Vom Teenager zur Hure – Meine Lebensbeichte

Vom Teenager zur Hure - Meine Lebensbeichte

Dieses Foto zeigt mich im Alter von 15 Jahren, also in der Zeit, in der ich meinen Besten Freund kennenlernte. Damals ging ich noch zur Schule in St. Petersburg. Nun lebe ich schon seit Jahren in Frankfurt. Ich bin verheiratet und Mutter einer süßen Tochter, die inzwischen selbst ein Teenager ist. Immer noch habe ich Kontakt zu meinem alten Besten Freund, der für mich ist der eigentliche Vater meiner Tochter ist, weil er es war, der ihre Zeugung ermöglicht hat. Längst habe ich mein Studium abgeschlossen und beziehe ein Gehalt, der es ermöglicht, dass mein Ehemann zu Hause bleiben kann. Er kümmert sich nicht nur um den Haushalt, sondern auch um mein Töchterlein, welches ihm glücklicherweise kein bisschen ähnlich sieht.

Oft werde ich hier nach aktuellen Fotos von mir gefragt. Um meine inzwischen bürgerliche Existenz nicht zu gefährden, möchte ich natürlich nicht riskieren, dass mich jemand erkennt und mit dem einstigen Pornogirl in Verbindung bringt. Vor einigen Jahren ist das mal passiert, das sprach mir auf der Straße einer an: „Du bist doch Shyla?“ (Das war damals mein internationaler „Deckname“.)

Ich fragte ihn: „Na und!?“

Das war wohl etwas zu forsch, jedenfalls fiel dem Typ nichts mehr ein. Wäre es anders gewesen, wäre mir wohl nichts anderes übrig geblieben, als mich meinem Verehrer zu hinzugeben.

Ich rekapituliere noch einmal die wesentlichen Stationen meines Lebens.

Mein erstes entscheidendes Erlebnis hatte ich im Alter von 15 Jahren, denn da habe ich meinen Besten Freund kennengelernt. Ich ging noch zur Schule und er war 30 Jahre älter. Er stellte was dar und deshalb hat es mir geschmeichelt, dass er sich für mich interessierte. Damals war mein Hymen zwar nicht mehr intakt, aber im erweiterten Sinne war ich trotzdem noch recht unschuldig. Doch niemals hat er mich irgendwie bedrängt, sondern zeigte stets viel Verständnis, wenn wir miteinander sprachen. Mit 16 habe ich das Staatsexamen an meiner Schule als „отличник“, das heißt mit Auszeichnung bestanden. Zur Feier des Tages ging mein Idol mit mir Essen und ich war sehr beeindruckt von der gediegenen Atmosphäre in dem Restaurant. Plötzlich fragte mich mein Gönner, ob ich eigentlich mitbekommen würde, wie viele Kerle mir ständig auf den Hintern starren. Ich habe gelacht und gesagt, das sei mir egal. Einerseits freute ich mich über das Kompliment, doch es verwirrte mich, dass er ausgerechnet mein Hinterteil so toll fand. Als ich ihm das sagte, erklärte er mir, zwar sei das ein wichtiges Detail, aber selbstverständlich beruhe meine Ausstrahlung auch auf meine unschuldige Ausstrahlung, meine anmutigen Bewegungen und mein Lächeln, welches mir durch meine süßen Grübchen eine ganz besondere Ausstrahlung verleihen würde.

Aufgrund seiner Komplimente war ich hin und weg und so kam es, dass ich ihm erlaubte, ein paar Fotos von mir zu machen. Noch am selben Tag hat er mit seinem Handy ein paar von mir gemacht. Die waren ganz harmlos und die Qualität ließ ziemlich zu wünschen übrig, aber immerhin war ich doch gut drauf zu erkennen. Von nun an fotografierte er mich regelmäßig. Ganz allmählich war mein Exhibitionismus erwacht und es ging von mir aus, dass die Bilder allmählich freizügiger wurden. Immer wenn er mir sagte, mein Po würde wirklich außergewöhnlich sexy aussehen, verfiel ich ihm ein bisschen mehr. Obwohl ihm gefiel, was er sah, konnte ich ihn nicht dazu verführen, sich mir etwas mehr zu nähern, geschweige denn, mich unsittlich zu berühren.

