Erzählungen: Barbara – mein Geburtstag

Erzählungen:

Vorwort

Die Idee meiner Freundin Hannelore hat es mir eingebrockt. Ich könne doch so schön erzählen und schreiben dann könnte ich ja auch … „Dann schreib doch Mal, unsere kleinen versauten Geschichten auf. Es gibt bestimmt die/ den eine(n) oder andere(n), der/ dem unseren kleinen und größeren ‚auf keinen Fall jugendfreien‘ Geschichten gefallen wird“.

Nach langen hin und her ließ ich mich dann von Hannelore bequatschen und sagte zu. Es war gar nicht so einfach, wie ich es mir Anfangs vorgestellt hatte. Eine schöne Geschichte über einen netten Fick erzählt zu bekommen oder zu erzählen oder die Geschichte aufzuschreiben, ist dann doch was ganz Anderes. So machte ich mich daran, mich mit Freunden, Bekannten und Familie hinzusetzen und mir Ihre Lieblingsgeschichten anzuhören und aufzuschreiben. Was das eine oder andere Mal eine ganz eigene Geschichte für sich wurde.

Die meisten Geschichten, die ich hier erzähle, werden von Frauen erzählt. Die meisten Männer in meinem Bekanntenkreis waren bei dem Thema zwar ganz Ohr und wurden Geil, aber wirklich nette Geschichten die sich zu erzählen Lohnen, kamen dabei nicht heraus. Im Nachhinein, verstehe ich einige Frauen, die mit diesen Männern verheiratet sind oder zusammenleben, warum sie fremdgehen. Was für Langweiler.

Die Geschichten werden in keiner Reihenfolge erzählt oder nach irgendwelchen Kriterien. Im Großteil der Geschichten geht es um den Sex mit Frauen untereinander aber nichtausschließlich. Es mag natürlich an meiner Neigung liegen, dass mir diese Geschichten immer besser gefallen haben. Da ich sie ja schreibe, konnte ich mir die, die mir bei der Auswahl am besten gefallen hat aussuchen. Bei einigen war es sehr leicht, die meiner Meinung nach schönste Geschichte herauszufiltern. Bei anderen umso schwerer, da könnte ich auch gut und gerne drei oder vier Erzählungen zu Papier bringen. Vielleicht später einmal.

Diese Geschichte erzählt meine Freundin und Nachbarin Barbara. Das mit den Namen ist natürlich so eine Sache, auch hier waren die Meinungen sehr gespalten. Von, ist mir doch egal, bis zu, bist Du bekloppt? Du kannst doch nicht meinen richtigen Namen nehmen! War alles dabei. Also habe ich es gemacht, wie es die Erzählerinnen und Erzähler wollten. Ich selber habe da überhaupt kein Problem gesehen. Ob ich nun Charlotte in Barbara oder Olivia in Petra oder umgekehrt umbenannt habe, spielt doch gar keine Rolle.

Barbara – mein Geburtstag

Autor: Charlotte P. 2020

Charlotte kannte ich ja nun schon eine ganze Weile als Nachbarin, aber nach unserer kleinen Eskapade, ein paar Wochen zuvor, nach dem Straßenfest, war es doch nun ein anderes Verhältnis geworden. Zumindest für mich. Ich ertappte mich oft wie ich immer wieder Ausschau nach ihr hielt, wenn ich aus dem Fenster in den Garten schaute oder wenn ich gerade im Garten war. Im Garten hatte ich fast überhaupt keine Chance überhaupt was von ihr zu sehen. So kam es häufig vor das ich mich in der Nähe der Büsche und Bäume aufhielt, um immer mal wieder einen Blick in Charlottes Garten zu werfen. Im Haus war es nicht viel anders es gibt nur ein Fenster im Dachgeschoss von wo man ein größeres Stück Garten überblicken kann aber, wenn Charlotte sich nicht gerade dort aufhielt, konnte ich auch keinen Blick von ihr erhaschen. Als wir damals das Haus gekauft hatten hatte ich große Freude daran, dass niemand aus der Nachbarschaft in unseren Garten gucken konnte. Jetzt war es anders und es wurmte mich, das ich nicht wirklich in Charlottes Garten gucken konnte. Einerseits wollte ich mehr von ihr, andererseits war ich mir unsicher, ob ich es wirklich wollte, ganz geschweige davon ob Charlotte mehr von mir wollte.

Mein Geburtstag stand an und ich fand, es war eine passende Gelegenheit sie wiederzusehen. Alles passte, mein Göttergatte war ein paar Tage auf einer Schulung, der Große war vor ein paar Tagen ausgezogen und die kleine war mit der Schule auf Klassenfahrt. Ich wusste das der Mann von Charlotte auf Montage war und nur am Wochenende nach Hause kommen würde. Charlotte war unter der Woche wohl oft nach dem Büro unterwegs und kam oft erst am späten Abend nach Hause, aber ich hatte die Hoffnung das sie für meinen Geburtstag mal eine Ausnahme machen würde. Da wir im großen Kreis meinen Geburtstag am Samstag nach feiern würden, hatte ich mir überlegt nur mit ein paar Freundinnen zum Kaffee meinen Geburtstag zu feiern und mit Charlotte, natürlich in der Hoffnung das sie länger bleiben würde.

Natürlich kam alles anders, als ich es mir vorgestellt hatte.

Morgens war ich gleich früh zum Einkaufen gefahren. Den Vormittag verbrachte ich damit alles für das Kaffeetrinken vorzubereiten. Wir würden zu fünft sein, zumindest war es so geplant. Ich hatte zwei Kuchen gebacken und draußen auf der Terrasse den Tisch gedeckt. Zwischendurch kamen immer wieder Anrufe und Glückwünsche zu meinem Geburtstag. Meinen Mädels hatte ich gesagt das, das Kaffeetrinken ab 15 Uhr beginnen würde. Alles war vorbereitet. Ich trank einen Kaffee ganz in Ruhe und dann hatte ich noch eine Stunde Zeit. Ich ging hoch ins Schlafzimmer und legte meine Sachen zurecht, die ich gleich anziehen wollte. Das Wetter war gut, ein schöner Spätsommertag, so entschied ich mich für ein helles luftiges Sommerkleid, eine dünnen weißen BH und den dazu passenden Tanga. Ich ging ins Bad, zog meine Sachen aus und ging unter die Dusche.

Meine Gedanken verloren sich in kleinen frivolen Tagträumen, meine Nippel richteten sich auf, das warme Wasser und das cremige Duschgel ließen meine Muschi feucht werden. Ich genoss meine Finger wie sie an meiner Möse herumspielten und ich wurde so richtig schön geil. Ich massierte mir meine Titten und meine Warzen, meine Nippel wurden immer härter. Meine Hand glitt mit dem cremigen Schaum immer wieder über meine Möse, die andere zwischen meine Arschbacken. Ich stöhnte leise vor mich hin, als ich mir langsam einen Finger in den Arsch steckte.

>> Uuhhh, so ist es Geil! <<

Meine andere Hand rubbelte an meiner Dose, dann steckte ich mir einen Finger in mein geiles Loch. Vor meinen Augen tauchte ein dicker harter Schwanz auf, mir lief das Wasser im Mund zusammen.

>> Ohjah ich will deinen geilen harten Schwanz lutschen! Steck ihn mir in mein gieriges fick Maul du geile Sau! <<

Zu dem ersten tauchten noch zwei dicke harte Schwänze vor meinem geistigen Auge auf. Ich wurde immer geiler, ich wollte alle drei spüren, in mir haben, meine Löcher wollten ausgefüllt werden. Zu dem ersten kam nun der zweite Finger, der meine geile nasse Dose fingerte und fickte, während der dritte meine Rosette bearbeitete.

>> Ahjah, kommt und fickt mich! Macht es mir! Fickt mich richtig durch, ihr geilen harten Schwänze! <<, meine Gedanken waren vollkommen mit den mich im Geiste fickenden Schwänzen beschäftigt. Meine Nippel waren so hart, so hart wie mein Kitzler. Ich schob mir den dritten Finger in meine triefnasse Fotze und einen zweiten in meinen Arsch.

>> Ja jah jaahhh so ist es geil ihr verfickten Schwänze! So geil, fickt mich, ja in alle meine verfickten Löcher! << ich war kurz davor zu kommen …

… „Mama!“ … „Mamma!“ … „Mama? … „Hallo!“.

Wie durch ein Glas hörte ich das lauter werdende rufen. Aber ich realisierte es nicht so richtig, bis sich die Tür vom Bad öffnete.

„Mama? Oh, Verzeihung du duschst gerade!“, rief mein Sohn ins Bad.

„Ich warte unten auf dich!“, und schloss die Tür hinter sich.

>> Das gibt es doch nicht! Ne, oder? Perfekt! Aahhh! <<

Völlig geil und nicht gekommen, überlegte ich ob ich, es mir zu Ende machen sollte, aber ich hatte irgendwie die Lust verloren. Ich war jetzt auch etwas verlegen.

>> Hatte er was bemerkt? <<

Ich duschte mir schnell den Schaum vom Körper, trocknete mich ab und zog mich an.

„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute!“, kam mir mein Junior lächelnd entgegen und nahm mich in den Arm.

Ich überlegte kurz, ob ich ihm mein Knie in seine Eier donnern sollte oder auf meine Knie gehen und seinen Schwanz lutschen. Ich war so was von geil.

„Danke schön mein Schatz! Das ist ja eine Überraschung! Mit dir habe ich jetzt nicht wirklich gerechnet!“, und drückte ihm einen Schmatzer auf seine Wange.

„Was machst du denn hier? Musst du nicht arbeiten?“, ich hatte die Frage nicht ganz ausgesprochen als es an der Haustür klingelte.

Nach und nach trudelten jetzt in Minuten abständen meine Freundinnen ein. Jede hatte eine Flasche im Arm um mit mir auf meinen Geburtstag anzustoßen. Als Charlotte dann als letzte im Bunde eine gute Stunde später klingelte hatte ich schon gut einen sitzen.

„Hallo Charlotte, schön, dass du kommen konntest! Ich freue mich sehr! Dann sind wir ja jetzt komplett!“, begrüßte ich sie mit einem freudigen Lächeln und gab ihr einen dicken Schmatzer auf die Wange.

„Hallo Barbara, natürlich! Deinen Jubeltag wollte ich mir doch nicht entgehen lassen! Vielen lieben Dank für deine Einladung!“, und drückte mir auch einen Schmatzer auf die Wange.

„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Liebe und Gute und Gesundheit!“.

Sie schaute mich kurz frech an und gab mir einen Kuss auf den Mund. Vor lauter Aufregung um meinen Besuch hatte ich meine Geilheit vergessen, aber in diesem Moment meldete sich meine Perle wieder.

„MMhhmm … Danke schön, meine Liebe!“, ich sagte es so wie ich es meinte.

Da auch Charlotte eine Flasche im Arm hatte, konnte ja nichts mehr schiefgehen, für Alkohol war auf alle Fälle gesorgt.

Das Kaffeetrinken verlief kurz und schmerzlos. Da meine Mädels ja schon früh mit den ersten Sektchen begonnen hatten, kamen, nachdem Charlotte mit Kaffee und Kuchen fertig geworden war, die härteren Sachen auf den Tisch. Wir waren eine feucht fröhliche lustige Runde. Wir hatten viel Spaß und es wurde viel gelacht. Der Abend rückte näher und ich hatte inzwischen richtig gut einen sitzen. Keine von meinen Mädels machte Anstalten zu gehen und selbst mein Sohn machte nicht den Anschein als, wenn er gehen wollte. Irgendwann ist er in den Keller und holte Nachschub. Von diesem Moment wird meine Erinnerung immer verschwommener.

Ich kann mich noch erinnern das mein Junior mit Petra flirtete und ich noch dachte na da wird die geile Schlampe ja Spaß haben. Wobei geile Schlampe lieb gemeint ist. Petra war die einzige von meinen Freundinnen, mit der ich mal im Bett war. Abgesehen von Charlotte, wobei, mit ihr war ich ja auch nicht im Bett, lol.

Es wurde immer später und wir alle immer betrunkener. Olivia war die erste die sich am späten Abend aufmachte, um nach Hause zu gehen oder besser zu torkeln. Charlotte wollte sich Olivia anschließen und bot sich an Olivia ein Stück auf ihrem Weg nach Hause zu begleiten. Meine Enttäuschung war riesen groß. Ich verabschiedete Olivia und Charlotte ein wenig aufgelöst. Aber was sollte ich machen, ich musste sie ja gehen lassen! Mein Junior war noch da, und er durfte auf keinem Fall etwas von mir und Charlotte mitbekommen. Das wäre das erste was er seinem Vater brühwarm erzählen würde.

Dass Charlotte so früh gegangen war, hob meine Stimmung nicht mehr. Und so früh war es inzwischen auch nicht mehr. Ich sah auf die Uhr, es war schon nach 22 Uhr. Petra hatte wohl meinen Junior abblitzen lassen. Muffig saß er jetzt bei den beiden und hörte nur halbherzig der Unterhaltung zu. Es dauerte noch ein paar Minuten bis mein Junior ausgetrunken hatte und sich dann doch recht schnell und etwas verschnupft verabschiedete. Ich setzte mich zu Petra und Ines, bis Ines dann auch so langsam nach Hause wollte. Die halfen mir noch die Terrasse aufzuräumen und wir stellten einfach nur alles in die Küche. Ich verabschiedete die beiden und stand dann da wie ein begossener Pudel. So hatte ich es mir nicht vorgestellt.

Ich zog, meine Klamotten aus nahm mir noch ein Glas Wein und setzte mich wieder auf die Terrasse. Die Abendluft war doch noch recht warm. Ich schwelgte bedröppelt in meinem Wein. Ich sah zu Charlottes Grundstück hinüber und konnte durch die Büsche und Bäume, Licht im Haus erhaschen. Meine Stimmung hellte sich etwas auf. Ich nahm mein Glas Wein und schlenderte nackig wie ich war, in Richtung Grundstücksgrenze.

>> So ein Mist, es ist wirklich nicht viel zu sehen! <<

So langsam kam ich mir doch doof vor. Trotzdem versuchte ich dennoch eine Lücke im Dickicht zu finden, um einen Blick zu erhaschen. Da ich ja betrunken genug war, hatte ich auch nicht mehr mein Gleichgewicht so gut unter Kontrolle und rammelte mit meinem kleinen Zeh gegen eine Baumwurzel.

„Auhaha! So eine sch**ße!“, schrie es laut aus mir heraus.

>> Prima du blöde Kuh, das hast du jetzt davon? <<

„Barbara? Alles in Ordnung? Ist was passiert?“, rief Charlotte von der anderen Seite und raschelte durchs Gebüsch.

„Hast du dir was getan?“.

„Was machst du denn hier?“, fragte mich Charlotte grinsend, als sie mich Splitter Faser Nackt auf meinem Hintern sitzend und meinen Zeh haltend auf der Wiese sitzen sah.

>> Spitze Barbara, das läuft ja heute! <<

„Frag bitte nicht, ich möchte nicht darüber reden!“, gab ich lachend zurück.

Wir mussten beide anfangen zu lachen, und zwar so, dass wir uns beide fast nicht mehr einkriegen konnten. Wir hatten beide einen Lachflash.

Charlotte half mir wieder auf die Füße zu kommen.

„Wirklich alles in Ordnung Barbara?“, fragte Charlotte noch immer lachend mit tränen auf den Wangen vor Lachen.

Ich rang nach Luft: „Jahah, alles gut! Ich bin nur über eine blöde Wurzel gestolpert.

So standen wir beiden im Dunkeln mit Tränen in den Augen vor Lachen vor unserem Gebüsch. Ich nur im Eva Kostüm. Charlottes Bademantel war durch das Gebüsch krabbeln und das Hochhelfen nicht mehr geschlossen, wenn er überhaupt vorher geschlossen war.

„So, meinen Wein habe ich bei der Gelegenheit auch gleich weggekippt! Trinkst du noch ein Glas mit mir?“.

„Gerne Barbara, schlafen kann ich vorläufig eh nicht mehr!“, und fing schon wieder an zu kichern.

„Außerdem habe ich Morgen frei! Überstunden abfeiern!“.

Zusammen gingen wir in Richtung Terrasse.

„Schönes Outfit hast du an Barbara! Gefällt mir gut!“, grinste Charlotte frech.

Kurz vor der Terrasse stoppte Charlotte:

„Ich sollte doch besser das Licht ausmachen und das Haus zu, bevor ich jemanden darin habe den ich nicht haben möchte. Und Zigaretten habe ich auch keine. Ich bin gleich zurück!“.

Charlotte drehte sich um und lief Richtung Gebüsch und Baumreihe. Zwei Minuten später war sie wieder auf dem Weg zur Terrasse. Je näher sie ins Licht kam, desto geiler fand ich diese Situation und das Bild was sich mir bot. Charlotte kam mit leicht schwankenden Schritten auf mich zu, ihr offener Bademantel sah sehr erotisch aus. In der einen Hand hatte sie eine Flasche Wein und in der anderen eine Flasche Wodka.

„Oh, was haben wir denn noch vor?“, fragte ich etwas erstaunt.

„Ich hatte mit Wodka angefangen und dabei bleibe ich jetzt auch. Ich wusste nicht, ob du Wodka mittrinkst und so habe ich für dich leckeren Rot Wein mitgebracht!“.

„Setz dich doch bitte, ich hole dir schnell ein Glas!“, und humpelte etwas schauspielernd ins Haus und holte ein sauberes Glas.

Charlotte hatte es sich auf einen der Stühle bequem gemacht. Ihr Bademantel, was eigentlich gar keiner war, sondern ehr ein, naja Morgenmantel ist es auch nicht. So ein Hausmantel im Kimono Stil der bis kurz über die Pobacken reicht. Sie muss jede Menge von diesen Mänteln haben, ich habe sie schon öfter in einem dieser Mänteln gesehen, aber gefühlt hatten alle eine andere Farbe und ein anders Muster. Der Mantel war offen und zeigte Ihre schönen Brüste in voller Pracht. Ihre Beine hatte sie übereinandergeschlagen. Sie zündete sich gerade eine Zigarette an als ich herauskam.

„Möchtest Du auch eine Zigarette Barbara?“, und hielt mir die Schachtel hin.

Ich stellte mir einen Stuhl so neben Charlotte an das Kopfende des Tisches das ich Charlotte gegenüber saß.

„Ja, gern. Danke schön!“, ich nahm eine Zigarette und Charlotte gab mir Feuer.

„Wodka oder Rotwein?“, fragte Charlotte.

„Ich denke Rotwein, ich habe eh schon zu viel intus! Wodka würde mir den Rest geben“.

Charlotte nahm meine offene Flasche und schenkte mir meinen Wein ein. Dann schenkte sie sich Ihren Wodka ein. Wir stießen an und prosteten uns zu.

„Und … erzählst Du mir jetzt was Du da gerade im dunklen Gebüsch getrieben hast?“, fragte mich Charlotte mit einem gewissen grinsen.

Ich spürte die Hitze in meinem Kopf aufsteigen. Etwas hoffnungslos versuchte mein betrunkenes Gehirn eine vernünftige Erklärung zu finden.

>> Und, was nun Du Schlauberger? <<

„Ich hatte mir den Tag ganz anders vorgestellt, Charlotte!“, begann ich um nicht gleich auf die Frage antworten zu müssen.

Ich holte etwas weiter aus und erzählte Charlotte von meinem Morgen und meinem Vormittag, bis mein Sohn ins Bad hineinschneite.

„Ja und? Wo ist das Problem, wenn dein Sohn ins Bad kommt?“, fragte Charlotte nach.

„Naja, ich hatte es mir da gerade unter der Dusche selber gemacht!“, grinste ich zurück.

„Aber ich war in dem Moment so erschrocken! Ich hätte ihm da am liebsten mein Knie in die Nüsse gerammt! Jedenfalls hatte ich da keine Lust mehr weiterzumachen. Andererseits war ich so geil das mir dicke harte Schwänze vor meinen Augen herumtanzten, hihihi. Mein nächster Gedanke war dann das ihm seinen Schwanz zur Strafe lutschen könnte!“, lächelte ich vor mich hin?

„Und, hast du?“, fragte Charlotte unverblümt.

Die ganze Zeit hatte Charlotte entspannt dagesessen und mir zugehört und ab und zu an ihrem Wodka genippt. Jetzt hatte sich eine gewisse Spannung aufgebaut. In ihren Augen war zu sehen wie ihr Kopfkino ansprang. Ihre Brustwarzen zogen sich zusammen und ihre Nippel traten etwas weiter hervor.

„Nein. Bist du verrückt? Ich kann meinem Sohn doch nicht den Schwanz blasen!“, gab ich etwas verstört zurück.

„Warum nicht?“, hakte Charlotte nach.

Nun war ich baff, damit hätte ich nicht gerechnet.

„Würdest du? … also, wenn du einen Sohn hättest? Würdest du mit ihm Sex haben wollen?“, fragte ich doch ein wenig erschrocken.

„Ach, wenn du wüsstest, Barbara! Wie oft ich meinen Söhnen schon den Schwanz gelutscht und mich in all meine Löcher hab ficken lassen! Mmhhmm … ich kann es nicht zählen!“. Charlotte stöhnte genüsslich auf und leckte sich erotisch mit der Zungenspitze über ihre Oberlippe und grinste frech.

Sie nahm ihr übergeschlagenes Bein zurück und öffnete leicht ihre Schenkel so, dass ich ihren glattrasierten Venushügel sehen konnte. Ihre Hände streichelten über ihre Titten und ihren Bauch zu ihrem Venushügel die Innenseiten ihrer Schenkel entlang zu ihren Knien und wieder zurück in ihren Schritt.

Dann fing sie plötzlich an zu kichern.

„Blöde Kuh!“, kicherte ich zurück.

„Nein, sag doch mal wirklich! Bitte!“, der Gedanke wollte mir nicht aus dem Kopf.

>> Geil wäre es ja! Und tu nicht so, du hast doch schon einige Male selber davon geträumt mit deinem Junior zu ficken! <<

Der Gedanke machte mich an, mir lief ein wenig das Wasser im Mund zusammen, meine Nippel richteten sich auf und meine Dose fing an zu kribbeln.

