Meine Stieftochter beim Masturbieren mit ihrer Fre

Am vergangenen Dienstag kam ich etwa eine Stunde früher als geplant von der Arbeit nach Hause. Als ich die Türe öffnete, hörte ich zwei Mädchenstimmen «iiiihh» und «aahhh» stöhnen. Ich ging langsam in den Salon und lugte durch die offene Türe. Was ich sah, haute mich fast um. Meine Stieftochter Michaela sass splitternackt im Schneidersitz auf dem Boden. Ich sah direkt in ihre frisch rasierte, rosa Möse. Neben ihr sass Jessi, ihre Schulfreundin. Auch sie war nackt und frisch rasiert. Beide Mädchen haben sich gegenseitig an der Möse gerieben. Ihre Mösen und ihre Finger waren ganz nass.

Mir gefiel, was ich sah und ich schaute den beiden eine Weile lang zu, ohne dass sie mich entdeckten. Michaela ist recht gross für ihr Alter, sehr schlank und hat lange blonde Haare. Sie hat eine gute Handvoll Titten, einen runden Arsch und grosse Schamlippen. Jessi ist etwas kleiner, ist etwas molliger als Michaela und hat rötliche Haare. Ihre Titten sind etwas grösser.

Die beiden Mädchen erschraken, als sie mich plötzlich in der Türe entdeckten, und sie liefen beide tiefrot an. Scheu versuchten sie, ihre Blösse mit den Händen zu verdecken. Ihre geile Show hatte meinen Schwanz schon ein wenig härter werden lassen, was Michaela offenbar auch bemerkte. Plötzlich sagte sie: «Papi, du wirst doch nicht etwa geil wegen uns?»

Nach dem Motto «Angriff ist die beste Verteidigung», erhob sich Michaela und sie kam auf mich zu. Sie bewegte sich sehr lasziv und ihre Titten wippten bei jedem Schritt leicht. Sie öffnete umgehend meine Hose und befreite meinen halbsteifen Schwanz. Michaela beugte sich hinunter und begann mit ihrer Zunge um meine Eichel zu kreisen. Mein Schwanz wurde nun rasch hart.

«Dein Stiefvater hat einen geilen Schwanz», sagte Jessi, die uns bis jetzt still zugesehen und dabei weiterhin ihre Möse gerieben hatte. Sie stand nun auch auf und kam zu mir. Ich begann nun, ihre feuchte Möse zu massieren. Immer wieder drang ich dabei mit einem Finger in sie ein. Jessi gefiel dies sehr und nach kurzem erreichte sie laut stöhnend einen Orgasmus. «Fick mich, bitte», flehte sie nun.

Da ich diese Gelegenheit packen musste, zog ich rasch die Hose runter und streifte das Hemd ab. Ich stand nun auch komplett nackt mit meinem harten Schwanz zwischen den beiden jungen Mädchen. Michaela packte meinen Schwanz und wichste ihn leicht. Immer wieder beugte sie sich runter und leckte den Vorsaft ab meiner Eichel. Jessi lehnte sich nun gegen die Wand und hielt mir ihren geilen Arsch hin. Ich packte meinen Schwanz und drang langsam von hinten in ihre Möse ein. Jessi zuckte kurz zusammen und nahm dann meine Fickbewegungen auf.

Ihre Möse war noch recht eng und mein Schwanz wurde stark zusammengepresst. Ich spielte von hinten mit ihren Titten, deren Nippel in der Zwischenzeit ganz hart geworden ist. «Papi, fickt meine beste Freundin», hörte ich Michaela sagen. Sie sass auf dem Ledersofa und präsentierte mir ihre weit aufgespreizte Möse. Ihr Kitzler stand gross heraus. «So schlecht ist meine Stieftochter nicht gebaut», ging es mir durch den Kopf.

Nach einigen Stössen zog ich meinen Schwanz aus Jessis Möse raus. Er war leicht blutig und ich war mir nicht sicher, ob ich sie vorhin entjungfert hatte oder ob es ihrer Enge geschuldet war. Jessi nahm sofort meinen Schwanz in den Mund, während ich mich an die Möse meiner Stieftochter machte. Ich leckte ihren leicht salzigen Saft von den Schamlippen und spielte mit ihrem Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichte.

Dann übernahm Jessi meine Rolle und leckte Michaelas Möse weiter. Ich kümmerte mich nun um ihre Titten und spielte mit meiner Zunge an ihren Nippeln. Michaela spielte derweilen mit meinen Eiern und drückte immer wieder an ihnen rum. Ich war nun so geil, dass ich aufpassen musste, nicht abzuspritzen. Ich verlangte eine kurze Pause.

Die beiden Mädchen kümmerten sich nun wieder um sich, während ich ihnen zuschaute. Immer wieder schoben sie sich gegenseitig die Finger in die Möse. Ich musste aufpassen, dass mein Schwanz nicht explodierte. Inzwischen war es wieder Zeit geworden, aktiv ins Geschehen einzugreifen.

Jessi setzte sich auf Sofa und spreizte ihre Beine. Ihre komplett haarlose Möse war sehr feucht. Michaela packte meinen Schwanz und führte ihn langsam in die Möse ihrer Freundin ein. Sie gab uns nun den Ficktakt vor, indem sie meinen Schwanz hineinschob und wieder rauszog. Nach einer Weile legten sich die beiden Mädchen auf den Boden. Ich stand nun über ihnen und wichste meinen Schwanz. Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, spritzten mehrere Spermaschübe aus meiner Eichel und klatschten auf die Titten der beiden Mädchen. Sie massierten sich gegenseitig die Mösen und erreichten ebenfalls einen Orgasmus.

Nun gingen wir gemeinsam ins Bad und reinigten uns gegenseitig. Dann zogen wir uns wieder an und Jessi verabschiedete sich, als ob nicht gewesen wäre. Als meine Frau nach Hause kam, warfen Michael und ich uns einen verstohlenen Blick zu, aber wir verrieten ihr kein Wort.

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