Vom Mauerblümchen zur Nymphomanin Teil 3

Vom Mauerblümchen zur Nymphomanin Teil 3

Annika schlief schnell ein, der männliche Geruch, gab ihr ein Gefühl von Geborgenheit.

Deshalb wurde sie auch wach und in dem halbdunkel, sah sie den ruhenden Penis, der sie vorhin so toll verwöhnt hatte. Babsi und Maja schliefen auch ruhig und fest. Und sie konnte der Versuchung nicht widerstehen. Vorsichtig, streichelte sie mit zwei Fingern die Männlichkeit und siehe da er rührte sich, langsam richtete er sich auf. Nun fing sie an ihn leicht zu wichsen und kein Mann würde dann weiterschlafen, so auch nicht Rolf. Er küsste sie und mit vorsichtigen Bewegungen, brachte er Annikas Kopf tiefer. Und ja, sie wollte es auch! Wieder leckte sie zuerst seinen Schaft ab, nahm nur die Eichel in den Mund und saugte daran, dabei massierte sie den Stab. Rolf versuchte leise zu stöhnen, was ihm bei diesem Anblick schwer fiel.
Nur einmal schaute Maja auf, stupste Babsi an und auch sie sah, wie sich Annikas Kopf zwischen Rolfs Lenden auf und ab bewegte.
Die Kleine wollte es jetzt wissen, wie schmeckt es. Einige Freundinnen sagten, es wäre okay. Aber die meisten meinten, es wäre ekelhaft.
Schon nach kurzer Zeit spürte Rolf wie es in ihm hochkam, er hielt den Kopf seiner Nichte fest und fickte sie so in ihrem Mund. Denn auch wenn man ein Naturtalent ist, braucht es für eine gute Blastechnick Übung.
Annika machte mit und so spritzte Rolf sein Ejakulat in ihrem Mund ab. Diesmal war es eine richtige Menge. Und Annika verglich es, wie die Rotze, bei einem Schnupfen, der über den Rachen in den Mund kam. Man könnte es ausspucken oder schlucken. Viel Geschmack war nicht dabei, also entschied sie sich für das schlucken. Und so hatte sie ihren Onkel noch einmal mitten in der Nacht befriedigt, sie war stolz auf sich. Und Rolf happy.
Die restliche Nacht verlief dann endlich ruhig. Um sieben Uhr war wecken. Alles ein wenig hektisch und müde.
Die zwei Blondinen standen in der Küchen redeten, tranken Cappuccino, Rolf lag noch im Bett und Annika ging wie Gott sie geschaffen hatte ins Bad. Eine schnelle Dusche und dann Zähne putzen. Sie sah ihren jungen Körper nun ganz anders und war glücklich darauf.
Dann kam Rolf auch ins Bad, natürlich nackt und mit einem Steifen zwischen den Beinen. Er griff Annika von hinten an ihre zierlichen Tittchen und hängte seinen Pimmel zwischen ihre Pobacken.
Aber Annika zickte ein wenig, putzte weiter ihre Zähne, schaute ihn über den Spiegel an und zeigte mit offener Handfläche an, dass er zahlen sollte. Erschrocken und doch irgendwie könnte man sich das in der Familie denken. Sagte er, er würde ihr dafür zwanzig Euro geben. Das Ergebnis war, dass Annika weiterhin ihre Zähne putzte, mit der freien Hand nach hinten griff und Rolf seinen Schwanz abwichste. So ein Luder dachte sich ihr Onkel und erhöhte auf fünfzig Euro. Annika spülte ihren Mund aus, ging in die Hocke und fing ungeniert an, den Prengel zu blasen. Sie kraulte nun auch schon seinen prallen Sack. Schaute immer wieder unschuldigen Engelsaugen nach oben und stöhnte ihrem Onkel was vor.
Jetzt bettelte er fast und versprach ihr 100 Euro, wenn er sie ficken dürfte.
Lächelnd kam das Küken jetzt hoch, küsste ihn am Hals und legte ein Bein um Seins. Rolf hielt es nicht mehr aus, er hob die zierlichen 47 Kilo an, setzte sie auf den Rand des Waschbeckens und schob seinen steifen Prengel in die nasse Pflaume. Diesmal nur sofort etwas härter, aber Annika gefiel es so. Sie genoss den Fick in vollen Zügen, sie hatte auch recht bald ihren ersten morgendlichen Orgasmus. Beinahe hätte sie mit ihrem Kopf den Spiegel zersplitterte, so fuhr dieser Höhepunkt durch ihren Körper. Aber auch Rolf kostete den Moment aus, diesmal spritzte er seinen Samen in die junge Muschi, jeden Tropfen sollte sie nun haben.
Als sie beide wieder etwas beruhigt hatten, wollte sich Rolf entfernen, aber Annika ging mit. Maja und Babsi sahen aus der Küche, wie die zwei anderen nackt aus dem Bad kamen, Rolf an sein Portemonnaie ging und seiner Nichte 100 Euro in die Hand drückte. Sie nickte, lächelnd als Dank und ging auch in die Küche. Zwei weibliche Augenpaare schauten sie groß an. Annika erzählte kurz die Geschichte aus dem Bad. Als dann ein Gejohle ausbrach. Annika hatte ihren Onkel abgezogen. Sofort wurde darauf wieder Sekt getrunken.
„Gib mal den Schein her, den wirst du, als deinen ersten Job aufbewahren! Maja, gib mir mal einen Stift!“
Babsi schrieb das heutige Datum auf. Sie unterschrieb, sowie Maja
Neckischerweise fragte Maja noch, ob sie sich an den Namen ihres ersten Freiers erinnern könnte und schrieb Rolfs Namen dazu.

