Arschfick mit der Ex

Ich hatte gerade meinen Führerschein gemacht und mir einen kleinen Polo zugelegt. Da alle anderen Schulkameraden noch keinen Führerschein hatten, war ich sowohl bei den Jungs, aber vor allem bei den Mädels sehr angesagt. Drei Wochen zuvor hatte meine Freundin, mit der ich 1 Jahr lang zusammen war, aus einer Laune heraus Schluss gemacht. Sie war sehr hübsch, ca. 165 cm Groß mit kleinen aber festen Brüsten und einem knackigen Po. Sie hatte eine blonde Mähne und einen kleinen Schmollmund. Oh man, konnte das Weib blasen, mit den geilen und vollen Lippen.

Also nahm ich nach der Schule immer drei Mädels und meinen Freund mit. Wir fuhren um die Häuser oder an den See oder in den Wald und amüsierten uns. Dies blieb meiner Ex-Freundin nicht verborgen, und sie sprach mich eines Tages darauf an, ob ich denn Spaß mit den Mädchen hatte. Ich schwieg, zog sie an mich und presste meine Lippen auf ihre. Sie fragte mich, ob ich heute Abend Zeit und Lust hätte sie zu treffen. Wir verabredeten uns so gegen 20 Uhr, bei ihr gleich um die Ecke. Ich sah sie kommen, sie hatte schwarze Stiefel, einen knielangen Rock, eine halboffene Bluse, die ihre schönen prallen Brüste betonte und einen Kurzmantel an. Kaum ins Auto eingestiegen schnappte sie mich und wir knutschten eine zeitlang sehr heftig.

 

Sie wollte, dass ich das Auto ein wenig abseits der Straße zwischen dem Park und dem See parke. Also tat ich es. Bereits während der Fahrt fummelte sie an mir herum, rieb mir den Schwanz und fasste sich zwischen die Beine. „Ich bin scharf auf dich“ flüsterte sie mir zu „Ich will, dass du mich geil fickst“ hauchte sie. Kaum geparkt knöpfte sie mir die Jeans auf, und schon sprang mein dick angeschwollener Schwanz vor ihren Mund. Sie nahm ihn und saugte an der Eichel wie eine Besessene. Sie fing jetzt an ihn jetzt tiefer und immer tiefer zu schlucken, sie sabberte, ihr Sabbere floss runter auf meine Eier, die sie gleich auch in den Mund nahm und alles auf leckte. Ich drückte ihren Kopf runter damit sie meinen Schwanz tief im Mund inne halten konnte. Ich liebte diese Hitze und ihre Zunge, wenn sie sich hin und her bewegte und versuchte, im Mund noch meinen Schwanz zu lecken. „Fick mein Mund“ schrie sie auf als ich ihren Kopf los ließ. Wir wechselten kurz nach hinten, denn vorne im Cockpit wurde es jetzt eng. Die Fenster waren beschlagen, so dass wir weder nach draußen sehen konnten noch jemand hinein. Also packte ich sie und rammte meinen Schwanz in ihren Mund, sie machte immer wieder ihre geile Mundfotze auf und saugte und sabberte. Diese Geräusche waren ohrenbetäubend, und immer wieder schmatzte sie wie wild. Ich beugte mich über sie und versuchte an ihre geile Fotze heran zu kommen. Ich drehte sie so um, dass ich gleichzeitig ihren Mund ficken konnte und mit meinen Händen an ihrer Fotze und Rosette spielen konnte. Ich spreizte ihre Pobacken auseinander und steckte zwei Finger in ihre Möse, gleichzeitig drang ich mit meinem Mittelfinger in ihre Rosette ein. Jedes Mal wenn ich meinen Finger in ihre Arschfotze schob, saugte sie fester an meinem Schwanz. Auf einmal drehte sie sich um, und so wie sie in der Doggy Stellung war, nahm sie meinen 21 cm langen Schwanz und schob ihn in ihre Arschfotze hinein. Mein Schwanz war mit einem Schub ganz tief in ihr. Sie bestimmte den Rhythmus, sie bewegte sich erst langsam mit langen Schüben, um dann das Tempo zu steigern. Die Stöße wurden immer heftiger und kürzer. Ich merkte, wie mein Schwanz jetzt mehr Platz in der Rosette hatte und meine Ex schrie vor Lust. „Fick mich, fick mich du geiler Hengst“ rief sie. „Na, wie ist es, mich in den Arsch zu ficken?“ fragte sie. „Darfst du die anderen Schlampen auch in den Arsch ficken?“ Jetzt verstand ich, sie war eifersüchtig. Oder wollte sie nur dirty talk machen? „Jede liebt es, wenn ich sie in den Arsch ficke“ antwortete ich. Diese Worte machten sie noch wilder. Sie bewegte sich schneller und schrie nur „Fick, Fick, du geiler Ficker, fick mich durch, ich kommeeee“.

Ich hielt kurz an, spreizte ihre Arschbacken auseinander und spuckte auf ihre Arschfotze, was ihr sehr gefiel. Ich liebte diesen Anblick, die rosarote Arschfotze ausgedehnt mit dem Fotzenschleim vermischt und den pulsierenden, leichten Zuckungen. Sie war klitschnass, die triefende Möse und ihre ausgedehnte Arschfotze. Sie wichste meinen Schwanz, während ich ihre Löcher leckte. Ich schnappte meinen Schwanz und stieß nochmal tief in ihre Rosette. Sie schrie jedes Mal auf, als mein Prügel in sie reinrammte. Mein Sack war jetzt ganz angeschwollen und zuckte schon ein paar mal, aber ich dachte noch lange nicht daran abzuspritzen. Ich wollte sie noch ein paar mal zum Orgasmus bringen, ich wollte sie dazu bringen mich anzubetteln, endlich abzuspritzen. Ich war wie in Ekstase. Ich zog immer wieder meinen Schwanz raus und spuckte auf ihre Rosette und rammte wieder den Schwanz rein. Immer wieder und immer wieder, bis ich kurz die Möse erwischte und mein Schwanz in sie rammte. Da spritze Mösensaft aus ihr heraus, schön heiss und schmierig. Ich rieb ihre Rosette damit ein und steckte jetzt abwechselnd meinen Kolben mal in die Rosette, mal in die Möse. Ihr Körper zuckte mehrmals. Sie fing an, immer wieder mich anzufeuern, dass ich endlich abspritze. Aber mein Schwanz war schon fast taub von den Reibungen, das Gefühl war sehr intensiv. Ich hatte das Gefühl, dass ich schwebe. Ich nahm sie an den Haaren und presste ihren Kopf an meinen Schwanz. Sie öffnete schön weit ihre Mundfotze, und ich rammte meinen Schwanz in sie hinein. Sie leckte immer wieder die Eichel und nahm meinen Schwanz tief in ihren Rachen. Da kamen wieder diese geilen Geräusche, dieses Schmatzen. Ich konnte mich nicht mehr halten und schon begann ich meinen Saft in ihren Mund zu entleeren. Sie schluckte und schluckte und wollte meinen Schwanz nicht mehr loslassen. Ihr Mund umschloss meinen Schwanz und sie saugte wie verrückt, sie schluckte jeden Tropfen. Mein Schwanz bekam keine Luft mehr in ihrem Mund, langsam machte sie ihren Mund auf und leckte meinen Schwanz sauber. Sie küsste mich auf dem Mund und hauchte mir ins Ohr „Bist du bereit für deine nächste Überraschung“?

 

Aber davon erzähle ich euch beim nächsten Mal, wenn ihr mögt. Bitte um eure Kommentare!

 

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