Bärbel – drall und geil II

Ich schaute Sabine ins Gesicht und ihr Handy nahm direkt meinen dicken Schwanz auf, der wie eine eins nach oben gereckt stand. Bärbel, der Fickstute, lief das Sperma aus der Arschvotze die Schenkel entlang und Sabine leckte sich genüßlich die Finger. Man sah deutlich, dass ihre Votze am Überlaufen war. So standen wir nun in der Dusche. Ich schaute Bärbel fragend an, doch sie wusste auch nicht, was wir tun sollten. Sabine nahm die Finger aus dem Bikinihöschen, lächelte uns an und verschwand mit den Worten: „Bis bald du geile Stute und du geiler Hengst“ und schon war sie weg.

Nachdem ich mich langsam wieder gefasst hatte sah ich zu Bärbel hinüber und sah, wie ihr zähflüssig mein Sperma aus der Arschvotze lief und langsam an ihren Schenkeln hinab tropfte. Das machte mich wieder so geil, dass ich schon wieder einen steifen Schwanz bekam. Schnell wichste ich mir die Latte und spritze eine dicke Ladung auf den Boden der Dusche. Danach gingen Bärbel und ich auf mein Zimmer und überlegten, wie wir aus der Nummer wieder rauskommen sollten. Bärbel hatte die Idee, dass wir Sabine bei der nächsten Gelegenheit schnappen und sie gemeinsam durchficken würden und dabei entsprechende Aufnahmen mit dem Handy machen sollten. Ich fand die Idee gut und so warteten wir auf eine passende Gelegenheit. Diese sollte schon einige Tage später kommen.

 

Vier Tage nach unserem Fick hatte Bärbel mit Sabine zusammen Wassergymnastik und da ich in der Zeit zwei Stunden Zeit hatte, sollte Sabine ihren Fick bekommen. Ich wusste, dass um 08:00 Uhr die beiden runter zur Wassergymnastik mussten und daher ging ich gegen 08:30 Uhr nach unten, um Sabine und Bärbel in der Dusche abzupassen. Bärbel hatte geplant, dass sie Sabine in ein Gespräch verwickelt und ich dann dazu komme und die beiden dabei überrasche, wie Bärbel ihre Finger in Sabines Möse steckt. So weit, so gut.

Nachdem die anderen alle aus der Dusche raus waren ging ich hinein um die beiden zu überraschen. Ich staunte nicht schlecht als ich sah, dass Sabine zwischen den Schenkeln von Bärbel hockte, die ihr Bikinihöschen zur Seite geschoben hatte und sich von Sabine die rasierte Votze lecken ließ. Schnell zückte ich das Handy um diese Szene im Bild festzuhalten. Es war schon ein ziemlich geiler Anblick die beiden zu sehen. Mein Schwanz stellte sich ruckzuck auf und der Bademantel verdeckte kaum noch etwas.

 

Sabine grinste mich mit einem ganz breiten Lächeln an und sagte: „Komm rein du Hengst, heute will ich dich spüren und auch Bärbel will eine Besamung durch den Hengst genießen “ An Bärbels Gesicht konnte ich erkennen, dass sie kurz vor dem kommen war. Nachdem ich den Badematel abgestreift hatte hörte ich auch schon wieder ihr geiles Grunzen und dann kam Bärbel zu ihrem ersten Orgasmus. Ihr Becken stieß hervor, der Bauch krampfte und schon ging sie ab, sie grunzte und stöhnte wie eine willige Stute, und dann schoß der erste Geilsaft in einem dicken Strahl aus ihrem nassen und schleimigen Votzenloch direkt in den Mund von Sabine. Sie hatte ihren Mund auf die Votze von Bärbel gepresst. Gierig schluckte sie den Geilsaft der willigen Stute herunter und leckte ihr auch den letzten Tropfen aus der triefenden Möse. Ich stand neben den beiden und wichste mir meinen dicken Schwanz.

Ich war geil wie ein räudiger Köter, dann stand Sabine auf. Sie trug einen Microbikini, der ihre Schamlippen dermaßen betonte, dass ich vor lauter Geilheit direkt neben den beiden abspritzte. Mein Sperma tropfte in weitem Bogen auf den Boden und ich spritzte wie ein Hengst alles aus mir raus. Es war aber auch ein Anblick, Sabine in einem weißen Microbikini, der sich zwischen ihre saftigen Schamlippen presste und mehr zeigte als er verbarg und dazu das Oberteil, das Mühe hatte, die dicken Titten im Zaum zu halten und die Nippel, die kess durch den dünen Stoff drückten. Da konnte man nur abspritzen und das tat ich.

