Spiel von Teufel und Engel

Spiel von Teufel und Engel

Vor nicht all zu langer Zeit hatte mich mein Teufel besucht. Nun besuchte ich sie. Früh Morgens aufstehen, da die Fahrt doch recht lange ist. Die erste Überlegung war ja gewesen fahre ich mit dem Auto, oder fahre ich mit dem Zug. Beim Zug gibt es ja die eine oder andere Toilette, auf die ich schnell einmal verschwinden kann, wenn die Schmetterlinge in meinem Bauch meine Gedanken zu stark beeinflussen. Bei der Zugfahrt würden sie das ganz bestimmt. Da ist einfach viel zu viel Zeit. Also mit dem Auto fahren, da ist man seinen sündigen Gedanken abgelenkt. Außerdem gibt es Raststätten mit sauberen Toiletten.

Nachdem ich den Wecker weit weg geschmissen habe (Böser Fehler ihn vorher nicht auszuschalten), stand ich auf und ging unter die Dusche. Eine kurze Dusche und eine kurze intensive Rasur später suchte ich dann den Wecker. Danach konnte ich mich dann noch mal kurz abspritzen unter der Dusche. Anschließend cremte ich meinen Körper ein. Nun hatte ich Hunger nach Vanille-Eis. So nahm ich Kaffee mit einem Hörnchen und Vanille-Eis als Frühstück.

Wieder stand ich vor dem Kleiderschrank (Kleiderschränken) und suchte nach etwas Passendem, was ich anziehen konnte, zu viel Auswahl und nichts Passendes da. Irgendwann wurde ich fündig, ein chinesisches Sommerkleid, schwarz mit tot-weißem Blumenmuster, hochgeschlossen, aber figurbetont und knielang. Darunter trug ich einen weißen Slip und weiße halterlose Nylons. Eigentlich wollte ich keinen Slip tragen, aber ein Fleck vorne im Kleid wäre sicher nicht schön. Ich packte noch ein Paar weiße Pumps ein, sowie einen Vibrator. Außerdem nahm ich noch ein Brustkettchen, ein paar Wäscheklammern, ein fernsteuerbares Vibro-Ei und einen aufblasbaren Plug. Frau weiß ja nie. Zum Schluss schnell auf die Toilette huschen, ein Paar Converse anziehen und ab ins Auto.

Ok das Autofahren lenkt etwas von der Erregung ab, aber wirklich hilfreich ist das auch nicht. Die Zeit verging und ich kam meinem Ziel näher und näher. Genauso stieg meine Erregung deutlich an. Schließlich war ich fast am Ziel, zwei Ausfahrten lagen noch vor mir. Die letzte Raststätte auf dem Weg kam, und ich nutzte die Gelegenheit zu einer letzten Pause. Statt einer Beruhigungszigarette (ich rauche nicht) ging ich auf die Toilette zu einem Beruhigungsorgasmus. Gut dass ich meinen kleinen Freund mitgenommen hatte.

Schnell hatte ich ihn in meine feuchtes Loch geschoben und fickte mich schnell und hart mit dem Vibrator. Rein und Raus immer wieder, einfach nur dass schnell komme, dass ich mich etwas beruhigen konnte. So brauchte ich auch nur wenige Minuten und mir kam es. Leider konnte ich meine Lust nicht heraus schreien, aber dennoch war es schön. Kurz noch den Vibrator gereinigt, dann ging es wieder heraus. Jetzt hatte ich noch einen 50ct-Gutschein. Verfallen lassen wollte ich denn auch nicht, also holte ich mir noch einen Kaffee.

So ging es dann die letzten Kilometer bis zum Ziel. Dort zog ich mir die Pumps an. Schmetterlinge im Bauch ist nichts gegen das Gefühl, das ich hatte, als ich an ihre Klingel drückte. Die Tür ging auf, und ich sah ein strahlendes Gesicht. Was sie anhatte, schwer zu sagen, da wir uns sofort in den Armen lagen, und unseres Zungen miteinander zu verschmelzen schienen. Schon wurde aus diesem drückenden Gefühl im Bauch ein Schweben.

Irgendwann gingen wir dann doch in ihr Haus, händchenhaltend und kichernd wie Teenager. Sie trug einen Rock mit dem dazugehörigen Bikini-Top in Orange. Das schien alles zu sein, was sie trug. „Du hast bestimmt Hunger, mein Engel.“ sagte sie. Ja ich konnte wieder etwas Essen. Sie hatte einen Tisch am Sofa parat gemacht. So nahmen wir auf dem Sofa Platz. Wir frühstückten gemeinsam, teilweise fütterten wir uns, Mund zu Mund.

Nach dem Frühstück gingen wir ins Badezimmer. Ich sah die Handtücher, und in einem unbeobachteten Moment schaute ich unter das Handtuch. Siehe da, sie hatte von der Meisterin gelernt. Nun ging es wieder an das gemeinsame Ausziehen. Es ist doch immer wieder schön die Haut der anderen zu berühren, zu streicheln, oder von ihren sanften Fingerspitzen berührt zu werden. Ich zog ihr T-Shirt hoch und sie hatte nichts darunter. Ihre Knospen standen schon steil ab, so wie meine auch. Nun streifte ich ihr auch den Rock herunter. Das Luder hatte gar nichts darunter. Dafür schimmerte es schon feucht in ihrer Spalte.

Ich war an der Reihe. Erst öffnete sie die Knöpfe meines Kleides. Dann streifte sie es mir langsam hinunter. Ein Schauder durchfuhr mich und natürlich hatte ich Gänsehaut. Das Kleid fiel Beine herab. „Tsstssts, warum hast du nur einen Slip an?“ fragte sie mich halb tadelnd. „Na ja ich hätte sonst einen verräterischen Fleck vorne gehabt,“ gab ich zurück. Sie griff mir in den Slip, schob einen Finger in meine Spalte. „So heiß bist du also,“ flüsterte sie mir ins Ohr. Oh ja so heiß war ich. Noch dazu beflügelt davon, was ich alles mit ihr anstellen würde.

Die letzten meiner Kleidungsstücke fielen dann auch noch. Nackt im Evaskostüm standen wir uns gegenüber. Das Wasser aus der Brause war inzwischen auch schön warm, so dass wir in die Dusche stiegen. Natürlich war unsere Waschung sehr ausgiebig. Wir seiften uns gründlichst ein, und genauso gründlich spritzen wir uns mit der Brause ab. Äußerlich waren wir vielleicht jetzt sauber, aber innerlich waren wir es ganz sicher nicht.

Wir hatten uns abgespritzt und wollten die Dusche verlassen. Ich achtete ganz besonders auf den Hocker mit dem Handtuch. Schließlich bin ich ja kein Dummie und lasse mich so einfach übertölpen. OK, das stimmte dann doch nicht. Denn urplötzlich hatte sie mein Handgelenk gepackt und dieses mit einer Handschelle an einer Griffstange festgemacht. Ups, damit hatte ich nicht gerechnet, dieses Miststück. Nach unseren letzten Spielen schwante mir auch Böses, was mich erwarten würde. Komischerweise ließ das meine Erregung aber nicht abklingen. Kampflos würde sie mich aber nicht kriegen.

Ich stand also in der Dusche, während sie sich in Ruhe abtrocknete. Dann verließ sie das Badezimmer. Sollte ich schon losbrüllen? Ich entschied mich fürs Abwarten, zumal sie bald wieder kam, mit meiner Tasche. „Mal schauen, was mein Engel so mitgebracht hat,“ meinte sie. Schon durchstöberte sie genüsslich meine Tasche und die Spielzeuge. „Das ist aber nett, dass du mir etwas zum Spielen mitgebracht hast,“ sagte sie leicht sarkastisch. Lauter nette Spielzeuge, mit den Frau Frau quälen. Ich befürchtete einen langen Tag.

Sie musterte mich. „Weißt du mein Engel, wenn ich die Handschelle jetzt vom Griff losmache, wirst du dich völlig losreißen,“ sagte sie. „Du wirst verstehen, dass ich das nicht zulassen kann. Daher wirst du mir jetzt deinen anderen Arm geben, damit ich dir dort auch Handschellen anlegen kann.“ Ganz sicher nicht, daher schwieg ich und hielt meinen Arm außerhalb ihrer Reichweite. Sie lächelte. „Du weißt gar nicht, wie sehr ich mich darüber freue, dass du dich wehrst.“ Schon hatte sie den Duschkopf in der Hand und aufgedreht, mit eiskaltem Wasser.

Ich stehe dazu, ich bin eine Warmduscherin. Das heißt, ich hasse eiskaltes Wasser. Ich schrie laut, wobei schrilles Quieken es besser treffen würde. Ich wand mich in der Dusche versuchte dem Wasserstrahl zu entkommen, zerrte an den Handschellen, als wäre ich Obelix. Nur es half nichts. Dieses gemeine Biest spritzte mich von oben bis unten ab und ließ meinen Widerstand schnell brechen. Ich reichte ihr meinen anderen Arm. „Braver Engel,“ lobte sie mich. Jetzt war der Zeitpunkt für meine tödlichen Blicke. Leider bin ich kein weiblicher Sith-Lord. Sie schien sich eher darüber zu amüsieren.

Sie machte eine Ledermaschette an meinem anderen Arm fest. „Fuß raus,“ befahl sie. Ich tat einen Fuss aus der Dusche, natürlich den falschen. Böser Fehler, sofort spritzte sie mich wieder mit eiskaltem Wasser ab. Blitzschnell tauschte ich die Füße. Sofort machte sie am Gelenk eine Manschette fest. Beide verband sie dann mit einem Karabiner. Fliehen war jetzt schlecht möglich und Gegenwehr auch. Vielleicht wenn ich mich lieb und folgsam gäbe, vielleicht könnte ich sie dann überrumpeln.

Inzwischen hatte sie am anderen Fuß eine Manschette festgemacht, dazu noch Halsband und Leine angelegt. Ich knurrte leicht. „Na da wird das Hündchen doch nicht knurren,“ meinte sie und drohte mir an, mich erneut mit kaltem Wasser abzuspritzen. Sofort war ich ruhig. Sie machte nun die Handschelle los, legte mir stattdessen noch eine Manschette an. Dann führte, eigentlich war es mehr gezogen, sie mich ins Schlafzimmer. Immerhin durfte ich mich aufs Bett legen. Das war zwar bequemer, aber sonst keine Verbesserung.

Denn ich ich wurde sofort am Bett festgemacht. So lag ich auf dem Bauch und konnte außer ihr böse Blicke zuzuwerfen nichts tun. Schon erhielt ich zwei Klapse auf meinen Hintern. Anschließend rieb sie ihre Hand an meiner Spalte, schön innig über mein Fickloch. Natürlich war ich dort unten feucht. Ich genoss dieses Spiel und gab mich hin. Zu früh gefreut, natürlich verwöhnte sie mich nur kurz, sozusagen ein Anheizen. „Genug mein Engel,“ sagte sie, „du bist noch lange nicht dran.“ Oh je das konnte ja heiter werden. Wenn mich meine Geilheit nur nicht verraten würde, das mir das auch noch gefällt.

Ich glaube ihr konnte ich eh nichts verheimlichen, wie auch anders herum. Ihre Augen funkelten, strahlten mich an. Sie genoss es. Ich würde es auch tun. „Dann wollen wir doch mal schauen, was wir mit deinen Spielsachen so machen können,“ meinte sie. Sie nahm meinen Vibrator, schaute ihn genau an. „Der riecht nach Muschisaft,“ meinte sie. „Du wirst dir doch nicht etwa bevor du hierher kamst es selbst besorgt haben. Ich biss mir auf die Zähne. Eigentlich war ich froh, dass ich es getan hat. Nur merkte ich von dem Orgasmus so gar nichts mehr. Ich war einfach geil.

Ein harter Klaps auf den Hintern holte mich aus meinen Gedanken. „Na willst du mir nicht antworten,“ fragte sie. Ganz sicher, da könnte sie lange darauf warten. Oder auch nicht, die Klammer auf meinem Kitzler tat auf jeden Fall höllisch weh. Ich schrie erstmal vor überraschtem Schmerz und dann um Mitleid zu erregen. Wie zu erwarten war, es funktionierte nicht. Aber es lenkte auch erst einmal von einer Antwort, leider nur kurz. Sie drehte jetzt jetzt an der Klammer, und fragte noch einmal nach. „Jaa,“ schrie ich.

„So ein ungezogenes Ding, dann wirst du es ja jetzt eine ganze Weile aushalten, ohne zu kommen.“ Ganz sicher nicht, ich war doch jetzt schon geil. Es gab wieder einen Klaps auf den Hintern. Zum Glück nahm sie mir die Klammer ab. Sie legte sich nun so aufs Bett, dass ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht war. „Du darfst jetzt zusehen, wie ich es mir besorge,“ sagte sie. „Und wenn du nicht genau zuschaust, werde ich mir schon etwas Nettes als Strafe ausdenken.“

Das mit der Strafe hätte sie gar nicht sagen müssen. Eigentlich wollte ich extra weg schauen, aber ich war wie gebannt. Noch nie hatte ich einer Frau so zugeschaut, wie hypnotisiert, wie sie es sich selbst besorgt. Sie fickte sich mit meinem Vibrator bis sie kam, und ich konnte nichts tun, nur zuschauen. Wenn ich nur meine Hände frei kriegen würde. „Braves Engelchen,“ sagte sie dann. „Zur Belohnung kriegst du etwas Feines. Du darfst den Vibrator sauber lecken.“

Sie hielt mir den Vibrator hin. Ich war lieber folgsam und leckte meinen Vibrator. Er schmeckte nach ihrer Muschi und auch noch nach meiner Muschi. Es war ein bittersüßer Geschmack. Dann machte sie sich einen Spaß, mich damit zu necken. Sie hielt den Vibrator von mir weg, und ich musste mich strecken, um an ihn heranzukommen. „Na wo ist denn der Vibrator, wo ist er denn, na hol ihn dir.“ Ich hasste sie dafür.

Mein Lustleiden ging natürlich weiter. Sie holte einen Slip, ihren getragenen Slip. Den zog sie durch meine Spalte. „Dir hat ja der Cocktail aus unserer beider Muschisäfte so gut geschmeckt, da sollst du noch mehr kriegen,“ erklärte sie. „Mündchen schön weit auf machen.“ Jetzt wehrte ich mich und biss mir fest auf die Lippen. Also kitzelte sie mich, und schon war mein Mund weit offen. Fast so schnell wie mein Mund auf war, steckte ihr Slip drin. Noch ein Streifen Panzerband über meinen Mund und ich war geknebelt.

„Du bist doch ein braver Engel,“ lobte sie mich falsch. „Den Slip habe ich extra für dich etwas länger angehabt. Ich habe es mir auch mehrfach besorgt, weil du mich so geil gemacht hast. Und jetzt darfst du das Ergebnis genießen. Du darfst es ganz ausgiebig schmecken.“ Eine kleine Pause kam. „Es ist auch sehr schön, dass du etwas Spielzeug mitgebracht hast. Das will ich doch direkt einmal nutzen.“ Ich spürte, wie sie über meine Scheide streichelte. „Ich glaube, das Bett muss ich nachher neu beziehen,“ spottete sie.

Sie schob mir nun das Vibro-Ei in meine Muschi. Nackt stand sie neben dem Bett, die Fernbedienung in der Hand. Damit spielte sie jetzt. Erst drehte sie das EI voll auf. Ah war das schön. Ich wand mich, um die Wirkung noch zu verstärken, genoss es. Natürlich beließ sie es nicht dabei. Das Ei regelte sie nun ganz genüsslich herunter. Ich stöhnte enttäuscht, aber das störte sie nicht. Im Gegenteil sie erfreute sich daran, dass ich mich noch mehr in meinen Fesseln wand.

„Du scheinst ja Spaß zu haben,“ lachte sie. „Da kann ich dich ja alleine lassen.“ Geht es noch? Spinnt die komplett. Die soll es mir gefälligst besorgen, hart und schnell. Mich schrie geradezu in den Knebel. Natürlich war nichts zu verstehen. „Das klingt so, als seist du begeistert,“ lachte sie. Ganz sicher war ich das nicht. Ich war geil, und sie war dafür da, es mir zu besorgen. Nicht um einfach in meiner Geilheit herumzuliegen.

So wand ich mich hin und her. Aber natürlich schaffte es mir keine Erleichterung. Es verschlimmerte meine Geilheit nur noch mehr. Aber natürlich beließ es dieser Teufel nicht dabei. Nein sie spielte auch noch auf die Entfernung mit mir. Ich bedauerte es, dass ich das Vibro-Ei eingepackt hatte. Immer wieder, urplötzlich drehte sie das Ei auf. Dieser Teufel weckte Hoffnung in mir, um sie genauso schnell wieder zu zerstören. Inzwischen war ich nicht nur in meiner Muschi nass, sondern schweißgebadet. Das war aber nicht mein einziges Problem. Der Kaffee von der Autobahnraststätte meldete sich in meiner Blase. Da waren es zwei Probleme, unbefriedigte Lust und eine volle Blase, auf der ich auch noch lag. Ich hoffte sie würde bald wieder kommen.

Sie kam auch wieder, eine gefühlte Ewigkeit später. Sofort versuchte ich sie auf mein Dilemma aufmerksam zu machen. Natürlich verstand sie das erst so, dass ich geil war, und darum bettelte zu kommen. Ich hätte sicher nichts dagegen gehabt. „Wir haben doch gerade erst angefangen,“ sagte sie. „Und du glaubst jetzt schon, es nicht mehr auszuhalten!?“ Ich schüttelte wild mit dem Kopf, schrie in meinen Knebel, dass ich pinkeln müsste, versuchte alles damit sie mich verstehen würde. Es half nur nichts. Sie stellte den Vibrator aus. „Wer so ungeduldig ist, dem muss ich wohl Geduld beibringen. Meine Lust war mir egal, solange ich nur endlich auf Toilette könnte.

Schließlich merkte sie doch, dass es etwas anderes war, als unbefriedigte Lust. So zog sie das Klebeband ab und nahm den Slip raus. „Ich muss auf Toilette,“ sagte ich flehend. „Soso, deine Blase drückt also,“ entgegnete sie, während sie meine Armfesseln löste, nur um mir die Hände hinter meinem Rücken direkt wieder zu fesseln. Erst dann löste sie meine Fußfesseln. Zum Schluss zog sie mir das Ei aus der Möse. Sie nahm die Leine und führte mich daran. Ich dachte zuerst zur Toilette, aber es war der Garten. Es ging auf den Rasen. Dort drückte sie mich etwas herunter. Dabei spreizte ich automatisch. „

So meine läufige Hündin, dann piss mal los,“ hörte ich von ihr. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sofort schoss der Strahl aus meinem Pissloch. Das war fast wie ein Orgasmus, diese Erleichterung zu spüren. Einzig der Gedanke endlich pinkeln zu dürfen beschäftigte mich. Erst mit leerer werdender Blase kamen Schamesgedanken, mich so vor ihr zu entleeren, oder ob mich jemand anderes sehen könnte. Und als die Blase leer, da war meine Geilheit auch wieder voll da. Der Fast-Orgasmus hatte keine wirklich bleibende Wirkung.

Mich selbst befriedigen konnte ich nicht, meine Blase war leer, meine Lust umso größer. Sie zog an der Leine und ich trottete hinterher. Es ging zurück zum Bett, Diesmal durfte ich mich auf den Rücken legen. Diesmal erhielt ich einen normalen Ballknebel. Außerdem legte sie mir mein eigenen Brustkettchen an. Zuletzt hielt sie den Plug in Händen. „Ein hübsches Spielzeug,“ meinte sie. Sie schob mir ein Kissen unter den Po. Dann kniete sie sich genau vor meine beiden Löcher. Mit dem Plug strich sie zwischen meinen Schamlippen hindurch, während sie gleichzeitig mein Poloch mit der Zunge verwöhnte. Ich lehnte mich einfach zurück und genoss.

Der Plug war zwischenzeitlich mit meinem Saft gut eingeschmiert. Langsam schob sie ihn in mein hinteres Loch. Ich liebe diesen sanften Eindringungsschmerz, leistete etwas Widerstand bevor ich ihn eindringen ließ. Sofort pumpte sie den Plug auf. Ein schönes Gefühl so gefüllt zu werden. Natürlich wäre es zu schön gewesen, wenn sie jetzt noch mehr gemacht. Sie schob mir zwar wieder das Vibro-Ei in meine Muschi, aber schaltete es nicht ein.

Stattdessen spürte ich heißen Wachs auf meinem Venushügel. Eigentlich mehr vor Überraschung schrie ich in den Knebel. Sie machte unerbittlich weiter und ich biss mir auf die Zähne, holte nur zischend Luft. So gut das mit dem Knebel eben möglich war. Sie machte fröhlich weiter und meine Muschi wurde mit Wachs verschlossen, in mir noch immer das Ei. Das wurde jetzt eingeschaltet. Was für ein geiles Gefühl. Die Vibration wurde durch das Wachs nicht verstärkt aber ich spürte es anders. Dazu pumpte sie den Plug auf, um dann die Luft wieder heraus. Das war wunderschön und lenkte mich von dem Ei ab.

Das dauerte aber nicht all zu lange. Denn außer mit dem Plug, spielte sie jetzt mit der Fernbedienung. Mal war die Vibration stark, mal war sie schwach. Das Kribbeln in meinem Körper wurde stärker. Es war schön, wie es zu brodeln anfing. Ich konnte mich einfach hingeben und meiner Lust nachgehen. Dachte ich. Denn sie hörte auf, ließ mich einfach zappeln. Ich hätte heulen können. In mir rasten die Gedanken, wie ich es mir besorgen könnte bzw. wie ich mich aus der misslichen Lage befreie. Was derzeit unmöglich war. Ich litt weiter.

Inzwischen vibrierte das Ei wieder und der Plug war aufgepumpt. Ich traute dem Ganzen nicht. So blieb ich angespannt. Nur helfen tut das nichts. Irgendwann siegt die Lust. Der ganze Körper schreit nach mehr. Man gibt sich hin, genießt erwartet den Orgasmus. Dann ist da so eine Teufelin, die die Fernbedienung hat. Bis der Körper registriert, dass das Ei nicht mehr vibriert, da dauert es eine Weile, noch länger bis es im Gehirn ankommt. Dann kommt es aber mit Wucht an. Es ist wie ein langer freier Fall mit dem Bungee-Seil. Man fällt und dann stoppt es abrupt. Noch dazu gibt es dann ein kalte Dusche. So fühlt man sich.

