Wahrheit oder Pflicht – Teil 1

Die Geschichte ist reine Fiction. Alle darin enthaltenen Personen, Orte oder Handlungen sind frei erfunden. Sie beschreibt eine lesbische Beziehung zweier Frauen die in den Bereichen Fetisch und BDSM angesiedelt ist.

Wahrheit oder Pflicht

Teil 1: Wiedersehen

Saki richtete das letzte Mal ihre Kleidung und trat mit vor Aufregung zittrigen Beinen durch die Ausgangstür des Flughafens. Sie hatte ganz vergessen wie groß der in Frankfurt war. Obwohl sie doch erst vor zwei Jahren das letzte Mal hier gewesen ist. Mit ihrem Gepäck schwer beladen und erschöpft von der langen Reise, suchte sie die Menge der dort wartenden Menschen nach einem bekannten Gesicht ab.

Catharina, oder Cat, wie sie alle nur nannten, war eine dieser wartenden Personen. Und sie war froh, als endlich eine Schar asiatisch aussehender Personen aus dem Sicherheitsbereich des Ankunft-Gates kam. Hier würde ihre Freundin sicherlich dabei sein. Freudig aufgeregt stellte sie sich auf die Zehenspitzen, um über die Köpfe vor ihr zu schauen.
Und brauchte nicht lange suchen, da sie Saki sofort aus der Menge heraus entdecken konnte. Kein Wunder, war Saki doch eine der hübschesten Asiatinnen die Cat kannte.

Nicht sehr groß mit ihren 1,60 m oder üppig gebaut, hatte sie aber ein Gesicht wie ein Engel. Makellos, bleich und ihre weit auseinanderstehenden mandelförmigen Augen formten ein Gesicht, in das man sich nur verlieben konnte.
Obwohl schwer mit Gepäck beladen, konnte Cat Sakis Outfit sehen und musste schmunzeln. Kurzer schwarzer Rock, kniehohe Strümpfe, eine weiße Bluse und ein schwarzes Sakko kleideten ihren knabenhaften Körper. Saki konnte es einfach nicht lassen, auch in den Ferien eine Art Schuluniform zu tragen. Offenbar war es ja auch der Trend in Tokyo, den die Frauen ihres Alters dort trugen.

Cat hüpfte und rief Sakis Namen, um auf sich aufmerksam zu machen. Diese sah ihre Freundin und ein breites Grinsen erhellte ihr Gesicht. Sich durch die Menge drängelnd liefen sich beide entgegen und fielen sich herzlich in die Arme. Saki ließ dabei ihre Koffer und Taschen fallen und die beiden umschlungen sich so heftig, wie es nur die besten Freunde konnten. Wortlos standen die beiden eine lange Zeit in der wimmelnden Menschenmenge und umklammerten sich, als ob sie nie wieder getrennt werden wollten.

Saki spürte, wie sich Cats prallen Brüste auf ihre sehr kleinen drückten und fragte sich, ob sie noch größer als vor einem Jahr geworden waren.
Cat hingegen bemerkte, dass sich Sakis zierlicher Körper deutlich durchtrainierter anfühlte als noch vor einem Jahr. Kein Wunder, bei der Vielzahl an Sportarten, die Saki betrieb.

Als sie sich endlich voneinander trennten, drückte Cat ihrer Freundin noch einen dicken Kuss auf die Wange, den sie zwar überrascht, aber freudig erwiderte.
„Da bist du ja endlich, meine Lotusblüte!“ sagte Cat, während sie ihre Freundin noch an den Schultern festhielt und von oben bis unten betrachtete.
„Und ich bin total erledigt!“ erwiderte diese gespielt erschöpft.
Saki konnte immer noch akzentfrei deutsch sprechen, obwohl sie doch nun mehrere Jahre wieder in Japan lebte.

„Komm, wir schaffen dich erst einmal unter eine Dusche, dann sieht die Welt schon anders aus.“ lachte Cat und griff einige der Gepäckstücke.

