Die Reifeprüfung – in jeglicher Hinsicht

Irgendwann kommt die Zeit für Frauen zu welcher die „biologische“ Uhr,
die ohnehin tickt, immer lauter zu werden scheint.
Dies kann bei einigen Damen bereits mit Anfang 20 sein, bei manchen wie
von Gott und Gesellschaft gewollt mit 30 und bei manchen, tja da bekommt
der Begriff Verzweiflung eine nie gekannte neue Definition.

Bei uns traf eher der zweite Fall zu. Wir sind ein Paar aus Mann und
Frau, 27 und 25 Jahre , sie ist beruflich situiert und ich drücke noch
die Schulbank / sitze im Hörsaal der Uni.

Ich, Christian, bin ergo Student und sehr wissbegierig und durchaus
intellektuell, aber nicht weltfremd. Das dürfte auch mitunter der Grund
Natalies Interesse an meiner Person gewesen sein.
Andersherum galt etwas anderes, ja man(n) muss zugestehen, es gibt sie,
die Vorzüge der äußeren Reize und sie hat unglaubliche.
Natalie fällt auf mit ihren 1,73m bei toll verteilten 66kg, mit
schulterlangen, schwarzen Haaren und einem herrlichen Po. Und wenn ich
sage toll verteilt, dann meine ich das auch so. Denn ich stehe total auf
ihren üppigen Busen, sage und schreibe 80 C, die immer noch wunderbar
fest sind, einfach toll, vor allem wenn man von hinten sie anpackt und
dann ihr wisst schon was…

Natalie und ich liefen uns beim Einkaufen über den Weg, als ich mir in
der Pause eine Kleinigkeit organisieren wollte. Ich suchte etwas
bestimmtes, fand es aber nicht, denn diese Supermärkte werden immer
größer und unübersichtlicher. Doch Moment, ich fand etwas und zwar SIE.
Denn sie arbeitete darin und konnte meine Suche auf zweierlei Art
beenden, einmal das Finden des Artikels und dann eben Natalie, denn ich
war auch schon länger allein und höchst interessiert.
Wir wussten ohne viel Aufhebens, dass da was zwischen uns war, obwohl
ich kein Freund von dieser „Sofort unsterblich verliebt“-Geschichte bin.
Nun ja, aus dem „da war was zwischen uns“ sind inzwischen fünf Jahre
geworden.

Aber es kommt wie es nun mal kommen muss, Alltag in jeglicher Hinsicht.
Aus anfänglicher „Nicht die Finger voneinander lassen können“ wird
Routine und irgendwann Langeweile. Sorry, so ist es , da gibt es nichts
zu beschönigen oder umzuinterpretieren.
Die Blümchensex- Etage haben wir nie verlassen, wir turnen ein
Standard-Repertoire herunter und Neues ausprobieren, da fehlt ihr
irgendwie der Schneid, trotz engelsgleichem Hinführens meinerseits.

Aber eines, das manifestierte sich über die Zeit hinweg, das keimte und
sprießte und wuchs in ihr. Der Kinderwunsch, den wusste Natalie zu
verkaufen, ganz ihrer beruflichen Routine.
Leider konnte ich diesem Wunsch nicht ad hoc einfach so entsprechen und
es geschehen lassen, ich will noch was erleben, Kinder dürfen später
meine Aufmerksamkeit haben, jetzt noch nicht. Dies wurde immer wieder
zum Thema zwischen Natalie und mir, mit mehr oder minderer Vehemenz.
Aus gesundheitlichen Gründen, ob das stimmte oder nicht vermag ich nicht
zu beurteilen, durfte Natalie keine Pille mehr nehmen.
Das ist drei Jahre nun schon her, andere Verhütungsmethoden waren ihr
ein Graus und so blieb uns nichts anderes übrig den Kinderwunsch zu
konterkarieren als mit Kondomen zu verhüten. Sehr zum Leidwesen
meinerseits, es geht nichts über „das echte Gefühl“.
Durch diese Umstände schlief unser Sexleben peu à peu immer mehr ein,
aber trotz meiner Manneskraft und Lust, ließ ich mich nicht zu einer
Affäre hin reißen. Obwohl es durchaus Möglichkeiten dazu gegeben hätte,
weiß Gott, die hätte es zuhauf gegeben.

Es nagte aber durchaus an ihr, dass das Sexleben so eingeschlafen ist,
über ihren Schatten zu springen und mal was neues ausprobieren, das
passierte dennoch nicht.
Ich entschied mich dazu, sie warten und selbst ran kommen zu lassen.
Nicht nur eine Frau darf Begehrlichkeiten wecken, lautete meine Devise.

Doch was passiert, wenn jemand anderes seine Begehrlichkeiten geweckt
sieht durch ihr?

