Samstag …mit Claudia und Michaela am Bodensee

So meine lieben Freunde und Freundinnen…. wieder mal was passiert was ich gern mit euch teilen möchte. Auf einige Bitten hin, habe ich mich überreden lassen, Euch mehr an meinem Sex Leben teil haben zu lassen ……. Also viel Spass und gern bis zum Schluss lesen …………da steht noch mehr :-)……………

Letzte Woche machten Claudia, Michaela und ich ab, wenn das Wetter schön ist wir uns am See treffen für einen netten Frauen Tag. Mal so ganz ohne Männer, Bier und Fußball oder anderen lausigen Themen. Zudem hatte ich mal echt keine Lust auf einen Schwanz, obwohl ich ja sonst eher ein Schwanz und Sperma hungriges Miststück bin.
Ich hatte eine einsame Stelle am Bodensee entdeckt, wo wir nackt sonnenbaden konnten. Am Samstag morgen brachen Claudia und ich auf, um uns nahtlos bräunen zu lassen.

Ich trug weiße Shorts und ein weißes Top, wodurch die Bräune, die ich bereits hatte, besonders gut zur Geltung kam. Drunter hatte ich nichts, da ich ja nackt Sonnen & Baden wollte. Claudia (Anfang 40ig, ein Kind, 160 cm gross, Riesen Titten 85d, teil rasierte Muschi und einen schönen, großen runden Po… mega, mega geil und auch Bi) hatte gelbe Shorts und eine ärmellose Bluse an, ihre großen Brüste zeichneten sich durch den Stoff ab, da sie mal wieder keinen BH trug und mehr als nur einen Knopf offen gelassen hatte. Auf der Fahrt unterhielten wir uns über Michaela, die im Laufe des Tages noch zu uns stoßen wollte. Immer wieder musste ich zu ihr rüber schauen auf ihre Brüste, die sich hin und her bewegten und mich ganz kirre machten.

Am Parkplatz angekommen, nahmen wir unsere Taschen und gingen einen schmalen Weg entlang, um an das abgelegene Seeufer zu gelangen. Dort breiteten wir unsere Decke aus und begannen, uns auszuziehen.
Ich genoss es, Claudia dabei zu beobachten, ihre Brüste hingen trotz ihrer Größe zwar herunter, aber ich mochte sie so wie sie waren. Sie bückte sich, um ihre Sachen in ihre Tasche zu legen, dabei hatte ich einen guten Einblick auf ihren geilen grossen Hintern und ihre kurz geschnittene behaarten Muschi.
Wir legten uns auf die Decke und ich cremte meinen Körper mit Sonnenöl ein. Dadurch bekam meine gebräunte Haut einen glänzenden Film, was sehr erotisch aussah.

Ich bot Claudia an, sie ebenfalls einzureiben. Ich nahm die Flasche und verteilte etwas davon auf ihren Schultern. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich das Öl entlang ihres Rückens und ihrer Taille zu den Beinen und wieder hinauf zu den Innenseiten ihrer Schenkel.
Ich ließ etwas Öl auf ihre Pobacken träufeln und begann, jede einzeln besonders intensiv zu bearbeiten. Ein Teil lief entlang ihres Schlitzes, was mir die Gelegenheit gab, mit dem Zeigefinger von ihrer Pussy bis zum Poloch zu fahren. Claudia tat einen Seufzer und öffnete ihre Beine etwas, so dass ich noch mehrmals dort entlang strich. Sie genoss es sichtlich und seufzte etwas lauter auf, wenn ich ihr süsses Poloch an stupfte und eine extra Massage dort machte.

Es war schön zu sehen wie ihr heißes feuchte Poloch zuckte und ich spürte, wie sie nachgab und mein Finger leicht eindringen konnte. Ich spürte langsam wie meine Lippen anschwollen und auch ich langsam feucht wurde.
Sie drehte sich nach einer Weile um und legte sich auf den Rücken, damit ich ihre Vorderseite auch eincremen konnte. Ihre riesigen Brüste fielen zur Seite weg mit harten Nippeln nach oben gerichtet und warteten schon darauf, von meinen Händen bearbeitet zu werden. Ich muss bei Claudia immer beide Händen nehmen, um eine ihrer Brust zu verwöhnen, da sie so gross sind. Ich knetete sie und rollte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Anhand ihres schneller werdenden Atems konnte ich annehmen, dass ihr das gefiel. Sie im gegen Zug spielte an meiner Muschi und verwöhnte mich an meinen engen Lippen mit streicheln, fingern und spielte an meinem Kitzler.
Ich bewegte mich weiter nach unten entlang ihres Bauchs zu ihrem Venushügel, der von dichtem kurzem schwarzem Haar umgeben war. Nun war mir klar, warum sie sich lieber nackt sonnte, denn im Bikinihöschen würden ihre Schamhaare sicher aus Seiten herausschauen.

Sie öffnete ihre Beine noch weiter, stellte sie auf und ich fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Dabei bemerkte ich, dass ihre Schamlippen bereits von ihrem eigenen Saft feucht waren. Immer und immer wieder strich ich entlang ihrer Lippen und umkreiste ihren herausragenden Kitzler, der beachtlich an Größe zugenommen hatte. Sie begann, ihr Becken zu bewegen und leise zu stöhnen. Ich konnte nicht anderst und üsste sie auf ihre Muschi. Dabei fuhr ich mit meiner Zunge durch ihre nassen Lippen und nahm ihren süssen Geschmack wahr. Nach einer Weile kam ich wieder nach oben und spielte mit meinen Fingern. Sie nahm ihre Brüste in die Hand, kettete sie selbst und saugte sich ab und an selbst ihren geilen harten Brustwarzen
Als ich meinen Zeige-, Mittel und Ringfinger in ihre Muschi steckte und darin herumfuhr, streckte sie ihren ganzen Körper. Nach einer Weile nahm ich einen Finger raus und massierte zusätzlich ihr süsses Poloch, mit meinem Ringfinger. Da ich weiss das sie es auch dort sehr mag, spielte ich jetzt an beiden Löchern und trieb sie so zu Hochtouren. Nach einer Weile, mit viel stöhnen und zucken und einem langen Seufzer kam sie dann zu einem schönen Orgasmus.
Ich beugte mich zu ihrem Gesicht, gab ihr einen zärtlichen Zungenkuss und sagte: „Claudia, ich glaube, das ist genug Lotion für Dich.“
Ihr war es wohl etwas peinlich, sich so im Freien hin zu geben und es einfach zu, zu lassen. Ich beruhigte sie und sagte: „Man soll den Gefühlen freien Lauf lassen. Für mich war es mega schön und ich konnte nicht widerstehen, Deinen schönen Körper überall zu berühren.“ Zudem machten wir solche Spiele auch öfters bei mir zu Hause im Garten …wo wir ganz sicher auch nicht immer unbeobachtet sind. Ich sah sie an und sie fingerte wieder etwas an meiner Muschi, was mich an machte. Ich machte meine Beine etwas breiter als ich so neben ihn in der Hocke sass und spürte ihre Finger in mir……. Ich war so auf geheizt das es auch garnicht viel brauchte und ich zu einem mega fechten Orgasmus kam.

Wir kamen gerade etwas zur ruhe als wir auf einmal hörten wir eine Stimme in unserer Nähe und sahen jemanden auf uns zukommen. Als die Person näherkam, erkannten wir Michaela, die sich zu uns gesellen wollte. (Michaela ist geschieden, zwei Kinder, die bei ihrem Vater waren an diesem Tag. Sie ist gut 170 cm gross, sportliche Figur, schöner runder Busen von 75b, heiss & Bi……)
„Hallo Michaela, schön, dass Du gekommen bist. Dieser Platz ist herrlich hier, niemand außer uns ist an diesem kleinen Seeufer, so dass wir uns, wie du sehen kannst, nackt sonnen können. Komm, zieh Dein Kleid aus und leg Dich zu uns.“ Michaela zog ihr Kleid aus. Sie hatte nur einen großartigen hoch geschnitten String an, der ihre Hüfte sehr schön zu Geltung brachte. Einen BH hatte sie keinen an, was sie auch eigentlich nicht wirklich brauchte. Da Michaela gestern bei mir war…. Wusste sie, wo wir waren und ich hatte sie kurzerhand einfach auch ein geladen. Claudia schien erst etwas überrascht, fand aber gefallen an der Situation.
Sie entgegnete: „Super, ich muss nur aufpassen, dass ich keinen Sonnenbrand bekomme.“
„Kein Problem, wir haben Sonnenöl mit, Claudia und ich werden dich eincremen.“, sagte ich und gab Claudia etwas von der Lotion. Claudia lächelte und wusste was ich jetzt eigentlich vorhatte. Sie verteilte das Öl gleichmäßig auf Michaelas Rücken und begann, es langsam einzumassieren.

Ich nahm mir unterdessen ihre Beine vor. Ich massierte ihre Füsse und unsere Hände trafen sich auf ihrem Po, den wir gemeinsam gefühlvoll mit Öl bedeckten.
„Jetzt die Vorderseite“, sagte ich und Michaela drehte sich auf den Rücken. „Oh, Du hast ja keine Schamhaare mehr“ sagte Claudia und auch ich sah Michaelas blanke Pussy.
„Ich wollte es einfach mal wieder so haben und hat mich gestern rasiert. Jetzt kann ich auch mal so mega eng-geschnittene Bikinis tragen, wie du Sandra.“, gab Michaela zur Antwort.

Ich kniete mich neben sie, Claudia auf der anderen Seite und wir cremten ihren Busen ein. Es war mehr eine Massage als ein Einölen und Michaela schloss ihre Augen. Ihre Nippel wurden hart, als wir mit unseren Fingern an ihnen herumspielten und ihr Atem ging deutlich schneller. Claudia ging etwas weiter nach unten mit dem Oberkörper, so dass Michaela ihre Brustwarzen saugen konnte.
Ich näherte mich langsam ihrer rasierten Muschi und Michaela, die sich ausmahlte, was jetzt kommen würde, öffnete ihre Beine. Claudia kam hinzu und strich über ihren Venushügel und sagte:
„Das fühlt sich so weich an. Und Dein Kitzler schaut auch schon ganz frech hervor.“
Mit ihrem Zeigefinger umkreiste Claudia den etwa einen Zentimeter herausragenden Kitzler, der fast so wie ein kleiner Penis aussah. Michaela spreizte ihre Beine noch weiter und ich steckte erst einen, dann zwei Finger in ihre Muschi und bewegte sie rein und raus.

Da sie ja rasiert war, konnte ich alle Einzelheiten ihrer Schamlippen und ihres großen Kitzlers sehen. Ich nahm noch einen Finger dazu und spielte in ihrer nass glänzenden Muschi herum, während Claudia weiterhin ihren Kitzler bearbeitete. Michaelas Stöhnen wurde immer lauter und lauter und sie konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben. Auch sie begann ihre Brüste zu kneten und ihre harten Nippel zu zwirbeln.

Dann krallte sich mit ihren Händen in die Decke und ihr Kopf ging von einer Seite zur anderen. Claudia und ich beschleunigten unsere Fingerspiele, bis Michaela zu einem Hammer mäßigen und mega feuchten Orgasmus kam. Wir hielten inne ließen die Situation sich legen und dann meinte Michael nur…..
„Das war das interessanteste Sonnenbad, was ich bisher hatte. Tausend Dank“, sagte sie und ich entgegnete einfach frech: „Es war uns ein Vergnügen. Auch wir haben es genossen.“
Um uns abzukühlen, gingen wir eine Runde nackt schwimmen und hatten noch anschließend einen sehr schönen Tag am See.

Hoffe Euch hat es gefallen und ……..wenn ich viel, viele Kommentare bekomme so wie auch die vorherigen Geschichten…lasse ich Euch gerne weiter teil haben an meinem SEX-Leben und was so alles bei mir passiert.
Also rann an die Tasten und gebt mir Bewertungen …………..
Kiss Kiss Eure Sandra

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