Andreas Hochzeit

Bitte unbedingt „Urlaub im Wohnmobil nebenan“ vorab lesen! Die vollständige Serie beinhaltet „Urlaub im Wohnwagen“, „Urlaub im Wohnmobil nebenan“, „Urlaub auf dem Campingplatz“ und als Abschluss „Andreas Hochzeit“.

„Hast Du Holger eigentlich davon erzählt, was in Holland vorgefallen ist?“, wollte Laura wissen.

„Wo denkst Du hin? Der würde glatt die Verlobung lösen“, entrüstete sich Andrea.

„Wenn er mal nicht dafür verantwortlich ist“, zweifelte Vanessa.

„Das glaube ich nicht“, war sich Andrea sicher, „das hätte ich längst gemerkt.“

„Woran denn?“, war Lukas neugierig, „Du warst doch wie weggetreten.“

„Aber danach wusste ich immer sofort, was passiert war“, versuchte Andrea zu erklären.

„Das stimmt aber nicht ganz“, wandte Lukas ein. „Klar, wenn Du Deinen Orgasmus hattest, dann wurdest Du sofort wieder helle in der Birne, aber davor hätte man mit Dir alles veranstalten können. Du hättest ohne zu zögern einen ganzen Fußballverein rangelassen. Samt Gegner.“

„Da hat er recht“, ergänzte Vanessa, „man hätte Pornos mit Dir drehen können, tagelang. Solange Du nicht gekommen wärst, hättest Du nichts davon gemerkt.“

„Du meinst, Holger hätte mich verleihen können oder so und ich wüsste nichts davon?“

„Ja, so in etwa. Wenn er der Übeltäter ist, der Dich hypnotisiert hat, braucht er nur das Codewort sagen und Du lässt alles mit Dir machen.“

„Trotzdem“, blieb Andrea stur, „warum sollte er mich dann heiraten? Dann kann er mich ja gleich an einen Harem verkaufen. Nein, er liebt mich und ich ihn, also hört auf mit dem Gerede.“

„Ja, schon gut“, gab Laura nach, „aber wir machen uns schon Sorgen um Dich. Solange wir den Schuldigen nicht kennen, bist Du weiterhin in Gefahr.“

„Nicht bei Holger“, behauptete Andrea, „und ansonsten passt Ihr ja auf mich auf.“

„So gut wir können“, seufzte Laura, „da kannst Du Dir sicher sein.“

„Danke“, erwiderte Andrea schlicht und gab jedem ein Küsschen auf die Wange, „und jetzt raus mit Dir Lukas, wir müssen uns anziehen.“

„Hey, ich weiß wie …“, beschwerte sich der und wollte offensichtlich darauf hinweisen, dass er Andrea nicht nur vom FKK unbekleidet kannte, sondern sie auch schon gevögelt hatte.

„Raus!“, fuhr ihm jedoch seine Freundin Laura in die Parade.

„Ja, ja, schon gut“, schmollte Lukas und trollte sich.

In seinem leichten beigen Anzug sah er aus wie ein Oberschüler, der zum Abiball eingeladen worden war. Auch Laura und Vanessa trugen schon ihre hellblauen Kleider, die sie als Brautjungfern auswiesen. Nur die Braut selbst war noch in Zivil.

„Dann mal los“, forderte sie und zog sich komplett aus.

Nackt stand sie da und ließ sich von ihren Freundinnen begutachten.

„Frisur sitzt“, fing Laura an, „Schminke auch, Muschi ordentlich frisiert, keine Flusen im Nabel, wir können anfangen.“

Da es ein heißer Sommertag werden würde, gab es nicht viel anzuziehen, daher hatten die Mädels ausreichend Zeit noch ein wenig herumzualbern. Laura machte ihr den Spitzen-BH zu, nicht ohne Andreas Brüste auf Festigkeit zu prüfen und ihr die Nippel zu reizen.

„Hey, Du sollst mich anziehen, nicht anmachen“, beschwerte sich die Braut.

„Ich muss doch die Ware prüfen, ob alles in Ordnung ist“, erwiderte Laura mit unschuldigem Gesicht.

