Die Erschaffung meines ersten Sklaven

Als ich vor 2 Jahren dieses Profil eröffnet habe, hätte ich es selbst nicht in meinen kühnsten Träumen geglaubt, dass über 6’000 Abonnenten meinem Strapon-Kink folgen würden. Höchste Zeit also, etwas zu meiner Person mit euch zu teilen.
Mein Name ist N. und ich bin eine professionelle Sexworkerin. Zu einer Prostituierten zu gehen ist für die meisten von euch sicher etwas ganz Alltägliches. Ihr steht total darauf von einer starken Domina gefickt zu werden, aber eure Frauen wissen nichts davon. Na? Habe ich recht ihr kleinen perversen Ferkel?
Eigentlich ist Dominanz nicht mein Ding. Ich verdiene mein Geld mit klassischem Softservice: Französisch, 69, GV… Alles sehr konventionell, nur mit Gummi. Ich bin gut in meinem Geschäft und ich liebe es meinen Lebensunterhalt mit Sex zu verdienen. Mit 18 Jahren begann meine Laufbahn in einem bekannten Zürcher Bordell, mittlerweile schaffe ich nur noch privat von Zuhause aus an. Meine Kundschaft besteht nur aus Stammkunden. Der Ablauf ist praktisch immer gleich: Geld nehmen, Duschen, Blasen, Ficken, Abspritzen, Plaudern, Duschen, Nächster Kunde. Das beschreibt den Arbeitsablauf jeder Prostituierten, die nicht als Domina arbeitet. Ist bei mir nicht anders.
Eines Tages, während ein Kundenschwanz in meine Muschi rumflutschte, war mir langweilig und liess ich meine Gedanken fliegen… Ich hatte am Abend zuvor auf xhamster.com ein geiles Video gesehen. Da war diese Frau, die einen Mann mit einem Strapon in den Arsch fickte. Das hatte mich total angetörnt. Der Rollentausch, wo diese schöne, harte Frau einen devoten Mann wie eine billige Nutte behandelte, war so super sexy. Ich schaute den Film bis zum Schluss und masturbierte mich dabei zum Orgasmus. Und plötzlich war er da, der Gedanke der mein Leben verändern würde: «Was wäre, wenn auch ich die Männer penetriere?»
OK, ich habe Kunden, die manchmal einen Finger im Arsch spüren wollen, aber das ist immer nur ein Extra, niemals das Hauptthema. Wir reden hier von echtem FICKEN… Die Vorstellung einen Mann zu ficken war berauschend. Es ist eine Mischung von Machtrausch und den Wunsch an einem Sklaven sinnbildlich meine Wut auszulassen, für den schlechten Sex den ich in meiner langjährigen Karriere erleben musste. Als Prostituierte erlebt man sehr viel schlechten Sex erlebt, ein Sklave müsste also sehr intensiv dafür leiden. Und was wäre da passender als aus dem Sklaven meine Nutten zu machen. Da ich von Natur aus ein sehr organisierter Mensch bin, machte aus diesem Vorhaben ein Projekt und definierte ein anspruchsvolles Ziel:
Ich werde aus einem ganz normalen Hetero-Mann eine Nutte erschaffen.
Ich meine es mit «Nutte» wörtlich. Der Sklave wird sich für mich gegen Bezahlung von Kunden ficken lassen. Es war sehr wichtig, dass der Mann Hetero ist. Er muss ein Abbild meiner Kundschaft sein und ich will ihn am Ende der Ausbildung seinen Willen soweit gebrochen haben, dass er für mich die höchste Demütigung erträgt die sich ein Hetero vorstellen kann: Ich werde ihn von Homo-Männern besteigen lassen.
Das ist ein äusserst sportliches Ziel, darum habe ich einen Plan aufgestellt, um den Sklaven Schritt für Schritt an sein Schicksal heranführen.

Schritt 1
Einen möglichst normalen hetero-Kunden zu seinem ersten Strapon-Sex überzeugen.

Die Erschaffung meines ersten Sklaven

Schritt 2 – Meilenstein 1
Den Kunden soweit kriegen, dass er mehr Strapon-Sex will. Um mehr zu bekommen muss er aber einwilligen mein Sklave zu werden.

Schritt 3
Regelmässige Termine im 2-Wochen-Takt. Mit immer grösseren Dildos wird die anale Belastbarkeit gesteigert. Der Sklave muss am Ende in der Lage sein, einen 25x5cm grossen Dildo mit Leichtigkeit aufzunehmen und auch gefistet zu werden. Der Sklave muss in einen Zustand versetzt werden, wo sich sein Selbstwertgefühl nur noch auf sein anales Leistungsvermögen reduziert.

Die Erschaffung meines ersten Sklaven 2

Schritt 4
Durch konsequente Demütigungen wird die Kontrolle über den Sklaven ausgebaut:
– Sklave muss benutzte Dildos stets sauber lecken
– Sklave muss Arschloch der Herrin lecken.
– Sklave muss Urin der Herrin trinken.
– Sklave wird geschlagen, wenn sein Fortschritt ungenügend ist

Schritt 5
Der Sklave wird im Internet ausgestellt. Hunderttausende Menschen können jetzt zusehen, wie von mir als Fick-Objekt benutzt wird.

Schritt 6 – Meilenstein 2
Der Sklave verdient als Nutte zu ersten Mal Geld für seine Herrin. Er wird vorerst nur Frauen zu ficken angeboten.

Die Erschaffung meines ersten Sklaven 3

Schritt 7
Der Sklave verzichtet auf seine Männlichkeit. Er darf nur noch als Frau gekleidet vor seine Herrin treten und er darf nie wieder eine Frau penetrieren.

Schritt 8 – Meilenstein 3
Der Sklave wird sanft in die Welt der Homosexualität eingeführt. Er muss zu einer Trans-Nutte gehen und diese ficken.

Schritt 9 – Meilenstein 4
Der Sklave wird zum ersten Mal von einem Mann penetriert. Der Sklave hat seine Hurenausbildung beendet. Seiner Männer- und Frauen-Kundschaft bietet er einen tabulosen aktiv/passiv Service.

Schritt 10 – Meilenstein 5, Das Ende der Verwandlung
Ich organisiere einen Gangbang in einem Swingerclub. Der Sklave wird einen ganzen Abend lang für Mann und Frau zum freien ficken angeboten wird. Der Sklave muss von mindestens einem Dutzend Sexpartner benutzt werden. Wenn er nicht auf diese Zahl kommt, wird der Anlass wird so lange widerholt, bis er das Ziel erfüllt.

