Die Frau am Baggersee

Es war schon sehr spät.
Die Sonne war schon fast untergegangen, als ich noch auf dem Weg zum See war.
Den ganzen Tag dachte ich an nichts anderes als an die Möglichkeiten dort.
So schnell wie möglich radelte ich wieder durch den Wald und es schien,
als wäre ich die einzige Person, denn niemand kam mir entgegen und niemanden überholte ich.
Ich trug einen Jogginganzug und nichts weiter darunter.
Meine Pussy war schon ganz nervös und zeigte mir das mit einem Fleck im dunklen Stoff der Hose.
Als ich endlich ankam, war der Parkplatz leer und auch auf der Liegefläche am See war niemand zu sehen.
Dennoch lief ich eine Runde um den See und leider konnte ich auch am alten Bagger,
der so etwas wie ein Treffpunkt war, niemanden finden.
Ich setzte mich auf die Kette des Baggers und schaute hinaus auf den See.
Auf der anderen Seite konnte ich ein Pärchen sehen, das spazieren ging.
Mir wurde klar, dass so unter der Woche niemand an den See mehr kam um diese Zeit.
Ich warf einige der kleinen Steine in den See, die auf der Kette lagen, als ich sah,
dass noch eine andere weibliche Person ebenfalls auf der anderen Seite des Sees lief.
Sie schien wie ich, nicht spazieren zu gehen, sondern auch ein Ziel anzusteuern.
Den Bagger.
Dann erkannte ich, dass dies die Frau vom vergangenen Wochenende war,
bei der ich zusehen konnte, wie sie gefistet wird.
Ich wurde nervös, doch sicherlich kam sie nicht wegen mir auf diese Seite des Sees gelaufen,
sondern hatte eine Verabredung.
Als sie schon fast bei mir war, tat ich so als hätte ich sie immer noch nicht gesehen.

„Hi du… kennst du mich noch?!“

„Hallo…. ja, ich glaube …. ja“

„Ja, du hast meinem Mann einen geblasen…. und….“

„Ach ja…. genau… ja ja“ ging ich dazwischen und war etwas peinlich berührt.

„Er hat noch den ganzen abend von dir geredet…. ich kann nicht so blasen wie du, da kommts mir hoch“

„Naja…. dafür kann ich das andere nicht…. „

„Was?!“

„Na eine ganze Hand aufnehmen“

„Ach … du bist noch jung, wenn du das langsam übst, dann kannst du das auch eines Tages.“

„Na ich weiß nicht….“

„Doch doch… schau mein Mann hat doch schon mal deinen Arsch gefickt, oder?!“

„Äh…..“

„Ja. und bei mir hat er auch damit angefangen … und irgendwann bin ich dann umgestiegen,
als mir das zu wenig wurde“

„Zu wenig?!“

„Nicht Dick genug… wenn du verstehst“

„Ich verstehe…. ja… so dick sind Schwänze ja nicht“

„Naja…. also am Anfang doch schon, oder?!“

„Ja…. naja, geht so…. „

„Schaffst du mehr als einen Schwanz in deinen Arsch“??

„Glaub schon“

„Soll ich dich mal fisten?!“

„Mich??“

„Oder du mich?!“

„Dich??“ ….. ich war durcheinander … wusste nicht was ich sagen sollte dazu
und schlug meine Beine übereinander.

„Also ich bin Biggi…. „

„Hi, ich bin Nina…“

„Hallo Nina… möchtest du mal erleben, wie das ist, zu fisten?!

„Also, ich…. ja… ich weiß nicht.“

Mir wurde heiß und kalt, meine Beine zitterten und zum Glück hatte ich meine Beine übereinandergeschlagen,
denn die feuchte Stelle zwischen meinen Beinen schien nun größer zu werden.

„Komm ich zeig dir mal was… nur so lange bis dein Freund kommt“

„Der kommt bestimmt nicht… wir haben kein Date heute.“

„Oh, dann überleg dir mal, ob du vielleicht bei meinem Date mitmachen willst?!“

„Dein Date?“

„Ja, in gut einer halben Stunde müssten die Jungs kommen….“

„Welche Jungs?!“

„Ein kleines Bukkake“

„Ein was?!“

„….also mehrere, die dich nur anspritzen“

Geil dachte ich mir und runzelte doch die Stirn.
Alleine der Gedanke an mehrere Schwänze, ließ meine Pussy förmlich auslaufen.

Biggi stellte sich vor mich und streichelte meine Beine.
Sie trug einen kurzen Lederrock und ihre blonden langen Haare waren zusammen gebunden.
Man konnte ihre Brüste nicht sehen, doch in ihrer engen Jacke, zeichneten sich diese mehr als deutlich ab.

„Du hast tolle Brüste Nina… so fest und groß“
sagte sie mir noch, als ihre Hände sie schon umkreisten, und langsam anfing damit zu spielen.
Vorsichtig öffnete sie ihre Jacke und ihre blanken Melonen kamen darunter zum Vorschein.

„Fass sie ruhig mal an….“ forderte sie mich auf und zaghaft fing auch ich an,
ihre großen Brüste zu reiben und mit der Hand über sie zu streicheln.

„Was sind das für Narben?!“ fragte ich sie und meine Finger kreisten um einen roten Striemen,
der sich queer über eine ihrer Brüste zog.

„Das meine liebe Nina…. das ist, glaube ich noch nichts für dich“

„Sag schon…. bitte“

„Mein Mann mag es mich zu Foltern….“

„Aber… aber dann geh doch zu jemanden….“

„Nein Nina… nicht so…. ich will das ja“

„Du willst das?!“

„Ja… es erregt mich… ich komme dabei zum Höhepunkt“

„Ehrlich??“ … fragte ich ungläubig und doch war mir klar was Biggi meinte.
Auch ich handelte ja nicht unähnlich, wenn ich die wenigen Schwänze bisher geblasen hatte.
Ich wollte das sie mich hart in meinen Mund ficken und auch gerne in meinem Mund abspritzen….
war das keine Form von „Folter“?!

„Ja… ehrlich“

Ich senkte meinen Blick. Sie zog ihre Melonen ganz aus der offenen Jacke heraus und präsentierte sie mir.
Auch ich öffnete das Oberteil meines Jogginganzugs und zeigte ihr meine noch frischen
und unversehrten Brüste, im vergleich zu ihren. Ich sah kleine Einstiche … rote Flecken und blaue Flecken.
Ich wollte nicht fragen, woher das alles im Einzelnen stammte, doch die Neugier brachte mich fast um.
Dann holte Biggi ihre kleine Handtasche hervor. Sie suchte darin etwas und kramte eine kleine Tube hervor.

„Das ist etwas Gleitgel, das mache ich jetzt auf deine Hände ….“

Sie drückte sich einige Zentimeter einer klaren Masse auf die flache Hand und verrieb es.
Dann fasste sie meine Hände und rieb sie damit ein.

„Keine Angst….“

„Hab ich nicht….“ schmunzelte ich.

Ich sah mich währenddessen um und schaute, ob doch schon jemand anderes am See war.
Doch wir schienen vor allem auf dieser Seite des Sees völlig alleine zu sein.
Dann drehte sich Biggi um und setzte sich neben mich auf die Kette.
Sie schob ihren Rock, so weit sie konnte nach oben
und ihre weißen Schenkel drückten sich weich in die harte Kette des alten Baggers.

„Komm vor mich… los“ …
dirigierte sie mich ein wenig und artig ging ich vor ihr in die Hocke,
so das ich direkt auf ihre Möse schauen konnte. Ihre Schamlippen hingen weit auseinander
und man sah auch ohne geübt darin zu sein, dass das keine enge und jungfräuliche Pussy mehr war,
sondern eine ausgeleierte und überstrapazierte Möse die wohl schon so manches erlebt hatte.
Biggi spreizte ihre Beine und es schien ihr auch nichts auszumachen,
das die mit der nackten Haut auf den kleinen Steinen saß, die noch auf der Kette lagen.
Ich streckte meine Hände von mir und die Wärme des Gels juckte in meinen Fingern
und brachte meine Pussy zum Kochen. Ich dachte daran,
wie eng und klein meine „Möse“ im Vergleich zu ihrer war,
und erspähte sogar ihre Rosette für einen Augenblick, als sie sich noch weiter zurücklehnte.
Natürlich hatte ich eine Ahnung, wie eine Rosette aussieht,
hatte ich doch in unzähligen Pornos schon welche gesehen
und auch meine eigene vor dem Spiegel getrachtet und gestreichelt.
Sogar mein Finger war schon mal hineingerutscht, doch was sie da hatte, war eher ein Krater.
In der Mitte war ein dunkles Loch, in das man hineinsehen konnte,
als sie ihre Arschbacken etwas auseinanderzog und darum befand sich eine Art Gebirge,
das sich kreisförmig darum erschloss.
Dick und wulstig sah es aus, als könnte sie jeden Schwanz der Welt darin verschwinden lassen.
Doch ich wusste vom letzten Wochenende, das auch noch mehr dort hineinpasste.

„Na komm,… keine Angst, reib deine Hände daran“ sagte sie und schaute hinunter zu ihrer Möse.
Meine Finger streichelten zögerlich über die Innenseite ihrer Schenkel
und fassten über ihre großen Schamlippen.
Ihre Vulva schien dreimal so groß wie meine und als sie etwas nachhalf
und ihre Schamlippen auseinanderzog, hätte es mich nicht gewundert,
wenn von innen etwas nach mir greift.
Meine Finger tasteten sich immer weiter dieser Grotte entgegen und ich fühlte ihre fleischige Lust
und die Hitze, die davon ausging.

„Na komm schon, steck sie mal rein!“
Ich wunderte mich nicht wirklich, dass sie so ganz ohne Vorspiel so viel aufnehmen konnte.
Und dann nahm ich mir ein Herz und ließ meine flache Hand in ihre brodelnde Grotte rutschen.
Meine kleine Hand wurde förmlich verschluckt und für einen kleinen Moment sah ich sie an
und dachte für mich, das sie das nicht einmal bemerkt hatte.

„Okay.. ja…. so ist es gut“ sagte sie und griff nach meinem Handgelenk.
Sie fasste es mit ihrer Hand und zog meine Hand noch tiefer hinein.
Meine flache Hand schob sich an etwas runzeligen und warmen vorbei
und das ich mich auch so innen anfühle, war mir bis dato noch recht neu.

„Mach ne Faust….“ befahl sie und eilig ballte sich meine Hand zusammen.

„Und nun fick mich….“

„Ja?“

„Ja…. ist wie ein Schwanz.“

„Das ist so weich…. und ich glaube, da ist noch viel Platz.“

„Okay… dann steck deine andere Hand auch noch rein“ grinste sie und schaute mich doch ernst dabei an.

Instinktiv nahm ich meine zweite Hand und spielte damit an ihrer dicken Klit,
die sich über ihrem Loch erhob. Und ohne mir wirklich Mühe geben zu müssen, schob sich auch
meine zweite Hand in ihre klaffende Möse, die sich dabei sogar noch weiter öffnete
und ich sehen konnte, wie zwischen meinen Unterarmen noch Platz war.

„Du meine Güte…. wie fühlt sich das nun an?!“

„Geil… ich liebe es, gefistet zu werden“

„Das sieht man,… und du magst es auch in deinen Arsch, oder?!“

„Ja… willst du das auch mal versuchen?!“

„Wenn ich darf?!“

„Klar“ … sie suchte nach der kleinen Tube und reichte sie mir entgegen.

Noch bevor sie die Tube gefunden hatte und ich meine Hände wieder aus ihrem Becken gezogen hatte,
machte mich dieser Anblick, und auch die Geräusche dabei sehr geil.
Ich zog schnell meine Jogginghose gerade so weit nach unten, dass mein Hintern herausschaue
und meine Pussy ihre Geilheit in den Sand abgeben konnte.
Ich tastete mich kurz ab und spürte, wie sich schon die feuchten Fäden von meiner Pussy zogen
und eine richtig feuchte Stelle in meiner Hose hinterlassen hatte.
Nun aber hing mein Arsch im Freien und durch das Spreizen meiner Beine,
bekam meine heiße Pussy genug Luft. Dann nahm ich, wie Biggi schon zuvor,
einiges von dem Gleitgel aus der Tube und verrieb es in meinen Händen.
Doch noch bevor ich meine Hände an der großen Arschfotze von Biggi rieb,
zog ich meine feuchten Finger durch meine Möse und genoss das leichte brennen des Gels.

Meine Knie zitterten und ich starrte Biggi an, die ihren Kopf weit zurückgelegt hatte und nun erwartete,
dass ich sie nach allen Regeln der Kunst fisten würde.
Doch nur langsam schob sich meine Hand in ihren Anus und verdrehte sich darin.
Auch diesmal schien meine Hand in ihrem Loch zu verschwinden und ohne sie überhaupt zu fragen,
setzte ich auch gleich meine andere Hand an und schob einen Finger nach dem anderen in ihren Darm.
Schon wenige Minuten später, war es ein Gefühl, als wäre ich gefesselt,
als meine Hände in ihrem Arschloch steckten und sich immer tiefer schoben,
während meine Pussy ganz leicht vom Wind am See gekühlt wurde.
Biggi sah zu mir und lächelte….

„Okay so??“ fragte ich etwas unsicher, weil auch ungeübt.

„Ja, sehr geil so.“

Auch ich sah sie nun an und bemerkte, dass ihr Blick an mir vorbei ging.
Sie schien etwas zu beobachten und auch ich drehte mich vorsichtig um,
so das meine Unterarme noch immer in ihr stecken bleiben
und nur leicht schmatzend ihre Möse sich bewegte.
Dann sah ich mehrere Männer, die auf uns zukamen.
Sie grölten schon und klatschten, als sie bemerkten, dass wir sie bemerkt hatten.
Einer von ihnen rief:
„Na schau mal an, heute haben wir ja zwei Schlampen …
und was für einen geilen dicken Arsch die Neue hat.“

Natürlich fühlte ich mich nicht wohl dabei. Ich dachte an die Narben von Biggi.
Dann versuchte ich mich zu erinnern, wieso sie sich mit den Männern hier treffen wollte….
doch meine Geilheit ließ kaum einen klaren Gedanken zu und ich hoffte,
sie würden auch meine großen und knackigen Melonen schnell bemerken.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *