GR 1 Das Glücksrad im Club

Diese Story habe ich zwar schon an andere verschickt, geschrieben habe aber ich sie selbst

 Das Glücksrad im Club 
Es war Montagabend. Ich war wie immer alleine zu Hause. Meine Frau war bei dem Training ihres Karnevalvereins, die Kinder waren im Bett und ich hatte wieder Ruhe und Muse mich an den PC zu setzen. Ich genoss die ruhigen Stunden, in denen ich ungestört meinen geheimen Leidenschaften nachgehen konnte. Insgeheim war ich schon lange zu der Überzeugung gekommen, dass ich eine ziemlich devote Ader in mir hatte. Meine Angst war, wenn ich nach der Ader in meinem Inneren weitergraben würde, käme ein riesiger Unterirdischer Fluss zum Vorschein, es würden Dämme in meinem Inneren eingerissen, die ich nie wieder stoppen kann. Aber soweit dachte ich genau an diesem Abend nicht. Leider. 
Auf meiner Pirsch durch das WWW nach Seiten die BDSM geschwängert waren stieß ich auf einen interessanten Link. Es ging um einen BDSM Neigungstest. Neugierig loggte ich mich ein. Ich gab eine meiner vielen Alias-Mail-Adressen an und schon ging es los. Die Fragen erregten mich, und ich spürte wie ich steif und nass im Schritt wurde. Am Ende stand das Ergebnis ziemlich deutlich fest. 
Ich war zu 15 % sadistisch, zu 4 % dominant, zu 92 % devot und zu 78 % masochistisch. Alles auf ein Maximum von 100% bezogen. Ich wunderte mich darüber überhaupt nicht. Ich bekam sogar die Auswertung per Mail an meine Alias Adresse zugesandt. Kurz vor 23:00 Uhr war es bereits und ich war so vertieft, dass ich fast die Haustür überhört hatte. Meine Frau kam zurück. Schnell schloss ich die Seiten und vergaß dabei mein Profil zu löschen. So verging eine Woche bis ich daran erinnert wurde. 
Auf der Arbeit hatte ich gerade Mittagspause und war nicht schlecht überrascht als ich auf meinem Mailaccount eine Nachricht sah, die von der Alias-Mailadresse weitergeleitet war. Neugierig öffnete ich die Mail. Der Text faszinierte und fesselte mich. 
Überschrift: Einladung in den Club Dom-50-Plus 
Text: 
Lieber Kikoprem, ich hoffe ich darf Sie so nennen. Mit großem Interesse und Vergnügen habe ich ihr Ergebnis des BDSM Neigungstest auf der Seite www.bdsm-test.com gelesen. Sie entsprechen voll und ganz unserem Interesse. Wir suchen Männer über 50 Jahre die stark devote und masochistische Neigungen haben, diese aber bisher nicht ausgelebt haben. Wenn ich Ihre Angaben richtig lese, haben sie Ihre Neigungen nicht ausleben können und sind an seriösen Kontakten interessiert. Nun wollen wir Ihnen weder etwas verkaufen, noch wollen wir Ihre Anonymität gefährden. Wir suchen genau Männer wie Sie denen wir die Möglichkeit geben wollen sich im intimen Kreis vorzustellen und Ihre Neigungen zu testen. Mehr können Sie gerne unter der beiliegenden Telefonnummer erfahren. Bitte verwenden Sie, wenn Sie gefragt werden, als Passwort Ihre E-Mailadresse. 
Wir würden uns freuen von Ihnen zu hören und verbleiben, 
mit dominanten Gruß 
Master 50+ 
Ups. Ich musste tief schlucken. Nie hätte ich gedacht so eine Nachricht zu bekommen. Beim Lesen wurde es mir abwechselnd heiß und kalt. Den ganzen Nachmittag konnte ich keinen klaren Gedanken fassen und lief neben mir her. Abends zu Hause fragte meine Frau mich was mit mir los sei. Ich schob meine geistige Abwesenheit auf die Arbeit, dass ich über beide Ohren zu liege, und zog mich früh ins Bett zurück. Mit Schlafen war die ganze Nacht aber nix los. Ich drehe mich von einer Seite zur anderen. Morgens stand ich extra früh auf, googlete nach Club Dom-50-Plus, nach Master 50+. Kein Ergebnis. 
Nach zwei Tagen gab ich mir einen Ruck und ging von meiner Arbeit auf die Post. Dort war ein öffentlicher Münzfernsprecher. Von meinem Handy und von der Arbeit wollte ich nicht anrufen. 
Nach zweimaligem Klingeln wurde abgehoben. Eine Frau meldete sich. 
– Hier Club Dom 50 Plus, wie kann ich Ihnen helfen. – Guten Tag, ich habe von Ihnen eine Mail bekommen. Ich soll mich hier unter dem Namen Kikoprem melden. 
– Vielen Dank dass Sie sich gemeldet haben, ich verbinde. 

Es dauerte einige Sekunden wo ich in einer Warteschleife lag, dann hörte ich ein erneutes Knacken. Eine Männerstimme meldete sich. 
– Guten Tag, Master 50 Plus hier. Ich hörte Sie seien Kikoprem? 
– Ähm, ja, guten Tag Herr Master. Sie haben mich ja angeschrieben. Und ich muss gestehen, Ihre Mail geht mir nicht mehr aus dem Kopf. 
– Ein leichtes Lachen war zu hören, dann: Ja, kann ich gut verstehen. Ich habe schon lange keine so interessante Beurteilung gelesen. Sie, oder ich kann ich besser Du sagen??? 
– Ähm, ja gerne, habe ich nichts dagegen. 
– Also du hast beim Neigungstest ein sehr einseitiges Ergebnis erzielt. Nun, ich repräsentiere bestimmte Mitglieder die ein sehr starkes Interesse an solchen Männer haben wie du einer bist. Das mag dir nun seltsam erscheinen, da so große, dicke und schön ältere Männer mit stark devoter und masochistischer Neigung eigentlich recht wenig nachgefragt sind, doch es stimmt wirklich. Lasse es mich dir so erklären. Wir sind ein Kreis von dominanten Männern und auch einigen dominanten Damen, die genau diesen Typ Mann suchen wie du einer bist. Wir würden dich gerne zu uns einladen. Natürlich alles in freiwilliger Absicht. Du wirst weder genötigt deinen wahren Namen zu sagen, noch werden wir dich unter Druck setzen. Du verstehst? – Ähm, ja ich verstehe nicht so ganz…. 
– Also, wir haben zweimal im Jahr ein Treffen. Dort werden solche Sklaven wie du, freie Sklaven ohne Herren vorgeführt und, hmmm lasse es mich so sagen, wir wollen sie testen. Die Treffen finden statt, wenn wir mehr als 6 Kandidaten gefunden haben. Getestet werden zwei, die anderen haben einfach einen schönen Abend und sind unsere Gäste. Übernachtung, Auslagen und Taschengeld inbegriffen. Im Moment haben wir 9 Kandidaten, mit dir wären es 10. Die Chance dass du ausgesucht wirst sind also 10 zu 2. Das ganze würde in Frankfurt stattfinden. Nicht in der Stadt sondern auf einem kleinen Ort in der Nähe. Und der Zeitpunkt wäre auch etwas anders als gewohnt. Wir treffen uns genau um 08:45 Uhr Morgens, sind aber alle entsprechend einer Herrenparty angezogen. Du würdest von uns eingekleidet, eine spezielle Tunika, ein Umhang, der das eine oder andere von dir blicken läßt.. Wir sind in dunklem Smoking und Abendkleid da. Es sind ca. 25 – 30 Mitglieder zugegen. hast du bis jetzt alles verstanden?- Ja. schon…- Gut. Du würdest an einem normalen Arbeitstag einfach einen Tag Urlaub machen, uns morgens Besuchen, einen schönen Tag erleben und wärst normalerweise nachmittags wieder zu Hause. – Wieso normalerweise?  Gute Frage. Natürlich sind bei den beiden Kandidaten die wir heraussuchen die eine oder andere Blessuren zu erwarten. Dies würden wir aber von guten Ärzten behandeln lassen. Du hättest eben einen kleinen Autounfall und wärst im Krankenhaus bis es verheilt ist. Peitschen hinterlassen nun einmal Striemen. Das käme aber nur dann in Frage wenn du ausgesucht wirst. Ach ja, das Taschengeld dass auf jeden Fall zur Auszahlung käme wären 5.000,00 Euro. Leicht verdientes Geld wenn du nicht Kandidat wirst und einfach nur dabei sein musst. Wir haben Männer die sind schon sechs mal dabei gewesen und waren nie ausgesucht worden. Die Kandidaten bekommen natürlich mehr. Der Verlierer, bekommt 10.000,00 Euro, der Gewinner 20.000,00 Euro, bar auf die Hand. 