Gemeinsam sammelten die beiden alles ein und gingen zu dem Parkplatz, auf dem Cats Wagen geparkt war. Dabei schnatterten sie wie zwei aufgeregte Hühner, hatten sie sich doch so viel zu erzählen, obwohl sie auch seit ihrem letzten Treffen vor einem Jahr jede Woche ausgiebig telefoniert hatten.

Die zwei kannten sich schon von Kindheit an, gingen sie doch jahrelang in das gleiche Internat. Sie waren vom ersten Moment an die besten Freunde, konnten sie doch äußerlich kaum unterschiedlicher sein. Cat war schon immer ein hübsches, typisch deutsch aussehendes Mädchen mit platinblondem Haar, dass fast weiß wirkte und einem gewinnenden Lächeln, dem man nichts ausschlagen konnte. Saki hingegen war das Produkt einer bildhübschen Japanerin und eines sportlichen Franzosen.
Obwohl sie für Europäer wie eine reinrassige Asiatin aussah, wurde sie in Japan doch sehr schnell als das angesehen, was sie war.

Bis zum Alter von 16 Jahren gingen die beiden in das gleiche Internat, bis Sakis Eltern Deutschland beruflich verlassen mussten und wieder in die Heimat ihrer Mutter zogen. Saki musste mitgehen, obwohl sie lieber bei ihrer besten Freundin in Deutschland geblieben wäre.
Aber das stand nicht zu Diskussion bei ihrer traditionell eingestellten Mutter und ihrem konsequenten Vater. Aber obwohl sie so weit voneinander getrennt waren, ließ ihre Freundschaft nie nach. Seit nunmehr acht Jahren pflegten sie ihre Verbundenheit und telefonierten oder schrieben beinahe täglich miteinander. Und einmal jährlich trafen sie sich und verbrachten ihre Ferien miteinander im Wechsel in Deutschland oder Japan.

Saki musste als Tochter einer japanischen Diplomatin in einem geschützten Internat für Mädchen und junge Frauen leben und studierte dort Sport und traditionelle Kunst. Ihre Eltern waren zwar wohlhabend, aber sehr konservativ und sorgten stets dafür, dass es ihrer Tochter zwar an nichts mangelte, sie aber immer bodenständig und bescheiden leben musste. So, wie es sich für ein japanisches Mädchen gehört.

Cat hingegen konnte den Reichtum ihrer mittlerweile geschiedenen Eltern in vollen Zügen genießen und studierte in Frankfurt Medizin. Ihre reichen Eltern versuchten sich gegenseitig zu übertreffen und boten der jungen Frau jeden erdenklichen Luxus und Wohlstand. Sie hatte eine übertrieben große Eigentumswohnung, die sich über mehrere Etagen erstreckte, im Herzen der Metropole geschenkt bekommen und wurde regelmäßig mit Geld von ihren Eltern überhäuft. Daher lebte sie ein ganz anderes Leben, als ihre beste Freundin in Tokyo.
Ihrer Freundschaft hatte dieser Unterschied nie geschadet.

Zwei Stunden später saßen die beiden in bequemen Leggings Hosen und T-Shirts auf der ausufernden Couch in Cats Apartment und tranken Wein. Obwohl es Sommer war, prasselte ein Kaminfeuer vor der nächtlich beleuchteten Skyline der Großstadt, die man durch die Glasfront im Hintergrund bewundern konnte. Saki hatte ausgiebig duschen und eines der Gästezimmer beziehen können, bevor die beiden den Abend gemütlich ausklingen lassen wollten.

„Es ist so schön bei dir.“ sagte Saki und nippte an ihrem Wein.

„Bei dir ist es doch auch schön. Ich freue mich schon nächstes Jahr wieder nach Tokyo zu kommen.“ erwiderte Cat.

„Ja, aber es ist immer noch im Haus meiner Eltern. Ich will auch endlich ausziehen und mein eigenes Leben führen.“

„Aber das tust du doch. Die paar Tage bei deinen Eltern im Jahr werden dir schon nicht wehtun.“ versuchte Cat sie zu beschwichtigen.

