Zu Hause rausgeflogen Teil 3

Da stand ich nun, übermannt von meinen Gefühlen, mit einem ungewöhnlichen Heiratsantrag und keinerlei Ahnung, was hier die letzten Tage passiert war. Und als ich nach gefühlt 20 Minuten immer noch so da stand, kam Manfred, der von seinen Knien wieder aufgestanden war, eine Schritt auf mich zu, drückte meinen Oberkörper nach vorn und fing an, wie wild meinen Arsch zu versohlen. Er klatschte mit seinen riesen Händen auf meine Backen, das ich sofort wieder anfing zu weinen und dann auch zu schreien. Nach bestimmt 60 Schlägen und einem Liter Tränen hörte Manfred auf und sagte, „Jenny, Du wirst lernen müssen, Deine Tagträumereien abzustellen. Du bist zu oft „abwesend“. Nun leg Dich endlich hin und zieh Dir eine Windel an. Ich werde Dich hier und heute einmal leiten, wie Du es sie anzulegen hast. Ab dann wirst Du es selbst machen.“
Mein Arsch brannte wie Feuer, aber dennoch legte ich mich schnell hin und tat, was mir mein Herr vorgab zu tun. Windel ausbreiten, zusätzliche Einlagen rein, raufsetzen, Arsch und Kitzler eincremen, Vorderteil nach oben ziehen, zukleben, Windelschutzhose drüber. Fertig. Es fühlte sich merkwürdig an, aber es ging einfach.
Ich stand dann auf und stellte mich vor ihn. Mit einem Grinsen betrachtet er mich, ging um mich rum und sah sich mein Windelpaket genüsslich an.
„Und jetzt weiter, meine Barbie. Da die Windel bei Nutzung immer schwerer wird, wirst Du immer einen Body tragen, der den Halt unterstützt. Aber vorher noch den BH hier.“ Er gab mir einen Bustier, der kleine Einlagen drin hatte und einen Body. Beides war in Pink gehalten und ich zog es schnell an, um einem erneuten Arschvoll auszuweichen.
„Prima“, startete Manfred neue Anweisungen. „So, oder ähnlich wirst Du künftig hier im Hause gekleidet sein. Mehr brauchst Du nicht. Wenn Du das Haus verlässt, bekommst Du Strumpfhosen dazu, ein Kleid, oder Rock und Bluse und Du wirst Dich schön schminken. Und jetzt…“ Er schaute mich wieder nur an und ich wusste, was zu tun ist. Ich ging auf die Knie nahm seinen Schwanz und lutschte drauf los. Nach ein paar Sekunden hielt er wieder meinen Kopf fest und pisste mir in den Rachen. Ich hatte Mühe, ob der Überraschung, zu schlucken, bekam es aber hin. Schon, weil ich nicht falsch machen wollte, da mir der Arsch in der Windel noch immer brannte. Anschließend fickte er mich meinen Mund, als wäre es mein Arsch und schoß mir seine Herrensahne in meinen Rachen. Ich schluckte und lutschte anschließend sauber. Das war mir inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen.
„So, und jetzt räum Deine neuen Kleider in den Schrank und dann mache uns Abendbrot. Verstanden?“ „Ja, mein Herr.“ Ich knickste völlig überraschend wie von selbst dabei.

Nach dem Abendessen setzte sich Manfred wieder auf die Couch. Ich räumte die Küche auf und folgte ihm schnell. Natürlich kniete ich mich vor ihn und fing an seinen Schwanz zu lutschen, zu blasen und lecken. Ich gab mir alle Mühe, aber ihn so anzumachen, das er mich ficken wollte, schaffte ich nicht. Stattdessen musste ich dabei irgendwann dringend pinkeln und musste es wohl oder über laufen lassen. Zwei Stunden machte ich dann noch weiter an seinem Herrenstab, bis ich kurz vor dem Ende erneut einnässte.
„Lass uns ins Bett, morgen wird ein anstrengender Tag. Aber erstmal gehe ich noch auf Toilette und Du kommst mit.“ Ich machte mich auf eine weitere „Portion“ Pisse bereit, doch im Bad setzte er sich hin und fing an groß zu machen. Wieder einmal schockiert, wusste ich nicht, was ich machen sollte. Doch er kam gleich mit der Anweisung. Putz Deine Zähne, solange ich throne. Anschließen kannst Du mir den Arsch abwischen. Verstanden, Fotze?“ „Ja, mein Herr“, gab ich wie ein Roboter von mir. Ich putze Zähne, wischte ihm dann den Hintern ab und wir gingen ins Bett.
Heute reichte es ihm, das ich seine Brustwarzen saugte und wir schliefen erledigt ein.