– Was müssen die Kandidaten denn machen, bzw. was tut man mit Ihnen? Ich habe da gewisse Bedenken. 
– Deine Bedenken kann ich gut verstehen. Ich mache dir einen Vorschlag. Ich schicke dir per Mail die Regeln des Wettbewerbs. Dann hast du noch eine Woche Zeit es dir zu überlegen. Wir brauchen eine Vorlaufzeit von 7 Tagen. In genau 14 Tagen, morgens um 08:00 Uhr ist der Empfang im Eingangsbereich des Austragungsortes und um 08:45 geht es dann los. Falls du an dem Wettbewerb als Kandidat teilnehmen willst, musst du sieben Tage vorher vom Arzt durchgecheckt werden. Wir möchten im gegenseitigen Interesse keine krankheitsbedingte Risiken. Ich würde sagen ich schicke dir die Regeln und du schreibst mir innerhalb von 5 Tagen zurück ob du teilnehmen willst. Aber bitte denke daran: Eine Zusage musst du einhalten. Und niemand ist dir böse wenn du nein sagst, nur wirst du dann nie wieder etwas von uns hören. Ich wünsche dir noch eine schöne Woche. 

Ohne auf eine Antwort von mir zu warten hatte er aufgelegt. Ich stand da wie ein begossener Pudel. Wo ich dachte dass eine Frage nun beantwortet sei, tauchten gleich zehn neue auf. Gedankenversunken ging ich auf die Arbeit. Dort angekommen checkte ich meine Mails auf dem Smartphone. Und tatsächlich, es war eine neue Mail mit Anhang als PDF Datei angekommen. Ich nahm mir fest vor erst heute Abend in die Mail von zu Hause aus rein zu schauen. Und so stürzte ich mich in die Arbeit. 
Abends, zu Hause, musste ich erst die Dinge erledigen, die ich als Vater und Ehemann eben erledigen musste. Dann konnte ich kurz an den PC und sah mir die Mail an: 
Guten Tag Kikoprem. 
Danke für das nette Telefonat. Schaue dir die Bedingungen des Wettkampfes gut an und sage mir bis spätestens in 5 Tagen bescheid. Falls du Fragen hast, antworte. Einmal werde ich dir antworten, aber keine zwei Mal. 
Bis bald. 
Mit dominanten Gruß 
Master 50+ 
Ich öffnete die PDF Datei und lass gebannt was hier passieren sollte: 
Event vom 16.04.2014. 
Hier die Bedingungen des Wettbewerbs. 
Der Wettbewerb wird zwischen zwei Sklaven in Wartestellung durchgeführt. Mindestalter der Sklaven ist 50 Jahre, männlich und Minimum 130 Kilogramm. Die Sklaven werden aus einem Pool von mindestens 6 anwesenden Sklaven gezogen. Mit der Unterschrift unter den Vertrag stimmen die Sklaven den Wettbewerbsbedingungen uneingeschränkt zu. Eine Verweigerung oder ein vorzeitiges Beenden des Wettbewerbes schließt den sofortigen Ausschluss und ggf. auch Sanktionen mit ein, falls diese Vereinbart wurden. Ebenso entfällt bei der vorzeitigen Beendigung der Anspruch auf die Zahlung der Gewinnsumme. 
Regeln. 
1. 
Während des Wettkampfes sind die beiden Sklaven die ganze Zeit komplett nackt. Sie werden gegebenenfalls auch auf die einzelnen Wettkämpfe vorbereitet. Der Schambereich muss sauber rasiert sein. Vor dem Wettbewerb werden alle Aspiranten entsprechend geprüft. 
2. 
Zu Beginn des Wettbewerbs wird ermittelt welcher der beiden Sklaven beginnen muss. Dies wird in einem Tauziehen ermittelt. Hierbei wird ein drei Meter langes Seil um die Hoden der beiden Wettbewerber gebunden. Der Wettbewerber der es schafft den anderen, nur durch Zugkraft der Hoden einen Meter zu seiner Seite zu ziehen hat gewonnen und darf bestimmen wer beginnt. Ein Greifen mit der Hand oder anderer Körperteile am Seil bedeutet automatisch dass der Seilzugwettbewerb verloren ist. 
3. 
Die beiden Wettbewerber unterziehen sich verschiedenen Wettkämpfen. Der Wettbewerber der als erstes Startet, dreht am Rad des Schmerzes und legt mit dem Dreh die Wettkampfart fest. Diese sind: 
– Schläge auf die Brustwarzen 
– Schläge auf die Pobacken 
– Schläge auf die Fußsohlen. 
– Schläge auf die hinteren Oberschenkel. 
– Schläge auf die vorderen Oberschenkel 
– Ballbusting, Tritte in die Hoden 
– Lastergometer (wird als einziger Wettbewerb gleichzeitig durchgeführt) 
– Fisting mit unterschiedlichen Durchmesser 
– Schläge mit Peitsche auf Rücken und Brust (Bullwipe) 

Mit einem zweiten Dreh, der vom Gegenspieler ausgeführt wird, werden die entsprechenden Werkzeuge / Peitschen / Schlaginstrumente ausgesucht. Die Werkzeugauswahl wird entsprechend dem Wettbewerb angepasst. Zum Beispiel ist eine Bullwipe nicht für Schläge auf die Brustwarze in der Auswahl, da diese zu ungenau gesetzt werden können. 
Die einzelnen Wettbewerbe starten mit jeweils 5 Wiederholungen, bzw. 5 Minuten auf dem Lastergometer. Mit jedem Wettbewerb kommen 5 Wiederholungen dazu. 
Sieger ist, wer als letztes auf den Beinen steht. Berührt ein Wettbewerber mit einem anderen Körperteil außer den Fußsohlen den Boden, z.B. wenn er in Ohnmacht fällt oder vor Schwäche stolpert, hat dieser verloren. 
Jedem Wettbewerber wird ein Coach beigestellt. Dieser unterstützt und hilft dem Wettbewerber, zum Beispiel beim Anlegen von Fesseln oder in Kühlung möglicher Schwellungen während der Mitbewerber an der Reihe ist. 
4. 
Der Gewinner des Wettbewerbs hat das Recht den Verlierer vor allen anwesenden zu demütigen. Es wird erwartet, dass der Gewinner den Verlierer vor dem Publikum anal nimmt und ihm ggf. seine Exkremente ins Gesicht spritzt. 
5. 
Der Gewinner, wie auch ein würdiger Verlierer (wird vom Publikum per Akklamation ermittelt) werden nach dem Wettbewerb medizinisch versorgt. 
Mit Annahme dieser Regeln erkennen die Kandidaten sowohl die Regeln, wie auch die Gesetze des Club Dom50Plus an. 
Kandidaten die nicht am Wettbewerb teilnehmen werden automatisch zum nächsten Wettbewerb eingeladen. Die Teilnahme steht ihnen frei, es sei denn sie sind zwischenzeitlich versklavt und werden von ihrem Eigentümer dazu verpflichtet. 
Hiermit endete die PDF Datei. Ich lass es ein zweites und ein drittes Mal. Danach fasste ich mir entgeistert in die Hose. Scheiße, mein kleiner Schwanz war steif und klatschnass. Was habe ich da gelesen? In Deutschland, einem Kulturland in Mitteleuropa soll dies möglich sein? Schläge, Folter, Qualen und das alles Freiwillig? Abartig und dennoch absolut geil. Alleine dabei einmal zu zusehen. fände ich schon wahnsinnig interessant. Wie in Trance speicherte ich die Datei auf einem Speicherchip ab und fuhr den Rechner herunter. Am nächsten Tag würde ich mir das ganze auf meinem Tablet-Computer auf der Fahrt zur und von der Arbeit noch einmal durchlesen. 
Ich ging duschen und hoffte dass meine Frau mich heute Abend noch in Ruhe lassen würde, denn auf den Vanila-Sex mit ihr hatte ich überhaupt keine Lust. Unter der Dusche konnte ich nicht anders. Ich stellte mir vor wie ich nackt auf der Bühne stand und den Arsch eines anderen Mannes, den ich besiegt hatte fickte. Ich wurde so geil, dass mein Schwanz noch lange nach dem Abspritzen stand. 
Zwei Tage später schrieb ich Master 50+ eine kurze Mail. 
Sehr geehrter Master 50+. Ich bedanke mich für das Angebot das ich gerne annehme. Für eine Terminabsprache stehe ich gerne zur Verfügung. 
Mit devotem Gruß 
Kikoprem 

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