Das Weinfest – Julia 1

Diese Geschichte ist wahr und spielte sich so vor einigen Wochen irgendwo in Deutschland ab.

Julia und ich kannten uns schon seit fast zwei Jahren.
Wir verstanden uns auf Anhieb, doch landete ich bei ihr aus irgendwelchen Gründen in der Friendzone. Eine Gegend in die ich nie wirklich wollte, mich aber damit abfand. Immerhin konnte ich ihr nahe sein und über ihren Witz und Charme lachen.
Julia ist 24 Jahre alt. Blondes schulterlanges haar umstreichen ein ebenmäßiges schönes Gesicht mit blauen Augen.
Mit ihren fast 1,80 Meter und ihren schlanken langen Beinen ein echter Hingucker.
Wir trafen uns mehrmals im Jahr um Escaperooms oder ähnliches unsicher zu machen.
Ich mit meinen 44 Jahren, habe das Gefühl das mich jede Minute mit dieser jugendlichen Traumfrau jünger werden lässt und gerne hätte ich mehr mit ihr erlebt als nur in der Friendzone abzuhängen.

Bis letzte Woche.
Eine Whatsapp Nachricht von Julia:
„He Nikolas. Ich würde mit dir gerne am Freitag auf ein Weinfest gehen. Lecker Wein trinken. Philosophieren und lachen. Liebe Grüße Julia.“
Ich las erfreut ihre Nachricht, doch dachte ich insgeheim nicht daran was der Abend noch bringen sollte.

Wir trafen uns um 18 Uhr bei ihr in der kleinen Einzimmerwohnung. Sie lies mich ein und war auch schon wieder im Bad verschwunden. Als sie heraus kam verschlug es mir die Sprache. Ein nicht ganz knielanger Rock, eine leichte Sommerbluse unter der sich ihre handvollen großen Brüste abzeichneten.
Sie sah echt lecker aus.
Mein Outfit war aufgrund der Wetterlage eher etwas schlicht gehalten. Eigentlich wollte ich an dem Tag ein Sakko tragen, doch dafür war es einfach zu warm.
Sie stieg zu mir ins Auto, dabei rutschte ihr Rock ein klein wenig hoch und legte ihren Oberschenkel frei. Bei der Fahrt versuchte ich ein wenig sie dort zu berühren. Es kam keine Gegenwehr von ihr.
So fuhren wir in meinem Auto Richtung des Weinanbaugebietes. Beim reden über die unterschiedlichsten Themen sahen wir uns immer mal wieder lächelnd an.
„Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen sie legt es heute darauf an“ dachte ich bei mir. Aber hier war wohl wieder mal der Wunsch Vater des Gedanken.
Als wir an einem netten Lokal ankamen in dem Live Musik gespielte wurde, beschlossen wir dort zu verweilen. Wir setzten uns an einen Tisch weit weg von der Bühne, denn ich wollte mich ja schließlich nett mit Julia unterhalten.
Ich besorgte uns erst mal einen Wein beziehungsweise für mich eine Schorle, denn ich musste ja noch fahren.
Wir tranken und quatschten. Julia lachte an diesem Abend oft und gerne. Jedes mal wenn sie lachte bilden sich so wunderbare Grübchen um ihre Mundwinkel.
„Wie gerne hätte ich sie geküsst“ ging es mir an diesem Abend öfter mal durch den Kopf.
Scheiss Friendzone!

Das erste Glas war leer, gerne holte ich Julia noch ein weiteres Glas.
Als ich wieder zurück kam, wählte ich nicht mehr den Platz gegenüber von ihr aus, sondern setzte mich direkt neben sie.
Sie lächelte mich an. Wir prosteten uns zu. Genossen den Wein und die Stimmung die uns umgab. Ich legte vorsichtig meinen Arm um ihre Schulter.
Abermals keine Gegenwehr.
Ich flirtete mit ihr und sagte ihr schließlich, dass ich sie gerne küssen würde.
„Nikolas, ich habe echt bedenken wegen deiner Ehefrau. Das wird mir echt zu kompliziert.“ sagte sie, doch ich sah ihr an, dass sie selbst Zweifel an ihren Worten hatte.
„Ich bin es doch, der ein schlechtes Gewissen haben müsste, da ist aber nix. Genieß doch einfach den Abend mit mir.“
Julia drehte ihren Kopf zu mir, sah mich ernst an.
„Ja warum eigentlich nicht!“ sagte sie.

Mein Körper reagierte sofort. Mein Kopf kam näher an ihren ran, ihr Kopf kam auch näher.
Ihr Parfüme stieg mir verführerisch intensiv in die Nase.
Unsere Lippen berührten sich… erst leicht… dann fester… intensiver. Meine Hand streichelte über ihren Rücken.
Das noch andere Personen um uns herum saßen…vergessen! Für mich gab es nur noch Julia.
Wir unterbrachen das Küssen. Tranken wieder einen Schluck Wein und küssten uns abermals.
„Wann musst du zuhause sein?“ fragte mich Julia
„Ich habe nichts gesagt, aber so 1 Uhr wäre noch ok.“ erwiderte ich.
Ich sah auf die Uhr. Das wären noch paar Stunden.

„Ok. Lass uns gehen.“ sagte Julia und sah mich schelmisch an.
Wir führen eine halbe Stunde. In dieser Zeit lies ich ihre Hand nicht wieder los.
„Ich fühl mich ein klein wenig wie deine Geliebte obwohl noch gar nichts gelaufen ist zwischen uns.“
Ich sah sie nur grinsend an.

Wir kamen bei ihr zuhause an. Die Parkplatz Situation wie immer zum brechen bei ihr. Ich hatte jetzt echt keine Lust wertvolle Zeit mit der Suche nach einem Parkplatz zu vergeuden.
Ich schickte ein Gebet zum Himmel, das augenblicklich erhört wurde.
Jemand in der direkten Nachbarschaft zog am nächsten Morgen um. Der Parkplatz war mit Stühlen freigehalten. Also raus… Stühle weg räumen… Einparken… Julia aus dem Wagen helfen und schnell…natürlich händchenhaltend … zu ihr in die Wohnung.
Die Tür schloss sich hinter uns, sofort nahm ich sie in den Arm. Sie befreite sich für einen kurzen Augenblick und schon entledigte sie sich ihrer Bluse. Es war sehr warm in ihrem kleinen Raum. Ich zog ebenfalls mein Hemd aus.
Wir küssten uns leidenschaftlich. Sie nur noch mit einem sehr edlen BH bekleidet und ihrem Rock. Ich ging einen Schritt vor, während sie einen Schritt zurück gehen musste. So lotste ich sie Richtung ihrem großen weichem Doppelbett das raumfüllend in ihrem kleinen Zimmer stand.

Wir ließen uns darauf fallen, ich hielt sie im Arm.
„Ich liege mit Julia küssend in ihrem Bett“ ging es mir durch den Kopf.
Ich glaubte immer noch nicht recht daran, dass sie es heute bis zum äußersten Treiben würde. >>Maximal Petting, mehr wird nicht gehen<< dachte ich.

Meine Hände glitten über ihren Rücken, an ihrer Seitenlinie entlang. Sie bekam Gänsehaut. Ein wohliger Schauer überkam sie merklich.
Wir lagen seitlich im Bett und sahen uns an.
„Nikolas was tun wir hier. Das wird alles so kompliziert.“ hauchte sie mir ins Ohr während meine rechte Hand mit einem kurzen zudrücken ihren BH öffnete.
Ich hatte ihre Brüste schon einmal in der Sauna gesehen, doch nun lagen sie zum greifen nah vor mir. Sie hatte wunderschöne ebenmäßig geformte B-Cups mit kleinen Warzenhöfen. Ihre Brustwarzen waren etwas zusammen gezogen.

Ich senkte meinen Kopf und saugte an einem ihrer Nippel. Sie zog sich zu einer kleinen Kirsche zusammen. Ich knabberte daran. Ihren BH streifte ich nun gänzlich ab.
„Wollen wir uns nicht den störenden Klamotten entledigen.“ flüsterte ich ihr ins Ohr.
Julia nickte und wandte sich aus meinem Arm, stand auf und zog in Eile ihre restlichen Klamotten aus und lies sie achtlos fallen.
Auch ich zog alles rasch aus. Ich hatte einen echt harten und prallen Schwanz, der dankbar aus meiner Boxer Shorts sprang.
Ich legte mich auf den Rücken in Julias Bett.
Julia kam nackt auf mich zu. War über mir. Küsste mich leidenschaftlich auf meinen Mund während mein Schwanz gegen ihren Bauch drückte.
Langsam führte ich meine Hand zu ihrem Lustzentrum und streichelte sanft darüber.
„Gott ich bin so feucht.“ sie sprach aus, was ich gerade dachte. Julia war wirklich nass.
Wir wechselten die Positionen.

Sie lag nun splitternackt vor mir. Ein makelloser Körper. Kein Härchen was den geilen Anblick störte war an ihrem Körper auszumachen. Ein Filet der Extraklasse lag da vor mir und ich hatte gefühlt schon eine Ewigkeit nichts mehr gegessen.
„Sollte es tatsächlich heute Sex mit dieser echt heißen Frau geben“ dachte ich noch kurz als Julia schließlich sagte „Los auf was wartest du? Nimm mich endlich!“

Mein steifer Schwanz ragte ihr entgegen. Meine Vorhaut gab die pralle Eichel frei. Ich legte meinen Schwanz direkt vor ihre feuchte Grotte.
Wir sahen uns an. Vorfreude lag in Julias Gesicht.
Ich legte meine Eichel an ihr Loch und Zentimeter für Zentimeter empfing mein Schwanz immer mehr das Gefühl von Enge und unendlich geiler Feuchtigkeit.
Ich erhöhte den Druck und dann plötzlich verschwand mein prallen Schwanz komplett in ihrer feuchten Grotte.
Julia leckte sich über ihre Lippen. Ich fing an sie erst sachte in der Missionarsstellung zu stoßen.
„Ich glaub es nicht, wir ficken gerade“ stöhnte ich in ihr Ohr.
„Ja nimm mich, ich gehöre dir.“ hauchte Julia.
Ich wechselte auf meine Knie und nahm Ihre Beine auf meine Schultern. Ich erhörte das Tempo.
„Ohja, das ist sehr gut. Das fühlt sich toll an.“ quittierte Julia mein Stellungswechsel.
„Darf ich in dir kommen?“ fragte ich voller Geilheit
„Klar, spritz mir alles rein. Ich mag es voll gespritzt zu werden“ entgegnete Julia.
Diese wunderbar versauten Worte und noch dazu das Gefühl gerade in diese enge kleine Muschi rein zu ficken. Ich wäre augenblicklich gekommen, wäre es nicht das erste mal mit dieser Wahnsinns Frau gewesen.

Diese Reizüberflutung an Eindrücken, lies es nicht zu, dass ich meinen Kopf gänzlich ausschalten konnte.
Da wir das auch im Vorfeld schon geklärt hatten, flüsterte Julia in mein Ohr
„Auf ein bisschen lecken hätte ich nichts einzuwenden.“
Ich lies von ihr ab. Wollte mich gerade nach unten bewegen, doch Julia war schneller und schon hatte sie meinen immer noch prallen Schwanz in ihrem Mund.
Sie lutschte und saugte wie ich es so zuvor selten erlebt habe. Ein Genuss und ihr dabei zuzusehen ein echt geiler Porno und ich mitten drin.

Ich nahm ihren Kopf in meine Hände und holte sie zu mir rauf. Wieder küssten wir uns. Dann endlich konnte ich meine Zunge auf Wanderschaft über ihren Körper schicken. Breitwillig öffneten sich ihre Beine. Ihre kleines leckeres Loch, dass mir gerade soviel Vergnügen bereitete, lag feucht schimmernd vor mir. Ich steckte zwei meiner Finger in sie hinein und fing an meine Fingerkuppen in ihr zu bewegen. Das Spiel meiner Zunge an ihrer Klitoris tat das übrige. Ich fuhr mehrmals tief durch ihre nasse Spalte um dann etwas länger an ihrem Kitzler zu saugen. Mit der Zunge in flinken kleinen Bewegungen dort zu verweilen.
Julias Atem ging stoßweise. Sie genoss es leise, als sie kam, doch sie kam sehr intensiv.
Ihre Brustwarzen wurden steinhart und meine Finger hatten plötzlich kein Spiel mehr. Alles in ihr war noch enger als sonst. Sie biss sich auf ihre Unterlippe und sah mich schnaufend aber lächelnd an.
„Diese Frau willst du noch öfter genießen“ schoss es mir durch den Kopf
Sie genoss es, noch eine Weile in meinem Arm zu liegen doch es war bereits kurz vor ein Uhr und schließlich musste ich gehen.

Doch Julia und ich sollten uns wieder sehen doch das ist eine andere Geschichte.

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