Lulu – Mein Weg in die Sklaverei Teil 1

Lulu – Mein Weg in die Sklaverei Teil 1

Hallo, mein Name ist Lukrezia, doch meine Freunde nennen mich meist Kezia. Ich bin 26 Jahre alt und Single, obwohl ich Männer reihenweise um den Finger wickeln könnte. Mein Problem ist nur, dass ich ein Hobby habe, mit dem die meisten Männer ein Problem haben. Da ich einen tollen Körper und ein sehr hübsches Gesicht habe, der sich die Männer nach mir umschauen lässt und Frauen neidisch macht, schlage ich daraus auch Kapital. Ich arbeite nur auf einer halben Stelle im Krankenhaus, darum habe ich zwei kleine Nebenjobs, die ich aber unbedingt geheim halten muss. Zum einen arbeite ich als Escortdame und zum anderen als Stripperin. Da ich nie genug Sex bekommen kann, sind meine Nebenjobs wirklich meine Leidenschaft. Ich arbeite gerne im Krankenhaus, aber meine Nächte sind noch viel besser. Ich muss meistens nur Vormittags arbeiten, so dass ich meist am Nachmittag schlafe und mein Nachtleben vergolden lasse. Das schöne ist, ich verdiene mit Spaß richtig viel Geld. Dennoch möchte ich weiter als Krankenschwester arbeiten, weil ich denke, dass ich den Escort Job spätestens dann aufgeben werde, wenn ich eine feste Beziehung eingehe.
Für mich ist es enorm wichtig, dass mein Nebenjob geheim bleibt und mein Arbeitgeber nichts davon mitbekommt.
Meine Striptease- und Escortdienste werden über eine Agentur vermittelt und ich habe jedes Wochenende bis zu zwei und in der Woche bis zu drei Aufträge. Für einen Striptease Auftrag bekomme ich zwischen 200 bis 500 Euro und für einen Escort Auftrag je nach Länge und Service von 200 bis 1000 Euro. Für 200 € ist Sex natürlich nicht mit inbegriffen, eher wenn mein Kunde nur eine Begleitung braucht. Für Sex nehme ich mindestens 400 €.
So kann ich sagen, dass ich wirklich viel Geld nebenbei verdiene und in den vier Jahren, wo ich es schon mache, habe ich echt viel Geld an die Seite gelegt.
Ich habe einen Künstlernamen unter dem ich gebucht werde: Lulu.

Da ich durch diese Nebentätigkeit wenig Zeit habe, habe ich nur wenige Freunde und verbringe nicht viel Zeit mit ihnen. Einzig mit meiner besten Freundin Sarah telefoniere ich alle 2-3 Tage und treffe sie einmal pro Woche. Sie weiß von meinem geheimen Doppelleben und das von Anfang an. Ihr erzähle ich von meinen Erlebnissen die ich dabei habe. Wenn wir mal wieder etwas zusammen unternehmen, sind wir beide öfters in eine Diskothek und gehen zusammen auf Männerfang. Dabei gehe ich meistens auf die Männer zu und sorge dafür, dass sowohl sie als auch ich einen Abschleppen. Ich weiß genau wie ich Männer um den Finger wickeln kann, aber nicht nur Männer. Es kommt gelegentlich vor, dass ich auch Frauen aufreiße, denn ich in durchaus bisexuell.
Männer können meinem Traumkörper und meinem süßen Lächeln einfach nicht widerstehe.
Ich bin zwar mit 1,65 zwar nicht besonders groß, aber dafür habe ich wirklich einen Traumkörper.
Ich habe einen süßen, prallen Knackarsch, lange schöne Beine und einen flachen straffen Bauch, doch das beste sind meine Brüste. Obwohl ich Körbchengröße D habe, hängen sie kein bisschen, sondern stehen keck als runde Kugeln vom Körper ab. Meine Warzenhöfe sind gut 5 Zentimeter im Durchmesser und dick und stehen etwas von den Globen ab und sind von großen festen Nippeln gekrönt, die schon im Normalzustand fast 2 Zentimeter lang sind. Erregt sind sie über 2,5 Zentimeter lang und fast eineinhalb Zentimeter dick und zartrosa. Kaum einer glaubt mir wenn ich sage, dass mein Busen natürlich ist, aber es ist die Wahrheit. Klar mache ich einiges dafür, dass meine Brüste straff bleiben, aber mehr als Sport, Wasser- und Bürstenmassagen und gesunde Ernährung mache ich nicht.
Mit meiner Kleidung verstecke ich meine Reize nicht, als Stripperin hat man sowieso keine Scheu mit Oberweite und Po die Blicke auf sich zu ziehen, so trage ich keine Unterwäsche unter dem tiefausgeschnittenen kleinen Schwarzen, dass nur knapp den Po verdeckt. Dass sich meine Nippel deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichnen ist gewollt und zieht begehrliche Blicke der Männer an, während sie bei Frauen verschiedene Gefühle hervor rufen, meist aber Neid und Feindseligkeit. Sarah zieht sich durch mich animiert auch sehr freizügig an, so dass wir zusammen die Männer anziehen wie ein Haufen Scheiße die Fliegen. Gelegentlich spürt man dann zwar eine Hand am Po oder sogar am Busen, aber ich finde das nicht schlimm, sondern provoziere und genieße es. Sarahs Körper ist ebenfalls knackig und sehr sexy, aber ich darf sagen, dass ich sie ausstechen könnte, wenn ich denn wollte. Wir beide haben ein hübsches Gesicht, mit natürlichen vollen Lippen, die zum Küssen einladen. Sarah hat hübsche, lange, blonde Haare und ist wirklich ein Blickfang, aber meine ebenso langen, naturgelockten, knallroten Haare stechen sie bei den meisten Männern gnadenlos aus. Da wir Beide einen unterschiedlichen Geschmack bei Männern haben, kommen wir uns trotzdem nicht ins Gehege. Wenn wir doch mal das gleiche Objekt der Begierde haben, gönnen wir uns gegenseitig den Vorzug. Oft kümmere ich mich darum, dass sie zuerst ihren Fick fest macht und dann schnappe ich mir mein Ziel. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass wir uns einen Mann geteilt haben und einen flotten Dreier hatten. Dabei kommt es auch schon mal vor, dass wir zusammen eine kleine Lesbenshow abziehen, bevor wir den Mann zusammen ohne Eifersucht verwöhnen. Wenn es mal vorkommt, dass keine von uns einen Mann abbekommt, dann haben wir halt eine heiße Mädelsnacht, denn unser Sextrieb muss schließlich gestillt werden.
Bei Männern kommt es uns nicht auf das Aussehen an. Sarah will einen Mann mit sanften Wesen und ich einen handfesten Kerl, der mich nicht mit Samthandschuhen anpackt, sondern hart nimmt und mir zeigt was er will. Besonders mag ich es, wenn er meine Titten fest packt und mir ein paar Klapse auf den Po gibt.
Sarah und ich sind schon seid der Grundschule beste Freundinnen und teilen wirklich alles, außer dass wir jede eine eigene Wohnung haben. Auch wenn Sarah in ihrem Beruf gut verdient, so mache ich mit meinem Nebenjob viel mehr Geld als sie, so dass ich meist die Getränke bezahle, bis wir uns einen spendablen Gönner aufgerissen haben.
Leider werden diese Diskobesuche immer seltener, weil ich gerade an Freitagen und Samstagen ausgebucht bin.
Vor einiger Zeit hat die Agentur bei mir nachgefragt, ob ich mich nicht auch für BDSM-Spiele zur Verfügung stellen wolle. Ein wenig würde mich das tatsächlich reizen, aber ich habe schon bedenken, dass mein makelloser Körper dadurch Narben zurückbehalten könnte. Zumindest könnte ich dann ein oder zwei Tage danach keine Aufträge als Stripperin annehmen, denn ein Po mit Striemen könnte bei einer Show unangenehm auffallen. Als meine Agentin aber sagte, dass ich dabei mehr als das dreifache bei meinen Escortdiensten verdienen könnte, kam ich sehr ins Überlegen. Bei so einem Verdienst müsste ich viel weniger Aufträge annehmen und würde trotzdem noch mehr Geld verdienen. Ich sagte, dass ich mir das überlegen müsse. Ich sprach mit Sarah darüber und sie war von der Aussicht mehr Zeit mit mir verbringen zu können begeistert. Ich sagte der Agentur bescheid, dass ich es mal probeweise versuchen wolle. Dazu sollte es ein Vorgespräch geben, zu dem ich hinging.
