Der Fensterputzer

Ich war ziemlich früh aufgewacht… Irgendwie brauchte ich jetzt etwas für das Gemüt, besser gesagt: Mir juckte meine Muschi und ich wollte mich ein wenig verwöhnen. Ich setzte mich also an meinen PC und rief das Portal meiner Wahl auf und sah, das Hunter auch bereits wach war. Mit dem schreibe ich mich ganz gerne. Ersteht meiner lesbischen Beziehung nicht im Wege und ist so etwas wie ein Freund oder Vertrauter, nicht mehr jung und frisch aber man fühlt sich von ihm als Frau und als Lesbe respektiert.
Ich dachte mir: „Den kann ich mit meinen Worten ein bisschen verführen und vielleicht kann er meine Phantasie beflügeln, damit ich meine hungrige Muschi etwas auf den Tag vorbereiten kann.“
Gedacht… Getan… Hunter springt an und es entwickelt sich ein feucht fröhlicher Chat, der meine Muschi in Aufruhr versetzte und mich langsam auf einen Orgasmus zu treiben ließ.

Damit Ihr mich versteht, habe ich den Chat mal hier aufgeschrieben, jedenfalls soweit ich mich erinnern kann:
Hunter:
Guten Morgen
konnte es nicht lassen, mich mal kurz hier einzuwählen…
ich:
Und schon, am xhamstern und mit einer vollbusigen Blondine am schreiben
Hunter:
was soll ich machen… Ich kann nicht anders…
kann nur sein, dass ich abrupt aufhören muss…
ich:
DU bist süchtig nach mir. DU begehrst meinen Körper, deine Finger wollen über meine Haut streichen. Meinen Busen küssen und mehr
Hubnter:
Du kannst Gedanken lesen…
ich:
JAAAAA, angekommen. Bitte langsam tiefer
Hunter:
Ja, mir kribbelt es in den Fingern…
ich:
Deine Lippen wandern zwischen meinen Brüsten tiefer, ganz langsam Richtung Bauchnabel
Hunter:
Herrlich, die Landschaft Deines Körpers… ein süßer Bauchnabel…
ich:
Meine warme, weiche Haut machen dich verrückt und riechst wie meine Muschi anfängt sich zu erregen
Hunter:
Ich umrunde ihn mit meinem Mund… vorher untätige Hände streicheln Dein Brüste…
Meine Hand liegt wie eine Muschel über deiner Scham und drückt sie sanft…
Sie ist so weich und schlafwarm, fast heiß…
ich:
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA, bitte, mach weiter, mein Körper fängt leicht zu zittern an
Meine Nippel stellen sich auf, sie suchen Berührung
Ich winkel und spreitze meine Beine.
Hunter:
du öffnest Deine Schenkel, öffnest dich mir, Deine Muschi freut sich über meine Berührungen…
In der linken Hand einen Nippel, in der rechten zupfe ich an deinen Schamlippen…
ich:
Jede kleinste Berührung, wird mich durchzucken und ich stöhne leicht vor mich hin
Hunter:
Mein Mund wandert zu Deiner geöffneten Vulva…
Schutzlos bist du mir ausgeliefert, Du hast aber vertrauen, dass ich dir nur Gutes tun will…
Hingabe und leises Stöhnen…
ich:
Ich erwarte sehnsüchtig deine Lippen, deine Zunge an mir.
Hunter:
ein Finger massiert Deinen Damm und du spürst, wie mein Mund deiner Spalte näher kommt…
ich:
Deinen Atem auf meine Liebesperle
Hunter:
Dein Nektar duftet so nach Frau und ich nehme etwas davon und ziehe eine Bahn damit bis zu deiner Rosette….
Ich puste etwas auf Deine Klit, zögere die erste Begegnung heute morgen etwas hinaus…
ich:
OH ja, bitte. Liebkose mein kleines Poloch. Es steigert noch mehr mein Lustempfinden
Hunter:
Streichle mit der Zunge die Falte zwischen Schenkel und sich füllender Schamlippe.
Ich:
Meine Schamlippen pochen, jederzeit erwarten sie deine zarten Berührungen
Hunter:
streichle dann zwischen große und kleinerer Schamlippe, den Hütern Deines Lustkanals.
süß fühlt sich Dein Poloch an. etwas dringe ich ein…
ich:
OHHH Ja, streichel sie, streichel mein Poloch, berühre mich und mach mich glücklich
Hunter:
Meine Zunge will dich penetrieren und senkt sich über deinem Löchlein…
ich:
Mein Körper zittert, mein Blut kocht, ich entschwebe langsam dieser Welt
Hunter:
in den Eingang zu deiner Vagina…
Runde um Runde fährt meine Zunge Karussell im Ring Deiner Muschi…
ich:
Mein lieber Hunter, unser Fensterputzer kommt jetzt. Ich muss Lina wecken.
Hunter:
in Gedanken werde ich dich weiter verwöhnen..