Ich schaute sie an, ihre strahlenden, fröhlichen Augen machten mich noch wütender. Also wenn ich nicht nur noch pure Geilheit gewesen wäre. Irgendwo waren ein paar rationale Gedankenfetzen, in denen ich wusste, es würde nichts bringen, herum zu zappeln, mich zu winden. Eigentlich sollte ich meine Lust bekämpfen, vor ihr verheimlichen, um dann ganz überraschend mich hinzugeben, mich mit der Welle treiben zu lassen, einen himmlischen Orgasmus zu haben. Nur sag das einer meinem Körper. Mein Körper verhielt sich wie ein Süchtiger, wartete auf den nächsten Schuss Stimulation. Und solange der nicht kam, verhielt mein Körper sich wie ein Fisch auf dem Trockenen. Ich zappelte herum.

Ich bettelte, schrie sie an, winselte, alles nur damit sie es mir besorgen würde, natürlich vergeblich. Um es abzukürzen, sie hatte ein Heidenspaß mich so zu foltern, ich leider auch. Wurde ihr langweilig, oder wurde sie selbst wieder zu erregt, dann benutzte sie entweder meinen Vibrator oder direkt meine Zunge, bzw. die Nase. Sie setzte sich auf mich, und ich musste ihre klitschnasse Muschi lecken. Je geiler sie wurde, desto ritt sie auf meinem Gesicht, rieb ihren Kitzler an meiner Nase. Ich konnte ihre Lust hautnah erleben, während ich geil und unbefriedigt war.

Dann hatte sie wirklich etwas Fieses. Sie hatte das Ei aus meiner Muschi herausgezogen. Der Plug war voll aufgepumpt. Nun fickte sie mich mit dem aufgedrehten Vibrator. Dazu leckte sie meine Spalte und meinen Kitzler. Es war wunderschön. Ich konnte den Orgasmus spüren, spüren wie er näher kam und näher. Ich war so kurz davor, als mir dieses gemeine, hinterlistige Biest in den Kitzler biss. Ein lauter Schrei kam aus meinem Mund. Meine Geilheit wurde vom Schmerz vertrieben, der meinen Körper einmal herauf und herunter ging. Und dann war die Geilheit wieder da.

Hätte ich gekonnt, ich hätte ihr den Vibrator aus den Händen genommen, mir damit mein Fickloch durch gehämmert, bis ich lautend schreiend gekommen wäre. Dann hätte ich diesen süßen Teufel gepackt, verpackt und von einer Fickmaschine durchficken lassen, ihr die Boshaftigkeit und Geilheit heraus gefickt. Nur eine Fickmaschine gab es nicht, und ich war auch noch immer gefesselt. Ich versuchte mich zu entspannen, unmöglich. Ich versuchte an etwas anderes zu denken, unmöglich.

Sie begann das Spiel wieder von vorne. Mit einer Änderung. Statt des Vibrators schob sie mir einen Dildo in meine Lustgrotte. Den Vibrator hielt sie an meinen Kitzler. Sie fickte mich hart durch und gleichzeitig stimulierte sie den Kitzler. Das war zu viel. Schnell kam es in mir hoch. Die Woge übermannte mich. Ich schrie laut. Mir wurde schwarz vor Augen. Damit nicht genug, mein Körper explodierte. Es waren gewaltige Wellen, die mich erschütterten. Es war ein kleiner Tod, es war großartig. Es war auch so unglaublich, so unbeschreiblich schön.

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, die mein Orgasmus dauerte. Irgendwann kam die reale Welt wieder zu mir zurück. Sämtliche Kraft war aus mir heraus. Meine Beine zitterten, waren Wackelpudding. Mein Kopf fiel einfach zurück. In meinen Ohren summte es, vor meinen Augen flirrte es, und mein Atem ging stoßweise. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals das Gefühl solcher Entspannung gehabt zu haben. Nur am Rande kriegte ich mit, wie mich sanft am Körper küsste, über die Wange und schließlich auf den Mund. In Trance erwiderte ich diesen Kuss, der mich langsam erweckte und mich erinnern ließ, wer für dieses Glücksgefühl verantwortlich war, mein Teufel.

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