Trau Dich

Hallo, mein Name ist Marco und bei den vielen Erfahrungen will ich auch ein Erlebnis zum Besten geben. Fast auf den Tag vor fünf Jahren rückte die Trauung meines besten Freundes Ben näher und näher. Ben war damals mit 28 genauso alt wie ich und seit sechs Jahren mit Claudine fest liiert. Auf Claudine waren wir seinerzeit alle richtig neidisch. Sie war eine schlanke, 165cm große, 25 jahre junge Frau, die alle weiblichen Attribute besaß und auch damit kokettierte.

So oft wir uns damals trafen trug sie tiefausgeschnittene Blusen oder T-Shirts, die ihre Brüste richtig, man darf ruhig sagen geil, zur Geltung brachten. Oft zeichneten sich die Brustwarzen unter den Oberteilen ab. Ihre Röcke waren eher vom Typ „breiter Gürtel“. Kurz und gut, Claudine war eine Klassefrau, dazu nicht auf den Kopf gefallen. Am Vorabend des Termins beim Standesamt sollte ich zur nochmaligen Abklärung des Ablaufs zu den Beiden nach Hause kommen. Ich schellte und Claudine machte auf. Ich staunte nicht schlecht, denn sie begrüßte mich mit mit nassen Haaren und einem Badetuch, welches sie sich gerade um die Hüften geschlungen hatte. Für obenrum reichte das Tuch nicht mehr, zwei nackte Brüste und ein attraktives Gesicht strahlten mich an. Schlimm oder schön? fragte sie schelmisch. Mir blieb der Mund offen, phantastisch, stammelte ich. Komm herein meinte sie, Ben kommt später. Entschuldige Marco, ich war gerade unter der Dusche. Wenn Du willst kannst Du mir die Haare trocken rubbeln. Sehr gern! Meinte ich. Sie gab mir das Badetuch und ich glaubte ich fall in Ohnmacht.

 

Nackt hatte ich Claudine noch nie gesehen. Vor mir saß eine wunderbare, junge Frau mit einem Traumbusen und einem zarten Flaum in der Intimregion. Ich begann wie in Trance ihre Haare zu trocknen. Du machst das sehr gut meinte sie, viel besser als Ben. Ich fühlte mich geschmeichelt. Wenn Du willst, kannst mich gleich auch noch rasieren, lächelte Claudine. Nichts lieber als das, antwortete ich. Im Bad steht alles, rief Claudine, bei mir auch dachte ich insgeheim. Ich kam mit Rasierer und Schaumcreme aus dem Bad. Claudine lag auf der Couch und hatte bereits ihre Beine gespreizt. Vor mir lag ein begnadeter Körper mit einer superheißen Muschi. Trau dich ruhig rief sie mir zu. Ich sprühte den Rasierschaum auf den Intimbereich und begann sie sehr vorsichtig glatt zu rasieren. Ein absolut heißes Gefühl, Claudine hatte supergeile Schamlippen, die ich natürlich vorsichtig behandelte, ich hatte zwar schon oft mein Geschlechtsteil rasiert, aber noch nie eine Frauenpussy.

Claudine räkelte sich, Du machst das richtig gut. Gib mir mal einen Spiegel. Ich reichte ihr den Spiegel und sie schaute sich das Ergebnis an. Blitzblank! So hab ichs gern lächelte sie. Ich glaub jetzt hast Du aber eine kleine Belohnung verdient, meinte Claudine und bewegte ihr Becken als Aufforderung mehrmals nach oben. Und was ist mit Ben? Fragte ich. Ach Ben, den kann ich noch oft genug spüren, aber Deinen Schwanz zu fühlen ergibt sich nur heute. Komm schon, trau Dich! Ich pellte mich aus Hemd und Hose, mein Schniedel hatte sich schon in Position gebracht und glitt in die feuchte Mösengrotte. Herrlich! Claudine kreiste mit ihrem Becken, die Brüste wippten im Takt meiner Stöße und es dauerte nicht lang, da hörte ich Claudine vor Wollust schreien. Ganz zweifellos erlebte sie einen Orgasmus. Spritz mir in den Mund, hörte ich sie keuchen und auch das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich hatte gerade meinen kleinen Freund in ihrem Mund, als ich ejakulierte. Oh Gott ist das viel, murmelte sie, küss mich bitte. Ich küßte sie und hatte auf einmal mein eigenes Sperma im Mund. Seltsames Gefühl. Lecker? fragte sie. Ich schaute sie an. Komm noch mal gurrte sie und wieder führte ich meinen Kolben in ihren Mund.

 

Noch nie zuvor war ich so geil auf eine Frau gewesen, schob meinen Schwanz hin und her und war schon wieder zum Abschuß bereit. Erneut ergoß sich mein Ejakulat in ihren Mund und erneut küßte ich sie leidenschaftlich. Mein noch warmes Sperma floß ihre und meine Kehle herunter. Ein absoluter Wahnsinn. Das war der Fick meines Lebens sagte ich, Claudine nickte stumm. Wir säuberten uns und ich zog mich an. Claudine ging in einen Nebenraum und kam in einem geblümten Kleid mit einem Ausschnitt bis zum Bauchnabel zurück. Wir saßen gerade bei einem Glas Wein, als die Tür aufging und Ben hereinkam.

Sorry, ich bin spät dran sagte er, habt ihr schon angefangen? Ja, eigentlich sind wir so gut wie fertig lächelte Claudine, Marco hat sich alles gemerkt. Der Rest war Formsache. Ich nickte fast wie in Hypnose. Was für eine Frau. Damals wußte ich noch nicht, daß dieses Treffen nur der Anfang war..

 

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *