Die Geburtstagsfeier – Teil 3

Ich spürte Sophias Zunge an meiner Hintertüre und konnte sie leicht einlassen,
indem ich mit meinen Händen die auf dem Tisch lagen, einfach meine Arschbacken etwas auseinanderzog.
Auch Nico hatte sich inzwischen ausgezogen und packte Sophias Kopf,
um erneut zu versuchen seinen Schwanz in sie zu bekommen,
doch nach wenigen Zentimetern röchelte sie und es hörte sich an, als müsste sie sich eher übergeben.
Geistesgegenwärtig schnappte sich denn Schwanz und setzte ihn an meiner Rosette an,
die sich willig öffnete und der heißen Eichel entgegen schob,
um sie mit einem leichten Stöhnen eindringen zu lassen.
Selbst jetzt hörte Sophia nicht auf an mir zu lecken und sogar am Schwanz klebte ihre Zunge immer wieder.
Erst als Nicos Rohr ganz in meinem Hintereingang verschwunden war,
lehnte sie sich auf den Tisch und fing an meine Brüste zu saugen und zu kneten.
Sie drückte auch ihre eigenen Brüste auf meine und beide saugten wir und bliesen am Schwanz von Thomas.
Beide Jungs fickten mich tief … und bereitwillig ließ ich alles mit mir machen.
Sophia rutschte wieder vom Tisch und ich spürte ihre Zunge an meinem Loch,
das von Nico leicht gedehnt wurde. Sein Kolben stampfte in mich hinein wie eine Maschine,
als sie ihn festhielt und er sich meine Pussy vornehmen sollte.

Nico reagierte darauf nicht, sondern hämmerte einfach weiter in das Loch,
wenn auch wesentlich weniger eng. Sophia hingegen, war so geil darauf,
mir meine Hintertüre zu lecken, dass sie es sogar in Kauf nahm,
dass der Schwanz von Nico dabei über ihr Gesicht rieb und seine Eier an sie klatschten.
Schnell hatte sie alles unter Kontrolle und saugte diese mit ihren wilden Lippen,
während ihre Zunge von einigen Fingern ersetzt wurde und an meiner Hintertüre pochte.
Erst schoben sich zwei Finger hinein,
dann waren es schon vier und bei jedem Stoß von Nico in meine Pussy, schien sie dem näher zu kommen,
was sie wollte, sie wollte ihre ganze Hand in meinen Arsch bekommen.
Laut stöhnend rammte Thomas noch in meinen Hals,
als die Hand von Sophia in meinen Darm eindrang und sich hineinschob.
Sie spuckte und leckte gleich daran, um alles noch feuchter zu machen und auch um zu sehen,
wie ihre Hand in mir verschwunden war.
Nico hielt immer noch meine Beine hoch und mein Arsch saß auf dem Tisch.
Während die Faust von Sophia sich in mich hineinschob und ebenfalls anfing zu ficken.
Es spannte ein wenig, doch es tat mir nicht weh.
Mein Stöhnen wurde sogar leiser und ich gab mich vollkommen der Situation hin.

Ich konnte nicht Denken und lies mich völlig gehen… hielt sogar meine Beine noch höher und hoffte so,
dass Sophia noch tiefer in mich eindringen kann, als ich in meinem Mund schmeckte, dass Thomas abspritzte
und dabei seinen Schwanz nicht aus meinem Mund zog.
Gierig saugte ich an ihm und würgte die Menge an Sperma herunter die er in meinen Hals pumpte.
Und sein Stoßen wurde nur etwas weniger,
als er nach drei oder vier großen Ladungen etwas Luft schnappen musste.
Sophia bemerke das nicht und auch mein Gurgeln versuchte ich zu unterdrücken
und unter meinem Schnaufen und Schlucken spürte ich,
wie die Hand von Sophia noch mehr und härter in mein eindrang und ein Leichtes spannen einsetzte.

Ich nahm meine Hände und suchte nach dem Schwanz von Thomas
um ihn mir in meinem Mund zu halten und seine Eier dabei zu drücken und immer noch wippte er hin
und her um seinen leicht erschöpften Schwanz in mir zu reinigen,
während ich sorgfältig alles aufleckte und schluckte.
Thomas stieg dann doch vom Tisch und ging, um ihn herum um zu sehen, was seine Freundin tat.
Mit großen Augen starrte er zwischen meine Beine und auch Sophia war scheinbar baff,
als ich meinen Kopf ebenfalls aufrichtete, um sie beide zu sehen.
„Oh mein Gott….“ Sagte Thomas und hielt meinen Schenkel so,
dass er gegen meinen Busen gedrückt wurde und mein Becken gespreizt.

„Wahnsinn, oder?!“
Redeten die darüber, dass Sophia ihre Hand in meinem Hintern hatte?!
Das war doch schon nichts Besonderes mehr… zumindest für mich… und Sophia kannte mich doch gut.

„Krass….“ Sagte Thomas und schaute Nico an, der schwitzend und keuchend immer noch in mich knallte.
Dann tastete ich nach meiner Pussy um seinen Schwanz zu fühlen,
doch ich fand nichts… nur meine feuchte und offene Spalte die sich im Takt zu seinen Stößen öffnete
und wieder etwas schloss. Dann wurde mir klar, wo sein Schwanz war,
er steckte zusammen mit Sophias Hand in meinem Arsch.
Und kaum hatte ich das realisiert, zog er ihn auch schon aus mir heraus
und eine Ladung klebriges Sperma spritzte bis über meine Brüste und auch in Sophias Gesicht.
Mit offenem Mund und hechelnd hoffte ich, noch etwas davon zu schmecken,
doch schnell presste er seine pulsierende Eichel in den Mund von Sophia
und erleichterte sich dort nochmals unter ihrem Gurgeln und sabbern.
Sie hatte es deutlich schwer alles aufzunehmen und gab sich dennoch die größtmögliche Mühe.

Ende Teil 3

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