Ich denke, dass spätestens bei Schritt 10 die perfekte Nutte erschaffen ist.
Das war eine ziemlich lange, versaute und anspruchsvolle Bucket-List. Ich machte mich also an Schritt 1 und beobachtete ein paar Monate lang meine Stammkunden. Mit geschickten Fragen versuchte ich herauszufinden, in welchem dieser Kandidaten mein Sklave schlummerte. Er musste auch optisch was hergeben und eine gute Zunge haben (ein guter Sklave muss die Arschrosette seiner Herrin perfekt lecken können). Interessanterweise wurde ich nicht bei meinen Stammkunden fündig. Es ein Neukunde, der erst wenige Male bei mir gewesen war, der mein Interesse weckte. Er sah total normal aus, südeuropäischer Typ, leicht muskulös aber nicht zuviel, mittelgross, normal bestückt, gute Zunge. Das Entscheidende war aber, dass er trotz der Normalität eine verdorbene Sexualität ausstrahlte. Aus ihm wollte ich meine Hure erschaffen…
Mein zukünftiger Sklave Nr.1 hatte eine halbe Stunde Sex gebucht und lieferte eine ganz passable Leistung ab. Es war der Sommer 2013, draussen war es heiss und er pumpte schwitzend und mit Genuss seinen Schwanz in meine Muschi. Wir waren in der Hündchenstellung und ich drehte meinen Kopf zu ihm. Er war kurz vor dem Orgasmus, ich spüre das meistens ganz genau. Also beugte ich mich vor und trennte mich von ihm. Sein harter Schwanz glitt schmatzend aus meiner feuchten Muschi und ich stiess ihn auf den Rücken. Um mein Projekt zu realisieren, musste ich ihn süchtig nach mir machen. Also tat ich etwas, was ich normalerweise nie tue, und streifte den Gummi ab. Ich feuchtete meinen Zeigefinger an, dann umschloss seinen zuckenden Schwanz mit meinen Lippen, während ich ihm den Finger in den Arsch schob. Er reagierte überrascht, wehrte sich aber nicht gegen meinen Finger. Gutes Zeichen… Ich blies ihn mit meiner ganzen Erfahrung und stimulierte seinen Arsch, während meine Zunge an seiner harten Eichel kitzelte, bis sich aus seinem zuckenden Schwanz warmes Sperma in meinen Mund ergoss. Ich mag den salzigen Geschmack von Sperma ganz und gar nicht, aber dieses Opfer musste ich bringen. Ich spuckte seinen Saft auf das Badetuch und sah zum erschöpften Kunden rüber, der noch keuchend auf dem Rücken lag. Nach einem Weilchen drehte er sich zu mir um und sagte: «Schluckst du auch? » Er hatte angebissen… Ich sagte ihm, dass ich das normalerweise nicht mache und dass dieses Mal eine Ausnahme gewesen sei. Wie erwartet konnte er es nicht beim «Nein» belassen begann mir immer höhere Summen anzubieten. Irgendwann sagte ich ihm, dass ich es für den angebotenen Betrag machen würde, aber dass es nicht nur eine Frage des Preises sei. «Ich will, dass du etwas ganz Spezielles für mich tust, wenn du mir in den Mund spritzen willst und ich dann schlucken soll»… Seine Augen glitzerten gierig und er entgegnete: «Alles was du willst. Was soll es sein?
Bingo… Einen Schritt näher zur Hure.
Ich verriet es nicht und sagte nur geheimnisvoll: «Buche nächste Mal eine ganze Stunde und lass dich überraschen…». Gesagt getan, zirka einen Monat später machte er eine Buchung. Alles begann ganz harmlos und normal. Er war schon gut in Fahrt gekommen und ich war auch ganz geil. Als ich wieder spürte, dass sich sein Orgasmus näherte, hauchte ich ihm ins Ohr: «Willst du mir dienen Saft wieder in den Mund spritzen Baby?». Er presste ein «Oh ja» hervor und dann fragte ich ihn «Bist du bereit den Preis zu zahlen? Wirst du machen was ich von dir verlange? Egal was?». Er war in diesem Moment 100% Schwanzgesteuert und seine Antwort war «Ja, was auch immer. Leg los!». Ich griff unter das Kopfkissen und nahm einen kleinen 165×3 cm Vibrator hervor, den ich bei Amazon bestellt hatte. Verglichen mit den Kalibern die mein Sklave heute ertragen muss, waren das geradezu niedliche Dimensionen, aber seine Augen starrten weit geöffnet meine Überraschung an. Damit hatte er definitiv nicht gerechnet. Ich massierte seinen harten Schwanz und sagte: «Ich will wissen wie es ist, einen Mann zu penetrieren. Wenn du das für mich machst, darfst du mir in den Mund spritzen». Ich sah den Konflikt in seinen Augen. Die entscheidende Frage war, ob er bereit war, sich für einen Moment ungezügelter Geilheit aus seiner sexuellen Komfortzone zu wagen. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, doch dann siegte sie Geilheit. «OK, machen wir’s, aber bitte ganz vorsichtig sein». Meine Intuition hatte sich als korrekt erwiesen, in diesem Kunden schlummerte eine potentielle Nutte. Ich wies ihn an auf den Rücken zu liegen sagte: «Mach’ die Beine breit und entspanne dich». Erfreulicherweise war er überall rasiert, Arschloch inklusive. Ich zog einen Latexhandschuh über meine Hand und schmierte einen grosszügigen Klecks Gleitmittel auf seine Rosette. Die Kälte des Gleitmittels war ihm unangenehm und er zuckte zusammen. Mit den Worten «Danke, dass du das für mich machst» drang ich mit dem Zeigefinger ein. Ich spielte mit dem Finger etwas herum und fragte ihn «Na, gefällt dir das?» Er nickte stumm. «Gut, Zeit für einen weiteren Finger». Ich dehnte ihn vorsichtig auf und nach einem Weilchen steckten die Spitzen von Zeige-, Mittel- und Ringfinger in seinem Arschloch. Bei drei Fingern war der Widerstand sehr spürbar. Sein Arsch war es definitiv noch nicht gewohnt gedehnt zu werden. Mit sanft kreisenden Bewegungen glitten meine drei Finger immer tiefer in sein enges Loch, bis sie schliesslich ganz drin waren. Es hatte mich 30 Minuten gekostet ihn soweit zu kriegen. Jetzt war der Moment gekommen um die Finger sanft pulsierend zu spreizen um sein Loch an die Grösse meines Dildos vorzubereiten. Als ich früher im Bordell arbeitete, bot ich ein paar wenigen Stammkunden Anal an. Ich habe mich nie ganz wohl dabei gefühlt. Obwohl ich meinen Beruf als Prostituierte nie bereut habe und stolz darauf bin, was ich erreicht habe, war bei Analsex immer ein Gefühl von Demütigung dabei, egal wie reizvoll der Aufpreis war. Nur bei Anal fühlte ich mich als «Nutte». Jetzt, wo ich kurz davor war einen Mann zum ersten Mal anal zu penetrieren, begann ich zu verstehen, warum Männer so vernarrt in Analsex sind. Der Moment der Wahrheit war gekommen. Ich setzte die Spitze des Vibrators sanft an die Rosette und drückte bis ich den Widerstand des Schliessmuskels spürte. Ich drückte etwas mehr und plötzlich machte es «Flutsch» und der Vibrator glitt in sein Arschloch. Der Kunde reagierte mit einem tiefen Stöhnen. «Alles ok, Schatz?» fragte ich ihn. Er nickte. Ich begann jetzt langsam mit dem Rein-Raus und schaltete auch die Vibration ein. Auf die Frage «Gefällt es dir?» reagierte er nicht. Seine Augen waren geschlossen und er war total darauf konzentriert die neue Erfahrung zu erleben. Als ich den Rhythmus sanft steigerte, sah er mir tief in die Augen und fuhr mit der Zunge über seine Lippen. «Es gefiehl ihm! So eine kleine Sau…» Ich beugte mich vor, nahm seinen Schwanz in den Mund begann ihn tief zu blasen. Das Tempo nahm zu und nach sehr kurzer Zeit spürte ich den Anfang seinen Orgasmus. Diesmal spürte ich es nicht nur im Mund, wenn die ersten Tropfen austreten, sondern auch in seinem Arsch. Sein Schliessmuskel zog sich fest zusammen und behinderte den Vibrator. Dann brach es aus ihn heraus, er schrie laut auf und sein Sperma pulsierte in meinen Mund. Ich richtete mich auf und brachte meine Lippen ganz nahe an sein Gesicht. Meine Zunge spielte in offenen Mund mit seinem Sperma, dann schluckte ich seinen Saft runter. Um zu beweisen, dass ich meinen Teil der Abmachung eingehalten hatte, öffnete wieder meinen Mund und sagte: «Voilà, alles geschluckt». Wir plauderten ein Weilchen wie sehr es ihm gefallen hatte, dann ging duschen bezahlte und ging nach Hause. Ich war überzeugt, dass er es genossen hatte und mehr haben will. Beim nächste Treffen muss die Unterwerfung des Sklaven geschehen. Also begann ich mit den Vorbereitungen…
Bei unserem nächsten Treffen einen Monat später spürte ich seine Anspannung kaum hatte er meine Wohnung betreten. Er ging duschen und anstatt danach sofort zum Punkt zu kommen und zu sagen was für einen Service er wollte, schweife er dauernd ab und schwärmte wie schön das letzte Mal gewesen sei. Ich gab ihm gleich zu Beginn die harte Realität zu spüren «Ich werde dich nie wieder in den Mund spritzen lassen und auch nie wieder schlucken. Letztes Mal war eine Ausnahme». Erstaunlicherweise reagierte nicht darauf, stattdessen stammelte er «Das ist es nicht. Ich habe das mit dem Vibrator total genossen und möchte sich fragen, ob wir das wieder machen können…». Natürlich hatte ich damit gerechnet und entgegnete: «Ich hatte schon vermutet, dass du so einer bist. In dir steckt eine kleine Sau. Oder? Schau, was du willst geht weit über meinen Service hinaus. Ich mache aber keinen halben Sachen und was du brauchst ist eine Domina. Wenn ich also deine Domina sein soll, dann wirst du mir die totale Kontrolle übergegen. «Ich bin damit einverstanden» antwortete er. Ich fragte ihm: «Bist du sicher? Das ist kein Blümchensex was jetzt passieren wird». Er nickte fest «Ja, ich bin bereit dafür». Ich packte ihn am Hals und zischte «Gut, dann warte hier» und stiess ich ihn aufs Sofa. Ich ging ins Schlafzimmer nebenan und schloss sie Türe. Auf dem Stuhl warteten schwarze Strümpfe, Highheels, ein schwarzes Top und schwarze Gummihandschuhe. Ich zog alles an, band meine Harre zu einem strengen Zopf zusammen und schnallte mir einen 20×4 cm grossen Dildo um. Ich hatte mich in Herrin N. verwandelt und es fühlte sich sehr erregend an. Ich wurde beim Blick in den Spiegel sofort ganz feucht als ich meinen eigenen strengen Blick spürte. Das Bett war mit einer Gummidecke abgedeckt, die ich in einem anderen Onlineshop bestellt hatte. Das war nötig, denn ich hatte keine Ahnung ob der Darm des Kunden leer war. Normalerweise wäre eine gründliche Darmspülung nötig gewesen, aber das hätte die Überraschung verraten. Ich war bereit das Risiko einer Sauerei in Kauf nehmen, die Decke musste reichen. Ich öffnete die Tür und trat ins Wohnzimmer, wo der Kunde schon ganz ungeduldig wartete und seinen Schwanz hartwixte. Als er mich erblickte erschrak er. Im Türrahmen stand eine schwarz gekleidete Rachegöttin, die genüsslich einen schwarzen Gummischwanz massierte. Ich schaute ihm lange und tief in die Augen und sagte schliesslich: «Wenn du etwas Unglaubliches erleben willst, dann komm rein, andernfalls kannst du dich verpissen und nie wieder hier aufkreuzen». Ich drehte mich um ins Schlafzimmer, schloss die Türe hinter mir zu und setzte mich auf die Bettkannte. Der Kunde im Wohnzimmer konnte sich sicher ausmalen was ihn im Schlafzimmer erwartete. Nach einer gefühlten Ewigkeit bewegte sich die Türklinke und ein sehr leiser Kunde betrat das Schlafzimmer. Sein Blick war sofort auf den Strapon fixiert. «Komm her zu mir. Knie nieder! » befahl ich ihm. Er gehorchte wortlos. Ich fasste an seinen Hinterkopf und zog seinen Mund sanft auf die Spitze des Dildos hinunter. «Komm, blase den Schwanz deiner Herrin». Er tat wie befohlen, aber sein blasen war echt ungeschickt. Es war offensichtlich, dass er das als Hetero noch nie getan hatte. Ich sah über seine schlechte Blastechnik hinweg. Ich packte ihn sanft an den Haaren und zog seinen Kopf vom feuchten Gummischwanz weg «Ist es dein erstes Mal?». Er nickte stumm. «Du musst besser werden. Ich werde dich zu einem guten Lecksklaven ausbilden. Zuerst kommt aber eine andere, viel wichtigere Lektion. Leg dich auf den Rücken und nimm die Beine hoch. Ich will dein Arschloch sehen». Er nahm nur zögerlich die Beine hoch. «Los, mach für deine Herrin die Beine schön breit, du kleine Hure». Ich war erstaunt wie gut er diese Demütigung erdulden konnte. Irgendwie war ich total sicher, dass ich mit diesem Mann die richtige Wahl getroffen hatte. Ich blickte auf sein kleines, zusammen gezogenes, jungfräuliches Arschloch. Mein Handschuh war schon gut mit Gleitmittel eingeschmiert, so dass ich sofort begann sein Arschloch aufzuweiten. Dann eröffnete ich ihm seine Zukunft: «Ich habe mit deinem Arschloch viel vor. Jetzt ist es noch eng aber bald du wirst du erstaunt sein, was alles da reinpassen wird, wenn du dein Training als meine Anal-Hure abgeschlossen hast». Das war eigentlich ziemlich starker Tubak, aber er überraschte mich wieder mit seiner Antwort «Ja, bitte lehre mich». Sein Arschloch war nach einem Weilchen ausreichend geweitet und der Moment der Wahrheit war gekommen. Würde sich der Sklave mir unterwerfen und einwilligen zu dienen? Ich fragte ihn:
«Willst du mein Sklave sein und mir bedingungslos gehorchen?»
«Ja, ich will dein Sklave sein»
«Gut dann knie vor mich nieder. Ich werde jetzt deinen Sklaven-Eid entgegennehmen»
Er kniete sich demütig auf allen vieren in die Hündchenstellung und ich setzte mich hinter ihn. Sein enges, und ungeübtes Arschloch zuckte. Es pulsierte auf und zu und es lief Gleitmittel raus.
Ich gab ihm den Zettel worauf der Sklaven-Eid stand und befahl ihm laut vorzulesen:
«Ich, Sklave Nr.1, schwöre meiner Herrin bedingungslos zu dienen. Ich begebe mich freiwillig und in freien Stücken unter Ihre Herrschaft. Ich werde demütig und bestrebt sein, Ihren Wünschen zu entsprechen und Ihr keinen Wunsch zu verweigern. Ab heute ist mein einziger Lebenszweck die Erfüllung der sexuellen Gelüste meiner Herrin. Mit der nachfolgenden Penetration erkläre ich mich zu all dem einverstanden»
Setzte die Spitze an sein Arschloch und sprach:
«Sklave, der wichtigste Moment in deinem bisher nutzlosen Leben ist gekommen. Ich werde dich jetzt wie eine Hure besteigen und zu meinem Sklaven machen. Empfange diesen Schwanz als Zeichen deiner Unterwerfung! »
Der Strapon glitt in seine gedehnte Arschfotze. Mein neugeborener Sklave quittierte es mit einem langen tiefen Seufzer. Der Akt war vollzogen, ich hatte zum ersten Mal einen Mann mit einem Strapon penetriert und konnte ihn jetzt mein Eigentum nennen.
«Es ist vollbracht. Jetzt bist du mein Sklave. Ich werde dich lehren eine gute Hure zu sein»
Das war ein wahrlich berauschendes Gefühl. Ich war vorsichtig und machte am Anfang nicht allzu tiefe Stösse. Dieser Strapon war ja deutlich grösser als der Vibrator beim ersten Mal. Nach einem Weilchen steigerte ich Tiefe und Frequenz meiner Fickstösse. Dem Sklaven schien es zu gefallen, er stöhnte wie man es von einer gut erzogenen Nutte erwartet. Nach ein paar Minuten zog ich den Schwanz kurz raus und sagte:
«Sklave, zeige deiner Herrin deine Arschfotze. Ja gut so. Schön offen. Gefällt dir mein Schwanz?»
«Ja, Herrin. Bitte nicht aufhören»
«Braves Mädchen. Ich schiebe dir jetzt meine Liebe wieder Zentimeter für Zentimeter in dein Nutten-Loch»
Ich drückte den Schwanz rein und pumpte ihn dann heftig.
«Fertig lustig. Jetzt wirst du richtig gefickt»
Das Tempo stieg und stieg, ich fickte ihn jetzt auf Anschlag und die Eier des Dildos klatschen auf seine mit Schweiss und Gleitmittel verschmierten Arschbacken.
«Oh ja, oh ja, ich komme gleich Herrin»
Ich setzte ganz kurz aus
«Was ist wenn ich jetzt aufhöre Schlampe?»
«Nein weitermachen, bitte weitermachen. Fick mich. BITTE FICK MICH»
«Versprich deiner Herrin, dass du ihr nie einen Wunsch ausschlagen wirst! »
«Ja, Ja Ja! Bitte nicht aufhören! »
Ich drückte den Dildo so fest und tief in seine Arschfotze, dass er aufschrie.
«Versprichst du WIRKLICH alles zu machen was dir deine Herrin befiehlt? »
«Ja, Herrin. Ja! »
«Du wirst mir, und nur mir dienen! »
«Nein, Herrin. Du bist die einzige Frau in meinem Leben!»
«Du wirst mir dienen und meine Hure sein»
«Ja ich werde deine Hure sein. Ich schwöre es Herrin»
«Gut, dann darfst du mir jetzt dein Geschenk auf die Decke spritzen»
Ich gab ihm noch drei harte Stösse auf Anschlag und spürte durch den Gummischwanz hindurch die ersten Zuckungen der Ejakulation
«Oh, ich kommmeeeeeeeeee»
Er bebte und kippte dann stöhnend und japsend zur Seite. Auf der Gummidecke hatte er das «Geschenk» für seine Herrin deponiert. Ich hatte in meiner ganzen beruflichen Laufbahn noch nie soviel Sperma aufs Mal gesehen. Am Schaft des Dildos klebten leider Reste von Scheisse… Höchste Zeit die Hure in Analhygiene auszubilden.
«Das nächste Mal wirst du deinen Darm gründlich spülen bevor du vor deine Herrin trittst. Ich schicke dir einen Weblink mit nützlichen Tipps. Da kannst du lernen, wie man das am besten macht. Hast du das verstanden? »
«Ja Herrin»
«Gut. Dann gehe jetzt duschen, lege das Geld auf den Klodeckel und verschwinde». Ich war gespannt wie es jetzt weitergehen würde. Würde es bei diesem einen Mal bleiben oder habe ich den richtigen Riecher gehabt?
Meine Intuition hatte mich zum Glück nicht getäuscht, denn zwei Wochen später buchte er wieder eine Session. Der Sklave kam rein und ich schickte ihn wortlos in die Dusche. Als er fertig war, kam er zu meiner Überraschung in High Heels und Strapsen raus. Er kniete sofort auf den Boden, auf allen vieren, in seinem Arsch steckte ein Buttplug.
«Ich bin bereit für dich, meine Herrin».
«Braves Mädchen 😉 …»

Strenge Küsschen, Eure Herrin N.

PS: Sklave Nr.1 hat jetzt Schritt 8 absolviert und ist reif für seinen ersten Männerschwanz…

Comments

  • Sehr geil. Entspricht in fast allem meinen Wünschen, lediglich Schritt 4, 5 und 7 habe ich Probleme. Wobei Schritt 5 noch akzeptabel wäre mit Maske

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