Eine schöne Beziehung – Sommer am See

Wieder Mal war ich mit meinem Freund an den nahe gelegenen See gefahren, um den sonnigen Tag im Schatten zu verbringen. Auch die gelegentliche Abkühlung im See ist bei über 30 Grad nicht zu verachten. Mit dem Rad sind wir also zu der Stelle gefahren, die abgelegen ist, dabei aber direkt am Wasser, mit vielen Bäumen umgeben und vor allem, uneinsichtig ist.
Nicht, dass es uns etwa gestört hatte, wenn man uns sieht. Doch wollen wir unsere Ruhe.

Kurz nachdem wir angekommen sind, springen wir erstmal in den See. Nackt ruhen wir uns danach auf unserer Decke aus. Die kühle des Wassers und der Wind lassen meine Nippel hart werden.
„Na, Bock zu ficken?“, fragt mich mein Freund. Ich seh zu ihm und seinem harten Prügel. „Du sicher, oder?“ Erwidere ich grinsend. Wir liegen nebeneinander und ich wichse ihn ein bisschen. Absolut entspannt genießen wir den warmen Tag.

Meine Gedanken gehen zu einem Tag vor etwa einem Jahr. Es war genauso warm und der See die beste Option den Tag zu verbringen. Damals waren wir aber nicht unbeobachtet. Als es Nachmittag wurde, der Höhepunkt der Hitze war erreicht, mussten wir uns im See abkühlen und haben dort miteinander gefickt.

Auf einmal knackte ein Ast und es hustete jemand. Normalerweise ist ein knackender Ast kein Grund sich zu erschrecken, doch das Husten hat uns beide überrascht. „Macht ruhig weiter,“ ruft eine Männerstimme. „Darf ich dabei zusehen?” Einige Meter neben unserem Liegeplatz steht ein junger Kerl im Gebüsch, nackt, der uns zusieht und sich dabei wichst. Mein Freund sieht mich an. „Zusehen ja, willst du ihn auch mit Einbeziehen?“, fragt er. Wir haben eine offene Beziehung und es wäre nicht das erste Mal, dass wir uns eine weitere Person dazuholen oder uns dabei zusehen lassen.

„Willst du nicht zu uns kommen, wir liegen nur 3 Meter von dir entfernt.“, frage ich und nehme somit den Vorschlag meines Freundes auf. Wir gehen aus dem Wasser und auf unsere Decke. Der junge Mann kommt dazu, sein praller Schwanz könnte als Sonnenuhr dienen. Ich geh zu ihm und fange an, ihn zu wichsen. Darf ich deine Möpse anfassen?“, fragt er ein wenig schüchtern. Mein Freund antwortet mit einem nicken. Also nimmt er sie in die Hände. Zwirbelt leicht meine Nippel, was mich gleich zum stöhnen bringt und nimmt dann einen in den Mund. Mein Freund steht nun hinter mir und fängt an, mich zu wichsen. Ich bin total rattig.

„Willst du mich lecken“, meine Frage kommt ein wenig atemlos, da ich kaum noch stehen kann. Er nickt. Ich drück ihm auf den Boden, knie mich über ihn, so dass ich ihn blasen kann und er mich lecken. Mein Freund liebt diese Stellung, da er mich nun von hinten nehmen kann. Leider kommt der junge viel zu schnell, leckt mich aber weiter. Dieses doppelte Spielchen mit Schwanz und Zunge macht mich wahnsinnig an und bald danach kommt es mir. Mein Freund zieht sich aus mir zurück und wichst sich, bis es ihm kommt und er mir seine volle Ladung auf die Titten spritzt. Der junge Kerl bedankt sich und verschwindet.
Ja, daran zu denken macht mich wieder geil.

„Denkst du noch an letztes Jahr, unsere Aktion mit dem jungen Kerl“, frage ich ihn.
„Bist du schon wieder geil?“ Fragt er mich zurück. Ich lache. „Na ja, schon. Du doch auch“. Wir müssen beide grinsen.
„69?“ Frage ich nun. Er lässt sich nicht lange bitten und kniet sich über mich. Er steckt mit seinen Schwanz in den Mund und er nimmt sich meine Klit vor. Wir geilen uns aneinander auf.

Dann hören wir wieder ein knacken. Er sieht in die Richtung und entdeckt eine junge Frau, die uns beobachtet. „Magst du herkommen und zusehen?“, fragt er sie. Sie zögert. „Ist das in Ordnung für beide von euch?“ Mein Freund geht von mir runter. Ich sehe sie an. Schlank und sportlich ist sie, knapp 20 vielleicht. „Ja, das ist es, komm ruhig her“, beruhige ich sie.

Sie kommt näher und setzt sich zu uns auf die Decke. Sie starrt meine Titten an. Ich setzte mich näher an sie ran. „Willst du Mal anfassen?“ Sie nickt. Ich rücke noch näher und greife an ihr Shirt. „Wenn dich was stört, sag es einfach, OK?“, bitte ich sie. Ich zieh ihr das Shirt aus, darunter hat sie nichts an. Ihr kleinen festen Brüste sind schön. Wir fassen uns gegenseitig ab. Ich, die eher dicke, weiche Frau und die schlanke, muskulöse Frau. Wir fangen an uns zu küssen. Mein Freund will sich hinter sie legen. „Bitte nicht, ich steh nur auf Frauen, ist das ok?“ Reagiert sie abweisend.

Er steht wieder auf und setzt sich vor uns. „Dann schau ich euch halt erstmal zu“, sagt er und fängt an sich zu wichsen. Wir fangen wieder an uns zu küssen. Erforschen unsere Körper mit unseren Händen. Mal liegt sie mehr auf mir, Mal ich mehr auf ihr. Sie zieht ihre Hose aus. Blank rasiert ist ihre Möse, schön anzusehen. Nicht so fleischig wie meine. Ich streichle sie und mein Finger gleitet in ihre Spalte. Sie ist nass. Ich beuge mich über die und fange an, sie zu lecken. Sie zieht mich über sich und erkundet erstmal meine fleischige Möse mit den Fingern, bevor sie anfängt mich sacht zu lecken. Ein schönes Gefühl. Ihr muss es auch gefallen, denn sie zuckt immer stärker unter mir.

„Bist du bereit zu kommen,“ frage ich sie. Und sie stöhnt ein ja in meine Fotze.Ich verstärke den Druck meines Fingers in ihr und auch den Druck meiner Zunge auf ihrer Klit. Dann spüre ich es, wie sie kommt. Wie sich ihr Unterleib zusammenzieht. Mein Finger wird zusammengedrückt. Es ist ein tolles Gefühl, eine Frau so kommen zu lassen.
Ich bin noch nicht so weit. Doch mein Freund küsst mich erstmal, er will den Geschmack der jungen Frau auch schmecken.

Doch nun will ich meinen Orgasmus und auch mein Freund soll kommen. Ich setze mich also auf seinen Schwanz, der extrem hart ist. Und fordere die kleine auf, mich dabei zu wichsen und an meinen Nippel zu saugen.
Und dann kommt es auch mir. Heftig fange ich an zu zucken und laut zu stöhnen.
Geschafft, denke ich und reite meinen Kerl weiter. Dann kommt es auch ihm. Heftig spritzt er ab, die Hälfte davon landet unseren Bäuchen. Dann zieht sie ihre Sachen ab und geht.

Wir bleiben noch ein wenig liegen und lassen den geilen Nachmittag gemütlich ausklingen, um danach befriedigt und sehr entspannt nach Hause zu radeln.

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