Lara und Nadine schauen einen Stierkampf

Lara und Nadine schauten im Fernsehen einen Stierkampf. Es war ein Stierkampf zu Pferde und es war eine weibliche Rejeonadora.
Am Anfang starrten beide Mädchen hin und sahen was für ein Tamtam da gemacht wurde. Später als es los ging war Nadine ganz aufgeregt und meinte, sie könne sich das nicht ansehen.
Die Kämpferin trug eine lange Waffe mit Eisenspitze und Nadine befürchtete, sie würde das Teil ganz in den Stier treiben.
Sie hielt sich die Hände übers Gesicht.
Lara sah, wie Stier und Rejeonadora einander umtanzten.
„Sag, wenn es vorbei ist“, maunzte Nadine und Lara verdrehte die Augen.
Die Kämpferin pikste die Waffe in den Stier und eine Fahne wurde sichtbar. Lara grinste, als sie sah, das die Spitze im Buckel des Stiers steckte.
„Gemein“, meinte Nadine und schaute nun zu.
Die Torera lockte den Stier hinter sich her, nahm eine blaue Fahnenstange und wiederholte ihren Angriff.
Nadine war neugierig und erhob sich, als der Stier gespickt wurde. Blut erschien und Nadine biss die Zähne zusammen.
Lara strich mit der Handfläche in ihren Schoß als sie das Blut sah.
Die Torera holte sich eine neue Waffe. Wieder grinste Lara und Nadine schaute ausdruckslos.
Eine weitere Fahnenstange wurde in den Stier gespickt und Lara presste die Hand weiter in den Schoß, während Nadine zu ihr rüber sah und sich aufs Sofa fallen ließ.
Nach einer kleinen Pause nahm die Torera eine echte, grüne Banderilla und Lara atmete schnell.
„Was ist denn los?“, wollte Nadine wissen, aber Lara maunzte nur und fuhr sich mit der linken Hand an den harten Bauch, der rechten in den Schoß.
Beide waren gespannt was passieren würde und die junge Rejeonadora ritt los, die Waffe erhoben.
Sie trickste den Stier aus und rammte ihm den Spieß in den Rücken.
„Jaaa“, schrie Lara und presste nun beide Hände in den Schoß. Nadine sah wie die bunte Waffe im Stierrücken Schmerzen erzeugten und verstand auf einmal die Lara.
Als die Torera eine rote Banderilla nahm, fuhr die Hand von Nadine in ihre bequeme Jogginghose.
Der erste Versuch, mit dem selben Trick die Waffe in den Stier zu stoßen, schlug fehl.
Aber dann stieß die Kämpferin ganz leicht den Spieß in den Stierrücken. Nadine masturbierte für ein paar Sekunden ihr festes, weißes Fleisch und wunderte sich:
„Was mache ich hier eigentlich?“
Lara grinste und presste nervös die Hände in den Schoß.
Wie blutig der Buckel war! Wieder nahm sich die Torera eine rote Banderilla, verlor keine Zeit und stieß sie dem Stier in den Leib.
Nadine masturbierte schnell kreisförmig den Kitzler, während Lara es nicht mehr aushielt und eine Hand endlich in der Hose versenkte.
Sie war so erregt, dass sie mit dem Mittelfinger schnell auf und ab wichste.
„Wie das Vieh blutet“, schnaufte sie. „Soo geil“.
Die nächste Banderilla war wieder grün. Lara war wie von Sinnen. Sie rubbelte so heftig und schaute zu.
Als die Kämpferin die Waffe in den zerklüfteten Rücken stieß, krümmte sich Lara zusammen, stöhnte und kam heftig.
Nadine schaute rüber, ihr blieb der Mund offen stehen. Sie rubbelte, schaute wie die vier Waffen sich drehten und genoss.
Blut floss vom Stierbuckel und Lara zappelte eine Weile, rubbelte aber ungebremst weiter.
Nadine war begeistert aber noch lange nicht so weit.
Wieder stieß die Torera eine rote Banderilla in den Buckel.
Lara warf den Kopf in den Nacken und verdrehte die Augen. Nadine rubbelte wieder kreisförmig, keuchte auf und wimmerte.
Nun griff die Kämpferin mit dem sechsten Spieß an, wieder rot und beide stöhnte auf, als sie sie in den Stier trieb.
Als die Torera eine weitere rote Banderilla nahm, kam Lara zu einem weiteren Höhepunkt und schrie und schrie.
Nadine duckte sich erschrocken, masturbierte drauf los und als die Waffe in den Stier gerammt wurde, krümmte sich Nadine zusammen, spürte ihren harten Bauch
und bekam ebenfalls einen Höhepunkt.
Lara bäumte sich auf.
Die Rejeonadora machte eine Pause und die beiden Mädchen ebenfalls. Beide waren erregt und gespannt wie es weiterging.
Nach der Pause nahm die Kämpferin kleine Spieße mit Widerhaken. Lara erinnerte sich. Sie stand vor dem Fernseher und streichelte sich den Bauch.
Dann hockte sie sich wieder aufs Sofa.
Die beiden masturbierten fast synchron. Sie spickte den Rücken, Lara bog ihre Zehen. Nadine krümmte sich ein bisschen.
Als sie den leidenden Stier sahen flüsterte Lara: „Jaa, quäle ihn zu Tode“. Nadine nickte versessen.
Die Torera griff wieder an und spickte noch so einen kleinen Spieß hinein. Lara warf den Kopf in den Nacken, Nadine schaute verzweifelt, krümmte sich und kam.
Lara sah das gespickte Tier und bekam ebenfalls einen Höhepunkt.
Sie wimmerte, warf den Kopf wieder zurück und wieder.
Nadine rubbelte wie eine wahnsinnige ihr weißes Fleisch und warf den Kopf ebenfalls zurück.
Die Torera bohrte einen weiteren Spieß mit Widerhaken in den Stier. Nadine keuchte, krümmte ihren muskulösen Bauch immer wieder zusammen.
Als die Kämpferin den vierten Spieß setzte, bäumte sich Nadine auf, bog ihre Zehen und brachte sich zu einem weiteren Orgasmus.
Lara rubbelte auf und ab.
Sie wunderte sich. Normalerweise kamen jetzt die Tötungsspeere zum Einsatz. Stattdessen griff die Torera mit einer blauen Banderilla an und als sie diese
in den schon geschundenen Stier stieß brüllte Lara zur Decke: „Zwölf“, rollte sich umher und hechelte wie eine Bekloppte.
Nadine rubbelte auch kräftig.
Die Kämpferin nahm die neunte Banderilla, ebenfalls blau und rammte sie in den Stierrücken.
Beide Mädchen reckten die Hälse auf wie keine zweiten.
Sie wurden Zeuge, wie die Rejeonadora eine schwarze Banderilla tief in die Bestie schob.
Als daraufhin der Stier einknickte jubelten die Mädchen und gaben sich einem weiteren Höhepunkt hin.
Sie streiften sich die Hosen ab und gaben es sich hart.
Ihre flachen Bäuche spannten sich stets und ständig an. Sie sahen zu, wie der Stier versuchte aufzustehen und immer wieder zusammensackte.
Die Torera durfte ihn nicht derweil nicht angreifen und die beiden stellten sich vor, was das Publikum fühlen musste, wenn das schwarze Biest immer wieder
zusammen sank und weiter litt.
Ihre Unterleiber brannten wie Feuer und bockten unkontrolliert auf. Sie kamen und sahen dabei, wie der Stier kämpfte und verlor.
Als es ihm nach etlichen Minuten gelang aufzustehen, hatte die Torera schon eine weiße Banderilla bereit.
Sie ritt herzu, bohrte sie ihm tief in den Buckel.
Erstaunlicherweise brach der Stier nicht zusammen. Lara und Nadine wandten sich heftig.
Noch eine rote Banderilla wurde gesetzt. Die beiden keuchten und wimmerten und gaben es sich wie ein paar Besessene.
Schließlich bohrte die Reiterin eine violette Banderilla in den Stier und das Biest ging zu Boden.
Die Mädchen warfen sich auf den Rücken, machten Hohlkreuze und krümmten ihre Bäuche als sie erneut kamen.
Als nun endlich der Tötungsspeer an der Reihe war und der Stier sich nicht mehr bewegen konnte, wogte die Lust in den beiden in ungekannten Ausmaßen.
Die Torera rammte den Tötungsspeer tief in den schwarzen Leib.
Da dies nicht den gewünschten Effekt erzielte, nahm sie einen weiteren Tötungsspeer und stieß zu.
Die Mädchen hielten sich zurück, denn sie wollten kommen, wenn der Stier das zeitliche segnen würde.
Sie brachten sich also an den Rand, als die Kämpferin den dritten Tötungsspeer holte.
Als sie beim Stier war, kippte dieser auf den Rücken.
Die Mädchen wichsten ihre Pussies was das Zeug hielt. Sie konnten nicht erahnen, was jetzt passieren würde. Die Torera zögerte eine Millisekunde und
bohrte dann den Tötungsspeer tief in die Bauchdecke der Bestie.
Die beiden bogen ihre Zehen, verzogen die Gesichter und bäumten sich in einem heftigen Orgasmus hoch auf und kippten zur Seite.
Der Stier zappelte und krümmte sich.
Da die Kämpferin fertig war und die Verantwortlichen unentschlossen, zappelte und krümmte sich der Stier noch zehn Minuten in heftiger Qual und
bereitete den beiden Barfußgören noch zwei Orgasmen, bis seine Bewegungen langsamer wurden und er schließlich starb.

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