Auch Vanessa, die ihr den durchsichtigen weißen Slip anzog, ließ es sich nicht nehmen, die Intimfrisur zu testen.

„Glatt, wie ein Perserteppich“, grinste sie. „Pass auf, dass Holger da nicht wegrutscht und das Ziel verfehlt.“

„Keine Sorge“, lachte Andrea, „der weiß schon ganz genau, wo das Ziel ist.“

Es folgten die Strumpfbänder und Strümpfe. Das Brautkleid war nur knielang, die Brautschuhe mittelhohe Pumps, der Schleier kurz. Keine zehn Minuten später war Andrea bereit.

„Du hast uns immer noch nicht erzählt, wie Ihr Euch überhaupt kennengelernt habt“, fiel Laura ein.

„Stimmt“, bestätigte Vanessa neugierig, „Du hast es versprochen.“

„Da habe ich mich wohl versprochen“, lehnte Andrea ab.

„Nun hab Dich nicht so. Wir haben noch Zeit, komm gib Dir einen Ruck.“

„Aber es ist so peinlich“, wehrte sich die Braut.

„Für wen? Für Dich oder für Holger?“

„Für mich.“

„Hast Du Dir in die Hose gemacht?“

„Nein, das nicht.“

„Dann kannst Du es uns auch sagen. Wir erzählen schon nichts weiter.“

Andrea gab sich den erwähnten Ruck und begann ihren Bericht.

„Es war vor zwei Jahren. Holger war noch mit seiner Ex zusammen, eine Sarina und ich war bei beiden eingeladen, wie etliche andere auch. So nach und nach verließen alle die Fete, nur ich nicht. Benedikt hatte mich drei Wochen vorher in die Wüste geschickt und ich war immer noch sauer. Ich ertränkte meinen Frust in Alkohol, bis die beiden aufgaben und mir anboten im Gästezimmer zu übernachten. Sarina gab mir ein Nachthemd von sich, die beiden gingen in ihr Schlafzimmer und auch ich schlief ein.

Am frühen Morgen bin ich pinkeln und danach wieder ins Bett. Dabei muss ich wohl die Tür nicht richtig zugemacht haben. Und da …“

„Was und da?“, fragte Laura, „was ist passiert? Ist er über Dich hergefallen?“

„Nicht so ganz“, schwelgte Andrea in Erinnerungen. „Mir war warm, viel zu warm, wie es mir häufig ist, wenn ich getrunken habe und wieder nüchtern werde. Mein Kreislauf spielt verrückt, mal friere ich, mal habe ich Hitzewellen. Ich hatte gerade mein Nachthemd ausgezogen und lag nackt auf dem Laken, da bemerkte ich einen Schatten an der Tür. Es sah aus, als hätte da jemand seinen Schwanz in der Hand. Zuerst war ich höllisch erschrocken, dachte an einen Einbrecher, der mich vergewaltigen würde. Doch die Gestalt rührte sich nicht und ich glaubte schon, ich hätte mich geirrt. Trotzdem sah ich weiter zur Tür und prompt regte sich der Schatten erneut. Inzwischen war ich mir sicher, dass es nur Holger sein konnte, der mich heimlich beobachtete. Jetzt fand ich die Situation plötzlich ziemlich prickelnd, ein attraktiver junger Mann, der Interesse an mir zeigt, obwohl seine Frau nebenan im Bett schläft. Ich dachte, soll er mich doch ansehen, wenn es ihn anmacht, dann hat Sarina gleich auch noch etwas davon. Ich beschloss mich schlafend zu stellen und gab keinen Mucks von mir.

Ich wusste, dass ich im aufgehenden Tageslicht gut zu erkennen war, genauso gut, wie Holger, der tatsächlich mit seiner Möhre in der Hand immer näher kam. Ich dachte, ich glaube es nicht, was hat der vor, doch ich hatte keinerlei Furcht. Ich hätte ja immer noch schreien können und Sarina hätte mich gerettet oder so. Holger sah unglaublich männlich aus, so im Halblicht, viel größer und stärker, als er in Wirklichkeit ist. Wie ein Adonis mit Möhre in der Hand“, lachte Andrea.