Charlotte zwinkerte mir grinsend ein Auge zu: „Ich sag mal so, wenn er es auch wollen würde, ich würde mich nicht wehren!“.

Ihre Schenkel hatten sich jetzt ein wenig weiter geöffnet. Ihre Fingernägel streichelten ihr Bein. Sie nippte an ihrem Wodka.

„Aber, wenn ich das richtig einschätze, ist es ja wohl so, dass du auch nicht abgeneigt wärst!“, stellte sie grinsend fest und schaute auf meine harten Nippel. „So hart wie deine Nippel jetzt sind, würde ich denken, dass es nicht das erste Mal ist, das du mit dem Gedanken gespielt hast deinem Sohn den Schwanz hart zu lutschen!“. „Wohl möglich hast du dich auch schon öfters von ihm ficken lassen! Wenn auch nur in deinen Träumen!“.

>> Ja, sie hat ja recht. Ich habe es mir so oft selber gemacht, wenn ich davon geträumt habe mit meinem Sohn zu vögeln. Seinen Schwanz in meinem Mund zu fühlen, ihn schön hart zu blasen. Genüsslich mit Lippen und Zunge zu bearbeiten bis er anfängt zu stöhnen. Meine Beine so weit für ihn zu spreizen wie ich könnte. Ich hatte mir so oft das Gefühl vorgestellt, wie es sein würde, wenn er in mich eindrang, seinen Schwanz in mir zu spüren, seinen Körper auf meinen zu spüren. Wie er mich stößt, immer wieder, mich rammelt wie ein Stier. Seinen Atem zu spüren, sein stöhnen zu hören. Wie er in mir kommt … oh mein Gott … jah! <<

Als mein Kopfkino sich wieder etwas aufklarte, sah ich noch immer zwischen Charlottes Schenkel. Ihre Schenkel hatten sich noch weiter geöffnet. Ihr Finger massierte sanft ihre Perle, ihre Schamlippen waren feucht und aus ihrer Dose sickerte ein dünner Faden Muschisaft.

„Na, der Gedanke scheint dir und mir zu gefallen … hihihi!“, Charlotte blickte auf meine Dose.

Unbewusst hatte auch ich meine Beine geöffnet und angefangen meine Möse zu reiben. Meine Finger waren schon feucht. Meine Nippel, meine Dose und mein Kitzler kribbelten. Mein Knie drückte sich gegen das von Charlotte und ihre Fingernägel streichelten über mein Knie.

Ich hatte plötzlich einen Kloß im Hals, nahm mein Weinglas und kippte den Wein in einem Zug runter. In meinem dullem Kopf versuchte ich aufzustehen, was mir dann auch gelang. Ich nahm Charlottes Hand und zog sie zu mir hoch.

„Komm … wir gehen ins Bett!“, ich drehte mich um und versuchte Charlotte hinter mir herzuziehen. Charlotte stürzte schnell ihren Wodka hinunter und folgte mir dann mit ebenfalls schwankenden Schritten. Die Treppe hoch, bis unters Dach. Ich betätigte den Lichtschalter, der Dimmer hatte die richtige Helligkeit. Wir standen beide schwankend vor dem Bett. Ich küsste Charlotte, die meinen Kuss sofort erwiderte. Ihren Kimono ließ ich von ihren Schultern rutschen. Wir sanken zusammen auf das Bett.

Wir knutschten, unsere Hände waren überall auf unseren Körpern. Unsere Schenkel hatten sich zwischen unseren Beinen eingeklemmt. Wir massierten uns gegenseitig unsere Titten und Nippel. Zogen sie lang, zwirbelten sie. Ich löste unsern geilen Kuss und ich nahm ihre Brustwarze zwischen meine Lippen, saugte an ihrem harten Nippel. Meine Hand suchte sich einen weg zwischen ihre Beine. Ich konnte ihre nasse Möse spüren, mein Finger tauchte in ihr nasses Loch. Ich veränderte meine Position so das ich mit meinem Kopf zwischen ihren Schenkeln war und begann sie zu lecken.

Charlotte stöhnte. Ihre Flaume war pitschnass und gab immer mehr von ihrem warmen Saft frei. Ich drückte ihre Beine so weit es ging auseinander. Charlotte versuchte unter mich in eine 69 zu rutschen. Ich stöhnte auf als ich ihre Zunge in meiner Dose spürte. Ihre Hände massierten meinen Hintern. Zogen meine Pobacken auseinander. Ich zog ihre Schamlippen auseinander und legte ihren Kitzler frei. Gierig lutschte ich an ihrer Perle. Charlottes stöhnen wurde immer lauter. Ihre Finger streiften immer wieder durch meine Poritze während sie meine triefnasse Möse leckte und saugt. Ich stöhnte schwer und laut in ihr geiles nasses Loch, während meine Zunge so tief, ich konnte, in ihr war. Ich nahm zwei Finger zu Hilfe und schob sie mit in ihre nasse heiße Möse. Als sie mir einen Finger in meinen Hintern bohrte, kam ich, ich richtete mich auf und schrie meine Geilheit laut hinaus. Ich rutschte mit meiner Muschi über ihren Mund und ihre Zunge. Meine Dose fickte ihre Zunge schnell und unkontrolliert. Mein Finger fingerten sie weiter, Charlotte kam unter mir und stöhnte geil in mein geiles nasses Fickloch.

Der Orgasmus ebbte ab und ich rutschte von Charlotte hinunter. Der Alkohol und der geile Orgasmus hatten es mir gegeben. Ich muss sofort eingeschlafen sein.

Ich wurde am nächsten Tag mit einem riesen Kater wach. Die Sonne stand im Zimmer. Verschwommen nahm ich wahr, dass ich nicht in meinem Bett lag.

Vorsichtig schaute ich mich um, >> ooo Gott mein Kopf! <<.

Als ich zur anderen Seite schaute, blickte ich auf ein Bein, auf ein hübsches Bein. Ich lag mit dem Kopf am Fußende und schaute auf ein wundervolles Frauenbein. Ich versuchte mich etwas aufzurichten, mein blick folgte dem Bein, das bei einem schön geformten nackten Hintern endete. Mein Blick fiel natürlich dann auch sofort zwischen die gespreizten Schenkel der Frau neben mir.

>> ooo Kopf … nein … nicht denken … aua! <<

Erst jetzt stellte ich fest das auch ich nackt war. Ich versuchte mich aus dem Bett zu hieven.

>> uuu … langsam … ganz, ganz langsam! <<

Mit wackligen Beinen versuchte ich mich zu orientieren. Ich war in unserem Dachgeschoss, das wir erst neu Renoviert hatten. Ich versuchte aus einem Fenster zu schauen, ich öffnete das Fenster und atmete die kühle Luft tief ein.

>> Duschen! <<

Also ging ich Duschen.

>> Ah, besser. Aber noch immer keine Erinnerung! <<

Leise ging ich wieder ins Schlafzimmer. Die Frau mit dem schönen Bein und dem wundervollen Hintern war Charlotte. Sie lag nackt auf dem Bauch, das rechte Bein leicht angezogen, sodass ich einen guten Blick auf ihre süße Flaume hatte. Das Gesicht war halb im Kopfkissen vergraben, ihre blonden Haare waren völlig zerzaust. Die Sonne schien auf ihren Körper. Ein schönes Bild, wenn auch etwas Surreal. Ich glaube in diesem Moment hatte ich mich endgültig verliebt.

An der Tür hing mein Bademantel, den ich mir Überzog.

>> o, nicht so schnell! <<

Ich ging runter in die Küche.

>> Ich brauche jetzt erst einmal einen Kaffee! <<

Kaffeemaschine anschalten, Wasser Eingießen. Frühstück? …

>> O Gott … naja wohl ehr Mittagessen! … es war 14 Uhr. Kaffeepulver … KLIER — SCHEPPER … >> mmm … nicht so Laut … Sche**e! <<

2 Kaffeebecher aus Metall hüpften lautstark durch die Küche.

Als ich den zweiten aufhob: „Alles in Ordnung?“. Charlotte stand in der Tür. „Sche**e … verzeih, ich wollte …“.

Charlotte sah so toll aus, Ihre blonden Haare, Ihre herrlichen Titten, Ihr flacher Bauch, der glattrasierte Venushügel und Ihre vollen schönen Beine. Sie lächelte so lieb. Jetzt war ich ganz sicher verliebt.

„… ich wollte Dich nicht aufwecken. Die blöden Tassen … !“, stammelte ich.

„Schon gut. Ich gehe schnell Duschen, dann helfe ich Dir!“, und weg war sie.

>> Uuu … heiß … erinnere Dich … ooo, nein noch nicht später … aua … Kaffee! <<

Der Kaffee war gerade fertig durchgelaufen als Charlotte zurückkam.

„Setz Dich, der Kaffee ist gerade fertig!“. Charlotte setzte sich und sah mir zu wie ich hantierte.

„Wie möchtest Du Deinen Kaffee?“, fragte ich.

„Heiß und süß!“, sagte Charlotte grinsend.

Ich grinste zurück: „Wie süß?“.

„… Zuckersüß!“, lächelte sie etwas Gedankenverloren.

Ich tat Ihr 4 Würfel Zucker in den Kaffee und setzte mich mit beiden Bechern zu Ihr an den Tisch.

„Guten Morgen!“, hauchte mir Charlotte zu und gab mir einen schönen langen Kuss, den ich sehr genoss.

„Guten Morgen!“, lächelte ich zurück.

„Prost Kaffee!“, „Ja, prost Kaffee!“, stimmte mir Charlotte zu.

>> Ja … das tut gut! <<

Wir genossen beide den Kaffee und eine Zigarette ohne etwas zu sagen, nur unsere Augen flirteten.

Charlotte Kimono war offen, ich konnte ihre schönen Titten sehen. Wir saßen uns an der Tischecke gegenüber. Ich schlug meine Beine übereinander, mein Bademantel legte jetzt mehr von mir frei als er bedeckte. Ein wenig verkatert lächelte mich Charlotte an.

„Ich möchte mich nochmal ganz Herzlich bei dir bedanken!“, sagte sie zu mir.

„Ach was, wofür denn?“, sagte ich stockend. Sie griff nach meiner Hand.

„Für den schönen Abend und die noch viel schönere Nacht!“, und grinste.

„Du kannst dich nicht erinnern, richtig?“.

„Um ehrlich zu sein … nein … keine Ahnung … ich habe einen Filmriss!“ gab ich etwas verlegen zu.

„Hihihi … das habe ich mir gedacht!“, lachte frech.

„Sei beruhigt, ich bekomme auch nicht mehr alles zusammen!“.

Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meinen Schenkel.

Charlotte guckte auf meine Beine und begann sie mit ihren Krallen zu streicheln.

>> Ooo ja geil! <<

Ich spürte ihre Fingernägel sanft über meinen Schenkel kratzen.

„Du warst toll, der fick hat mir richtig gut gefallen!“, „Das können wir sehr gerne wiederholen!“, hauchte ich Charlotte zu.

Während ich mein Bein wieder zurück nahm, öffnete ich den Gürtel von meinem Morgenmantel, sodass er sich weiter öffnete. Charlotte konnte nun mehr von meinen Titten, meinen Bauch und von meiner glattrasierten Muschi sehen.

Ich spreizte ein wenig meine Schenkel, nahm ihre Hand und küsste ihre Handfläche. Wir kamen uns näher, küsste sie sanft auf ihre herrlich weichen Lippen und führte ihre Hand zu meinen Titten. Wir küssten uns weiter und meine Hände wanderten unter ihren Kimono. Meine Hand suchte ihre Brustwarze, ich spürte wie sich ihre Warze zusammenzog, sie Atmete ruhig als ich sie berührte und sie sanft massierte.

>> Fühlt sich das gut an! <<

Ich küsste mich zu ihrem Ohr, zu ihrem Hals, hinunter zu ihren schönen Titten. Ihr Atem wurde schwerer.

Langsam rutschte ich vom Stuhl auf meine Knie. Drängte mich sanft zwischen ihre Beine. Nahm ihre Titten in meine Hände und küsste sie. Küsste ihre Nippel, spielte mit ihnen bevor ich sie abwechselnd in meinen Mund sog und sie mit meinen Lippen massierte. Dass es ihr gefiel, war unschwer an ihrem schwerer werdenden Atem zu hören und dass sie meine Haare streichelte. Langsam wanderten meine Hände tiefer, streichelten ihre Hüften, ihren Bauch, ihre Schenkel zu ihrem Venushügel.

Charlotte schnurrte wie ein Kätzchen. Auf ihren Schenkeln machte sich eine Gänsehaut breit. Ich musste grinsen.

Meine Zunge und Lippen leckten und küssten sich langsam nach unten. Ihr Bauch zuckte als ich ihren Bauchnabel küsste. Noch immer streichelte sie durch meine Haare. Als ich mit meiner Zunge über ihren Venushügel leckte, konnte ich ihre schon feuchte Muschi riechen, warm und feucht. Ihre Schenkel bebten als ich sie küsste. Immer näher an ihre heiße feuchte Muschi küssend.

„Ahja Barbara, das ist herrlich!“, stöhnte sie leise auf bevor ich ihre heißen feuchten Lippen küsste.

Sanft küsste und leckte ich über ihre Schamlippen. Charlotte genoss es. Sie drückte mir ihre Muschi entgegen. Ich glitt mit meiner Zunge langsam zwischen ihre Schamlippen.

>> MMhhmm … dieser geile Geschmack! <<

Mir lief das Wasser im Mund zusammen! Ich leckte sie langsam und immer tiefer, saugte an ihren Schamlippen, an ihrem Kitzler. Ihre herrlich nasse Fotze wurde immer feuchter. Charlotte drückte mir ihre Möse immer stärker auf meinen Mund.

Als ich ihr gerade einen Finger in ihre Dose schieben wollte, sagte Sie: „Warte, bitte!“.

Sie stand auf, ging zur Anrichte und holte eine von den Schlangengurken. Ich zog mir meinen Morgenmantel aus und ließ ihn auf den Boden fallen. Sie ließ ebenfalls ihren Kimono fallen und kam zurück zu mir.

„Bitte Barbara nimm die! Ich will von dir gefickt werden! Bitte mach es mir!“, und steckte sich ein Ende der Gurke in den Mund, tief richtig tief.

Charlotte hielt mir die Gurke hin und beugte sich über den Küchentisch. Ihre Beine gingen auseinander. Ihre nasse Muschi lachte mich an. Dann zog sie ihre Pobacken auseinander und legte so ebenfalls ihre Rosette frei.

>> Uhm wie geil ist das denn! <<

„Wirklich Charlotte? Das Teil ist doch schon recht groß!“.

„Bitte Barbara, bitte fick mich. Ich brauche was schön dickes hartes in mir… jetzt!“.

Ich rutschte auf den Knien hinter sie und setzte die angelullerte Gurke zwischen ihre Ficklippen an und schob sie ihr langsam in ihre pitschnasse Möse. Ich fickte sie sachte, die Gurke tauchte immer tiefer in ihre Fotze. Charlotte stöhnte geil auf. Mit ihren Fingern massierte sie ihre Rosette.

„Jah geil, fick mich schneller!“, laut stöhnend.

Ich erhöhte mein Tempo. Was für ein geiles Bild. Mit der linken Hand fing ich an meine Dose zu reiben.

„Oohhh ja ja jah fick mich du geile verfickte Schlampe! Gib‘s mir! Mach‘s mir! Komm schon! Fick mich!“. Ihr stöhnen wurde lauter.

>> Geile verfickte Schlampe! Oh mein Gott! Ja! Ist das Geil! Das hat noch niemand zu mir gesagt! <<

Sie schob sich einen Finger in ihren Arsch. Die dicke grüne Gurke verschwand immer wieder in ihrer Möse. Ihre Schamlippen waren jetzt so dick und prall. Ihr Saft lief an der Gurke und ihren Beinen entlang. Dann kam es ihr mit einem geilen heiseren Schrei. Laut stöhnte sie ihren Orgasmus in Küche. Ihre Finger verkrampften sich an der Tischkante. Langsam schob ich die nasse Gurke in ihr weiter hin und her, bis ihr Orgasmus abgeklungen war.

Zaghaft zog ich ihr die Gurke aus der Möse. Mit einem leisen Stöhnen entspannte sie sich. Einen Moment später ließ sie sich von der Tischplatte rutschen und kam zu mir auf die Knie. Sie nahm meine Hand in der ich die Gurke hielt und führte mich zu ihrem Mund. Geil und genüsslich schleckte Charlotte ihren Fotzenschleim von dem grünen Fickkolben.