Man versetze sich jetzt mal in meine Situation. Es war bereits eine Weile her, dass ich mein Idol kennengelernt hatte. Inzwischen war ich hoffnungslos in ihn verliebt und habe mich nicht mehr für Andere interessiert. Bereits seit Monaten hatte ich keinen Sex mehr gehabt hatte und das lag ganz bestimmt nicht an mir! Als wir einmal in einem Cafe saßen, fragte ich ihn unverblümt, ob er nicht endlich Liebe machen wolle mit mir.

Er antworte: „Ich dachte schon, du fragst mich das nie!“

Aber dann fuhr er fort, ich sei zu jung und er wolle sich nicht strafbar machen. Allerdings hätte er Verständnis für mein Begehren und schließlich gäbe es für alles eine Lösung. Klar, dass meine Neugier spontan erwachte!

Daraufhin einmal erzählte er mir wieder etwas von dem Reiz, den mein Arsch auf Männer auslösen würde. Dieses A-Wort hatte er mir gegenüber nie zuvor verwendet und deshalb war ich für einen Moment ein klein wenig schockiert, doch es sollte noch schlimmer kommen. Mein Freund fuhr nämlich fort und meinte: „So wie du beim Gehen mit deinem Hinterteil wackelst gleicht das einem Versprechen und es ist eine Schande, ein solches nicht einlösen zu wollen.“

Ich verstand nicht gleich, worauf er hinaus wollte: „Aber das stimmt doch gar nicht, du bist es doch der nicht will!“

Seine Antwort werde ich niemals vergessen: „Ich fürchte, du hast mich noch nicht richtig verstanden. Ich bin zwar der Meinung, dass du dringend anständig durchgefickt werden musst, aber mir widerstrebt es, mich schamlos an einem so jungen Ding wie dir zu vergehen, schließlich sind wir doch Freunde, oder etwa nicht!? Trotzdem ist es Verschwendung, wenn du keinen an dich ranlässt!“

Als ich immer noch nicht begriff, worauf er hinaus wollte, teilte er mir mit, dass es sein größter Wunsch sei, mich zu „vernutten“.

Diese Offenbarung war für mich wie ein Schlag ins Gesicht und unwillkürlich hatte ich Tränen in den Augen. Doch mein Liebster redete gutmütig auf mich mit und sc***derte mir genauer, was er mit mir vorhatte und endete damit, dass die Umsetzung seines Vorschlags gewissermaßen eine Win- Win-Win-Situation für alle daran Beteiligten darstellen würde.

Ich konnte nur trocken schlucken und warum auch immer, habe ich zustimmend genickt. Mit meiner Entscheidung hatte ich die Weichen gestellt für meine weitere Entwicklung und es gab für mich kein Zurück. Meine Pornokarrierre begann damit, dass mein Liebster mir erzählte, er hätte einem Freund Bilder von mir gezeigt. Der sei überaus begeistert von mir gewesen. Wenn ich einverstanden wäre, würde er dem anbieten, mich mit ihm zu treffen. Der war sofort Feuer und Flamme gewesen und hätte erklärt, er würde sich das gerne auch etwas kosten lassen. Was folgte, habe ich bereits ausführlich in meinem Bericht über „Mein erstes Mal mit einem Fremden“ beschrieben. Außerdem hatte mein erster Freier unsere Begegnung auch gefilmt. Das Ergebnis davon kann man hier betrachten. Als mein Freund es zu sehen bekam, teilte er mir mit, ich sei ein Naturtalent und er sei sehr zufrieden. Als ich ihm das bitter verdiente Geld überreichte, bedanke er sich überschwänglich und drückte mir sogar einen freundschaftlichen Kuss auf die Lippen. Dabei störte er sich noch kein bisschen daran, dass ich mit genau diesen Mund einem Anderen vor gar nicht so langer Zeit einen geblasen hatte. Doch wissen wollte, ob er denn nicht wenigstens ein bisschen eifersüchtig sei, lachte er und meinte, er gäbe weiß Gott keinen Grund, auf so ‘nen „Hurenbock“ nicht eifersüchtig zu sein. Umso mehr schmolz ich dahin.

Wenig später setzte mein Liebster doch wieder eine sorgenvolle Miene auf. Auf meine Frage nach dem Grund sagte er, er wolle mich mit seinen Problemen nicht unnötig belasten. Erst als ich nicht aufhörte, ihn zu bedrängen, erklärte er, mein Geld würde ihm schon etwas helfen, aber leider sei es noch nicht genug.

