Sylvias Nichte

Es ist morgens, ich wachte wie immer nackt auf und bin schon wieder geil. Noch im Bett knetete ich meine Brüste und schob mir zwei Finger in die schon feuchte Muschi. Schwer atmend hörte ich aber auf. Ich ging erst mal duschen um wach zu werden, das ist viel erotischer am Morgen, als es sich im Bett zu machen. Das heiße Wasser lief über meine Titten, ich spielte an meinen Nippeln herum und packte meine Brüste so fest wie ich es mag. Bevor ich mich versah, hatte ich auch schon die Finger an meiner Pflaume. Die andere Hand fingerte schon an meinem Arsch herum und ich begann zu stöhnen. Immer mehr Finger schoben sich in meine Öffnungen und ich schrie meine Geilheit laut hinaus. Nach einer Weile wurden mir die Beine weich und ich kam auf dem Boden kniend laut zum Höhepunkt.

Während ich mich am Fenster abtrocknete dachte mir, ich habe schon lange keinen Tag mehr mit Toys in meinen Löchern verbracht. In meiner Spielzeugkiste wühlend suchte ich mir etwas Passendes aus. Für meine Muschi nahm ich das Vibratorei und mein Arsch bekam einen Dicken Plug. Dass meine beiden Löcher jetzt verschlossen sind und surrten lies mich das zweite Mal heute kommen. So kann der Tag anfangen.

Nach dem Frühstück legte ich mich wieder in den Garten auf die Sonnenliege und cremte mich ein. Dabei kann ich nicht anders als an meinen Brüsten und Nippeln zu spielen. Das muss ich einfach immer machen. Ich massierte sie und stöhnte dabei auf. Da die Toys ihren Rest taten war der nächste Orgasmus nicht mehr fern.

Schade das Sylvia und Tom noch arbeiten sind. Um uns gegenseitig jederzeit besuchen zu können ohne vor dem Haus langzugehen, haben wir unsere Gärten zusammengelegt. Wir können so jederzeit den oder die anderen überraschen und für Partys jeder Art war auch Platz da.

Ich lag so da und arbeitete an meinem dritten Höhepunkt da fiel mein Blick auf Sylvias Terrasse. Da war ein junges Mädchen. Sie sah aus wie frische 21 Jahre, 1,65m und schlank. Musste wohl eine Nichte oder so sein. Sie hatte kurze Hotpants und ein gelbes, bauchfreies Top an. Sie streckte sich, legte sich auf eine Liege und zog dabei das Top aus.

Sie hatte keinen BH an und wunderbar straffe Titten. Sie cremte sich ein und legte sich hin. Ich war dem Orgasmus so nah, dass ich nicht mehr aufhören konnte. Laut stöhnend kam ich. Das hörte sie natürlich und schaute zu mir rüber. Warum musste sie das einzige Mädchen sein, das keine Kopfhörer trägt, dachte ich. Von ihr erwischt zu werden lies mich noch heftiger kommen und mein Herz schlug viel stärker als sonst. Sie sah allerdings, entgegen meiner Sorge, interessiert zu und spielte an ihren Nippeln herum. Da es sie wohl erregte mich zu beobachten, winkte ich sie herbei.

„Von hier siehst du besser, Kleines.“ erschrocken und schüchtern kam sie nach kurzem Zögern.

„Gefällt es dir mich beim Wichsen zu beobachten? Du hast mich ganz schöner erschreckt Liebes.“ sagte ich ohne aufzuhören an mir herum zu spielen.

Sie nickte auf meine Frage hin. Dabei hatte sie immer noch die Hand an der Brust und packte fest zu.

„Ich bin Maria und zu Besuch bei meiner Tante und ihrem Mann. Ich dachte ich könnte etwas nackt sonnenbaden, wenn sie weg sind.“

„Und dabei spielst du gerne an dir herum?“ grinste ich.

„Na ja, sie ja anscheinend auch!“ sie ist forsch, das gefällt mir, dachte ich so bei mir.

„Aber für das nackt Sonnenbaden hast du noch viel zu viel an Liebes. Komm lass uns das ändern.“

Sie erschrak als ich das vorschlug, doch da ich selber nackt vor ihr da lag und an mir herumspielte war sie doch dazu bereit und ließ das Höschen fallen. Den knappen Tanga darunter ließ sie auch verschwinden, da der sowieso nicht viel verdeckte.

Ihre Muschi war komplett haarlos, glatt und sah zum Anbeißen aus wie von einer 16 Jährigen.

Auf der Liege neben mir nahm sie Platz und schaute mir weiter zu.

„Willst du mal meine anfassen? Kannst sie auch fest packen, das mögen die beiden.“

„Ich habe noch nie so was bei einer anderen Frau gemacht. Hab nur mit Jungs geschlafen. Bin ja auch erst 19 Jahre jung.“

Langsam und unentschlossen, ob sie es wohl machen sollte, kniete sie sich neben mich und ihre nervösen Hände wanderten über meine Hügel. Sie streichelte mich und ihre weichen Hände waren eine Wonne. Ich ergriff sie und drückte sie fest auf die Brüste.

„Die sind riesig und straff“, sie fuhr mit ihren zarten Händen über meine bebenden Brüste. Es fühlte sich gut an ihre forschen Finger zu spüren.

„Spiel doch bitte einmal an meinen Brustwarzen herum. Das wird dir gefallen. Kannst auch an ihnen lecken, trau dich, hier sieht uns niemand.“

Zögerlich aber fest entschlossen alles zu machen was ich ihr sagte, begann sie an den Nippeln zu lecken und zu kneifen. Sie machte es wirklich gut für ihr erstes Mal. Ihre freie Hand wanderte meinen Bauch entlang, noch unentschlossen, ob sie weiter gehen darf. Ich half ihr und zeigte, wo es lang geht.

„Huch was ist das?“ Überrascht, dass schon etwas in meinem Pfläumchen steckte, stoppt ihre Hand.

„Zieh es doch an der Schnur heraus und du wirst es sehen“ lachte ich.

Neugierig und erregt zog sie mir das immer noch vibrierende Ei aus meiner tropfnassen Spalte. Ich nahm es ihr ab, schaltete es aus und leckte den köstlichen Saft ab ohne den Blick von ihr zu lassen. Sie schaute begierig zu und ihre Hand fuhr zu ihrem Schritt hinunter.

„Fingere doch lieber an meiner herum und ich kümmere mich solange um deine Kleine.“

Sie ließ sich das nicht zweimal sagen. So geil gemacht hatte ich sie. Vorsichtig schob sie mir einen Finger in meine Muschi, ohne Schwierigkeiten versteht sich. Das Ei hat ja schon Vorarbeit geleistet. Sie hatte bald vier Finger in mir und begann mich gut durchzuwühlen. Eine Frau weiß was Frauen wollen. In ihrem Alter hatte ich auch viel Zeit mit meiner Muschi verbracht. Eigentlich fast immer wenn gerade kein Schwanz darin steckte.

Fasziniert wie viele Finger sie in mich hinein bekam, kniete sie vor mir. Da nahm ich ihr Handgelenk und half ihr auch noch den Rest der Hand reinzustecken.

„Was machst du da. Das geht doch nicht, ich tu dir doch weh.“

„Keine Angst Süße ich mach das nicht zum ersten Mal und von so zarten Händen wie deinen wurde ich ewig nicht gefistet“ Ihre Hand steckte nun ganz in mir.

„Und nun stoß mich und beweg die Finger so gut du kannst. Ich vertrage das und brauchen tue ich es erst recht.“ Ohne zu wissen was sie tut, macht sie es richtig gut. Ich spürte ihre Finger zucken, die Faust drehen und stoßen. Immer lauter stöhnte ich und zuckte dabei heftig mit der Hüfte, was das Gefühl noch intensivierte. Als ich dann zum absoluten Orgasmus kam, spritze ich ihr ins Gesicht. Total perplex was ich da gerade gemacht habe, schaute sie mich an.

„Was war denn das?“ ich beugte mich zu ihr vor und küsste sie zärtlich und leidenschaftlich. Dann leckte ich ihr meinen Saft vom Gesicht. Jetzt leg dich ihn. Zur Belohnung bist du jetzt dran. Sichtlich aufgeregt was sie erwartet, legte sie sich hin und ich nahm zwischen ihren Beinen Platz. Mit den Fingern öffne ich ihre Schamlippen und begann sie zu lecken. Den Kopf zurücklegend, griff sie sich fest an Ihre Perfekten Titten und massierte sie, während sie begann immer schwerer zu atmen. Anscheinend gefiel ihr was ich da machte. Ich bohrte den ersten Finger in sie und stimulierte ihren G-Punkt. Dabei begann sie zum ersten Mal auch zu stöhnen. Nach einer Weile schob ich zwei weitere Finger nach, was Maria veranlasst mit ihrem Becken zu kreisen. Ihr Atmen wurde zu einem andauernden Stöhnen und sie kniff sich mehr und mehr und in ihre Nippel. Um nicht die ganze Nachbarschaft zusammen zu schreien, schob sie sich nun die Finger in den Mund und biss drauf. Dann nahm ich das Vibrator Ei und leckte es an. Nicht dass es nötig wäre, so nass wie Marias Fotze vor mir lag. Ich drückte es langsam doch bestimmend hinein. Als es an seinem vorgesehenen Ort war, schaltete ich es ein und Maria schrie ihren wohl heftigsten Orgasmus heraus, den sie in ihrem jungen und unerfahrenen Leben hatte. Schwer atmend und erschöpft kam sie erst dann zur Ruhe, als ich das Ei wieder aus ihr herauszog.

„Das war der geilste Orgasmus den ich je hatte. Ich kann mich nicht mehr bewegen, ich bin total erschöpft.“

„Und wie gefiel es dir Sylvia?“ fragte ich meine Nachbarin. Sie stand da schon eine ganze Weile mit einer Hand unter dem Minirock und der anderen unter ihrem Shirt an den dicken Eutern spielend.

„WAS MACHST DU DEN HIER, HAST DU MICH BEOBACHTET?“ Maria, wohl wieder zu Kräften gekommen, sprang panisch auf und stand vor ihr, während sie sich versuchte etwas zu bedecken.

„Ich dachte du bist Arbeiten.“

„Das war ich auch und nun bin ich zuhause und da du nicht im Haus warst, ging ich in den Garten und da hörte ich euch Beide. Was für eine geile Show. Mit dir wird es nie langweilig Katja Schatz.“

„Keine Sorge, deine Tante und Tom machen das regelmäßig und haben viel Spaß dabei. Und jetzt hast du auch Spaß dabei, da ist nichts Schlimmes dabei. Deine Eltern werden nichts davon erfahren oder Sylvia?“

„Kein Sterbenswörtchen Schatz, Versprochen. Wir haben hier nur Spaß miteinander und Katja zeigt uns neue Dinge so wie dir jetzt eben auch. Wenn du willst, machen wir es ab jetzt alle gemeinsam. Meine Schwester wird nichts davon erfahren. Die ist viel zu prüde um das zu verstehen und so willst du doch nicht werden.“ Maria stand jetzt entspannter da und war ruhiger als gerade noch. Sie verstand anscheinend, was wir meinten.

„Okay, ich verstehe und das Erlebnis gerade war die intensivste Erfahrung, die ich je hatte und ich will mehr davon. Und mit euch würde ich wohl mehr lernen, als von den Schlappschwänzen aus meiner Schule.“ Wir waren froh einen neuen Spielpartner zu haben und dazu noch einen so jungen, unerfahrenen und heißen wie Maria.

„Wollen wir dann auf Tom warten und ihn mit der Neuigkeit überraschen?“ fragte Sylvia.

„Überraschen werden wir ihn auf jeden Fall damit, das wird bestimmt lustig“ ich hatte auch schon eine nette fiese Idee dafür.

„So wie ich dich kenne denkst du gerade wieder Schlimmes, oder?“ Ich grinste vielversprechend. Und wir lachten alle.

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