Wellness Hotel

Ich bin mir nicht mehr sicher ob die 480 Öcken gut angelegt sind. Die Liege besteht aus einem eingeölten Silikonüberzug und einer Formschale. Dazwischen sind wahrscheinlich kleine Styroporkugeln. Sie lässt die Luft aus dem Überzug und langsam sinke ich in die Formschale. Die Styroporkügelchen gleichen Größenunterschiede aus und nach kurzer Zeit liege ich wie fest betoniert. Die Schale hatte sich auch in ihrer Lage verändert. Auf dem Rücken liegend sind meine Beine leicht angewinkelt und gespreizt.

Multiples Orgasmus Erlebnis für 480.- stand auf dem Flyer. Ich hatte ein Entspannungswochenende gebucht und der Flyer der hauseigenen Wellness Oase lag auf meinem Nachttisch. Die Position war nicht unangenehm, das Öl auf dem Silikon verströmte den Duft nach Meer. Die Liegefläche war beheizt und jemand, den ich aus meiner Position nicht sehen konnte wusch mich mit einem warmen Waschlappen zwischen den Beinen. Ich hatte mich in der Früh rasiert, man will ja einen guten Eindruck hinterlassen, dessen unbenommen spürte ich, wie man mich einseifte und nochmals rasierte. Ich genoss die Wärme und das drücken und ziehen an meinen Schamlippen.

Eine junge Stimme sagte, «entspannen sie sich, ich führe ihnen jetzt die Ficksonde ein.» Ganz langsam schob sie mir einen überraschend dünnen Stab in meine Pussy. Sie schob ihn hin und her spritzte Gleitgel mit ein. Ich spürte, wie Flüssigkeit aus mir heraustropfte. Die Metallsonde bewegte sie langsam behutsam in meiner Fotze. Als wolle sie mich damit abtasten. Dann lies sie ab.

Ein Augenblick passierte nichts, dann wieder die Stimme, «einatmen!» In meinen Atemzug hinein durchdrang ein zweiter Stab meine Rosette. Mit dem Finger strich sie an meinem durchstoßenen Muskel entlang. Mit jedem vor und zurückbrachte sie mehr Schmiermittel hinzu. Hilflos musste ich gestatten, dass sie mich heiß machte, ob es mir gefiel oder nicht, sie spielte mit meinen Löchern und sie wusste genau, was sie zu tun hatte.

Sie ließ von mir ab und Sie rollte eine Apparatur zwischen meine Beine, «ich muss noch die Klitoris Sonde anschließen.» Sie sprühte etwas auf meine Kirsche, «ein Oberflächen Anästhetikum» und schon merkte ich zwei Stiche in meine Clit. Ich atme schwer, die Anspannung, was kommen würde, ließ mein Herz schneller schlagen.
Sie schloss die Fickapparatur an die beiden Stäbe in meinem Arsch und meiner Fotze an, dann drehte sie einem Arm über mich. Zwei kleine Glocken an Schläuchen setzte sie auf meine Brustwarzen, sie saugten sich fest und unwillkürlich stieß ich einen hellen Schrei aus.

«Ich stelle mal auf sechs!»
«Sechs?»
«Ja, eins bis zehn ist möglich. Ich denke sechs ist eine gute Einstellung.»
Die Stäbe in meinen Löchern wurden dicker. Nicht so als würden sie aufgepumpt. Es schien, als wären sie in Segmenten zergliedert, die sich nach außen drücken. Soweit bis sie festsitzen und jede ihrer Bewegungen ohne in mir zu verrutschen an mich weiter geben. Mit einem Piepen meldete die Apparatur den perfekten Sitz der Stäbe. Ein Surren und ein Justieren folgten, die Maschine suchte meinen G-Punkt. Ein daumengroßes raues Metallplättchen hatte sich von dem Stab gelöst und drückte auf der Innenseite meine Pussy dorthin, wo außen mein Kitzler schon von zwei Sonden durchbohrt war. Es brauchte drei Versuche bis die Anlage mit der Position zufrieden und mit einem weiteren Piep.

Was dann folgte, ist in seiner Gesamtheit kaum zu beschreiben. Kurz gesagt, ich brüllte mir zwei Stunden in einem orgastischen Drogenrausch die Lunge aus dem Hals.

Meine Brustwarzen wurden von einer Vakuumpumpe gedehnt und durch einen Gummiring am Schrumpfen gehindert. Ein Ring aus Metallnadeln stachen zu und ließen einen hochfrequenten Stromimpuls im Kreis laufen. Als würden Metallbürsten versuchen die Haut von meine zum Platzen angespannten Nippel abzutragen.

Die Stäbe Vibrierten in alle Richtungen und rüttelten meine Hüfte durch. Dann wieder verdrehten sie sich in unter schiedlichen Richtungen und schwangen zurück. Jedes einzelne Nervenende wurde drangsaliert. Die Schwingungen wechselten von einem niederfrequenten Brummen zu einem pfeifenden Vibrieren. Es fühlte sich an, als wollte meine Hüfte explodieren.

Immer wenn ich dachte die abebbende Tortur meiner Spalte und meines Hinterns würde mir eine Ekstasepause gönnen, rammten die Stacheln in meinen Brustwarzen den nächsten Orgasmus in mein Hirn. Mein Körper zuckte, ich nahm mein Brüllen nicht mehr wahr, alles schwamm um mich herum. Dann ließ es nach, ich wurde wieder klarer. Ich hatte die Empfindung für Raum und Zeit verloren, ich vermutete, dass die Zeit abgelaufen war.

Die Nadeln in meiner Kirsche machten sich bemerkbar. Ein leichtes brennen, das sich schnell zu einem Flächenbrand ausuferte. Die Sonden machten nur noch leichte Verwindungen, aber zwischen der Platte an meinem G-Punkt und meiner Kirsche zuckten Stromstöße. War ich eben noch bei Bewusstsein, so fühlte sich jetzt mein Gehirn wie Pudding an. Nicht mehr einzelne Orgasmen, ein permanenter Rausch an Endorphinen überflutet meine Synapsen. Mein ganzer Körper zuckte, die Stromrichtung wechselte zwischen den vier Punkten, meine Brustwarzen, Clit und G-Punkt. Mit jedem Stromimpuls bäumte sich mein Körper auf und ein weiterer Orgasmus wurde eingestanzt.

Langsam kam ich wieder zu Bewusstsein. Ich lag auf der Liege. Neben mir stand eine junge Frau und reinigte Metallteile. Ich nahm an, es waren die Sonden und andere in mich eingeführte Instrumente.

«Oh, gut. Sie sind wieder bei Bewusstsein», sie polierte einen der Stäbe, «Ich hatte sie auf sieben hochgestuft. Wenn sie während ihres Aufenthalts nochmals Buchen, könnten wir eine acht probieren», sie grinste und half mir von der Liege. «Ich bring sie auf ihr Zimmer», ihre Hand glitt, wie unabsichtlich, zwischen meine Beine, «wenn sie möchten kann ich sie noch eincremen.»

Selbst ihre Zunge empfand meine Kirsche in dieser Nacht wie eine Eisenfeile.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *