Corona WG 2

Paula ging verwirrt ins Bad. Sie sah sich im Spiegel an. Alles voller Wichse! In Porno sah sie das oft, vollgespritzte Gesichter, aber ihr eigenes, das war neu. Auch ein bisschen geil? Die anderen beiden konnten heute Druck ablassen, aber Paula war noch immer geil. In dem engen Höschen wurde es noch enger und eine kleine Beule war zu sehen. Was morgen wohl auf sie warten würde?
Schnell wusch sie sich Tims Spuren aus dem Gesicht und legte sich schlafen. Als sie am nächsten Morgen, noch immer in Höschen und BH, aber zusätzlich mit Morgenmantel in die Küche kam, saßen ihre Mitbewohner schon da. „Möchtest du einen Kaffee?“ fragte Eric? Paula nickt begeistert. „Mit Milch und Zucker bitte“. „Ich habe eine viel bessere Idee“ meinte Eric und zog die Hose seines Schlafanzugs herunter. Er zeigte sein mächtiges Teil, das schon wieder hart ist und begann zu wichsen. Schnell begann sein Schwanz zu zucken und kurz bevor er spritzte, hielt er Paulas Kaffeetasse vor die Spitze seines harten Teils. Das war also die Sahne! Dafür das Paula ihn gestern leergesaugt hatte, war das schon wieder ganz schön viel. Eric reichte Paula den Kaffee und die probierte sofort. Schmeckt gar nicht so schlecht, dachte sie sich. „Übrigens, es ist ein Paket für dich angekommen“, zwinkert Tim ihr zu und rückt ihr einen Karton in die Hand.
Direkt nach dem Frühstück zog Paula sich neugierig in ihr Zimmer zurück und öffnete den Karton. Darin waren ein Höschen, eine Strumpfhose, ein sehr knapper Rock, ein Spaghetti Top sowie eine kleine Schachtel. Erst einmal umziehen, wenn schon als Mädchen rumlaufen, dann als hübsches! Paula steig aus der Wäsche von Tims Ex-Freundin und zog sich das enge, pinke Höschen an. Nicht viel Platz für ihren kleinen Schwanz, aber er würde auch nicht rausfallen. Schnell streifte sie sich auch die restlichen Klamotten über. Sie sah schon recht weiblich aus. Jetzt in die Schachtel geschaut. Es war ein kleiner, metallischer Buttplug mit einem Glaskristall am Ende sowie eine riesige Tube Gleitgel. War das Tims Ernst? Wütend stapfte sie in sein Zimmer. „Ist das dein Ernst? Das mache ich nicht.“ „Ich denke doch, schau mal hier“, entgegnete Tim und hielt ihr sein Handy hin. Darauf war ein Foto von Paula von gestern abend zu sehen, voll mit Sperma und Eriks Penis im Mund. „Du steckst dir jetzt deinen Plug rein und dann gehen wir eine Runde spazieren.“ Paula nickte wortlos und ging zurück in ihr Zimmer. Sie kniete sich auf ihr Bett und zog Höschen und Strumpfhose ein Stück runter. Sie schmierte eine ordentlich Portion Gleitgel auf ihr Poloch und den Buttplug und schob ihn ganz vorsichtig rein. Huh, das war kalt! Der Plug flutschte leichter rein als gedacht und blieb in richtiger Position stecken. Das füllte Paula ganz schön aus. Sie zog ihr Höschen wieder hoch und betrachte sich im Spiegel. Der Plug war nicht zu sehen. Irgendwie auch aufregend. Ihr Penis drückte gegen das enge Höschen und versuchte steif zu werden. Sie ging in den Flur und traf dort ihre Mitbewohner. Die schauten sie erregt an. Dann gingen sie vor die Haustür. „Aber nur eine kleine Runde“, protestierte Paula. „Nicht das mich jemand erkennt. Und es ist gar nicht so einfach, mit dem Plug zu laufen.“ Die anderen beiden grinste, willigten aber ein. Tatsächlich waren auch andere Menschen auf der Straße unterwegs. Die meisten schauten nur interessiert, einige Männer aber, junge wie alte, gafften sie regelrecht an. Hatten sie etwa den Plug entdeckt?
Paula war froh, als sie nach Hause kamen und niemand sie erkannt hatte. „Und jetzt haben wir genug gesehen, jetzt wollen wir unseren Spaß“, kündigte Erik an und zog Paula in sein Schlafzimmer. „So, jetzt lass dich mal ansehen“ Tim zog Paula die Strumpfhose ein Stück runter. „Süßes Höschen“ Er zog auch das runter. Paulas Schwanz baumelte runter, sie kniete in Hündchen-Position vor den anderen beiden. Die schauten jetzt geil auf den funkelnden Buttplug in Paulas Anus. „Ich hoffe, du bist jetzt genug gedehnt“, kündigte Erik an und zog langsam an dem Plug. Der Plug kam mit einem schmatzend heraus und offenbarte Paulas gedehntes Loch. Erik zog seine Hose runter und zog seinen harten Schwnaz raus. Schnell kramte er etwas Gleitgel hervor und strich seinen Penis, im Kondom, damit ein. Dann spürte Paula sein warmes Glied an ihrem Poloch. Langsam, aber bestimmt, schob er sich in sie rein. Gedehnt war sie, aber nicht weit genug. Es war noch immer schmerzhaft, aber Erik ließ sich auch nicht durch Betteln besänftigen. Er stoppte erst, als sein Riesenteil komplett versenkt war. Dann stieß er zu. Paula wurde gefickt! In der Zwischenzeit hatte sich Tim schon vor ihr positioniert und steckte seinen Schwanz in Paulas offenen Mund. sie begann instinktiv daran zu lutschen. Das lenkte auch gut von Erik ab. Langsam ließ der Schmerz nach, und Paula bemerkte, wie Eriks Schwanz eine Stelle traf, die sich gut anfühlte. Das musste die Prostata sein. Ehe sie weiter darüber nachdenken konnte, flutete ihr Mund mit Tims Sperma. Paula schluckte alles runter. „Ich glaube es nicht, unsere kleine Paula findest es wohl geiler als gedacht“, rief Erik. „Die hat einen Steifen“. Tatsächlich, Paulas Schwanz war hart und aufgerichtet, als Erik laut stöhnend das Kondom füllte.

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