Die Beförderung

„Du musst härter werden, Timo!“

Timo sah Michael an, nickte. „Ich arbeite daran.“

„Rücksicht und so in allen Ehren, aber manchmal musst du einfach dafür sorgen, dass du – und natürlich damit die Firma! – an erster Stelle stehen. Erst kommt das Fressen, dann die Moral, richtig?“

Timo nickte. Er und Simone waren von seinem Chef Michael – dem Inhaber der Firma, in der er in wenigen Wochen zum Geschäftsführer werden sollte – sowie dessen Frau Tessa zum Essen eingeladen worden. Solche Einladungen erfolgten in letzter Zeit häufiger, mindestens einmal im Monat. Simone langweilte sich immer fürchterlich, da Michael meist den ganzen Abend Monologe hielt.

Also hatten die zwei sich etwas ausgedacht: Simone trug heute einen fernsteuerbaren Minivibrator in ihrer Pussy. Timo wurde ganz geil, wenn er nur daran dachte. So wie jetzt: Als der Kellner kam, weil Simone ihm für mehr Wein gewunken hatte, drückte er unauffällig den kleinen Gummiknopf der Fernbedienung – und sah, wie Simone zusammen zuckte, als sie gerade den Wein bestellen wollte:

„Den 2016er – hah!“, sagte sie.

Der Kellner blickte verwirrt drin: „Den Rioja oder den Sauvignon, die Dame?“

„Sauvignon“, beendete sie die Bestellung und warf Timo dabei einen gespielt wütenden Blick zu.

Simone hatte einen blonden Bubischnitt und trug dazu ein schlichtes blaues Kleid, das ihre schönen Beine gut zur Geltung brachte. Ihre blauen Augen waren stark geschminkt, der zarte Mund jetzt angespannt. Innerlich grinsend drehte Timo den Vibrator höher; der rote Hauch auf Simones Wangen wurde intensiver, sie wand sich unmerklich auf dem Stuhl. Timo beschloss, den Vibrator jetzt erst einmal ein paar Minuten laufen zu lassen.

„… Konkurrenten überflügeln, dafür braucht man mehr als gute Produkte“, schwadronierte Michael derweil. Timo nickte eifrig, als hätte er das nicht schon alles 1000 Mal gehört.

„Ich – ich – ich bin gleich wieder da“, murmelte Simone und stolperte, als sie von ihrem Stuhl aufstand.

„Alles in Ordnung, Liebes?“, fragte Tessa und erhob sich ebenfalls. Sie war gerade einmal zwei Jahre älter als Timo und damit um einiges jünger als ihr Mann. Sie und Simone verstanden sich bestens und hatten sich bereits zweimal für private Treffen verabredet – obwohl sie unterschiedlicher kaum sein konnten: Simone war selbst beruflich erfolgreich – sie war Junior-Professorin an der Uni – während Tessas Beruf war, Michaels Ehefrau zu sein. Früher war sie wohl einmal professionelle Tänzerin gewesen, aber das war schon ein paar Jahre her.

„Ja, alles… bestens“, presste Simone hervor und krümmte sich leicht zusammen.

„Na, ich komme besser mit dir“, meinte Tessa und ignorierte Simones weitere Abwehrversuche. Timo sah den beiden hinterher: Simone schlank und großgewachsen. Tessa war klein, braungebrannt und hatte dunkle, fast schwarze lange Haare, die zu ihren schwarzen Augen mit den langen Wimpern passten. Die schwarze Bluse schmiegte sich um den Oberkörper und betonte die vollen Brüste. Bei jedem ihrer eleganten, leichten Schritte wiegte sich ihr runder Po in dem roten, engen Rock.

„Timo!“, herrschte Michael ihn an.

„Ja?“, blinzelte Timo, sah Michael an.

„Noch ein Glas Wein, habe ich gefragt?“

„Äh, klar, danke!“

Danach fuhr Michael mit seinem Monolog fort.

Simone war natürlich gegangen, weil der Vibrator sich abstellte, wenn er außerhalb der Reichweite der Fernbedienung war. Timo hielt das für Schummeln. Wenn sie wieder da ist, stelle ich ihn gleich wieder an – auf höchste Stufe!, beschloss er.

Wenig später kamen die zwei Frauen auch wieder an den Tisch, lachten und grinsten. Michael beachtete sie kaum, fuhr fort, als wären sie nicht weg gewesen. Timo gab Simone etwa eine Minute Zeit, bevor er den Vibrator wieder aktivierte – jetzt gleich auf höchster Stufe. Sie gab jedoch keine Regung von sich; und normalerweise war es ihr vollkommen unmöglich, nicht zu reagieren, wenn ihre kleine Pussy vibrierte!

Sie muss ihn herausgenommen haben; es war ihr wohl zuviel des Guten, dachte Timo und wollte den Vibrator schon wieder abstellen. Da bemerkte er, wie Tessa auf ihrem Stuhl hin- und herrutschte und die Hände in das Kleid über den Oberschenkeln krampfte.

Sollten sie etwa…? Timo schaltete den Vibrator ab; Tessa entspannte sich. Sie warf ihm einen Blick zu, bei dem sie die Mundwinkel in der Andeutung eines Schmollens hängen ließ. Er sah zu Simone, die ihn mit einem breiten Grinsen bedachte; dann zu Michael, der sein Weinglas vor sich hielt und weiterredete, während er die Farbe des Weins andächtig bewunderte. Timo sah noch einmal zu Simone; die nickte mit einem verschwörerischen Grinsen.

Timo schaltete den Vibrator wieder an. Erst ganz leicht, dann stärker; Tessa fasste mit einer Hand nach der Tischkante. Betont langsam griff sie nach ihrem Weinglas und trank einen Schluck. Ein Tropfen lief das Glas herunter. Sie leckte es mit der Zungenspitze von unten nach oben ab, um den Tropfen aufzufangen, und sah Timo dabei aus ihren dunklen Augen an. Ihm wurde plötzlich die Hose eng.

Simones Fuß schob sich sein Bein hoch, tastete sich nach oben, bis sie mit den nackten Zehen an seinem Schwanz reiben konnte. Betont entspannt versuchte er den Eindruck zu erwecken, Michael zuzuhören. Derweil fuhr er den Vibrator noch höher, stellte ihn auf Intervall-Modus; das machte Simone immer wahnsinnig.

Auch Tessa ließ das nicht kalt: Ihre Wangen waren inzwischen hochrot und ihre Zunge glitt immer wieder feucht über ihre Lippen. Plötzlich merkte er, wie noch ein Fuß sein Bein hochglitt – der von Tessa!

Die beiden Füße rieben seinen Schwanz. Unmöglich, dass die beiden Frauen sich nicht gegenseitig bemerkten. Da summte sein Smartphone. Er sah unauffällig auf seine Smartwatch: Eine WhatsApp-Nachricht von Simone. „Hinterausgang“, stand dort.

„Michael?“, unterbrach Timo den Vortrag seines Chefs.

„Was?“, fragte der.

„Ich würde mir dir gern nochmal die Frankreich-Strategie-durchgehen. Hast du was dagegen, wenn ich die Unterlagen aus dem Auto hole?“

„Jetzt? Hier? Aber wir unterhalten uns doch so gut! Und außerdem sind die Frauen dabei…“, wandte Michael ein.

„Ist schon in Ordnung, Schatz“, beruhigte Tessa ihn. „Simone und ich machen einfach einen kurzen Spaziergang, während ihr das durchgeht; der Guten geht es heute nicht so gut, richtig, meine Liebe?“

Simone nickte.

Michael ergab sich. „Na gut, wenn es denn sein muss…“

„Ich brauche einen Moment, der Wagen steht zwei Straßen weiter“, meinte Timo und ging vor den zwei Frauen zur Vordertür hinaus, bevor Michael es sich anders überlegen konnte.

Tatsächlich stand der Wagen nur eine Straße weiter; Timo hetzte durch die milde Nacht und holte die Papiere, dann sprintete er in die Gasse hinter dem Restaurant. Es war dunkel und die Gasse bis auf eine kleine Lampe unbeleuchtet. Erst, als er fast schon bei er Hintertür war, sah er die zwei Frauen hinter einer Ecke rechts vor ihm; Simone stand mit dem Rücken zu Timo seitlich an die Wand gelehnt. Sie hatte das linke Bein abgespreizt, es ruhte auf der Schulter von Tessa, die vor ihr hockte und ihr Gesicht in Simone’s Schritt versenkt hatte. Simone’s Kleid war so weit hochgerutscht, dass ihr süßer Hintern weiß im Licht der kleinen Lampe schimmerte. Ihr schwarzer Tanga hing um ihren einen Pump. Tessa hockte mit gespreizten Beinen vor Simone; auch ihr Rock war hochgezogen, so dass Timo ihre Muschi sehen konnte. Zwischen den dunklen Schamlippen baumelte das Bändchen des Vibrators.

Die zwei Frauen hatten ihn noch nicht bemerkt. Timo aktivierte die Fernbedienung; Tessas Unterleib zuckte, als der Vibrator anfing, zu summen. Sie ließ sich jedoch nicht beirren, sondern schleckte Simones Pussy weiter. Dann winkte sie ihn mit dem Zeigefinger heran. Der rotlackierte Nagel glänzte im Licht der Lampe.

Timos kam näher. Sein Schwanz pochte vor Geilheit. Er öffnete den Reißverschluss und zog ihn heraus; ein Lusttropfen fiel von seiner prallen Eichel. Er fackelte nicht lange, ging zu Simone und setzte seinen Schwanz von hinten an ihre von Tessa feuchtgeluschte Muschi, drang mit einem harten Stoß tief in sie. Simone stöhnte laut auf, griff nach hinten um seinen Nacken.

Tessas Zunge glitt derweil weiter über Simones aufgerichteten Kitzler und fuhr dabei immer wieder über Timos Schwanz; dann fasste Simone nach unten, zog ihn heraus und hielt ihn Tessa vor den Mund. Die saugte ihn ein, ließ ihre Zunge fest um seine Eichel kreisen.

Timo stöhnte; doch bevor er kommen konnte, schob Simone ihn weg. Sie kniete sich vor Tessa und zog an dem Faden von dem Vibrator-Ei. Tessas Schamlippen dehnten sich, als das Ei von innen dagegendrückte, sie dann auseinanderdrückte; achtlos warf sie das summende Gerät in ihre Handtasche.

„Komm her“, flüsterte Simone, als sie Tessa nach oben zog. Sie stellte sich hinter Tessa und drückte deren rechtes Bein nach oben; Timo staunte, als Tessas muskulöses Bein am Ende fast senkrecht nach oben stand. Simones freie Hand glitt das hochstehende Bein herab, vom Knie bis zur Muschi; sie rieb fest die gespreizten Schamlippen, deren pinkes Innere zu sehen war, und schob zwei Finger hinein. Tessas dunkle Lippen standen in hartem Kontrast zu Simones blassen Fingern.

Timo ging näher ran; Simone zog ihre Finger aus Tessa und griff nach seinem Schwanz. Sie führte ihn zu der wartenden, bebenden Pussy. Tessa stöhnte, als seine prall-glänzende Eichel ihre Lippen spaltete und dann langsam in den feuchten Gang dahinter drang. Timo brauchte mehrere kräftige Stöße, bis er ganz in ihr war; durch die stehende Position mit dem hochgereckten Bein war Tessa extrem eng.

Simones freie Hand packte seinen Po, spornte ihn zu immer härteren Stößen an. Irgendwann fing Tessa an, zu stöhnen und ihre Hand in Timos Nacken zu krallen; ihre eh schon enge Pussy zog sich noch fester zusammen, pulste rhythmisch – Timo hielt es nicht mehr aus. In einem gewaltigen Orgasmus schoss er seinen Saft keuchend in Tessa. Simone stöhnte ihm ihren heißen Atem ins Gesicht.

Er trat zurück. Tessa senkte ihr Bein. Sein weißes Sperma quoll zwischen ihren dunklen Lippen hervor. Schnell zog sie ihren Slip hoch; Timo sah gerade noch, wie das Sperma feucht durch den Stoff sickerte. Dann schob Tessa den Rock runter und verdeckte damit die interessante Aussicht. Dabei lächelte sie ihn breit an. Simone trat zwischen die beiden und gab Timo einen tiefen Kuss, nach dem sie ihm heiser in das Ohr flüsterte: „Nachher bin ich dran, vergiss das nicht.“

Tessa unterbrach die zwei: „du solltest jetzt besser wieder rein gehen, Timo. Vergiss die Unterlagen nicht. Komm, Simone: Wir gehen spazieren.“

Michael packte die Papiere und eilte zurück zu Michael. „Mann, wo hast du denn geparkt?“, fragte der ungehalten. Er hatte bereits eine neue Flasche Wein vor sich stehen. „Also, hast du die Papiere?“

„Klar“, meinte Timo. „Super, dass du dir dafür jetzt die Zeit nimmst. Passt doch gut – immerhin langweilen wir die Frauen so nicht, richtig?“

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