Die Klingel störte massiv. Ich war so schön auf dem Weg zu einem morgendlichen Orgasmus.. Nicht so schön und voller Liebe wie mit meinem roten Teufel, aber doch immerhin ein schöner Anfang für den Tag. . Hastig richtete ich mir die Kleidung und öffnete die Tür. Ein gar nicht so unattraktiver Mann stand vor der Tür, breite Schultern, muskulöse Arme strahlend blaue Augen. Sein Gesicht zeugte von viel Arbeit an der Luft: Schön gebräunt strahlte er mich an.
Er sagt: Sie hatten mich bestellt, Ich soll hier für den Durchblick sorgen.
Ich ließ ihn rein und merkte, dass ich immer noch sehr erregt war. Der Chat hatte in meinem Körper Erwartungen geweckt, die nun unerfüllt blieben.
Ich führte ihn zum Balkon. Deutlich sah ich, wohin sich seine Augen verirrten.
„Sie haben einen schönen großen Balkon.“ sagte er und starrte auf meine Brüste und würdigte den Balkon keines Blickes.
„Dann will ich mich mal an die Arbeit machen.“
Ich ging ins Schlafzimmer. Lina schlief noch. Ich weckte sie mit einem zärtlichen Kuss. Meine schöne, rothaarige Prinzessin lag da und eine Brust hatte sich aus der Pyjama-Jacke gestohlen und lächelte mich an. Ich streichelte die kecke Brust und sie verirrte sich mit ihrer Hand unter meinen Morgenmantel.
Du wurde schwach und ließ mich auf ihre Finger ein. Wir merkten beide nicht, dass der Fensterputzer wie zur Salzsäule erstarrt vor dem Fenster stand und uns zusah.
Wir merkten auch nicht, dass er sich ins Zimmer schlich und während ich Lina küsste und ihre Brüste knetete, kniete er sich vor das Schatzkästchen von Lina und leckte sie nach allen Regeln der Kunst. Ich wunderte mich noch, dass Lina so schnell kam. Ich war ja eigentlich schon viel weiter als sie in Richtung eines Orgasmus unterwegs. Jedenfalls war meine Muschi nass und unbefriedigt. Lina hatte wohl gar nicht bemerkt, dass wir nicht allen waren und auf dem Wege zu einem schönen Höhepunkt macht man sich keine Gedanken über Logik. Lina genoss jedenfalls den Orgasmus.
Dann spürte ich, wie sehr einfühlsam neben Linas Hand, die meinen Kitzler massierte ein hartes Etwas in meine Vagina geschoben wurde. Während ich weiter Lina küsste, besorgte es mir der Fensterputzer sehr sorgfältig und einfühlsam. Er ließ mich kommen und fragte dann, ob er in mir kommen darf oder lieber nur auf den Rücken spritzen.
Ich zog es vor, seine Creme auf den Hintern zu bekommen und dann verging mir hören und sehen… Er nahm mich durch, wie nur ein junger Stier lieben kann. Ich konnte und wollte es nicht verhindern: Ich kam ein zweites Mal und noch während ich im Orgasmus zuckte zog er seinen Prügel aus mir und ich fühlte warmes Spritzen auf dem Rücken.
Lina hatte das Ganze so erregt und sie konnte es nicht lassen, ihre Perle zu verwöhnen.
„Komm zu mir und besorge es mir auch so!“ bettete sie.
Der Fensterputzer kam dem gerne nach. Sein Prügel war immer noch sehr stabil und bereit für eine zweite Runde.
Ich kenne meinen Schatz. Die brauchte nun nicht mehr lange… Und richtig: Der junge Mann bestieg sie und begann ihr intensive Freuden zu schenken. Lina krallte sich mit einer Hand an meine Muschi, mit der anderen massierte sie ihre schwankenden Brüste, die ihr bei jedem Stoß ihre Erregung verrieten.
Als ihr zweiter Orgasmus sie erreichte, zog der Junge Kerl seinen Schwanz aus ihr heraus und wichste noch ein paar mal, um dann sich auf Linas und meinen Brüsten zu erleichtern.
„Die Damen, es war mir ein Vergnügen und eine Ehre. Wenn wieder Bedarf besteht: Anruf genügt!!“
Er zog sich seine Arbeitskleidung wieder an und putzte weiter die Fenster.
Lina und ich kuschelten noch ein bisschen und… Ihr kennt das Sprichwort: „Aller guten Dinge sind drei“

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