Spanner bei den eigenen Eltern

Hallo ich möchte Euch berichten wie ich vor 33Jahren das erstemal meine Eltern bei ihren Sexpraktiken beobachtet habe und von da an noch sehr oft in den Genuß kann zuzusehen.

Als erstes möchte ich mich für Rechtschreibfehler und schlechten Stil entschuldigen da ich kein so geübter Schreiber bin.

Es war ein heißer Sommertag gewesen ich war 15 jahre alt aber in 3 Tagen hatte ich Geburtstag und ich war froh das hier auf dem Hof die Getreideernte so gut voran ging das ich an meinem Geburtstag wohl nicht helfen mußte, es war so gegen 22 uhr als mein Vater meinte wir machen Feierabend den Rest schaffen wir morgen. Entsprechend müde viel ich nach dem Abendessen und Duschen gleich ins Bett. Da ich an diesem Tag sehr viel Wasser getrunken hatte und ich vor hitze auch nicht richtig schlafen konnte stand ich so gegen 23:30Uhr nochmal auf um pinkeln zu gehen, als aus Bad kam hörte ich ein klatschen und dann ein stöhnen aus dem Wohnzimmer neugierig ging ich also in die Richtung und was ich durch den Spalt den nicht richtig geschlosssenen Tür sehen konnte ließ mir den Atem stocken.

Meine Mutter lag nackt auf dem Boden sie war so an Armen Beinen und Knien gefesselt das sie sich nicht rühren konnte, die Beine weit gespreitzt, ich sah sie das erstemal richtig nackt, sie war damals 37 Jahre schlank mit kurzen blonden Haaren ca 175cm groß mit einem apfelförmigen Hinterteil das ich schon längerbewundert habe, ihre Brüste (mit heutiger Erfahrung würde ich sagen 85C)hingen etwas rechts und links an ihr runter, wenn sie einen BH trug fand ich sie jedenfalls damals gewaltig und das allerbeste war sie war total rasiert, ich hatte schon Bilder von nackten Frauen gesehen aber die waren alle behaart.
Mein Vater stand über ihr mit einer Reitgerte in der Hand an deren unterem Ende War ein kleiner Lederstreifen befestigt, er war ebenfalls nackt sein Schwanz war für meine verhältnisse riesig, ich schätzte so 18-19cm. Mit der Gerte schlug er meiner Mutter zwischen die Beine, das war das klatschen, was sie mit einem stöhnen quittierte und irgendwie hatte ich das Gefühl das sie nicht aus Schmerz sondern Lust stöhnte, was auch so war den nach einigen Schlägen geschah etwas das ich nicht sofort deuten konnte sie bäumte sich so gut es durch die Fesseln ging auf ihr Atem wurde schneller ihre Bauchdecke zuckte ihr ganzer Körper verkrampfte sich und erst als mein Vater sagte „ja du Schlampe komm“ wußte ich das ich grade einen Orgasmus meiner eigenen Mutter erlebt hatte.
Ich war gefesselt von dem Schauspiel längst spielte ich an meinem Schwänzchen und war gespannt was noch geschehen würde.
Nachdem der Höhepunkt meiner Mutter abgeklungen war band er sie los, sie mußte sich vor ihm hin knieen auf den Befehl „Blas“ nahm sie seinen Schwanz in den Mund und begann daran zu lutschen, ich hatte zwar schon vom blasen gehört aber das live bei den eigenen Eltern zu sehen ließ mich fast explodieren. Mit einem Mal holte er mit der Gerte aus und ließ sie mit voller wucht auf ihren Hintern sausen mit den Worten „nimm ihn tiefer rein“ meine Mutter bemühte sich seinen Schwanz tiefer zu schlucken was anscheind nicht so einfach war, da wie zwischendurch sehen konnte er jetzt auch erst richtig steif war, aber die Bemühungen meiner Mutter schienen ihm nicht zu genügen so sauste noch einige male die Gerte auf ihren Hintern was mitlerweile dort Striemen hinterließ.
Nach etwa 10 schlägen schien mein Vater die Geduld zu verlieren er ließ die Gerte fallen faste sie mit beiden Händen in den Haaren und zog ihren Kopf zu sich heran , erst langsam dann immer brutaler und schneller man konnte sehen wie sich entziehen wollte aber er faste sie nur noch härter eine Hand am Hinterkopf eine oben in den Haaren fickte er sie in den Mund bis er nach einigen weiteren Stößen laut grunzend tief in ihrem Mund oder besser gesagt Hals kam, als er fertig war ließ er sie los und zog seinen noch halb steifen Schwanz aus ihrem Mund mit den Worten “ nichts daneben gegangen?“ stirch er ihr mit der Hand durch das, mit Tränen wegen Husten und Würgen, bedeckte Gesicht Sie schüttelte den gesenkten Kopf und lächelte dabei, da erkannte ich das ihr das ganze Freude gemacht hatte.
Aber für mich wurde es jetzt höchste Zeit zu verschwinden bevor sie mich bemerkten also verschwand ich schleunigst in mein Zimmer an schlafen war natürlich nicht zu denken ich wichste meinen Schwanz wie ein Irrer und spritzte schon nach kurzer Zeit ab, an schlafen war aber nicht mehr zu denken so hab ich mir noch 2mal in dieser Nacht einen runtergeholt immer mit dem Bild meiner Eltern vor Augen bevor ich gegen Morgen doch einschlief.

Da Ferien waren und der Mähdrescher erst so gegen Mittag kommen sollte ließ meine Mutter mich etwas länger schlafen als ich so gegen 9 Uhr aufstand war mein Vater schon draussen ich hatte also etwas Zeit meine Mutter zu beobachten. Als ich in die Küche kam war sie dort am werkeln ich betrachtete sie, sie sah sehr gut aus auch wenn sie sich in der Woche nie schminkte und zurecht machte und ich fragte mcih warum sie so etwas wie das was ich in der letzten Nacht beobachtet hatte mit sich machen ließ( eine Frage auf die ich erst sehr viel später eine Antwort kriegen sollte), ich fragte sie ob sie nicht einen Kaffee trinken wollte während ich Frühstücken und sie bejahte. Als sie sich auf die Eckbank setzte bemerkte ich wie sie wie beiläufig ein Kissen unter ihren Hintern schob und sich nur mit einer Seite darauf setzte, ich konnte mir denken warum ich hatte ja ihren nackten Hintern mit den Stiemen gesehen. Mir fehlte leider jedoch jeglicher Mut sie darauf oder auf das was ich gesehen hatte anzusprechen, das war halt eine andere Zeit da sprach man nicht über Sex oder gar SM und schon garnicht mit den Eltern.

Aber ich beschloss sie möglichst wieder zu beobachten was sich als garnicht so leicht heraus stellte das sie sehr vorsichtig waren, manchmal gelang es mir nur etwas zu lauschen aber selbst das hat mich total aufgegeilt.
Schließlich hatte ich aber Glück und ich fand eine Möglichkeit sie regelmäßig zu beobachten.
Dabei bekam ich einiges zu sehen wovon ich euch gerne weiter Berichte wenn ihre es wollt.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *