Die Nylons meiner Mutter

bei allen freundinnen die ich hatte, bleibt mir als erregendste und erotischste zeit jene, die ich mit 15-20 jahren mit meiner mutter erleben durfte. ich kann heute kaum fassen, was welche geheimnisse wir teilen und dass wir nie offen darüber gesprochen haben.

dazu muss ich sagen, dass ich meine mutter schon immer sehr attraktiv fand. sie hatte schulterlange braune haare und eine sehr kurvige figur mit prallen brüsten. nebenberuflich nahm sie aufträge als fussmodel für werbung an. in ihre füße und hände steckte sie viel zeit der pflege. ihre nägel waren allesamt französisch manikürt, allerdings nicht aufgeklebt, sondern es waren ihre echten nägel. wenn ich sie im sommer in riemchensandaletten im kurzen rock sah, konnte ich meine blicke nicht von ihr lassen, wenn sie mich nicht ansah. ich bin mir nicht sicher, inwiefern sie es trotzdem gemerkt hat.

woher mein faible speziell für ihre füße kommt, kann ich nicht sagen, aber ich erinnere mich, dass ich sie schon als kind immer sehr schön fand und gerne an ihnen gespielt habe, was meine mutter lustig fand. auch erinnere ich mich, dass ich gerne handschuhe über die füße gestülpt habe, so gut es ging. als wäre das schon eine ankündigung gewesen, dass ich später mal auf nylonstrümpfe an frauenbeinen stehen würde.

als ich fünfzehn jahre alt war, war mein vater noch oftmals bei der marine und immer für ein paar monate außer haus. in diesem alter regen sich die triebe bei einem jugendlichen schon unnachgiebig, und ich konnte nicht anders, als meiner sehr attraktiven mutter etwas nachzuspionieren, in der hoffnung, mehr von ihrem tollen körper zu erhaschen. das fing damit an, dass ich ihr spät abends heimlich von meinem bett aus zuschaute, wie sie sich zum schlafen auszog, was sie im flur tat, an den mein zimmer angrenzte. ich sah zwar in der dunkelheit größtenteils nur konturen, aber was ich erkennen konnte, regte meine fantasien in unermessliche regionen an. somit lag ich oft mit steinhartem schwanz im bett und masturbierte genüsslich, während ich diese frau beobachtete, die für mich für puren sex und erotik stand – meine mutter.

mit der zeit wollte ich aber mehr, ich wollte ihr näher sein, mehr sehen. an anfassen und streicheln wagte ich noch gar nicht zu denken. daher nutzte ich die gelegenheit, als ich allein daheim war, um in den sachen meiner mutter zu stöbern. natürlich stolperte ich über die schublade im schlafzimmer, in der ihre erotische wäsche lag. mich traf es wie ein schlag, als mir ihre nahtnylons, strapse, perlonhöschen und ein feiner durchsichtiger nylon-bh mit großen körbchen in die hände fielen. wäsche, wie ich sie bisher nur aus hochglanzmagazinen kannte. und ich begann mir vorzustellen, wie meine kurvige mutter mit ihren prallen brüsten mit dieser wäsche aussehen würde. und mir schoß unmittelbar die geilheit in den schwanz. ich roch intensiv am höschen, und ich glaubte etwas von ihrem mama-geruch zu riechen. in diesem glänzenden, durchsichtigen stückchen stoff befand sich ihre muschi, wenn sie das höschen trug. ich leckte vorsichtig mit der zungenspitze darüber, um sie zu schmecken. mein schwanz pochte in meiner hose und wollte raus. und ich fühlte, dass es richtig war, mamas wäsche selbst tragen zu wollen, um ihr näher zu sein. ich überlegte kurz, wie groß das risiko war, und entschied mich – wenn man das bei solch einer geilheit entscheiden nennen kann – es zu tun. ich zog mich an ort und stelle aus und setzte mich mit der wäsche auf’s bett. ich rollte die nylons etwas auf, so wie ich es in den erotikfilmen im fernsehen gesehen hatte. das material war einfach fantastisch, so leicht, wie ein hauch von nichts, irgendwie kalt und verrucht. nach einigem probieren bekam ich auch den strapsgürtel endlich an, und ich merkte, dass ich vor geilheit bald nicht mehr konnte. dieses gefühl auf den beinen und das einrahmen meines harten schwanzes zwischen den strapsen war ein unbeschreiblich erregendes gefühl. so kam es auch, dass als ich dann das perlonhöschen anziehen wollte, mein schwanz ein paar mal an dem zarten stoff rieb, und ich einen erschütternden orgasmus ohne masturbieren hatte. ich spritzte zum glück auf den teppich.

ich brauchte einen moment, um mich zu sammeln, bis das glücksgefühl langsam abebbte. ich verstaute schnell die sachen meiner mutter in die schublade, so wie ich sie glaubte vorgefunden zu haben, und wischte den teppich mit einem nassen tuch sauber. welch einen schatz ich da gefunden hatte. und er sollte oft mein sein, wenn meine eltern nicht im haus waren. und das war erst der anfang der erlebnisse, in der meine mutter eine wichtige rolle spielen sollte.

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