„Okay, ich bin zu allem bereit!“, erklärte ich wild entschlossen.

Wie ich mein Versprechen umsetzen konnte, steht in meiner zweiten Geschichte. Die heißt treffend: „Ein traumhaftes Vernuttungsexperiment“.

Als ich meinen Liebsten eine Woche später wiedergesehen habe, teilte der mir mit, damit sei es nun an der Zeit, meine Zugänglichkeit zu verbessern. Natürlich wusste ich nicht, was er damit meinte. Doch er verlangte nach der Rechnung und wenig später führte er mich zu einem Sexshop ganz in der Nähe. Dort packte mich am Oberarm und schob mich in den schwülen Laden, als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt. Drinnen prüften ausnahmslos irgendwelche verklemmten Typen das Warensortiment. Sie erstarrten als sie bemerkten, dass ein junges Mädchen im Laden war, sowas hatten sie hier ganz bestimmt noch niemals gesehen. Prompt wechselte das allgemeine Interesse in meine Richtung. Unbeirrt führte mein Liebster mich zum Tresen und teilte dem Verkäufer für alle im Laden unüberhörbar mit, er brauche dringend einen Postöpsel für seine Begleiterin, dazu noch eine Tube Gleitgel, er wisse schon. Natürlich hätte er auch selbst nach dem von ihm Gewünschten suchen können, aber offenbar wollte er, dass niemand im Laden über seine Absichten im Unklaren blieb. Irritiert ging der Angestellte zu einem Regal und kehrte mit einer kleinen Auswahl zurück. Darunter war auch ein Sortiment mit drei glänzenden Teilen. Genau dieses Teil hatte es meinem Liebsten auf Anhieb angetan und ich ging davon aus, dass er mir die perversen Dinger zum Geschenk machen würde. Doch der zeigte noch keine Anstalten, sein Portemonnaie zu zücken. Stattdessen ließ er sich auch noch eine Tube Gleitcreme geben. Dann fragte er den Verkäufer, ob es die Gelegenheit gäbe, das erste Teil an Ort und Stelle seiner Bestimmung zuzuführen. Der arme Kerl war total überfordert und wusste nicht, was er sagen sollte. Vor Scham wäre ich am liebsten im Boden versunken und um der peinlichen Situation zu entkommen, bezahlte ich selbst den fälligen Betrag. Mein Begleiter nahm das mit einem leicht schadenfrohen Lächeln und einer Geste des Bedauerns zur Kenntnis.

Als ich mir abends den kleinsten Plug einführte, bekam ich Tränen in die Augen und es dauerte Tage, bis mich einigermaßen dran gewöhnt hatte. Ein ähnliches Martyrium mit dem zweitdicksten und auch mit dem dritten war es anfangs nicht viel besser. Doch am Ende der dritten Woche hatte ich mich an das dauerhafte Tragen ziemlich gut gewöhnt. Mein Freund war zufrieden, dass ich durch die Prozedur nun auch anal problemlos zugänglich war. Damit, sagte er, könne meine eigentliche Karriere als Pornostar nun ja ihren Lauf nehmen. So kam es und ich fand es toll, dass mein Bester Freund hinter der Kamera stand, wenn ich mit professionellen Jungs zusammengearbeitet habe, ich ja bereits in anderen Geschichten darüber berichtet. Allmählich wurde die von meinem Liebsten verfassten Drehbücher immer härter. Richtig schlimm wurde es für mich bei dem, was ich unter dem Titel „Tief in meiner Kehle“ beschrieben habe. Meine Geschichte endet damit, dass mir ‘ne Ladung Sperma tief in den Hals gespritzt wurde. Zuvor hatte mir der Geschmack von Sperma durchaus gemundet, doch als mir das ätzende Zeug in den Rachen schoss, ohne dass ich es noch schlucken brauchte, hat sich bei mir grundlegend etwas geändert! Doch damit war die Sache noch nicht ganz zu Ende. Es wurde mir mit Lippenstift noch etwas auf die Brust geschmiert, es sollte wohl „Throated“ bedeuten und natürlich wurden auch davon noch ein paar Fotos gemacht.
Wie man sich wohl vorstellen kann, war ich danach ziemlich erledigt und wollte den, von dem ich mich verraten glaubte, nicht mehr wiedersehen. Doch lange habe ich das nicht ausgehalten und beim nächsten Treffen hatte mein Bester Freund wie üblich wieder ein paar Fotos vom letzten Mal dabei und die sahen so aus:

Vom Teenager zur Hure - Meine Lebensbeichte 2

Es war die Dokumentation meiner „Hinrichtung“, denn als solche habe ich die erlittene Prozedur empfunden. Auf dem ersten Foto bin ich noch ein strahlender, hübscher Teenager, auf dem letzten ist davon nichts mehr zu sehen. Nachdem ich mich wieder einigermaßen gefasst hatte, wollte ich wissen, warum mir das alles angetan wurde. Statt einer Antwort wurde er mir ein weiteres Bild hingehalten. Ich fiel aus allen Wolken, das Foto zeigte mich zwischen zwei Mädchen, die ich von der Uni her kannte. Alle drei Bilder waren im selben Raum entstanden und wir knieten alle in derselben erbärmlichen Pose. Auch ihre Gesichter waren verschmiert und auch auf ihren Brüsten stand „throated“ geschrieben. Und unter jedem der Bilder stand ein typisch amerikanischer Name. Der meine lautete „Shyla“, obwohl bestimmt keine Russin einen solchen Namen trägt.

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Jahrelang hatte ich gedacht, das zwischen meinem Liebsten und mir sei einmalig, doch jetzt begriff ich, ich war nur eine von vielen. Ratlos stammelte ich: „Ich verstehe das nicht…“

Den ich für meinen Besten Freund gehalten hatte, der mich monatelang behutsam begleitet und einfühlsam angeleitet hatte, antworte sachlich, er wisse, dass ich mich bislang für etwas Besonderes gehalten. Es sei nun mal so, dass Mädchen im Pornobusiness nur eine kurze Verfallzeit haben, weil ständig Bedarf an Frischfleisch besteht. Inzwischen hätten sich die Kunden jedoch an mein Gesicht gewöhnt und an den Anblick meiner Fotze und meinem Arschloch sowieso. Damit sich am Ende überhaupt noch jemand für mich interessiert, müsse ich mir nun mal auch etwas härtere Sachen gefallen lassen, das gelte selbstverständlich nicht nur für mich, sondern wie ich ja sehen könnte, auch für Anderen. Mit der Deep-Throat-Aktion sei unsere Vernuttung nun erfolgreich vollendet.

Entgeistert murmelte ich: „Ich bin also nur eine ganz gewöhnliche Hure für dich, genau wie die beiden Anderen und du glaubst, dass du uns von Jedem ficken lassen kannst!?“

Er lachte und meinte, ich dürfe nicht vergessen, dass ich mich einverstanden erklärt hätte, ihm die Auswahl meiner Sexpartner zu überlassen. Außerdem würde ich mich täuschen in der Annahme, da wären nur zwei Mädel neben mir. Zum Beweis zog er ein Poster hervor. Auf dem wohl Hundert Mädchen abgebildet waren, die eine ähnliche Tortur erlitten hatten. Auf einer eher harmlos Aussehenden hieß es jedoch „Bitch“, bei einer, die dümmlich grinste stand „I’m the best“ und einer ziemlich unglücklich Dreinschauenden einfach nur „Wow!“.

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Mein Freund zeigte sich belustigt und meinte: „Das ist doch nichts Neues! Schließlich hast du dich von meinem Freund doch schon vor Monaten für einen Blowjob bezahlen lassen und auch der, von dem du dich freiwillig im Schlaf hast ficken lassen, hat ganz schön was dafür bezahlt. Und vielleicht war er ja nicht der Einzige, der zu dir ins Bett gestiegen ist, während du schliefst!“

