlampe.

Ich zog den aufsteigenden Geruch vom unsauberen Arsch tief in mich ein und lutschte an meinem Zeigefinger, um ihn schön glitschig zu machen.
Dann bohrte ich ihn durch die grau-rosig-braune Rosette und spürte wie heiß und feucht sich das Arschlöchlein anfühlte.
„So und jetzt hinein ins Drecksloch!“lachte ich vergnügt und schob meinen Pimmel n das Arschloch.
Es fühlte sich so herrlich an, wie sich ein stinkendes Arschloch eben anfühlt.
Wir lachten und freuten uns über das gegenseitige Vergnügen.
Jedes mal wenn ich meinen Pimmel wieder ein Stück herauszog verstärkte sich das Aroma seines Darmes, wie ein regelmäßiger Ausstoß.

Ich genoss das schmierige Gefühl seiner duftenden Arschfotze und hielt stets seine Arschbacken auseinander, so dass ich es genießen konnte wie mein Schwanz in den stinkenden Arsch versinkt.
„ich muss pissen“ wieherte der süße Boy und ich zog meinen Schwanz aus dem Arsch, worauf erst mal ein lang gezogener feuchter Furz seinen Darm verließ.
Natürlich stank der, aber wir waren so geil, dass wir diese Marke total antörnend empfanden.
Ich hockte mich hin und öffnete meinen Mund und er fing an zu pinkeln.
Hmmm.. süße salzige Pisse sprudelte aus seinem Schwanz in meinen Mund, das war so lecker.
Gierig schluckte ich seinen goldgelben herrlich duftenden Urin und es schien gar kein Ende nehmen zu wollen.
„Übrigens, ich heiße Sascha!“ der süße Boy lenkte seinen Pipi-Strahl über mein Gesicht und dann voll auf meinen Pulli, der sich mit der Pisse vollsog.
„Hi Sascha!“ ich zwinkerte ihn vergnügt zu „schön dich kennen zu lernen!“ der Strahl wanderte wieder hoch und ebbte dann in meinem Mund mit ein paar kräftigen Spritzern ab.
Sascha hockte sich zu mir runter und wir küssten uns erneut, ich übergab ihm meine Rotze vermischt mit seinem Urin und er genoss diese schleimige Konsistenz und den herrlichen Geschmack,

Als er so vor mir hockte begann er nochmal einen lauten quietschenden Furz aus seinem Fickloch zu pressen
„ich hätte voll Lust auf so n richtig geilen Milch-Einlauf“ sabberte ich erregt und sah ihn frech an.
„geile Idee! Wir erhoben uns und zog sich seine nassen Jeansshorts wieder hoch, aber dennoch sah man dass seine Strumpfhose aufgerissen war und jeder hätte sofort gesehen, dass das kein Versehen gewesen war.
Ich packte meinen duftenden Schwanz ebenfalls wieder ein und wir verließen den muffigen Raum und kicherten albern als wir zu seinem Auto gingen.
Wir freuten uns auf die bevorstehende Action, die wir vorhatten miteinander zu genießen und ich fragte mich, ob er wohl bei den Einlaufsauereien seine Stiefel an behalten- oder ob ich seine süßen Strumpfhosenfüße sehen würde.
Wir setzen uns in sein Auto und er startete den Motor … dann fuhren wir vom Parkplatz auf die Schnellstraße…

Comments

  • Ja ich bin mit diesen versauten jungen crossdresser in Haus gefahren wo wir beide perversen Sex
    hatten. Dann habe ich den Crossdresser mit einen Betäubungsmittel gefügig gemacht und ihn
    nackt in einen Folterraum der schalldicht war gebracht und ihn dort nackt wehrlos an ein
    Gestell gefesselt. Ja ich habe den Boy dann bestialisch gefoltert und seine screcklichen
    Schmerzensschreie genossen. Ich habe seine. Hoden mit Strom gefoltert und sie verbrannt.
    Habe seine Prolapse aus den Arsch gezogen und seine Kacke gegessen auch seine Urin getrunken.
    Schließlich habe ich ihn sein Geschlechtsteil samt Hodensack abgeschnitten und es genossen wie er verblutete

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