„Bewahre ihn gut auf, damit du eine ewige Erinnerung daran hast!“

Wobei Maja, Annika aufmerksam machte, dass sie es ohne Gummi gemacht hatte und ein Restrisiko immer bestand. Sie solle ihre Pussy ausspülen gehen. Den Brausekopf abschrauben und mit dem Schlauch die Wichse herauswaschen und das nächste mal, könne sie auch 150 verlangen. Natürlich neckten die zwei ehemaligen Escort-Girls, Rolf.
Das ein kleines Mauerblümchen, was sie gestern morgen noch war, heute schon ausgenommen hatte. Das wieder einmal nur der kleine Kopf gedacht hatte.
So gegen neun Uhr fuhr das Taxi vor. Eine herzliche Verabschiedung an der Haustür. Maja und Rolf noch in Bademäntel und Maja rief den zwei noch nach, dass dieser Schwanz ihr nun wieder alleine gehören würde. Wobei sie diesen hervorgeholt hatte und leicht wichste. Man versprach sich bald wieder zu treffen.
Jetzt sah Babsi zum ersten Mal wieder auf ihr Handy und sah, dass sie zwei Nachrichten von Lina hatte. Es waren zwei Bilder mit ihr, Bruno! Sahne und Erdbeeren. Sie lächelte und dachte sich, dass Obst ja gesund wäre und sie sich bestimmt nicht gelangweilt hatte.
Annika sah das und fragte nach.
„Das ist mein Rotfuchs, meine Verlobte und die Liebe meines Lebens. Daneben ist Bruno, ich kenne ich von meiner Arbeit als Altenpflegerin. Die zwei hatten wohl viel Spaß. Hoffentlich hat mir mein Schatz noch etwas übrig gelassen!“
Babsi zeigte Annika noch einige Fotos von Lina und erzählte ihr die Geschichte des Kennenlernes. Auch von Herrn Hunter, ein super netter, sehr anständiger Herr, mit wirklich guten benehmen. Aber auch von seinem dicken Schwanz und seiner phänomenalen Zungentechnik, mit Orgasmusgarantie.
Gerne hätte Annika die zwei kennen gelernt, aber jetzt stand erstmal ihre Eltern im Fokus und ihre Wandlung, denn Annika wollte keine schüchterne Teenie mehr sein, sie wollte ab jetzt alles ausprobieren und genießen.
Babsi verstand Annika sehr gut, aber gab ihr einen wichtigen Rat.

„Tu dir und deinen Eltern einen Gefallen. Rede über dein neues ich, nur mit deiner Mutter. Denn eins musst du lernen. Wenn Männer, die Töchter anderer Väter ficken, finden sie es geil. Ist es aber die eigene Tochter, Ticken sie sehr schnell aus!“

Am Bahnhof angekommen, zahlte Babsi das Taxi und der Fahrer hatte rote Ohren vom mithören.
Im Zug lehnte sich Annika noch an die Schulter von Babsi, sie Redezeiten noch ein wenigen machten Selfies. Und keck lud sich Annika, für irgendwann bei Babsi und Lina ein.
Und irgendwie schauten sich die beiden an und küssten sich, es kam einfach so. Leicht öffneten sie ihre Lippen und ihre Zungen fingen einen eng umschlungenen Tanz an. Dann ein sanftes streicheln am Hals, einen Kuss dort. Annika versuchte am Hosenbund an Babsi’s Fötzchen zu gelangen. Babsi streichelte Annika einfach über deren Hose, die natürlich darauf ansprang.
In der Sitzreihe dahinter saßen zwei ältere Frauen, die das ganze heimlich beobachteten.
Immer mehr reizten sich Annika und Babsi, bis sie es nicht mehr aushielten, es waren noch knapp fünfzehn Minuten bis Bremen. Babsi zog Annika aus ihrem Sitz hoch und führte an der Hand sie auf Zugtoilette.
Sie schlossen die Tür, schnell waren ihre Hosen runtergefallen und Annika küsste Babsi voller Hingabe. Ihre Hände glitten gegenseitig von ihren Titten herunter und fast gleichzeitig befummelten sie ihre nassen Pfläumchen. Etwas konnten sie ihre Stimmen unterdrücken. Aber als Babsi an Annikas Knospen saugte und sie mit zwei Fingern fickte, ihre Perle zwirbelte, war es wieder um das junge Ding geschehen. Obwohl ein ICE, schallgedämpft ist, hörten die Zuggäste, den gewaltigen Orgasmus von Annika. Wie sie dann glücklich in Babsi’s Armen sank, sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten.
Das hatte sie gebraucht, aber sie wollte trotzdem noch etwas. Nun drückte sie Babsi an die Wand, ging auf die Knie, küsste Babsi’s Schamlippen und drang in die feuchte Möse mit ihrer Zunge ein. Knabberte an die Perle und schlürfte nach Herzenslust den Nektar, sehr zum Wohlgefallen der Blondine. Und Annika schaffte es sogar noch, der Zugführer hatte schon den nächsten Bahnhof angekündigt. Aber Babsi bekam noch ihren Orgasmus von Annika. Diese war wirklich von einem Mauerblümchen zur Nymphomanin geworden. Schnell zogen sie sich die Hosen wieder an und bemerkten dabei, dass dort dunkle Flecken von Annikas Muschisaft waren. Sie lachten und küssten sich. Der Zug fuhr schon auf den Bahnhof ein, als sie noch Annikas Tasche holten. Schnell noch einen intensiven Zungenkuss zum Abschied und die Kleine musste aussteigen. Auf dem Bahnsteig zeigte Annika ihrer blonden Freundin, was sie nächste mal noch von ihr wollte. Zuerst zeigte sie auf Babsi, dann machte sie ein victory-Zeichen an ihrem Mund und bewegte ihre Zunge, danach zeigte sie auf sich und zwar auf Muschi und Po. Dann fuhr der Zug auch schon los.
Babsi war glücklich und hatte bestimmt noch viel am Abend zu erzählen,was ihr aber jetzt auffiel, die Damen hinter ihr gingen nun gemeinsam auf die Toilette. Im allgemeinen, gingen bei dieser Zugfahrt viele Pärchen gemeinsam auf’s Klo.

Annika kam nach Hause, alles sah aus wie sie es am Samstag morgen verlassen hatte. Eine mütterliche Hausfrau, ein Vater der in der Garage was machte. Aber sie wusste von ihrem Geheimnis und sie würde mit ihrer Mutter nun über alles reden wollen.

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