Die Freundin meiner Frau Teil III

Wencke hatte mir schon einiges über Carin erzählt, dass sie im Laufe der Jahre sexuell immer mehr abgebaut hat, ja sogar prüde geworden ist und Pornografie ablehne, da das alles nur Sauerei sei. Das lag sehr wahrscheinlich an der Einstellung ihres verstorbenen Mannes, der wohl nur einmal im Monat ficken wollte und das im Bett und bei geschlossenen Vorhängen. Vielleicht ist ihr nach seinem Tod erstmal aufgefallen, was sie im Leben alles versäumt hat

Irgendwie hatte ich seit 2 Tagen das Gefühl im falschen Film zu sitzen. Aber diese Wendung war mir natürlich sehr recht.

Carin und ich standen uns nun gegenüber, sie fixierte mich und wartete auf eine Reaktion. Ich ging einen Schritt auf sie zu und nahm sie in den Arm. Sie umarmte mich auch und legte ihren Kopf auf meine Brust. Dabei fing sie bitterlich an zu weinen. Wieder war ich sehr überrascht, ich streichelte ihr über den Kopf und drückte sie an mich und fragte: „was bedrückt dich? Mit kannst du über alles sprechen.” Nach kurzer Zeit fing sie sich wieder und antwortete: „ich habe so viel versäumt im Leben. Mein Mann hat mir sexuell in den vielen Jahren unserer Ehe nichts gegeben und jetzt bricht mein aufgestautes Verlangen aus mir raus. Und das in einer Intensität, die mir sehr peinlich ist.” Ich schaute ihr in die Augen, nahm ihren Kopf und küsste sie zärtlich, sie erwiderte den Kuss. “Es muss dir nicht peinlich sein, lebe deine sexuellen Wünsche und Vorstellungen aus, Wencke und ich unterstützen dich dabei.” Sie blickte mir in die Augen und sagte: „Danke, danke dafür, dass ich hier bei euch sein darf, es ist so schön hier, ich möchte gar nicht mehr weg von hier. Warum habe ich euch nicht schon früher besucht.”

Sie suchte wieder meinen Mund und wir sanken küssend ins Gras. “Sven, fick mich jetzt bitte”, sagte sie, während sie anfing sich ihrer Kleidung zu entledigen. Ich stand auf und ging zum Traktor um eine Decke zu holen, die ich vorsorglich mitgenommen hatte.

Zurück an unserem Platz, breitete ich die Decke aus und zog meine wenigen Kleidungsstücke aus. Carin hatte ihre Fotze schon nassgewichst. Sie lag jetzt auf dem Rücken und hatte die Beine weit gespreizt. ”Leck mir mein Hurenloch und schieb mir einen Finger in mein Arschloch”, sagte sie. Das machte ich natürlich gerne, ich zog ihre großen Fotzenlippen auseinander und züngelte an ihrem Pissloch. Es schmeckte herrlich, ich war wie im Rausch. Nachdem ich den Mittelfinger schön nassgeleckt hatte, drückte ich ihn vorsichtig in ihre Rosette. Carin stöhnte auf: ”Du geiler Lecker, saug meine Möse aus”, da kam schon der erste Schwall Fotzensaft. Sie war total geil und überreizt, konnte ihre Säfte nicht mehr kontrollieren, pisste drauflos, ich bekam alles ins Gesicht und versuchte so viel wie möglich aufzusaugen. Völlig eingesaut mit ihrer Pisse leckte ich weiter die Fotze, den fetten Kitzler und Ihr Arschloch. Das hatte es mir besonders angetan, denn ich hatte selten so eine herrliche Rosette gesehen. Da musste ich meinen Pimmel versenken, koste es was es wolle. “Knie dich hin, ich will dich von hinten ficken”, sagte ich zu Carin. Sofort kniete sie sich vor mich und zog ihre Arschbacken auseinander. Ich spuckte in meine Hand und befeuchtete damit meinen Pimmel, den Rest verteilte ich auf ihrem Arschloch. Langsam setzte ich die Rute, klopfte damit vorsichtig an ihr Hintertürchen und schob meinen Schwanz Stück für Stück in ihr Schokoloch. Sie stöhnte laut auf: “Ooaaahh ist das geil, schieb mir deinen dicken Pimmel bis zu Anschlag rein und fick mich ohnmächtig”. Ich spuckte, während ich den Schwanz immer noch langsam hin und her schob nochmal drauf, damit er besser gleitet, denn ihr Arschloch war noch relativ trocken. Sie lag jetzt mit ihrem Oberkörper auf der Decke, hatte sich zwei Finger ins Fotzenloch geschoben und wichste ihre Fotze hart durch. Sie schrie: “Du Drecksau, fick mich kaputt”. Dabei spritzte ihr Saft zwischen den wichsenden Fingern durch auf die Decke, auf der sich schnell ein großer Fleck ihres Abgangs bildete. Ich erhöhte jetzt das Tempo, ihre Rosette war mittlerweile gut geschmiert und ich konnte jetzt mal gasgeben. Mein Pimmel fuhr in harten Stößen raus und rein, dass es nur so schmatzte. Langsam stieg mir der Saft hoch, es dauerte nicht mehr lange und ich würde abspritzen. “Ich komme gleich”, sagte ich ihr. “Dann spritz mir alles in mein geiles Arschloch”, schrie sie. Gut das wir hier so weit draußen und alleine waren, sonst hätte noch jemand die Polizei gerufen, bei der Stöhne, und Schreierei. Es kam: “Jaaaaaaaaaaaa”, schrie ich raus und Schub um Schub spritzte ich i ihr Arschloch. Sie kam ebenfalls nochmals und mit einem lauten Schrei pisste sie ihren Fotzensaft durch die Gegend. Nach einer Weile zog ich meinen Pimmel aus ihrem Loch und legte sich neben sie. Carin kuschelte sich an mich und wir küssten uns leidenschaftlich. Mein Pimmel war total verschmiert von ihrem Saft und Sperma. Carin sah ihn sich an und meinte, den müssen wir aber jetzt mal saubermachen. Gesagt, getan. Sie stand auf, stellte sich breitbeinig über mich, zog ihre Möse auf und strullerte mir über den Schwanz. Dann unterbrach sie kurz, nahm ihn in die Hand und reinigte ihn, anschließend pisste sie ihn sauber. “Jetzt noch den Trockengang”, sagte sie lächelnd zu mir. Bückte sich mit dem Kopf runter und leckte ihre Pisse auf. Bei dem Anblick bekam ich sofort wieder einen Steifen. Da es aber bereit halb zwölf war, mussten wir uns jetzt beeilen, damit wir wenigstens noch etwas geschafft bekamen, den um 14.00 Uhr kam Wencke vom Markt und da wollten wir dann wieder zurück sein. Also alles zusammengepackt, wieder ordentlich angezogen und rauf auf den Trecker.

Nach einer Stunde war alles gemäht und wir fuhren zurück. Wencke war noch nicht da, Carin nahm die Decke mit in die Ferienwohnung und hat sie dort gewaschen, ich hatte in der Zeit den Traktor zurückgestellt und kurz mit dem Hochdruckreiniger abgespritzt.

Sie wollte anschließend duschen und dann etwas ausruhen. Die Fickerei hatte sie doch etwas mitgenommen.

Ich stand in der Küche und sah, dass Wencke mit ihrem Auto in unsere Einfahrt einbog, gefolgt von ihrem Marktwagen.

Ich ging raus auf die Terrasse und begrüßte sie mit einem Kuss. “Na, erfolgreich gewesen?”, fragte ich sie. “Na klar, wie haben fast unsere gesamte Ware verkauft, die Sylt Touristen haben ganz gut zugeschlagen”. Der Markt ist in Niebüll und dort ist auch der Sylt Shuttle. Da kaufen die anreisenden Touristen dann ein, bevor sie auf der Insel ihre Ferienhäuser beziehen, weil auf dem Festland dann doch die Produkte preiswerter sind.

Ich nahm Wencke in den Arm und wir gingen ins Haus. “Ich geh duschen Schatz”, sagte Wencke. Ich hatte auch nach der Fickerei mit Carin und der anschließenden Feldarbeit noch nicht geduscht und sagte: ”Ich komme mit, dann können wir uns gegenseitig einseifen”. “Gerne”, sagte sie mit einem geilen Lächeln im Gesicht.

Wir gingen zusammen ins Bad und entkleideten uns unter Zungenküssen gegenseitig. Wencke sagte: “Du schmeckst aber salzig und etwas herb”. “Das kommt davon, das Carin mir in den Mund gespritzt und mich anschließend noch angepisst hat”. “Habt ihr geil gefickt?”, fragte Wencke. “Ja, auf der Wiese direkt am Wäldchen, wohin sich niemand verirrt”.

Mittlerweile waren wir nackt. Ich griff mir ihre fetten Titten und knetete sie richtig durch, Zog an ihren Zitzen, bis sie steif abstanden. Wencke hatte meinen Pimmel fest im Griff und wichste ihn kräftig. “Kirsten hat mich auf dem Markt herrlich abgegriffen. Immer wenn ich vor ihr stand und bediente, hat sie mir von hinten unter meine Kittelschürze gegriffen und mir meine Fotze gerieben. Auch mein Arschlochblieb hat sie mit den Fingern gefickt. Ich hatte manchmal richtig Angst, dass ich laut aufstöhnen musste. Ich war wieder so geil, dass ich einfach auf den Boden gepisst habe”.

Von ihren Erzählungen hatte ich mittlerweile ein dickes Rohr bekommen und wichste langsam den Schwanz.

“Und wie hast du es Carin besorgt?”, fragte sie, während sie ihren Kitzler rieb. “Ich habe sie geleckt und mit den Fingern ihre Rosette stimuliert, bis sie soweit war, dass ich ihren Arsch ficken konnte. Sie hatte mehrere Abgänge, von denen ich das meiste aufgesogen und geleckt habe, es war einfach geil”. Wencke hatte während meiner Sc***derung vom Kitzler abgelassen und sich 2 Finger in ihre große Fotze geschoben und wichste sie hart. Ich merkte, wie sie langsam kam. Schnell schob ich ihre Hand weg und meinen Pimmel ins Fotzenloch. Wir küssten uns wild und fickten im Stehen. Es dauerte auch nicht lange und Wencke hatte ihren ersten Abgang. Ihr Fotzensaft drückte sich bei jedem Stoß aus ihrem Loch. Sie entzog sich mir und stellte sich mit dem Rücken zu mir vor die Duschwand und wackelte mit dem Arsch. “Komm, schieb ihn mir auch in meine Hinterfotze”, bettelte sie. Da ließ ich mich natürlich nicht lange bitten, platzierte meinen Riemen an ihrem Hintereingang und schob ihr den Pimmel langsam ins Arschloch. Ihr entwichen gurgelnde Geräusche, sie stöhnte laut und zog ihre fetten Hängetitten an den Zitzen lang. So rammelten wir eine ganze Weile bis es ihr und mir gemeinsam kam. Unter Gestöhne und Geschrei spritzte ich ihre Arschfotze Schub um Schub voll und sie wichste sich bei Ihrem Abgang brutal ihren dicken Kitzler. Wir tauschten Zungenküsse aus. Wencke sagte: “Komm leg dich hin, dann pisse ich dich auch von oben bis unten voll”. Ich legte mich so gut es ging auf den Duschboden, Wenke zog ihr Fotzenlappen auseinander und ich konnte sehen, wie die ersten Tropfen aus dem Pissloch kamen. Sie pisste mir ins Gesicht, den Bauch und das meiste bekam mein Schwanz ab. Als die Quelle versiegt war, leckte ich ihre Fotze sauber, lecckker!

Sie fragte mich: “Sollen wir Carin nicht mal zusammen ficken?” “Eine sehr gute Idee, mein Schatz, das machen wir”.

Wir besprachen, wie die Sache angegangen werden sollte. Da unsere Terrasse von außen nicht einsehbar und zugänglich war, planten wir, uns nachmittags nackt zu sonnen und Carin dazu einzuladen.

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