 

Schnell kamen Sabine und Bärbel hinzu und leckten mir die Spermareste vom Schwanz. Man, war das ein geiles Gefühl, abwechselnd die Zunge der beiden an meinem Schwanz zu spüren. Ich lehnte mich mit dem Rücken an die Wand der Dusche und ließ mir von den beiden willigen Stuten die Eichel ablecken. Nachdem beide meine Eichel abgeleckt hatten, forderte ich sie auf, sich auch ihrer Bikins zu entledigen, was beide gerne taten. Bärbel kannte ich ja schon mit ihren üppigen Rundungen und dem prachtvollen Arsch, daher ging mein Blick rüber zu Sabine. Ihr Arsch war ebenso wie der von Bärbel sehr üppig und sie hatte auf der rechten Arschbacke eine Rose als Tatoo und als Besonderheit war ihr Klit gepirced und ein aufwendiger Anhänger schmückte ihre fast blanke Votze. Ihre Titten waren nicht ganz so dick wie die von Bärbel, aber dafür schmückten ebenfalls zwei Piercings ihre Brustwarzen. Allein der Anblick ließ meinen Schwanz wieder stehen und ich war geil wie Nachbars Lumpi auf diese Votze.

 

Bärbel sah mich an und sagte: „So, nun werden wir diese Luder rannehmen und nach allen Regeln zu unserer Gespielin machen!“ Sabine schluckte und aus dem ehemaligen Grinsen wurde ein recht fragendes Gesicht. Noch bevor Sabine etwas sagen konnte, schnappte ich sie mir, stellte mich hinter sie und hob sie an. Sabine hing nun über meinem Schwanz, die Beine in der Höhe, sodass sie nicht mehr auf dem Fußboden der Dusche standen. Bärbel ging kurz in den Nebenraum und holte aus ihrer Tasche einen Vibrator. Selbst ich musste schlucken als ich das Ding sah. Gute 35 cm lang, etwa 7 bis 8 cm im Durchmesser und ziemlich stark mit Adern nachgebildet. Das war mehr als ein fettes Teil. Sabine versuchte sich aus meinem Griff zu lösen, aber das gelang ihr nicht. Bärbel stellte sich vor sie, nahm ihre Schenkel und hob sie an. Nun hing Sabine zwischen uns, die Beine hochgedrückt in Richtung der Schultern von Bärbel, ich hatte meine Arme unter ihren Achseln und dadurch war ihre Votze für den dicken Vibrator ohne weiteres zugänglich. Ich ließ meine Hände in Richtung ihrer Titten wandern, fing an sie langsam zu masieren und zog dabei immer wieder ihre Nippel lang. Sabine stöhnte auf und gab Laute von sich, die sonst nur eine brünftige Stute von sich gibt, wenn der Hengst seinen Schwanz in sie rammelt.

 

Dann war Bärbel daran. Sie nahm den riesigen Vibrator und setzte ihn an der Votze von Sabine an, schaute ihr in die Augen und dann, mit einem einzigen Stoß, schob sie Sabine den Vibrator bis zum Anschlag ind die Votze. Sabine schrie laut auf, wand sich vor Lust und Schmerzen beim Eindringen des riesigen Vibrators und dann begann Bärbel das Votzenloch von Sabine zu bearbeiten. Immer wieder schob sie den Vibrator tief in die Votze von Sabine, die wand sich vor Geilheit hin und her und ich konnte an ihren Bewegungen spüren, wie heftig Bärbel ihr den Vibrator immer wieder bis zum Gebärmutterhals in die Votze rammte. Sabine stöhnte immer lauter und grunzte wie ein williges Schwein, und je mehr sie grunzte, um so heftiger fickte Bärbel Sabine in die nun nasse und weit aufgerissene Votze. Bärbel war so in ihrem Element, dass ihr selbst der Mösensaft aus der Votze lief und sie nur durch das Stoßen in die Votze von Sabine zum Orgasmus kam. Fast gleichzeitig kam es den beiden Stuten. Sabine zuckte, wand sich in meinem Armen und verkrampfte als es ihr heftig kam. Es kam ihr so heftig, dass sie abspritzte, wie wenn sie pissen würde und der Saft lief ihr nur so aus der Votze. Es war wie ein Sturzbach. Sie schrie, ich hatte Angst, dass man uns im ganzen Haus hätte hören können.

 

Bärbel hatte auch einen geilen Abgang und auch ihr sprudelte der Saft nur so aus der Votze. Langsam beruhigt sich Sabine und versuchte ihre Beine wieder Richtung Boden zu bekommen. Bärbel hatte jedoch noch mehr mit ihr vor. Sie ließ es nicht zu, dass Sabine aus der Position herauskam und stattdessen zog sie langsam den riesigen Vibrator aus der Votze von Sabine und ließ ihn durch ihre Arschritze gleiten. Ich konnte Sabines Angst spüren, die in ihr aufkam. Bärbel grinste sie nur an und sagte: „Du hast ja gesehen, was ein großer Schwanz in einem Arsch macht und wolltest uns damit erpressen, jetzt wirst du einen noch größeren in deinem spüren, Drecksschlampe!“ Sabine versuchte mit aller Kraft sich aus ihrer Lage zu befreien, aber sie hatte keine Chance. Selbst mir wurde es beim Anblick dieses riesigen Vibrators Angst und Bange!

 

Bärbel nahm den Vibrator, ließ ihn drei, vier Mal durch die schleimige Votze von Sabine gleiten, dann setzte sie ihn an ihrer Rosette an. Sabine schrie: „Nein, so ein großer Schwanz war noch nie in meinem Arsch, bitte nicht!“ Doch Bärbel grinste nur und dann schob sie den riesigen Vibrator Zentimeter für Zentimeter in den Arsch von Sabine. Ganz langsam schob sich dieser riesige Vibrator in den Arsch von Sabine und dehnte dabei ihre Arschvotze bis aufs äußerste. Sabine schrie und wand sich wie sie nur konnte, doch Bärbel kannte keine Gnade und schob den Vibrator bis zum Anschlag in die enge Rosette, um ihn dann mit eine Dreh auf die höchste Vibrationsstufe zu stellen. Sofort stöhnte und grunzte Sabine auf, sie wand sich vor Geilheit und Schmerz und der riesige Vibrator bohrte in ihrem Darm. Mit langen auf- und Abbewegungen fickte Bärbel die kleine Erpresserschlampe fast bis zur Ohnmacht.

 

Sabine zuckte, drehte sich hin und her und dann kam sie. Es war wie ein Erdbeben, sie schrie und verkrampfte sich, ihr Becken zuckte wild auf und ab, dann begann ihre Votze zu spritzen. Der Votzensaft spritze gegen Bärbels Bauch mit einer Wucht, dass selbst ich diverse Spritzer ins Gesicht bekam und unter uns der Fußboden der Dusche mit einem dicken Film aus Votzenschleim belegt wurde. Sabine war fix und fertig, der Vibrator steckte immer noch in ihrer Arschvotze und dehnte diese bis zum Anschlag. Bärbel ließ Sabines Beine hinabgleiten auf den Fußboden, so hatte sie etwas halt. Dann forderte sie mich auf, Sabine auf die Bank zu legen. Ich legte Sabine auf die Bank, der Vibrator steckte noch immer in ihrem Arsch und aus der Votze lief der Saft noch immer in strömen. So lag sie nun mit dem Bauch auf der Bank, völlig fertig und mit einem riesigen Vibrator in der Arschvotze. Bärbel nahm ihr Handy, welches sie geholt hatte und nahm einige Bilder der völlig durchgefickten Sabine auf. Es war ein geiler Anblick und mein Schwanz war zum bersten hart.

 

Langsam rappelte Sabine sich auf, zog sich den riesigen Vibrator aus dem Arsch und setzte sich hin. Sie schaute uns mit riesigen Augen an. Im gleichen Moment hielt ihr Bärbel die Fotos unter die Nase und meinte zu ihr: „Solltest du das Video veröffentlichen, werde ich diese Bilder von dir veröffentlichen!“ Sabine schluckte und dann sagte Bärbel noch: „Das war erst der Anfang, ab jetzt wirst du unsere Gespielin sein und regelmäßig von uns benutzt.“ Sabine schaute ungläubig erst zu Bärbel und dann zu mir. Ich grinste und zog meine Vorhaut zurück und hielt ihr meinen Schwanz unter die Nase. Sie ahnte wohl schon, dass ich als nächstes ihre Löcher benutzen werde, aber das ist eine weitere Geschichte. Sabine stand auf, schlüpfte erst in ihren Microbikini, der nicht verhindern konnte, dass ihr weiterhin der Mösensaft aus der Votze tropfte, und dann in ihren Bademantel und verschwand aus der Dusche.

 

Bärbel grinste mich an, gab mir einen Klaps auf den Schwanz und meinte nur: „Die wird sich noch wundern, und jetzt sollst auch du zu deinem Recht kommen“, zog mich an sich ran, nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste mich bis ich heftig abspritze und sie das ganze Sperma erst von meinem Schwanz und dann von den Fliesen der Dusche leckte. Was ein Drecksluder dachte ich so bei mir und freute mich auf die weiteren Ficks mit ihr und Sabine.

 

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *