Schreibkraft gefunden

Es ist Montagmorgen, Brittas erster Arbeitstag. Sie sitzt in meinem Büro mir gegenüber.

„HR hat dir bestimmt alles erklärt, aber nochmal kurz zusammengefasst: du hast eine Probezeit von sechs Monaten. In dieser Zeit wirst du dich also besonders anstrengen müssen, wenn du verstehst, was ich meine“, lächle ich sie an.

Sie schaut mich nur kurz an, dann senkt sie ihren Blick wieder.

„Und da du keine Ausbildung als Sekretärin hast, ist das Unternehmen so nett und bildet dich betriebsintern aus. Diese Ausbildung leite ich. Die Bindungsdauer beträgt zwei Jahre. Willst du vorher weg, musst du die Ausbildungskosten zahlen. Im Klartext: die nächsten zwei Jahr hängst du mehr oder weniger von mir ab. Aber keine Angst: bist du fleißig, wirst du belohnt.“

Britta lächelt verlegen.

„So viel zu den administrativen Themen. Lass dich mal ansehen!“

Ich reiche ihr meine Hand, damit sie aufsteht und ich sie von Kopf bis Fuß noch einmal anschauen kann. Cremefarbene Bluse, schwarzer knielanger Rock, hohe Absätze. Nicht schlecht, aber da fehlt noch etwas.

„Hm… zieh doch mal bitte deinen BH aus.“

Für einen Moment sieht sie mich entsetzt an. Doch ich muss nicht einmal die Augenbraue hochziehen, schon besinnt sie sich und schlüpft geschickt aus dem BH ohne die Bluse auszuziehen. Ihre Brüste pressen und reiben sich gegen den dünnen Stoff ihrer Bluse, was ihre Nippel hart werden lässt. Sie stechen förmlich durch ihr Oberteil. Aber das reicht mir nicht. Ich mache auch noch die oberen zwei Knöpfe ihrer Bluse auf. Nun ist ungefähr ein Drittel ihrer Brüste unbedeckt, die Stoffränder verlaufen nur knapp oberhalb ihrer Warzenhöfe. Sie sieht sehr sexy aus und erfüllt äußerlich fast alle Klischees einer Sekretärin.

„So, nun möchte ich dich kurz der Belegschaft vorstellen.“

Wir gehen vor die Tür meines Büros, ich rufe die anwesenden Kolleginnen zusammen.

„Guten Morgen euch allen! Wie ihr wisst, gab es eine vakante Stelle als Sekretärin. Diese wurde nun besetzt. Darf ich euch vorstellen: Britta!“

Ich schaue mich um, alle mustern Britta kritisch von oben bis unten. Natürlich ist es vorrangig ihre Oberweite, die ins Visier genommen wird. Diese Ausdrücke auf ihren Gesichtern: Neid, Eifersucht. Wir Frauen können schon so richtig fies sein, wenn unser Status in Gefahr gerät. Ich könnte einfach erklären, dass es nicht möglich war, eine aus meiner Abteilung als Sekretärin zu nehmen. Aber wozu die Angelegenheit klären, wenn es auch würziger zugehen kann.

Schon wieder lächelt Britta verlegen, denn auch ihr fallen die feindlichen Blicke auf.

„Sie ist ab sofort eure erste Anlaufstelle, wenn ihr etwas von mir braucht. Ihr könnt euch näher kennenlernen, wenn ihr möchtet. Bis heute Mittag könnt ihr gerne zu mir für eine kurze Vorstellungsrunde kommen.“

Damit gehen wir mit Britta wieder in mein Büro.

„Jetzt mal zu deinem Dress Code.“

Ich trete einen Schritt zurück, um sie noch einmal begutachten zu können.

„Hm… ja… nah dran. Oben immer sexy, am besten Bluse. Generell ohne BH, außer du trägst ein durchsichtiges Oberteil. Unten bitte nur Rock, falls länger — so wie jetzt — dann ohne Slip. Ist der Rock kurz, darfst du einen Tanga anziehen. Ausnahme: du hast deine Tage. Dann trag bitte Hose.“

Sie nickt.

„Schuhe passen, bitte nur hohe Absätze. Du hast schöne Haare.“ Ich fahre ein bisschen in ihre Mähne. „Am besten immer offen. Makeup… hm… Mascara ist gut, Lippen bitte heller und weniger Farbe auf die Wangen.“

Sie nickt wieder brav.

Es klopft auch schon an der Tür. Christina tritt ein. Sie schütteln sich die Hände. Ein erregender Anblick, diese beiden hochgewachsenen Schönheiten nebeneinander zu sehen. Ich muss mich zurückhalten, um nicht sofort einige spezielle Anweisungen zu geben. Sie plaudern kurz, dann geht Christina wieder an ihre Arbeit.

Es folgt Julia. Oh, ihre Augen: Wut pur. Diese Situation muss ich auskosten.

„Du bist doch nicht etwa sauer, Julia?“

„Du hast ein neues Spielzeug?“, faucht sie.

Britta sieht mich mit großen Augen an, ich beruhige sie mit einem Lächeln.

„Was ist denn los, Julia? Warum bist du so aufgebracht?“

Sie blickt mich wie ein zickiges Teenie an. Ich gehe zu ihr hin, umarme sie von hinten. Dabei fahre ich mit meinen Händen unter ihre Bluse und streichle ihren Bauch. Ich genieße die Weichheit ihrer feinen, jungen Haut und schiele ein bisschen unter ihre Bluse, auf ihre zarten Brüste.

„Musst du denn immer ausrasten, nur weil jemand größere Brüste hat als du? Du weißt doch, dass ich deine Tittchen sehr gerne habe.“

„Warum hast du mich nicht gefragt, ob ich deine Sekretärin werden will?“, schmollt sie mich an.

„Süße, das ist schon ein harter Job. Vor meinem Büro sitzen, immer stets bereit sein, Anlaufstelle für euch alle sein. Nichts für dich.“

Doch anstatt auf mich böse zu sein, schaut sie missmutig Britta an.

Ich flüstere ihr ins Ohr: „Möchtest du es ihr heimzahlen?“

Sie nickt und schon habe ich eine Idee.

„Na schön. Hol bitte den kleinen Vibrator aus dem Schrank. Tease and denial. Aber du machst brav das, was ich dir sage!“

Nun gehe ich zu Britta hin: „Liebes, der Dress Code von vorhin. Dämmert dir da nicht etwas?“

Zuerst schaut sie mich unverständlich an, dann begreift sie und fragt mich ohne Worte.

„Ja“, nicke ich.

Sie zieht ihren Slip aus. Dann mache ich den Reisverschluss auf, lasse ihren Rock abfallen und ziehe sie sanft auf den Stuhl zurück.

„Beine hochziehen und auf die Armlehnen… sehr schön! Julia möchte dir ein Willkommensgeschenk machen.“

Sie nähert sich auch schon mit dem kleinen Stimulator. Sie schaltet ihn ein, ein leises Summen erfüllt den Raum. Dann berührt das Gerät Britta an ihrer empfindlichen Stelle, es folgt ein leises Stöhnen.

Julia hat eine geschickte Hand. Brittas Bewegungen und Atmung verraten ihre Erregung. Ich hole einen anderen Stuhl und setze mich hinter Britta. Ich wühle in ihre Haare, massiere ihre Schulter, ihren Nacken, fasse an ihren Hals und stecke zwei Finger in ihren Mund. Instinktiv fängt sie an, zu lutschen. Alles top, so wie ich das mag!

Ich mache die restlichen Knöpfe ihrer Bluse auf und befreie ihre üppigen Brüste. Die Nippel sind hart. Ob immer noch oder schon wieder — ich weiß es nicht. Ich zwirble sie sanft und beobachte dabei Julias Gesichtsausdrücke. Der Anblick der feuchten Muschel direkt vor ihr erregt sie sehr. Ihr halbgeöffneter Mund, die glänzenden Lippen, über die sie zum wiederholten Male mit ihrer Zunge leckt.

Der Anblick der kleinen Teenie-Schlampe besorgt mir einen zusätzlichen Kick, doch ich muss mich konzentrieren. Britta ist bald soweit. Ich achte auf ihren Atemrhythmus, auf ihr Stöhnen, wie sie ihren Unterkörper bewegt. Sie wird heftiger. Jetzt!

„Stopp, Julia!“

Julia nimmt den Vibrator weg. Britta fällt aus dem Gleichgewicht ihrer Lustkurve, schreit auf und sieht mich fragend an. Als Antwort erhält sie mein zufriedenes Lächeln. Sie versteht. Dann blickt sie Julia an. Auch sie lächelt, nur etwas teuflischer.

Ich lasse Britta etwas abkühlen, aber nicht zu sehr.

„Julia, weiter geht’s!“

Sie legt das Gerät wieder an, Britta brummt kurz auf. Ich bemerke wieder Julias sehnsüchtigen Blick.

„Möchtest du sie fingern?“ Ich warte nicht auf ihre Antwort. „Nur zu!“

Sie lässt sich das nicht zweimal sagen und steckt ihren Mittelfinger in Brittas Vagina. Kurz darauf folgt ihr Zeigefinger. Brittas Stöhnen ändert sich leicht, es wird tiefer, massiver. Auch ich intensiviere das Massieren ihrer Brüste.

In diesem Moment klopft es an der Tür. Ich überlege kurz, aber entscheide mich die Anklopfende hereinzulassen. Es ist Manuela. Britta möchte vom Stuhl aufspringen, aber ich halte sie fest.

„Alles gut, Britta. Entspann dich! Wir sind noch nicht fertig“, rede ich ihr sanft zu.

Langsam lockern sich ihre Muskeln. Sie blickt noch einige Male beschämt zu Manuela hinüber, dann versinkt sie aber erneut im feuchten Sumpf ihrer Sexualität.

Ich frage Manuela leise, was sie möchte. Es ist angeblich ein wichtiges Dokument, das sie mir zur Durchsicht geben möchte. Doch ich weiß, dass dies nur eine Ausrede ist. Wir schauen uns in die Augen.

„Du kannst gerne zuschauen, Manuela.“

Sie geht etwas beiseite und beobachtet uns mit leuchtenden Augen.

Nach ungefähr fünf Minuten ist Britta wieder soweit. Und wieder unterbreche ich ihre Reise kurz vor dem Ziel. Sie kippt ihren Kopf ganz nach hinten und sieht mich an, ein bisschen entsetzt, ein bisschen verzweifelt.

Ich lächle sie an, streiche über ihre Wange und gebe ihr einen langen Zungenkuss. Den Kuss erwidert sie sofort und nimmt meine Zunge tief in ihren Mund. Braves Mädchen. Ich signalisiere Julia, dass sie weitermachen kann. Wieder wird Britta von ihrem Körper in die Tiefen der Lust gerissen. Ihr erneut lauter werdendes Stöhnen und Keuchen würge ich mit meinem Mund ab.

Dann widme ich mich wieder ihren Brüsten. Sie möchte wieder den Berg erklimmen, mit einer Kraft, die uns alle mitreißt. Nicht nur ich werde immer heißer, auch Julia ist von der Situation hingerissen. Plötzlich beugt sie sich vor und schmatzt an Brittas Klitoris. Den kleinen Vibrator schiebt sie in ihre eigene Vagina. Ich staune nicht schlecht, denn bislang zeigte sie kein großes Interesse an den Geschlechtsteilen von Frauen.

Wieder klopft Britta an der imaginären Tür der Orgasmen an und wieder schaffen wir es, sie kurz davor zurückzuhalten. Es kommt ein tiefes Grölen aus Brittas Mund und der Damm bricht.

„Bitte… bitte… lass mich kommen“, schluchzt sie.

„Ach ja?“, frage ich, weil ich sie mehr reden hören will.

Sie schluckt nur, antwortet aber nicht.

Ich winke Julia, dass sie wieder weitermachen kann.

„Willst du, dass wir es dir besorgen?“

„Ja!“, stöhnt sie, während ich ihre Brüste etwas fester streichle und Julia sie nicht nur mit dem Vibrator stimuliert sondern auch erneut fingert.

„Und wie? Was sollen wir da unten mit dir machen?“

„Ahh… mit dem Vibrator… auf meinem Kitzler…“ Die Worte fallen ihr etwas schwerer.

„So-so, also fingern müssen wir doch nicht?“

„Doch!“, kommt die schnelle Antwort. „Auch bitte fingern, ich brauche das!“

„Und warum? Bist du so eine versaute Sekretärin?“

„Jaaa!“, brüllt sie.

Spürbar kommt sie ihrem Höhepunkt näher. Diesmal will ich es ihr gönnen.

„Ich bin eure versaute Sekretärin… Nimmt mich! Fickt mich durch!“

„Und was bekommen wir als Gegenleistung? Dürfen wir dann auch alles mit dir machen, was wir wollen?“

„Ahhh… ja… ihr könnt mich nehmen… ich bin so geil… ihr könnt mich ficken… lecken!“

Ihr Oberkörper wölbt und wellt sich, sie umklammert mich mit ihren Armen so fest, dass ich mit ganzer Kraft gegenhalten muss.

„Das werde ich, Britta! Ficken, lecken, fingern überall!“

Dann gebe ich ihr einen langen Zungenkuss.

„Lass mich kommen, bitte! Ich werde deine gehorsame Sekretärin sein, mit meiner feuchten Scheide!“

„Dann komm, du geile Stute, komm für mich! Zeig mir, wie du abfährst!“

Ich gebe ihr einen erneuten Kuss und knete ihre Brüste noch wilder.

„Jaaa… ich komme… für dich… Angela… arghh…. ohhh…“

Sie zappelt wie wild, als wolle sie uns in ihren orgasmischen Abgrund mitreißen. Wir verlieren uns in ihrem unartikulierten Gestöhne, wir vibrieren und zittern mit ihr.

Als die Wolken der Lust sich auflösen und Britta sich langsam beruhigt, schaue ich auf.

Ich sehe Manuela an der Wand wie sie eine Hand in ihrer Hose hat und sich wild reibt.

Ich schaue weiter. Jelena steht an der Tür und hat ebenfalls eine Hand unter ihrem Rock. Meine Bürotür ist offen. Draußen sehe ich Mona und Anja, wie sie uns mit neugierigen Gesichtern anstarren.

Ich blicke wieder nach unten. Julia hatte zwischenzeitlich den kleinen Vibrator an ihre eigene Klitoris angesetzt und Britta nur mit Lecken und Fingern zum Höhepunkt gebracht.

Ich bin perplex und ganz verschwitzt. Selten reißt mich etwas so sehr mit. Britta hat eine Kraft, eine Aura — mit Worten schwer zu erfassen. Ich blicke auf die Uhr: 11:30 Uhr. Sie ist noch nicht einmal einen halben Tag da. Ich werde noch viel Freude mit ihr haben.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *