Die gefickte Vorhaut

Es war Samstag Abend, gegen 19:00 Uhr. Ich fuhr gemächlich mit 130 auf der Autobahn und war auf dem Weg nach Hause. Mist, dachte ich, das schaffe ich wohl doch nicht mehr. In den letzten Minuten war der Druck immer größer geworden und es half nichts, ich musste dringend pinkeln. Ich fuhr an der nächsten Raststätte raus und eilte zur Toilette. Die Toilette war leer. Ich stellte mich ans Pissoir und holte, holte meinen Schwanz raus und begann zu pinkeln. Da hörte ich die Tür gehen und ein junger Mann betrat die Toilette. Er stellte sich direkt neben mich. Ich schaute stur nach unten und ließ weiter laufen. Von ihm war komischerweise kein Plätschern zu hören. Auf einmal hörte ich ihn sagen „Wow, du hast aber eine schöne lange Vorhaut!“ Etwas verdutzt über seine Anmerkung schaute ich ihn verwundert an und sah, dass er mir auf den Schwanz glotzte. Dann sah ich an ihm hinunter und sah seinen Schwanz. Steif und groß streckte er sich mir entgegen. Eine riesige Eichel trohnte prall und glänzend auf einem dicken geäderten Schaft. Der Anblick machte mich an. Ich drehte mich etwas zu ihm, damit er meinen Schwanz besser sehen konnte und ließ noch den letzten Rest herauslaufen.

Die gefickte Vorhaut

„Ich bin leider beschnitten“ sagte er. Das „Leider“ konnte ich nicht nachvollziehen, denn sein Schwanz sah einfach fantastisch aus. „Ich würde auch gerne nochmal das Gefühl erleben, wie es ist, wenn man sich mit der Vorhaut einen runterholt.“ fuhr er fort. Meine Gedanken überschlugen sich und meine Fantasie ging mit mir durch. Kurz entschlossen sagte ich „Ich kann Dir ja meine mal ausleihen“. Er grinste freudestrahlend und gab mir ein Zeichen ihm in die Kabine zu folgen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich schüttelte mir noch die letzten Tropfen vom Schwanz und folgte ihm in die Toilettenkabine, meinen Schwanz immer noch aus der Hose hängend.

In der Kabine ging es dann sehr schnell. Eilig streifte er sich seine Hose und Unterhose bis zu den Kniekehlen runter. Ich tat das Gleiche. Er stierte auf meinen Schwanz. „Wahnsinn, so einen geilen ausgeleierten VorhautLappen habe ich ja noch nie gesehen!“ sagte er schwärmend.

Die gefickte Vorhaut 2

Er trat dicht an mich heran. Dann fasste er mit beiden Daumen in meine Vorhaut, zog sie auseinander und schob langsam seine Eichel hinein. „Wahnsinn!“ hörte ich ihn wieder schwärmen und war selbst ein wenig verwundert, als ich nach unten sah. Er hatte seine Eichel komplett in meiner Vorhaut versenkt. Sie ragte sogar noch ungefähr 1 cm über seinen Schaft. Mir war gar nicht bewusst gewesen, dass sie viel Platz bot. Ich ärgerte mich ein wenig, dass ich keine Erektion bekam. Wie immer in solchen Situationen war ich viel zu aufgeregt und angespannt, als dass ich einen hoch bekommen hätte. Aber in diesem Fall war es zugegebener Maßen hilfreich, denn sonst hätte er seine Eichel niemals so tief reinschieben können.

Er hatte mit Zeigefinger und Daumen einen Ring gebildet und hielt damit meine Vorhaut fest um seine Eichel umklammert. Er bewegte seinen Schwanz langsam vor und zurück, drang dabei so tief in meine Vorhaut, dass es extrem spannte. Ich sah gespannt auf unsere Schwänze und genoss den Anblick. Es sah einfach gigantisch aus, wie meine Vorhaut seine Eichel umhüllte. Plötzlich verharrte er in seiner Bewegung und zog seine Eichel wieder ein Stück raus, achtete aber darauf, dass meine Vorhaut sie immer noch komplette umrandete und verstärkte seinen Griff, damit sie nicht abrutschte. Da merkte ich schon den ersten Spritzer. Ich konnte deutlich fühlen, wie sein Sperma an die Innenhaut meiner Vorhaut spritzte. Mit jedem Spritzer füllte sich meine Vorhaut mehr. Sie blähte sich geradezu auf. Es sah aus, als würde sie aufgepumpt. Schließlich versiegten seine Spritzer. Meine Vorhaut war zu einer unnatürlichen Größe aufgebläht und die Haut bis aufs Äußerste gespannt.

Er zog seine Eichel raus und hielt die Vorhaut noch mit Daumen und Zeigefinger zu, damit nichts rauslief. „Hier, übernimm mal“ sagte er. Ich löste seine Finger ab und hielt sie weiter zu. In Windeseile zog er Unterhose und Hose wieder hoch und zog den Reißverschluss hoch. „Mach damit was du willst, ciao!“ verabschiedete er sich noch und verließ eilig die Kabine. Ich war immer noch geil und ein neuer Gedanke schoss mir durch den Kopf. Kurz entschlossen zog ich mich umständlich mit einer Hand wieder an und achtete darauf, dass ich die Vorhaut mit der anderen gut verschlossen hielt. Ich schaffte es sogar meine Hose zu schließen, so dass meine Hand nun stramm in meiner geschlossenen Hose steckte. An der Tür zum Restaurant zog ich die Hand schließlich raus und eilte zu meinem Auto. Bei jedem Schritt spürte ich, wie das Sperma herauslief. Viel Sperma! Es wurde zunehmend glitschiger im Schritt. Ich fühlte das Sperma an meinem Schwanz, meinen Eiern, und sogar an meinen After. Als ich endlich im Auto saß, hatte ich das Gefühl, in einer Spermapfütze zu sitzen. Ich startete und fuhr los. Ich massierte meinen Schwanz durch die geschlossen Jeans, so geil war ich. Es dauerte keine 10 Sekunden, da spritzte ich ab. Noch mehr Sperma füllte meine Unterhose. Als der Orgasmus abgeebt war, nahm ich erleichtert das Lenkrad in beide Hände und fuhr lächelnd weiter. Ich sah nochmal nach unten und musste feststellen, dass meine Unterhose nicht alles hatte halten können. Auf meiner Jeans zeichnete sich bereits ein großer nasser Fleck ab. „Scheiss drauf“ sagte ich laut vor mich hin, und fuhr glücklich nach Hause.

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