Im Vorgespräch erzählte mir meine Agentin Beate, dass ich eine Ausbildung machen müsste, die die Agentur nicht nur bezahlt, ich würde pro Ausbildungstag sogar 100 Euro bekommen, da ich ja sonst Verdienstausfall hätte. Aber zuerst sollte ich getestet werden, ob ich überhaupt dafür geeignet bin.
Beate sagte mir, dass ich von einer Domina getestet werde, ob ich demütig und masochistisch genug sei, um den Anforderungen zu genügen.
Eine Woche später hatte ich meine erste Sitzung bei der Domina. Ich musste ihr absolut gehorchen und wurde für jeden Fehler mit einer Gerte oder einem Flogger geschlagen. Ich gab mir alle Mühe alles richtig zu machen und hatte dabei richtig Spaß. Selbst die Schläge machten mich an. Ich habe wohl wirklich eine devote Ader in mir. Am ersten Tag musste ich lernen in den verschiedensten Positionen zu knien, stehen, sitzen oder liegen. Ich musste so viele Positionen lernen, dass ich mich ständig vertan habe. Mit der Gerte gab mir Mistress Shiva, so der Name der Domina, Schläge, damit ich die Position korrigierte. Ich hatte den Eindruck, dass mir Shiva absichtlich so viele Positionen beibrachte, damit ich mich vertun musste, nur damit sie einen Grund hatte mich zu schlagen. Es war eine seltsame Situation, doch irgendwie machte es mich an. Zum Abschluss wurden meine Arme zusammengebunden und an einen Haken an der Decke gehängt. Meine Beine wurden weit gespreizt an zwei Ringen am Boden angebunden. Dann schlug die Domina auf meinen Po, meine Schenkel und meinen Rücken, zuerst mit einen Flogger, danach mit einer Gerte.
Ich bekam zweimal mindestens 100 Schläge. Ich stöhnte dabei heftig, aber es war nicht nur wegen der Schmerzen. Ich wurde dabei wirklich sehr erregt.
Nach einer Pause, bei der mir Herrin Shiva Wasser zu trinken einflößte, wurde meine Vorderseite geschlagen. Wieder bekam ich über 100 Schläge mit jeweils dem Flogger und der Gerte.
Dabei konzentrierte sie sich am Anfang auf die Schenkel, meinen flachen, straffen Bauch und auf die knackigen Brustkugeln. Bei den letzten Schlägen zielte sie auf meine Brustwarzen. Habe ich alle Schläge nur mit Stöhnen beantwortet, so entlockten mir die letzten zehn Schläge auf die Nippel immer kurze, spitze Schreie. Auch wenn die Schläge weh taten, so wurde ich doch aufgegeilt davon, besonders aber vom geilen Nachbrennen der einzelnen Striemen.

Danach nahm sie den Fogger wieder zur Hand und stellte sich direkt hinter mir. Dann schlug sie die Riemen durch meine gespreizten Schenkel hindurch direkt auf meine offene Muschi. Ich schrie bei jeden Schlag kurz auf, denn die Schmerzen waren sehr intensiv. Um so erstaunter war ich, dass ich immer geiler wurde. Nach 20 bis 30 Schlägen, ich konnte wirklich nicht dabei Zählen, hörten die Schläge auf und ich seufzte frustriert auf. Unerwartet rammte mir die Domina drei Finger in meine Muschi und ich schrie erschrocken auf. Vollkommen eingesaut mit meinen Säften zog sie ihre Finger wieder heraus kam um mich herum und hielt mir ihre Finger unter die Nase.
Herrin Shiva fragte mich in strengen lauten Ton: „Was ist das an meinen Fingern?“
Ich sagte: „Das ist mein Geilsaft, Herrin!“
Shiva: „Wird die Sklavin etwa Geil von den Schlägen?“
„Ja Herrin! Die Sklavin wird geil dabei!“ – „Ablecken!“
Wir schauten uns gegenseitig in die Augen, als ich ihre Finger in den Mund nahm und mit echter Leidenschaft meinen eigenen Saft ablutschte. Ich konnte in ihren Augen sehen, wie sehr sie davon angemacht wurde, dass sie Macht über mich hatte und ich demütig ihren Befehl nachkam. Ich wette aber auch, dass sie in meinen Augen sah, wie ich ebenfalls durch die Situation angemacht wurde.
Ich leckte ihre Finger viel länger als ich gemusst hätte, um sie sauber zu bekommen. Alles in ihrem Blick machte mich wuschig und ich schmolz in dieser Situation dahin. Shiva hätte alles mit mir machen können, denn ich war ihr total verfallen. Mir wurde bewusst, dass Unterwerfung genau mein Ding ist und ich wollte alles tun, damit ich eine gute Sklavin werde.
Shiva war auch eine Domina, die genau auf meine Reaktionen achtete und mitfühlen konnte, wie es in mir aussah.
Shiva löste sich von mir und holte zwei Nippelklemmen, die mit einer Kette miteinander verbunden waren. Sie Schaute mir tief in die Augen, während sie einen meiner Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger drückte und rollte, bis er ganz steif wurde. Ihr Blick nahm meinen gefangen und während ich sie anstarren musste stöhnte ich vor Verlangen auf. Ich bekam erst mit, dass sie den Nippelclips anbrachte, als eine heftige Schmerzwelle von meinem Nippel los ging und ich spitz aufschreien musste. Die Klemme hatte wirklich Biss und meine Nippel sind sehr empfindsam.
Tränen bildeten sich in meinen Augen und liefen bald über meine Wangen. Obwohl meine Sicht verschleiert war, konnte ich meinen Blick nicht von Shiva abwenden. Auch wenn ich das Laufen der Tränen nicht unterdrücken konnte, so widerstand ich dem Schmerz und blickte mit Stolz Shiva an.
Der Schmerz lies dann rapide nach und lies sich aushalten.
Die Tränen trockneten dann doch nach einer weile und ich war bereit die andere Klemme zu ertragen. Shiva widerholte nun das zwirbeln am anderen Nippel und als er steif war, kam auch hier der grausame Schmerz durch die Klemme im Nippel. Wieder konnte ich fasziniert von ihrer Dominanz nicht meinen Blick von ihr abwenden. Auch wenn ich puren Sadismus darin sah, so war ich ihr verfallen.
Wieder liefen mir die Tränen und ich schrie auf, aber der Schmerz wurde schnell erträglicher.
Doch die Domina wusste mein Leiden zu mehren, in dem sie ihren kleinen Finger hinter die Kette fädelte und sie hochhob. Sie hörte nicht auf, als Zug auf meine Nippel kam, sondern zog weiter, bis meine straffen Brustkugeln in gestreckte Kegel verwandelt wurden. Ich versuchte dem Zug zu entgehen, in dem ich mich auf Zehenspitzen stellte, doch das brachte nichts, denn sie zog weiter. Die Schmerzen in den Nippeln waren gewaltig, doch ich musste sie ertragen. Nachdem ich mit entsetzen meine Brüste anschauen musste, suchte ich flehend den Blickkontakt mit Shiva herzustellen. Sie schaute mich diabolisch lächelnd an, als ich wimmernd um Gnade bettelte.
Dann lies der Zug nach und sie hielt mir die Kette vor den Mund.
„Nimm die Kette in den Mund und halte sie fest, aber mit erhobenen Haupt!“
Ich nahm die Kette mittig in den Mund und hielt sie mit den Zähnen fest. Dann erhob ich meinen Kopf in die Waagerechte, wobei ich kräftig die Klemmen nach oben zog und dabei selbst meine Nippel folterte. Trotz oder gerade wegen der Schmerzen spürte ich, wie es aus meiner Muschi lief. Ich stöhnte auf, halb vor Schmerz, halb vor Lust. Zufrieden nickte mir Shiva zu. Unseren Blicken hielten wir gegenseitig stand. Sie Griff hinter mir in meine Haare und zog meinen Kopf daran in den Nacken, wobei ich stärker an der Nippelkette zog. Ich musste stärker aufstöhnen, doch behielt ich die Kette zwischen den Zähnen. Ich konnte nicht aufhören Shiva dabei in die Augen zu schauen.
„Halte den Kopf im Nacken!“ befahl sie mir und ich konnte nicht anders als gehorchen.
Sie ging dann von mir weg und nahm eine andere Peitsche. Sie hatte nicht so breite Riemen wie der Flogger, sondern dünne Lederschnüre. Damit trat sie hinter mich und ein paar Sekunden später spürte ich einen heftigen Schmerz an meiner Muschi, als sie die Peitsche durch meine Beine auf meine Lippen schlug. Meine Muschi finde ich sehr ästhetisch. Normalerweise ist sie immer geschlossen, doch durch die Beinspreizung war sie geöffnet. Ich habe geschwollene äußere Schamlippen, und wenn sie auseinander stehen sehen sie aus wie ein gespaltener Pfirsich. Meine kleinen Schamlippen sind recht kurz und schauen nicht hervor, wenn meine Muschi zu ist.
Immer wieder fand die Peitsche ihr Ziel und so wurden meine Schamlippen und mein Schlitz immer wieder getroffen. Mein Kitzler schwoll stark an, so dass er sich selbstständig von der schützenden Vorhaut befreite und stolz und steif sich der Peitsche entgegen streckte. Jeder Treffer auf meiner Klitoris lies mich einen spitzen Schrei ausstoßen, doch meine Geilheit siegte über die Schmerzen.
Nach unzähligen Schlägen bin ich hart gekommen und hing danach nur noch in der Fesselung. Nachdem ich mich erholt hatte, fickte mich Shiva noch einmal mit den Fingern zum Orgasmus und als ich meine Geilheit auf ihre Hand spritzte schauten wir uns wieder fest in die Augen.
Ich durfte danach natürlich ihre Hand ablecken, danach verließ sie einfach den Raum und ließ mich in den Fesseln hängen.
Eine halbe Stunde später kam eine Zofe herein, die anfing mich loszubinden. Sie stellte sich mir als Bianca vor und erklärte mir, dass die Sitzung für Heute beendet wäre. Sie sagte, dass Mistress Shiva sehr angetan von mir gesprochen hätte. Sie sagte mir auch, dass ich in 2 Tagen wieder da sein sollte und dass dann die Ausbildung weiter gehen sollte.
Ich fragte sie, ob dass heißen würde, dass ich den Eignungstest erfolgreich sei, was Bianca bejahte.
Sie sagte, dass ich Mistress Shiva schon nach den ersten Minuten überzeugt hätte eine gute Sklavin zu werden. Shiva glaubt, dass ich eine natürliche devote und masochistische Veranlagung hätte. Als Bianca mich befreit hatte, konnte sie sich nicht zurückhalten und küsste mich. Ehe ich mich versah waren wir in einen leidenschaftliche Kuss verstrickt. Angemacht davon hätte ich sie am liebsten zu mehr verführt, aber sie sagte, dass sie das nicht dürfe und auch schon der Kuss würde von Shiva bestraft werden, wenn sie uns erwischen würde. Sie erzählte mir, dass sie nur die Befehle von Mistress Shiva befolgen darf, wenn sie mehr machen würde, würde sie schwer bestraft werden.
Bianca ist eine sehr hübsche Frau in meinem Alter und ich muss sagen, dass der Kuss mich sehr scharf auf sie gemacht hatte. Leider ließ sie sich auf nichts mehr ein, so dass wir uns trennten.

Ich fuhr erstmal nach Hause und nach einem Bad telefonierte ich mit Sarah und wollte ihr alles erzählen, was ich bei Shiva erlebt hatte. Sarah wollte es nicht am Telefon erfahren, so lud sie sich selbst zu mir ein und 20 Minuten später saßen wir bei mir auf dem Sofa. Bei einem Glas Riesling erzählte ich ihr alles. Dann musste ich ihr die Striemen zeigen, die noch immer meine Haut markiert hatten. Als sie die Spuren berührte und mit ihren Fingern nachzeichnete, wurde isch natürlich wuschig. So landeten wir kurze Zeit später im Bett und hatten noch eine geile Nacht zusammen verbracht. Wenn Sarah und ich zusammen im Bett landen, wird es immer sehr heiß und auch diesmal verwöhnten wir uns gegenseitig mit der Zunge und mit unseren Fingern.

Ende Teil 1

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