Ungerührt zeigte er mir noch ein paar Filmchen mit mir und anderen Mädchen. Genau wie ich posieren die zunächst ein wenig vor der Kamera und präsentieren voller Stolz ihre entzückenden Tittchen. Kaum sind sie nackt, da tritt auch schon ein Kerl mit erigiertem Schwanz vor sie. Ich konnte es nicht fassen, es ist immer genau derselbe Kerl wie bei mir. Willig knien sie vor ihm nieder und keiner macht es was aus, an seinem Schwanz zu lutschen, den Meisten gefällt das sogar ziemlich gut. Dann aber ändert sich alles, denn der Schuft nimmt ihre Köpfe zwischen beide Hände. Man kann sehen, keines der Mädchen erwartet, dass man sie derart tief in den Hals fickt. Die oftmals hübschen Münder werden zur Gesichtsfotze gemacht, die Mädchen röcheln und würgen. Jetzt sehen alle nicht weniger jämmerlich aus als ich und Mancher treten dabei sogar Tränen in die Augen. In den kurzen Atempausen bemühen sie sich noch, tapfer zu lächeln, was jedoch immer weniger gelingt. Klar, Manche schämt sich, wenn Phallus bis zum Anschlag in ihren Rachen dringt und gefilmt wird, wie sie den Würgereflex aufgrund von unzureichendem Training nicht unterdrücken kann. In der folgenden Szene liegen sie mit dem Kopf im Nacken auf dem Rücken und liegen und manchmal wird ihnen der Hodensack so fest auf die Nase gedrückt, wodurch das Atmen völlig unmöglich wird. Klar, dass den Opfern das Lächeln allmählich vergeht. Manche sieht sogar eher so aus als würde sie weinen. Geholfen hat denen das allerdings ebenso wenig wie mir. Es ist unübersehbar, es gibt keine, die diese Behandlung nicht als Qual empfunden hat! Manche sind danach wütend, andere verwirrt und einige flennen sogar und selbst der vormals hübscheste Teen sieht jetzt aus wie ‘ne billige Schlampe.

Ich kann mich immer noch gut daran erinnern, dass ich es besonders erniedrigend fand, mit welcher Vehemenz mein Haupt von fremder Hand in die jeweils gewünschte Richtung dirigiert wurde. Der Kerl hatte den Bogen raus, schließlich hat er ja schon so manchen Mädchenhals geschändet. Immer wenn ich glaubte, es sei vorbei, wurde ich schnell eines Schlimmeren belehrt. Insgesamt hat die Prozedur bei mir ungefähr eine halbe Stunde gedauert, aber angefühlt hat es sich wie eine Ewigkeit.
Am Ende war ich total demoralisiert und meine vormalige Unbefangenheit war nachhaltig verschwunden. Wer glaubt, wir Mädchen könnten uns an sowas gewöhnen, der täuscht sich gewaltig. Wenn sich eine sowas noch einmal gefallen lässt, dann tut sie das nur ihrem Liebsten zuliebe. Auch heute kommt es noch vor, dass, wenn ich in den Spiegel schaue, die Lippen in meinem Gesicht nur als das erkenne, was ein fickbares Loch umrandet. Ob es den Anderen wohl ebenso geht?

Spätestens jetzt, nach diesem einschneidenden Unterweisung durch mein Gegenüber waren die aufregenden Monate meiner dritten Lebensphase endgültig beendet und zum ersten Mal hatte ich nicht den geringsten Einfluss auf den Wandel gehabt. Danach war nichts mehr so, wie er vorher gewesen ist.

Total erledigt stammelte ich: „Und was jetzt?“

„Ganz einfach, du wirst dich auch weiterhin von mir verkuppeln lassen und ich garantiere dir, es wird dir schon bald wieder bestens gefallen. Aber keine Angst, schon bald kannst du von mir aus gerne in Deutschland studieren, das ist es doch, was du willst, oder irre ich mich!?“

Als ich wissen wollte, wie das mit der Einreiseerlaubnis klappt, fuhr er fort: „Vielleicht hast du ja schon davon gehört, dass regelmäßig Speed Dates veranstaltet werden, zu denen eigens mehr oder weniger betuchte Deutsche anreisen. Dann sind viele solche Mädchen wie die von den Fotos da, mindestens doppelt so viele wie Kerle, damit sich jeder von denen was Passendes aussuchen kann. Vielleicht hast du ja Glück..“

Nach etwas Nachdenken meinte er dann: „Es ist wohl besser, nichts dem Zufall zu überlassen. Also werde ich den Ehemann für dich aussuchen.“

Er verriet mir ein Zeichen, an dem ich den Auserwählten erkennen würde. Es würde Einer sein, an dem die anderen Nutten kein Interesse haben, aber nur dem dürfe ich schöne Augen machen, dann würde es schon klappen. Der dann kam, wollte mich tatsächlich. Er war dicklich und war ganz bestimmt kein Frauenschwarm, aber das war mir egal. Gleich nach der Hochzeit habe ich nicht mehr verhütet. Mein Bester Freund, hat sich noch einmal als Zuhälter betätigt. Der Schwarze, den er mir zugeführt hat, war ziemlich eifersüchtig, weil ich ihn während der Besamung kaum beachtet habe, sondern es vorzog, mit dem das Spektakel Filmenden zu flirten. Als wenig später feststand, dass ich geschwängert worden, beschleunigte das mein Ausreisebegehren und danach war es endgültig vorbei mit meiner Pornokarriere.

Wie man sich wohl vorstellen kann, konnte mich der Gedanke an ehelichen Routinesex von Anfang an kein bisschen erregen. Inzwischen hat sich mein treusorgender Gatte längst damit abgefunden, keusch zu leben und auch unsinnige Eifersüchteleien konnte ich ihm schnell abgewöhnen.

Natürlich will ich aber hin und wieder Sex und an dieser Stelle kommt wieder mein alter Bester Freund ins Spiel. Der hat meist in St. Petersburg zu tun, kommt aber auch regelmäßig in meine Region und quartiert er sich dann immer bei uns. Auch wenn es meinem Gatten nichtsonderlich gefällt, übernachtet er während seines Aufenthaltes immer auf einer harten Matte im fensterlosen Abstellraum. Für mich hat mein Freund jedoch immer wieder eine Überraschung parat. Auch wenn ich es finanziell nicht nötig habe, mich zu prostituieren, besorgt er immer wieder neue Freier für mich, meistens sind das gut situierte Herren. Ich lasse mich dann von meinem Gatten zum Treffpunkt bringen, besuche mit dem Fremden ein Konzert oder wir gehen vornehm Essen. Da sich meine Freier den Spaß gerne einen vierstelligen Betrag kosten lassen, lassen sie den Rest der Nacht über nichts aus, Langeweile ist dabei jedenfalls noch nicht aufgekommen. Nach dem Frühstück sende ich meinem Mann eine Nachricht, damit er mich abholt.

Gelegentlich gibt es aber auch ganz andere Konstellationen. So war ich z.B. auch mal die Attraktion auf einen Junggesellenabschied. Dabei wurde ich auf einen sogenannten Fickbock geschnallt. Daneben war ein Sparschwein aufgestellt und eine Schale mit Lümmeltüten. Bevor es losging wurde gemahnt, diese unbedingt zu benutzen, um sich nicht wegzuholen. Als Erster musste der Bräutigam dann zeigen, was er kann. Nachdem der abgerotzt hatte, erhielt er lautstark Applaus. Danach waren die Anderen dran, ihr Bestes zu geben und nach jeder Nummer wurde eine Münze in den Sparschlitz geworfen. Bei all dem wurde viel gelacht, aber auch der Alkohol floss in Strömen. Das führte, dass es bald Einer versuchte, aber nicht mehr konnte, was zu lautstarkem Gejohle führte. Mit mir hat keiner der Kerle auch nur ein einziges Wort gesprochen, aber umso unverschämter wurde über mich geredet, wobei man bezeichnete als „Nutte“, „Wanderpokal“ und „Spermaeimer“ und Schlimmeres bezeichnete. Später waren alle betrunken und man hatte mich vergessen, das war mir ganz recht, schließlich war ich längst wund. Leider gibt es kein Video von dem Spektakel, denn natürlich konnte sich niemand erlauben, mit Einer wie mir zu sehen zu sein. Irgendwann hat sich dann jemand an mich erinnert. Lallend hat er mir mitgeteilt, ich könne verschwinden. Nachdem er mich losgeschnallt hatte, ließ er mir immerhin noch Zeit, mich notdürftig zu bekleiden. Ich hab‘ mir das Schweinchen geschnappt und gleich draußen vor der Tür hab‘ ich es geschlachtet. Zum Glück hat das Kleingeld wenigstens für ein Taxi gereicht. Wie auch immer, ich möchte sowas nicht unbedingt noch einmal erleben, aber dieses eine Mal war es doch unendlich geil.

Nach jedem „Einsatz“ bin ich total entspannt und so kommt es, dass wir als fast normale Familie auch weiterhin glücklich und zufrieden zusammen leben.

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