„Und die meiste Zeit verbringe ich in diesem Internat. Ohne je Gelegenheit zu haben auszugehen oder einen Jungen zu treffen. Weißt du wie nervig das mittlerweile ist in einem rein weiblichen Internat zu studieren? Ich bin so froh, wenn ich dort rauskomme.“

„Geduld meine Lotusblüte, bald ist es bestimmt soweit. Und glaube mir, mit Männern zu studieren ist auch nicht besser. Besonders, wenn man so aussieht wie wir!“ schnurrte Cat und spielte dabei mit dem Saum ihres T-Shirts.

Saki errötete leicht, war ihr doch klar, worauf ihre Freundin anspielte. Cat grinste verschmitzt, als sie die zarte Rötung in Sakis sonst so bleichem Gesicht bemerkte. Ihre Freundin war so leicht in Verlegenheit zu bringen und sie wurde nie müde solche Reaktionen bei ihrer Freundin auf spielerische Art auszulösen.

„Themawechsel! Was wollen wir noch machen heute Abend?“ sagte Cat bestimmt und setzte sich dabei im Schneidersitz näher an ihre Freundin heran.

Saki erschrak etwas und schenkte sich dann etwas Wein nach.

„Och, ich glaube mit mir kann man heute nichts mehr anfangen. Der Flug war so lang und ich bin so müde…“

„Wahrheit oder Pflicht!“ säuselte Cat mit einem bezaubernden Lächeln.

„Echt jetzt? Immer noch? Das haben wir doch wirklich oft genug gespielt.“ lachte ihr Saki entgegen und kuschelte sich in die dicken Polster der Couchgarnitur.

„Und spielen es jedes Jahr wieder. Ist also auch zur Tradition geworden. Und mit Traditionen kennst du dich doch aus, die darf man nicht brechen.“

„Aber ich sage dir doch auch so auch immer die Wahrheit. Warum also noch dieses alte Kinderspiel?“ stöhnte Saki und streckte sich dabei ausgiebig,

Besonders die Beinmuskulatur zeichneten sich durch den dünnen Leggings Stoff der weißen Hose ab und Cat konnte nicht anders, als dieses Spiel bewundernd zu begaffen.

„Aber es ist was anderes, wenn wir dabei zusammen sind. Und gerade so macht doch „Pflicht“ erst richtig Spaß!“ warf ihr Cat entgegen und setzte dabei wieder dieses verführerische Lächeln auf.

Diesem konnte auch Saki nie widerstehen und gab schließlich nach.

„Also gut, wer fängt an?“ fragte Saki und setzte sich ihrer Freundin nun auch im Schneidersitz gegenüber.

„Du, wenn du möchtest.“

„Ok“ sagt Saki „Wahrheit oder Pflicht?“

„Wahrheit!“ sagte Cat betont ernst, konnte aber ein Grinsen nicht verhindern.

Saki fing an zu grübeln und kaute dabei auf ihrer Unterlippe herum. Ein Anblick, der sie noch unschuldiger und liebreizender wirken ließ. Cat konnte den Blick nicht von ihrer hübschen Freundin abwenden. Während sie geduldig auf eine Frage wartete ließ sie ihren Blick über ihren ganzen Körper wandern. Saki hatte keinen BH angezogen und ihre Knospen zeichneten sich deutlich durch ihr T-Shirt ab. Sie hatte noch nie einen großen Busen gehabt, aber ihrer Brustwarzen hatten schon immer sehr groß auf ihrer flachen Brust gewirkt. Ein Anblick den Cat zu erregen schien.

„Ok. Hast du vor meiner Ankunft hier extra aufgeräumt, oder sieht das hier immer so perfekt aus?“ fragte Saki schiedlich und riss Cat aus ihren Gedanken.

Cat fühlte sich ertappt und wendete ihren Blick rasch von den Brustwarzen ihrer Freundin ab, in der Hoffnung sie hätte es nicht bemerkt.

„Ach komm schon. So eine lahme Frage. Du weißt doch, dass ich eine Putzfrau habe. Ich glaube ich habe hier noch nie aufgeräumt.“ antwortete Cat enttäuscht.

„OK, jetzt ich. Wahrheit oder Pflicht?“ fragte Cat und rutsche Saki noch etwas näher.

„Wahrheit!“ gluckste Saki und nahm dabei eine weiteren Schluck Wein.

Cat brauchte nicht so lange zu überlegen und stellte schnell ihre Frage.

„Hast du jetzt schon mal Sex gehabt, außer mit dir alleine?“ fragte Cat diesmal leiser, als ob sie vermeiden wollte, dass sie jemand hört.

Saki schaute sie entrüstet an und sagte:

„Du weißt doch, dass ich in einem Fraueninternat lebe. Ganz ohne Männer. Und dass ich zuhause bei meinen Eltern behütet werde, wie die Kronjuwelen der Königin von England!“

Beide lachten herzlich über den Vergleich. Als sie sich wieder gefangen hatten fügte Cat aber verschwörerisch hinzu:

„Ich meinte ja auch nicht unbedingt mit einem Jungen…“

Saki schoss sofort die Röte ins Gesicht und sie senkte beschämt die Augen. Sie war so schön in diesem Augenblick und Cat durchfuhr bei ihrem Anblick ein wohliger Schauer.
Saki überlegte lange und antwortete dann ohne ihrer Freundin in die Augen sehen zu können:

„Darauf möchte ich nicht antworten…“

„Saki Tanaka! Du kennst die Regeln! Du musst die Frage wahrheitsgemäß beantworten. Es gibt keine Ausnahmen!“ sagt Cat gespielt lehrerhaft und erhob dabei einen Finger.

Saki konnte nicht anders und musste etwas lächeln.

„Außerdem bin ich deine beste Freundin und du kannst mir alles sagen.“ fügte Cat dann beruhigend hinzu.

Saki brauchte wieder lange und war sichtlich hin und her gerissen, bis sie dann doch verlegen flüsterte:

„Ja, da war schon mal was.“

Saki war es sehr schwer gefallen das zuzugeben. Es gehörte zu einem ihren behütetsten Geheimnissen. Eigentlich hätte sie sich denken können, dass Cat dieses Spiel wieder in die sexuelle Richtung lenkte. Das tat sie immer, wenn Alkohol im Spiel war. Aber es kam selten vor, dass ihr dabei ein so intimes Geheimnis entlockt wurde.

Cat gluckste übertrieben empört auf und rutschte noch etwas näher. Dabei legte sie ihrer Freundin eine Hand auf ihr Knie.

„Komm schon erzähle! Ich will alles wissen!“

„Auf keinen Fall! Du hast eine Frage gestellt, die ich beantwortet habe. Damit bin ich jetzt wieder dran“ sagte Saki gespielt beleidigt und schubste Cats Hand von ihrem Knie.
Sie war sichtlich erleichtert, dass sie damit diese für sie so peinliche Situation unterbrechen konnte.

„OK“ lachte Cat und gab sich geschlagen.

„Ich nehme als nächstes wieder Wahrheit.“

Dabei richtete sich Cat gerade auf und ihr ihr T-Shirt straffte sich über die großen Brüste.

Saki musst gebannt auf die perfekten Brüste ihrer Freundin starren, so sinnlich war ihr Anblick. Sie hatte Cat schon immer um ihre körperlichen Attribute beneidet. Die blonde Frau war in jeder Hinsicht ein Hingucker. Und obwohl Saki sich bewusst war, dass sie auch sehr hübsch war, konnte sie ihre neidvollen Blicke auf die Brüste und den Po nie ganz vermeiden. Sakis Po war klein, fast knabenhaft und sie konnte noch so viel trainieren, er würde nie die sinnlichen Wölbungen von Cats Hintern annehmen. Und diese Brüste vor ihr waren etwas, für die Saki hätte sterben wollen, um auch so welche zu haben.
Aber eine Brustvergrößerung würde bei ihrer Familie nie erlaubt werden, so undenkbar war diese Praxis in der Japanischen Kultur. Sie hoffte in diesem Moment, dass Cat die Plicht gewählt hätte. Dann hätte sie von ihr ihr wieder einmal verlangt, dass sie ihren Busen anfassen durfte, wie schon oft bei früheren ausgelassenen Partien dieses Spiels.

Aber Cat hatte Wahrheit gewählt und so stellte Saki die Frage, die ihr schon vorher auf dem Flughafen in den Sinn gekommen war:

„Hast du deine Brüste vergrößern lassen?“ fragte Saki in der Hoffnung auch Cat in Verlegenheit bringen zu können.

Die war aber alles als verlegen und antwortete rasch:

„Nein Saki, habe ich nicht.“ Dabei hob sie verführerisch ihre Brüste mit den Händen an, um sie noch mehr zu präsentieren.

Saki war überrascht, konnte aber nicht den Blick von der obszönen Darbietung ihrer Freundin abwenden. Wenn sie doch nur…

„OK, was nimmst du als nächstes?“ riss sie Cat aus ihren Gedanken.

Saki wählte erneut die Wahrheit. Vielleicht hoffte sie insgeheim, dass sie Cat weiter zu ihren geheimen lesbischen Erfahrungen ausfragte. Die Stimmung hatte sich in diesem Raum sexuell aufgeheizt und der Wein trug bei der erschöpften Saki, die sonst nie Alkohol trank, sein Übliches bei. Ihre sonst so starren Hemmungen fielen in der Nähe ihrer Freundin langsam ab.

Cats nächste Frage schien auch ihr einiges an Überwindung zu kosten.

„Rasierst du dich noch immer da unten komplett?“

Die Frage lies diesmal bei Saki das Blut nicht nur ins Gesicht schießen, sondern auch in ihren Schoß und sie spürte ein Kribbeln zwischen ihren Beinen. Durch den Alkohol enthemmt, konnte auch sie diesmal ein verschmitztes Lächeln aufsetzen und sie nickte Cat verschwörerisch zu.

Cat konnte nicht anders und lehnte sich zu Saki herüber. Dabei ließ sie vorsichtig einen Finger über den Oberschenkel von Sakis im Schneidersitz verschränkten Bein wandern. Sie flüsterte ihr sinnlich ins Ohr:

„Zeig es mir.“

Saki durchfuhr ein lustvoller Schauer. Zusätzlich zur Wirkung des Weins vernebelte plötzlich auch noch ihre Lust die Sinne und sie konnte nicht anders, als dieses Spiel mitzuspielen, egal wohin es trieb. Das zärtliche Streicheln an ihrem Oberschenkel, dass immer mehr in Richtung ihrer Scham wanderte, ließ die Säfte in ihr fließen.

„Zeig es mir!“ hauchte ihr Cat wieder ins Ohr und ließ den Finger näher an ihre Scheide wandern.

Kurz bevor sie sie dort berühren konnte, riss sich Saki los und stand auf. Ohne weiter zu überlegen tat sie einfach, was sie musste. Mit vor Scham gesenktem Blick schob sie ihre weiße Sportleggings langsam nach unten, bis knapp über ihre Knie und präsentierte sich so ihrer Freundin. Sie trug an diesem Abend keimen Slip.
In diesem Moment konnte sie gar nicht anders, sie wollte es sogar, löste dieses Verhalten doch ganz besondere Gefühle in ihr aus. Gefühle, deren sie sich schon vorher bewusst gewesen war, die sie aber immer unterdrückt hatte. Aber nicht hier und jetzt.
Sie präsentierte ihrer Freundin ihren blankrasierten Schlitz.
Cat war mehr als überrascht. Nie im Leben hätte sie geglaubt, dass die sonst so schüchterne Saki sich vor ihr so schamlos entblößte. Der Anblick ließ ihren Atem stocken. Dieses wunderschöne, asiatische Mädchen, gertenschlank und niedlich, stand mit entblößter Scham direkt vor ihr. Ihr Blick war vor Scham auf den Boden gerichtet und sie schien vor Lust zu zittern.
Cat konnte nicht anders, als näher an sie heran zu kommen. Auf allen Vieren, fast wie eine Katze, kletterte sie von der Couch und näherte sich Saki mit bedächtigen Bewegungen. Ihr knackiger Po, der in der hautengen Hose besonders zur Geltung kam, schwang dabei sinnlich hin und her. Ihre üppigen brüste hingegen, ohne dem Halt eines BH, frei nach unten und Saki konnte durch den weiten Ausschnitt des T-Shirts diese wunderschönen Früchte sehen.

Die Zeit schien wie in Zeitlupe zu vergehen, während sich Cat wie ein Raubtier Sakis entblößter Scheide näherte. Sakis Gedanken spielten verrückt. Sich hier so schamlos zu präsentieren, sogar vor ihrer besten Freundin, war so falsch und erniedrigend.
Aber ihre Gefühle spielten ihr einen Streich und sie konnte nicht anders als vor Lust zu beben, während Wellen der Erregung durch ihren Körper wogten. Aus halb geschlossenen Augenliedern konnte sie die anmutigen, katzenhaften Bewegungen ihrer Freundin sehen. Und sie hielt vor Spannung den Atem an, als diese mit ihrem Gesicht direkt vor ihrer nackten Scham verharrte.

Nicht ein Haar war auf Sakis Scheide oder im Schambereich zu sehen. Der Anblick dieser dünnen, weißen Schamlippen, der schmale Schlitz dazwischen und der feuchte Glanz in ihm, ließen Cat das Wasser im Munde zusammenlaufen. Saki bebte vor Lust und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Cat brachte alle Beherrschung auf, die sie hatte, um nicht ihre Zunge auszufahren und über diese göttliche Frucht zu lecken.

Saki zitterte mittlerweile vor Erregung. Cats Gesicht direkt vor ihrer feuchten Scheide. Sie konnte nicht anders, als sich eine Berührung herbei zu sehnen. In Gedanken flehte sie Cat förmlich an, sie dort unten zu liebkosen. Das alles war so falsch und doch so schön in diesem Moment.

Cat hingegen hatte etwas anderes im Sinn. Aber sie konnte nicht anders und musste zumindest einmal das betörende Odor von Sakis erregter Scheide riechen. Sie kam mit ihrer Nase ganz dicht an die nasse Spalte heran, ohne diese aber zu berühren und inhalierte tief deren wunderbaren Duft ein.

Saki wimmerte vor Lust, konnte sie doch Cats Nähe spüren und erwartete nun die erlösendende Berührung.
Doch stattdessen zog sich Cat wieder etwas zurück und erhob sich elegant vom Boden. Dabei zog Saki die Hose routiniert wieder nach oben und bedeckte sie damit. Sie gab Saki einen leichten Kuss auf die Wange und sagte nur:

„Ich denke es jetzt Zeit zu Bett zu gehen. Du brauchst deinen Schlaf.“

Mit diesen Worten entfernte sie sich und begann die Lichter und Kerzen im Zimmer zu löschen.
Der Zauber war verflogen. Saki konnte ein leises, frustriertes Stöhnen nicht unterdrücken. Was war gerade geschehen? Warum hatte sie aufgehört? Was war eigentlich los mit ihr, dass sie sich gewünscht hatte von Cat intim berührt zu werden? All diese Gedanken rasten durch ihren Verstand, während die Scham wie gewaltige Wellen über ihr zusammenfielen.
Sie fühlte sich in diesem Moment so gedemütigt, das sie wortlos in ihr Zimmer lief ohne Cat noch eine gute Nacht zu wünschen.
Nachdem sich Saki wieder etwas beruhigt hatte, machte sie sich für das Bett zurecht. Als sie die Hosen ausgezogen hatte, nahm sie peinlich geniert wahr, wie nass ihre Leggings im Schritt war.
Und obwohl ihre Gedanken rasten, forderten die lange Reise und der Alkohol ihren Tribut und sie fiel kurze Zeit später in einen tiefen Schlaf. Diese Nacht hatte sie viele verstörende Träume, an die sie sich am nächsten Morgen zum Glück nicht mehr erinnern konnte.
Trotzdem wachte sie erholt und ausgeruht am nächsten Tag erst sehr spät auf.

Fortsetzung folgt

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