„Das war sehr gut … mmhhmm … und sehr geil … aahhww … das habe ich gebraucht!“, und gab mir einen heißen Zungenkuss.

„Bitte, Charlotte, leck mich! Das war so Geil! Leck mich, bis es mir kommt, bitte bitte!“, stöhnte ich jetzt vollkommen aufgegeilt.

Charlotte drückte mich mit einem geilen grinsen auf die kalten Bodenfliesen. Ihr Becken schob sich zwischen meine Beine. Wieder folgte ein heißer Kuss. Dann rutschte sie hinunter zu meiner Dose und fing genüsslich an, mich zu lecken. Ihre Hände drückten meine Schenkel weit auseinander.

Ihre Zunge drang tief in mein nasses Loch, die Lippen massierten meine Ficklippen. Zunächst sanft, dann immer stärker saugte sie an meinem Kitzler, um dann wieder ihre Zunge tief in meine Möse zu versenken.

Immer härter wurde ihr Lecken und jedes Mal setzte sie mit ihrer Zunge tiefer an so, dass sie sich mit jedem schlecken meiner Rosette nährte. Als sie mir die Rosette lecken wollte, konnte ich mich nicht mehr halten:

„Ohh Gott … Charlotte … Jaahhh … ich Koommmeeeee! … Jaahhh!!!“.

Ich klemmte ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln ein, so dass sie kaum mehr Luft bekam. Ich versuchte sie von mir wegzudrücken. Aber sie machte es mir schwer. Der Orgasmus war so heftig, so geil, ich glaube ich war in meinem Leben noch nicht so gut gekommen. Dann lass sie langsam von mir ab. Schwer atmend lag sie neben mir. Als sie mich berührte, schob ich ihre Hand zur Seite, so elektrisiert war ich. Nach einer Weile, ebbte mein Orgasmus ab. Ich drehte mich zu ihr und küsste sie voller Leidenschaft.

„Das hätte ich nicht gedacht, Charlotte! Es war wundervoll, der beste Orgasmus den ich seit langen hatte! Gut möglich der beste überhaupt! Danke!“.

Ich küsste ihr von meinem Fotzensaft verschmiertes Gesicht ab.

„Jetzt will ich dich wieder verwöhnen!“.

Ich setzte sich mit meiner pitschnassen Dose auf Charlottes Bauch. Leckte von ihrem Hals angefangen hinunter zu ihren Titten. Ich nahm die Beiden in meine Hände und drückte sie zusammen. Leckte ihre herrlichen Brustwarzen. Ich schlug förmlich meine Zunge gegen ihre Nippel. Meine Muschi rieb mit kreisenden Fick Bewegungen an ihren Venushügel. Langsam rutschte ich tiefer, leckte über ihren Bauch, meine Finger streichelten ihre Hüften hinunter über ihre Schenkel bis zu meinen Waden und wieder zurück. Als ich an ihrer Dose angekommen war, drückte ich ihre Schenkel so weit auseinander wie es ging.

„Du riechst so gut, so geil, Charlotte!“.

Ganz vorsichtig, leckte ich über ihre mit Fotzenschleim verklebte Muschi. Meine Lippen spürten ihre heiße, weiche, nasse Möse. Sanft leckte ich ihre Schamlippen. Zunächst langsam und vorsichtig schob ich ihr meine Zunge in ihr pitschnasses heißes Loch.

Mit einem Lautem: „Mmhhhjaahhhmmmm!“, begann ich ihre nassen Lippen fester zu lecken, zu lutschen und zu saugen. Je mehr Saft aus ihrer Möse lief, desto heftiger leckte ich sie weiter.

Ich wollte sie aufessen. Charlotte vergrub ihre Finger in meinen Haaren und versuchte mich zunächst ein wenig auf Abstand zu halten, was aber nicht Lange andauerte und sie meinen Kopf immer härter zwischen ihre Schenkel zog und mir ihr Becken feste entgegendrückte. Ihr Becken und ihre Hüften fingen an zu kreisen. Ich lutschte und leckte immer schneller und härter, stieß ihr meine Zunge tief in ihr triefendes Loch, saugte an ihren Schamlippen und zog sie lang, ebenso wie ihren immer dicker werdenden Kitzler. Sie knetete fest ihre Titten und Nippel. Als ich anfing ihre Rosette mit einem Finger zu massieren, kam sie.

„Ohh Jaahhh, jeetttzzzztttttt… koommmeeeee…!“. „Höörrr niicht auuf, biittteeee…!“, stöhnte es laut aus ihr heraus.

Ich hörte nicht auf, immer weiter lutschte ich an ihrer heißen Möse. Es kam ihr, zwei, dreimal kurz hintereinander als ich ihr meinen Finger tief in ihren geilen verfickten Arsch schob und sie mit meinem Finger fickte. Langsam las ich von ihr ab.

Als Charlottes Orgasmen nachließen, lagen wir Arm in Arm auf dem Küchenboden und ich streichelte ihren Rücken und ihren Po.

„Das war geil, das müssen wir unbedingt wiederholen!“.

„Unbedingt!“, lächelte ich sie an.

Vielen Dank das Ihr meine Geschichte gelesen habt.

Wenn, Euch meine Geschichte gefallen hat dann lasst es mich bitte wissen. Auch, wenn sie Euch nicht gefallen hat. (muss aber nicht sein hihihi). Sollten genug zusammen kommen, die gerne mehr von den Erzählungen lesen möchten, dann wird es weitere Erzählungen geben.

Grüße und Küsse

Charlotte

P.S. Wer Rechtschreibfehler findet 🙂 der darf diese dann gerne behalten 😉

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