Der nächste Tag fing neu für mich an. Meine Windel war nass, vom Vortag, aber das Gefühl am Morgen war neu. Und Manfred knetete schon daran, als ich aufwachte. Ich blieb ungerührt liegen, doch er merkte, das ich aufwachte und sagte, „guten Morgen, Barbie, Deine Windel ist ja schon nass. Hast Du in der Nacht reingepisst?“ „Guten Morgen, mein Herr. Nein, mein Herr, das ist von gestern Abend“, antwortete ich schnell. „Oh, wie toll, Du hast so schnell schon freiwillig die Windel benutzt. Toll. Und jetzt lecken!“ Das sagte, als er sich in 69 über mich schwang und sich mit seinem Arsch auf mein Gesicht setzte. Ich wollte schon widersprechen, als ich an den brennenden Po von gestern dachte. Also fing ich zaghaft an, als er sich plötzlich ganz niederliess und mir Klares zu verstehen gab. „Wenn ich merke, das Du nicht bei der Sache bist, oder eingeschränkt aktiv, oder anderweitigen Unwillen, setze ich mich künftig immer auf Dein Gesicht, bis Du wieder richtig leckst und meinen Arsch verwöhnst. Stimmt’s?“ Schnell versuchte ich ihm zu verstehen zu geben, das ich verstanden hatte und wackelte etwas panisch mit dem Kopf. Er liess wieder locker und ich leckte anständig. Mein Zunge machet alles schön nass, leckte durch die Kimme, leckte ausgiebig sein Loch und fickte mit meiner Zunge auch seinen Arsch. Rein aus der Angst machte ich das, um nicht noch einmal den Arsch auf mir so zu haben.

Wir gingen dann ins Bad. Ich warf mir die Tabletten ein, er pisste mir ins Maul, wie er immer sagte, und ich schluckte alles brav. Anschließend sollte ich, wie ich war, frühstück machen. Während dessen, pisste ich wieder mal ein.
Nach dem Essen stellte er sich vor mich und unser Ritual ging seinen Gang. Als ich dann ins Bad durfte, sagte er, ich solle mich ausgiebig waschen, mich anständig komplett rasieren und dann zu ihm kommen. Gesagt getan. Im Schlafzimmer, wo ich ihn antraf, wickelte ich mich zunächst und stand dann wartend auf Anweisungen vor ihm.
„Weißt Du Jenny, Du machst in diesen Tagen, so unglaublich schnelle Fortschritte, ich bin mehr als begeistert von Dir. Toll. Und selbst Deine Titten machen diese Geschwindigkeit mit. Schau Dir die Wölbung an.“ Er grinste, während ich an mir runterschaute. Und tatsächlich, mein Brust war mehr geworden. Aber wie, woher, was…. Ich schaute ihn etwas schockiert an. Doch er wiegelte nur ab. „Keine Angst Barbie, die bleiben nicht so klein. Du wirst schon richtige riesen Glocken bekommen. Ich denke an E-Titten.“ Inzwischen war aus dem Lächeln ein Lachen geworden. Doch die geringe Größe war nicht Ursache für meinen Schock. Aber das war ihm bestimmt klar.
„Aber jetzt schnell, Dein Frisör wartet“, holte mich Manfred wieder ins Jetzt.
„Den weißen Body da, die weiße Stickstrumpfhose und das rote Kleid da.“ Ich zog alles an und stand da, wie bestellt und nicht abgeholt. Aber er scheuchte mich weiter.
„Im Flur stehen rote Riemchenpumps. Keine Angst, die sind nur 6cm hoch, das solltest Du hinbekommen. Richtig?“ Ich ignorierte meinen Anflug von Widerstand in mir und sagte schnell „ja, mein Herr.“ Dann ging ich zum Flur und zog die Schuhe an. Und nicht überraschend gab er mir noch einen Mantel. Er war weiß und ging mit etwas mehr über den Po. Aber das Kleid war noch ein bisschen länger. In dem Moment war es fast so, als würde ich Dankbarkeit fühlen, das ich mein Windelpaket nicht präsentieren musste. Das meine Kleidung mich dennoch nicht wirklich als Mann zeigten übersah ich schon völlig. Manfred drückte mir noch eine Handtasche mit etwas Geld und Taschentüchern und schon mich vor die Tür. „Viel Spass Süsse, Ihr Frauen freut Euch doch immer so sehr auf dem Frisör, richtig?“ Die Frage kam nach wie vor und ich beantwortete sie selbstverständlich nach seinen Wünschen. Ich knickste und bejahte, als er kurz darauf die Tür schloss.

Vor dem Frisör fing meine Nervosität an, so stark zu werden, das ich anfing zu weinen. Nicht doll, aber die Tränen liefen. Das sah wohl eine Dame im Laden und lief zu mir. Was ist denn mit Dir los, Süsse? Kann ich Dir helfen?“ „Ich möchte zum Frisör und habe eine Termin“, brachte ich etwas unsinnig als Antwort raus. „Och, wie niedlich Du bist. Bist Du Jenny?“ Völlig erstarrt, obwohl klar, war ich, das sie meinen Namen kannte. „Nu komm erstmal mit, dann bekommst Du n Prosecco und dann geht das schon. So schlimm ist es doch beim Frisör garnicht. Wir machen Dich doch nur hübscher“, machte sie sich über mich lustig.
Nun ging es also los, mir wurden erst Haarverlängerungen angebracht und anschliessend alles strohblond gefärbt. Die ganz Zeit und wurde ich weiter latent belächelt und sie machten sich über mich lustig. Und natürlich musste ich auch Pipi, aber das zum Glück konnte ich verbergen, bzw. leise verrichten. Aber das schlimmste war eigentlich die Dauer. Ich sass da 7 Stunden und ich konnte kaum noch sitzen. Als ich fertig war und zur Kasse ging, sah ich mich das erste mal im Spiegel, denn den hatten sie zugehängt. Mir wurden links und rechts ein Pferdeschwanz gemacht und ich sah aus wie „Pipi Langstrumpf“, ging es mir durch den Kopf. Ich zahlte und wurde an der Tür verabschiedet. „Bis zum nächsten mal Jenny. Und gut das Du ne Windel anhattest, oder? Bei der langen Zeit“ sagte sie und klatschte mir zweimal auf den Po, bzw. die Windel. „Hörten diese Demütigungen denn nicht auf?“ schoss es mir durch den Kopf. Wieder weinte ich, bei ich heulte und merkte auch noch meinen Kitzler, der gegen den Käfig drückte.

Jetzt musste ich noch zum Piecer, hatte aber doch inzwischen Hunger. So ging ich schnell in eine Bäckerei und holte mir was. Ich wurde natürlich blöd angeschaut, aber was sollte ich tun.
Draussen heulte ich wieder etwas, aber war dann doch auf den Piecer fokussiert. „Den noch hinter mich bringen und schnell nach Hause“, dachte ich so bei mir. Auf dem Weg dahin ass ich also zwei Milchbrötchen und trank einen Kakao.

Wieder stand ich vor der Tür, war hypernervös und konnte nicht einfach reingehen. Nein, stattdessen machte ich noch einmal in die Windel und war urplötzlich mit den Gedanken bei was ganz anderem. Denn nach dem Pipi-machen spürte ich plötzlich Druck im Darm. Panik brach aus und ich war wieder nicht bei mir. Ich konzentrierte mich voll und ganz, nicht müssen zu müssen. Es gelang mir einigermaßen und ging schnell rein, um es hinter mich zu bringen.
Ich bekam mehrere Löcher in die Ohren und einen in den Bauchnabel, was ich recht gut verkraftete. Aber dann sollte ich noch Löcher in die Brustwarzen bekommen. Ich hatte etwas Angst, aber der Piecer versuchte mich zu beruhigen. Als er dann ansetzte spannte ich meinen ganzen Körper an. Und dann kam der Schuss. Es tat weh. Und zwar sehr. Und das erschrak mich so sehr, das ich meine dämlichen Darm in die Windel entleerte. Auf Schlag fing ich wieder an zu heulen und liess mich auch von ihm nicht beruhigen. Als er roch, was passiert war, sagte er, „schnell noch die zweite und dann bitte schnell raus hier.“ Innerlich komplett zerbrochen stand ich 5 Minuten später auf der Strasse und war völlig aufgelöst.

Endlich zu Hause kam ich zur Tür rein, heulte immer noch und ging ins Wohnzimmer. Manfred kam auf mich zu, lächelte und freute sich über meine neue Frisur. Aber er roch auch sofort meine volle Windel und fing herzlich an zu lachen. „Jenny, Du brauchst ja noch Windeln, oder hast Du es absichtlich reingedrückt?“, machte er sich weiter lustig über mich.
Dann sagte er nichts mehr und schaute mich nur an. Sofort war ich wieder in meiner Routine. Auf die Knie, Schwanz rausholen, lutschen, lecken, blasen, schlucken, sauber lecken.
„Schau Barbie, das beruhigt Dich, was? Das brauchst Du inzwischen, um wieder Deine Mitte zu finden, richtig?“ „Ja, mein Herr“, kam es sofort.

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