„Dieses Ding zeigte direkt auf meine Brüste“, fuhr sie fort, „damit war klar, womit sich sein Kopf beschäftigte. Offensichtlich fand er meine Titten geil. Ich konnte es nicht richtig erkennen, schließlich durfte ich meine Augen nicht öffnen, sondern blinzelte durch die Lider, aber es glänzte verdächtig an seiner Penisspitze, so als hätte er da einen Lusttropfen.

(An der Stelle seufzten Laura und Vanessa sehnsüchtig auf.)

Knochenhart sah er aus, lang und dick und dann sah ich ihn vorsichtig immer näher kommen, bloß keine Geräusche machend und schließlich fühlte ich, wie er seine Eichel an meiner Brustwarze rieb. Ich bin fast verrückt geworden, so geil war das und ich konnte mich doch nicht rühren.“

„Du ärmste“, entfuhr es Laura.

„Ich spürte, wie meine Brüste sich spannten, wie ich zwischen den Beinen feucht zu werden begann. Dann sah ich, wie er sich langsam einen wichste, ganz vorsichtig zog er sich die Pelle von der Wurst und schob sie wieder zurück. Er stöhnte leise und dann hielt er es nicht mehr aus und fasste mit einer Hand meine Brust, während er mit der anderen immer schneller hobelte.

Ich überlegte, ob es nicht besser wäre, die Augen aufzumachen und zuzugeben, dass ich wach war, doch da kam er schon. Sein Sperma war heiß und ich glaubte Brandflecken zu bekommen, überall, wo er es mir hin klatschte. Mein ganzer Bauch war besudelt, von den Brüsten bis zu den Schamhaaren. Ich dachte, jetzt würde er gehen und mich im Saft liegen lassen, doch das war ihm wohl zu gefährlich. Ich hätte merken können, wie eingesaut ich war und so hat er angefangen die Sauerei gleichmäßig einzumassieren. Wie eine Hautcreme. Ich bin fast wahnsinnig geworden unter seinen zärtlichen Händen, konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und wälzte mich verzweifelt auf die Seite, sodass er nicht mitbekam, dass ich einen kleinen Orgasmus hatte.“

„Wow, das war heiß“, kommentierte Vanessa, die kein Problem damit hatte, dass ihre Freundinnen eine Hand unter ihrem Kleid wühlen sahen.

„Warte, es geht ja noch weiter“, erklärte die Braut. „Holger stob davon, als wäre der Teufel hinter ihm her. Am Frühstückstisch haben wir dann so getan, als wäre nichts gewesen. Bis Sarina ins Bad ging zum Duschen. ‚Ich habe nicht geschlafen heute Morgen‘, erklärte ich ihm leise mit hochrotem Kopf. Ich hatte nicht darüber nachgedacht, es war mir mehr oder weniger so herausgerutscht. ‚Oh‘, erwiderte er, nicht minder verlegen, ‚es tut mir leid.‘

‚Das muss es nicht‘, antwortete ich, ‚es war so ziemlich das geilste, was mir je passiert ist.‘ ‚War es das?‘, grinste er jetzt frech. ‚He, Du Lüstling, werde nicht gleich unverschämt‘, antwortete ich entrüstet, ‚ich kann immer noch Sarina erzählen, was Du angerichtet hast.‘ ‚Was habe ich denn angerichtet?‘, wurde er unsicher. ‚Mein ganzer Bauch stinkt immer noch nach Deinem Sperma‘, behauptete ich. ‚Oh. Du erzählst ihr doch nichts, oder?‘ ‚Das kommt darauf an.‘ ‚Worauf?‘ ‚Was ich für meine Verschwiegenheit bekomme.‘ ‚Was willst Du? Geld?‘ ‚Ihr Kerle denkt auch immer nur das eine. Nein, ich will kein Geld. Ich will ficken.‘ Ich sagte tatsächlich ficken und meinte es auch so. Holger fielen fast die Augen aus dem Kopf. Dann hatte er sich wieder gefangen.

‚Wann und wo?‘ ‚Hier und jetzt.‘ ‚Spinnst Du?‘ ‚Nein.‘ ‚Aber Sarina …‘ ‚Ist im Bad und wäscht sich ihre Muschi‘, antwortete ich. ‚Du wirst sie nach mir ficken müssen. Nach einer Sauferei bin ich geil und wenn Du Pech hast, geht es ihr genauso.‘ Holger überlegte kurz. ‚Wir sollten uns beeilen‘, antwortete er dann. Ich nickte nur. Ich hatte ein langes Sommerkleid an, dass ich einfach hochhob, bevor ich mich auf die Tischkante setzte. Holger zog einfach seinen Reißverschluss auf, holte seinen Pimmel heraus, zog meinen Slip zur Seite und drinnen war er. Kurz und bündig. Wir fickten wie die Besessenen, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich habe keine Ahnung,

(An der Stelle stöhnte Vanessa auf.)

wie lange es gedauert hat, aber mehr als drei Minuten würde ich uns nicht geben. Mitten in meinen Orgasmus hinein rief Sarina: ‚Holger, kommst Du mal?‘ und ich musste so lachen, als er zurückrief: ‚Ja, sofort‘ und dabei in mich hinein spritzte. Ich bin dann mit Serviette im Höschen nach Hause, während Holger vermutlich bei Sarina seinen Mann stehen musste. Ich weiß nicht, ob er es geschafft hat, aber einen Monat später waren die beiden auseinander und wir zusammen.“

„So peinlich war das doch gar nicht“, kommentierte Laura.

„Glaubst Du? Ich, die zaghafte Andrea, die Züchtige, die Sex nur vom Hörensagen kennt?“

„Unter dem Aspekt hast Du natürlich recht“, gab Laura zu, „aber Holger hat Dich ja direkt anders kennengelernt.“

„Ja. Darum habe ich mich ja so gewundert, dass er nichts dagegen hatte, dass ich mit Euch in Holland FKK mache.“

„Zwei Möglichkeiten“, dachte Vanessa nach, „entweder er ist doch der geheimnisvolle Hypnotisierer und Du hast eine noch unbekannte Sperre, falls Du mal bewusst fremdgehen willst. Oder er hat die Gelegenheit genutzt und wollte Dich aus dem Weg haben, um hier schnell noch eine andere zu vögeln.“

„Gar nicht so schlecht überlegt“, stimmte Laura zu. „Den ersten Teil kriegen wir dabei ganz schnell heraus.“

„Wie das denn?“, fragte Andrea.

„Du leckst nicht schlecht und ich bin geil geworden“, erwiderte Laura.

„Wie viel Zeit ist noch?“, fragte Andrea daraufhin nur.

Für Andrea klang das ungewohnt pragmatisch. Bekannt war sie eher als Zicke mit häufig wechselnden Meinungen. Aber da schien Holger einen positiven Einfluss auszuüben.

„Eine halbe Stunde in etwa.“

„Das sollte reichen, oder? Heb‘ Dein Kleid und zieh den verdammten Slip … ach, Du trägst gar keinen? Na so ein Luder!“

Während Vanessa die Tür bewachte setzte sich Laura breitbeinig auf den Stuhl und erwartete Andreas Zunge.

„Hör auf, so zu tropfen“, fluchte die, „Du saust noch mein ganzes Brautkleid ein.“

Dann schleckte sie durch Lauras Spalte, versuchte sie einigermaßen trocken zu legen, was naturgemäß nicht funktionierte. Mit beiden Daumen und Zeigefingern hielt sie die Schmetterlingsflügel offen und stopfte ihre Zunge in Lauras Honigtopf. Schließlich presste sie ihren Mund auf deren Schwellkörper, ging langsam höher und saugte sich den Kitzler in den Mund. Dies war der Moment, in dem Laura sich eine Faust in ihren Mund presste, um nicht das Haus zusammen zu schreien.

„Soviel zu Theorie eins“, erklärte sie dann erschöpft, „gegen Fremdgehen bist Du jedenfalls nicht geimpft.“

Blieb noch Theorie zwei und mit der lag Vanessa nicht so ganz falsch. Holgers Ex hatte um ein Treffen gebeten und Holger hatte naiv zugesagt. Weil ihm die ganze Sache dennoch nicht ganz geheuer war, hatte er Andrea nichts davon erzählt. Es stellte sich prompt heraus, dass sich seine Befürchtungen bewahrheiteten und Sarina die letzte Gelegenheit nutzen wollte, ihn zurückzugewinnen.

Zu Beginn des Treffens bei ihr zu Hause merkte er noch nicht, was los war und fühlte sich sicher. Sie hatte sich züchtig angezogen, nicht den vermuteten offenen Bademantel, und tischte eine seiner Lieblingsspeisen auf. Dazu gab es einen leckeren Rotwein, was ihn schon hätte stutzig machen sollen, denn aus Erfahrung wusste er, dass Sarina nach dem Genuss von Rotwein rollig wurde.

Zum Nachtisch ging sie dann ‚es sich bequem‘ machen und kam prompt in Schlabberrock und durchsichtiger Bluse zurück. Sie sah einfach zum Anbeißen aus und Holger, der seit ein paar Tagen auf dem Trockenen saß, fiel prompt auf sie herein. Als sie sich auf seinen Stuhl schwang, sich auf ihn setzte, die Arme um ihn legte und ihn küsste, war seine Festung gefallen und erobert. Freiwillig holte er seinen Lümmel heraus und wunderte sich nicht, dass Sarina unter dem Kleid nichts mehr trug. Ohne den Zungenkuss zu unterbrechen, führte sie ihn sich in einem Rutsch ein und begann ihn sanft zu reiten.

Dabei öffnete sie ihre Blusenknöpfe und bot ihre Brüste zum Lutschen an, was Holger ausgiebig nutzte. Nippel waren sein liebster Nachtisch und Sarina hatte reichlich davon. Schließlich lehnte sie sich lüstern nach hinten, ließ sich von Holger halten, der auch ohne Worte wusste, was sie jetzt von ihm verlangte. Sie fest haltend stand er auf, Sarina immer noch auf seinen Schwanz gespießt und vögelte sie im Stehen. Langsam bewegte er sich vorwärts, Richtung ihres Schlafzimmers und erst kurz vor dem Bett setzte er sie ab.

Sarina kniete sich auf die Bettkante, genau in optimaler Höhe und Holger fädelte ohne zu zögern ein. Sie an der Hüfte haltend fickte er sie kurz und bündig von hinten durch, schnell, rücksichtslos und tief. Ihm war es egal, ob sie kam, schließlich hatte sie es so gewollt und so war er sich ziemlich sicher, dass sie nicht gekommen war, als er ihr sein Sperma auf den Rücken schoss. Im letzten Moment war ihm noch eingefallen, dass er keine Ahnung hatte, ob sie immer noch verhütete. Ihr enttäuschter Gesichtsausdruck ließ ihn vermuten, dass sein Verdacht berechtigt war.

Doch Sarina gab noch nicht auf. Sie fing sich wieder, grinste ihn an und fragte lüstern, ob er sie nicht lecken wolle. Gutmütig ergab sich Holger in sein schweres Schicksal und näherte sich ihrer Muschi. Sie hatte sich sogar parfümiert, stellte er fest, als er seine Nase ihrem Paradies näherte. Routiniert leckte er ihre Schamlippen, den Schwellkörper, die Klitoris. Saugte mal hier, mal da, immer recht vorsichtig, schließlich wollte er seiner Ex aus alter Verbundenheit einen schönen langen Orgasmus bescheren.

Sarina spielte mit, kannte ihn schließlich gut genug, um seine Technik zu beurteilen. Doch zu seiner Verblüffung drehte sie sich plötzlich, um in Stellung 69 seinen schlappen Docht zu blasen. Holger ahnte, was sie vorhatte, doch einen zweiten Ritt, bei dem sie stur im Sattel blieb, um sein Sperma zu empfangen, würde er verhindern. So griff er ihre Oberschenkel, hielt sie fest an sich gepresst und leckte permanent ihre Muschi weiter. Sarina gab auf. Ihrem eigenen Orgasmus viel zu nahe ließ sie sich fallen, entspannte sich und blies ihn dennoch weiter.

Holger hielt sie weiter so fest im Griff, dass sie machtlos war und umkreiste furios mit spitzer Zunge ihre Klitoris. Sarina jaulte auf, presste ihre Muschi in sein Gesicht, zuckte, floss aus und während sie langsam wieder zu Atem kam, spritzte ihr Holger seine Sahne ins Gesicht.

„Du hast gewonnen“, sagte Sarina danach enttäuscht, während sein Sperma von ihrer Nase tropfte. „Heirate sie und werde mit ihr glücklich.“

So wenig, wie Holger von Andreas Erlebnissen auf dem Campingplatz wusste, so wenig ahnte Andrea von dieser Episode. Daher hatte Andrea Sarina zu ihrer Hochzeit eingeladen und Holger war keine vernünftige Ausrede eingefallen, sie davon wieder abzubringen. Sie war nicht die einzige Ex, die kommen sollte, auch von seiner Verlobten waren zwei Ehemalige zugegen. Sie waren freundschaftlich auseinander gegangen und solange man sich gut verstand, warum nicht? Braut und Bräutigam taten zwar so, als hätten sie mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen, doch beide trugen ihre Geheimnisse mit sich herum. Keine gute Basis für eine Eheschließung, doch welche Beziehung hält heute noch ewig? Als die Kirche ‚bis das der Tod Euch scheidet‘ einführte, hatte sie eine Lebenserwartung von 20 oder 30 Jahren im Sinn. Heute sind es sechzig, da kann man schon mal auf andere Gedanken kommen.

Doch daran dachten Andrea und Holger am Tage ihrer Hochzeit nicht. Er machte sich mit Lukas und den beiden Ex von Andrea auf den Weg zum Standesamt, Andrea mit Sarina, Laura und Vanessa. Dort wollte man dann die buckelige Verwandtschaft, einen Arbeitskollegen und weitere Bekannte treffen, bevor es in den Trausaal ging. Doch zunächst mussten sie auf der Straße die Begrüßungsorgie über sich ergehen lassen und hörten so oft „Beglückwünschen darf man Euch ja noch nicht“, dass es ihnen zu den Ohren wieder herauskam. Schließlich rückte die Zeit immer näher und so machten sie sich langsam auf den Weg ins Trauzimmer. Es war Zufall, dass Lukas gerade neben Andrea lief, als er eine Stimme hörte.

„Mensch Andrea, was riechst Du heute gut.“

Lukas ahnte, was das bedeutete. Die Hypnose würde wieder anschlagen, Andrea würde jeden anfallen und vögeln wollen, der ihr in die Quere kam. Dieser Zustand würde bis zu ihrem Orgasmus anhalten und dann ohne Nachwirkungen vergehen. Mit Ausnahme eines selten blöden Schuldgefühls seitens Andreas, die nun wirklich nicht für ihren Zustand verantwortlich war. Ohne auch nur eine Sekunde zu verlieren, riss er Andrea am Arm mit sich.

„Platz da! Die Braut ist nervös und muss noch einmal dringend zur Toilette“, rief er und verschaffte sich notfalls mit seinen Armen und Schultern den nötigen Respekt.

Viele lachten und dadurch fiel es zuerst auch niemandem auf, dass es eigentlich Aufgabe der Brautjungfern gewesen wäre, die Braut zur Toilette zu begleiten. Als Laura und Vanessa endlich reagierten, war es schon zu spät. Lukas war mit Andrea spurlos verschwunden und sie hatten keine Ahnung warum und wohin.

„Was jetzt?“, rief Laura unglücklich.

„Keinen blassen Schimmer! Lukas schrie irgendetwas von Toilette, doch hier ist sie nicht“, erwiderte Vanessa niedergeschlagen.

„Weißt Du was? Wir warten einfach hier und tun so, als sei alles in Ordnung, wenn jemand fragen sollte.“

„Was Besseres fällt mir auch nicht ein. Hoffentlich ist Lukas nicht mit Andrea durchgebrannt.“
legte und ihn küsste, war seine Festung gefallen und erobert. Freiwillig holte er seinen Lümmel heraus und wunderte sich nicht, dass Sarina unter dem Kleid nichts mehr trug. Ohne den Zungenkuss zu unterbrechen, führte sie ihn sich in einem

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