Es war an ihrem Arbeitsplatz ,als sie bei Verräumung von Waren, wie so
häufig durch ihre weibliche Neugier geweckt, ein Gespräch zwischen zwei
älteren Herren Anfang 50 lauschen konnte. Die Beiden mussten sich schon
längere Zeit nicht mehr begegnet sein und tauschten rege Erinnerungen
aus. Die Ohren spitzte Natalie als sie hörte das dieser doch sehr
gepflegte, adrette Anfang 50ger 5 !!! Kinder hatte und nun
offensichtlich das erste Mal Großvater zu werden schien. Robert hieß er,
soviel war aus der Begrüßung ihr schon mal bekannt. „ 5 Kinder in dem
Alter bereits, der muss aber ganz schön was drauf haben in der Kiste.“
Da ertappte sich Natalie selbst in ihren unkeuschen Gedanken.
Es war ja leider auch schon wieder eine zeit lang her, dass sie es
ordentlich besorgt bekommen hatte.
Robert verabschiedete sich nun von dem Bekannten, nicht ohne sich
unverbindlich auf ein Treffen zu verabreden, er müsse auch noch was
bestimmtes finden für seine Tochter, mal schauen ob und wo er es hier im
Geschäft ergattern könnte.
Irgendwie sah sich Natalie nun genötigt, dem adretten Herren unter die
Arme zu greifen bei seiner Suche, sie war auf nähere Einzelheiten dieses
kinderreichen Mannes gespannt und vielleicht konnte sie ja so mich
überzeugen, dem Unschlüssigen in unserer Beziehung was Nachwuchs anging.
Manch Argumente anderer können ja Wunder bewirken.

Sie fasste ihren Mut zusammen, drehte sich um und schaute „Robert“ in
die Augen, vorauseilend quasi ihn fragend, ob sie ihm helfen könne.
Manchmal, ja manchmal, kann etwas ein Selbstläufer werden.

„Junge Frau, sie können mir sehr wohl helfen“, erwiderte Robert,
sichtlich erleichtert so schnell jemanden gefunden zu haben. Großer
Einkäufer war er ohnehin nie gewesen.
Mir geschickter, gelernter Fragestellung entlockte Natalie ihm sowohl
sein Einkaufswunsch als auch ein paar Details aus diesem reich
beschenkten Familienvater.
Die älteste Tochter ist nur ein Jahr älter als sie selbst und wird ihn
wohl in drei Monaten zum Großvater machen, was Robert vor Begeisterung
sprühen ließ. Er selber sei auch erst 56 Jahre alte, aber man sei ja nur
so alt wie man sich fühlt.
Der Mann hatte eine unnachahmliche Art Menschen zu begeistern und das
imponierte Natalie ganz schön, in ihm konnte man sich verlieren, er
konnte unglaublich nett parlieren, und die Zeit verflog so schnell.
Quittiert durch einen bösen Blick des stellvertretenden Filialleiters,
der sie so unterschwellig zum weiter arbeiten verleiten wollte und das
auch tat. Fast traurig musste Natalie sich von Robert verabschieden, er
hatte sie regelrecht mit seiner Art eingefangen.
Aber das Glück spielte ihr in die Hände, denn nachdem sie ihre Sache
erledigt hatte, stand ihre obligatorische Pause an, die sie gewöhnlich
in der Bäckerei in der Lobby der Filiale verbrachte und dort befand
sich, ja wie könnte es auch anders sein, Robert.

Natalie wollte aber mehr wissen, wie es denn so sei, so reich mit
Kindern beschenkt zu sein, auch wenn diese schon durchaus groß seien.-
„Na Sie lassen sich aber Zeit mit ihren Einkäufen,“ hatte sie das eben
wirklich zu ihm gesagt, sie erkannte sich kaum wieder.
„Ja, die junge Frau, die mir mit Rat und Tat zur Seite stand, was führt
Sie nun hierher?“ – „Pause gilt es zu machen, man ist ja doch schon ein
paar Stunden hier auf den Beinen.“
Das war ja ein Selbstläufer was den Einstieg anging und da Robert recht
redselig war, war es ein leichtes die Pause zu füllen, seine Art wie
erwähnt, tat ja ihr übriges.
Aber nach dem geglückten Opener wurde es holprig, wie konnte sie das
Thema auf seine Kinder bringen?
Natalie versuchte einfach eine frontale, einfache Frage: „Wie ist es
eigentlich so mit vielen Kindern beschenkt zu sein? – „Das scheint sie
ja mächtig beeindruckt zu haben, wie kommen sie zu der Frage?“ – „Naja,
man denkt ja doch über sowas nach, also als Frau meine ich, fünf mal
schwanger zu sein, das ist doch…“ – „Ja,“ antwortete Robert,
„sicherlich ist es körperlich nicht einfach gewesen, zumal ich aber zwei
Frauen hatte, mit meiner Ersten drei Kinder und dann mit meiner zweiten
Liebe noch 2.“ Hooiii dachte Natalie sich, da ist aber jemand ein
Womanizer, ja diese Ausstrahlung ist schon ein vereinnahmende Art für
sich und trotz vorgerücktem Alters ist er eine attraktiver Mann.
Ihr Gedanke wurde unterbrochen durch Roberts Zwischensatz: „Sie müssen
es ja auch so betrachten, das Machen hat ja auch seinen Spaß gebracht,
man ist ja zu zweit dabei!“
Was für ein anmaßendes aber total verruchtes Grinsen nun über Roberts
Gesicht huschte und da war es nun, dieses Kribbeln im Bauch und noch
anderswo, da wo sie schon länger nicht mehr dieses Kribbeln hatte.
Just in dem Moment strich er ihr über die Schulter und Arm, was Natalie
etwas erschrak aber zugleich feuerrot anlaufen ließ. „Ich sehe es in
Ihren Augen, Sie haben aber auch schon länger keinem Genuss wohl mehr
gefrönt.“ Wie um alles in der Welt hatte er dies gesehen / gemerkt, nur
vom Rot anlaufen?
„Sie sind aber ein ganz schlimmer Finger, aber ja, Sie haben es
erfasst.“
Ja, Natalie wurde schon länger nicht mehr ran genommen, irgendwie war
die Luft raus zwischen ihr und Christian, er war in der Uni eingespannt
und hatte noch den Kopf deshalb woanders und sie, ja sie hatte andere
Pläne. Ein Kind wäre ja schön, Abstand zu gewinnen von ihrem Job, neue
Ziele dann verfolgen, es würde schon irgendwie gehen mit Kind, Wohnung
und Christian. Diese innere Vorstellung war schon länger gereift in ihr
und nun war da ein älterer, gut aussehender, eloquenter Mann, der wohl
seine Mannes kraft schon des öfteren unter Beweis hatte stellen können.
Da war es wieder, dieses Ziehen und dieses Kribbeln, es wollte und
wollte nicht mehr aufhören.
Sollte sie vielleicht eher gehen, Feierabend machen und sich einfach mal
selbst verwöhnen? Ein wenig Kopfkino spielen mit dieser Bekanntschaft
des Tages, Robert?
Den Ausweg würde sie beschreiten, sprach das auch gleich offen an, sich
quasi raus mogeln aus der Situation und einfach den lieben Gott heute
mal gut sein lassen. „Ohh, ich fühle mich nicht mehr so wohl, irgendwie
ist es mir in den Magen gefahren, ich glaube ich quittiere den Dienst
für heute,“ – „Sie sehen aber auch nun etwas blass um die Nase aus,
nachdem Sie gerade noch puterrot waren,“ sprang Robert gleich zur Seite.
„ Ich glaube es ist besser, wenn Sie gestatten, dass ich Sie nach Hause
begleite, nicht das sie noch einen Zusammenbruch auf ihrem Heimweg
erleiden.“
Wie fürsorglich vom ihm und fußläufig war es auch noch für sie nach
Hause, da konnte sie sich geistig so einiges für ihr Solo, was sie sich
versprach, im Kopf ausmalen. Toll 😉
Sie ging in den Laden zurück, um sich als gleich beim stellvertretenden
Filialleiter abzumelden und um den Verdacht zu streuen, anzumerken das
der ältere Herr in der Lobby sie begleitete, damit ihr nichts passiert.
Diese Pseudobegründung für die Begleitung hätte es gar nicht gebraucht,
der Stellvertreter zog lediglich eine Augenbraue hoch, aber sagte nichts
weiter dazu. Win-Win-Situation dachte Natalie sich.
Robert nahm sie ihn Empfang in der Lobby, legte sacht einen Arm um ihr
und beide verließen den Markt. Den Weg gingen sie zügig voran und auch
ohne vieler Worte, spürte Natalie diese Vertrautheit und auch diese
Wärme die von Robert abstrahlte, in jeglicher Hinsicht.
„Wir sind da,“ sagte Natalie. „Danke für ihr Begleitung und Fürsorge,
ich weiß jetzt gar nicht wie ich…“ – „Einen Verlängerten würde uns
beiden gut tun, damit sie wieder Farbe bekommen und zu Kräften ohnehin“
entschlüpfte es Robert ad hoc. Damit hatte sie jetzt überhaupt nicht
gerechnet. Und sie hatte sich doch so eine schöne Solonummer ausgedacht.
Aber unhöflich wollte sie nicht sein und ablehnen, überhaupt waren sie
sich so seltsam vertraut.
„Ja, dann kommens doch mit hinauf.“ Huch, das war ja einfach! Dachten
wohl beide.

Robert parlierte nett und gekonnt ohne aufgesetzt zu wirken, er war ein
äußerst interessanter Mann, auch wenn man schon ein paar Themen im Laufe
der nun doch schon drei Stunden abgeklappert hatte, seitdem man sich im
Markt getroffen hatte. Natalie hatte sich etwas Bequemeres angezogen,
man saß in der kleinen Küche mit Barhocker und Hochtisch, und gewährte
in neuem Look bedeutend mehr Einblick zu ihrem tollen 80C Brüsten.
Dennoch hatte man den Eindruck das Gespräch neigte sich jetzt langsam
dem Ende hinzu, aber ihr war nicht danach Robert gehen zu lassen, was
aber tun?
Robert nahm ihre Hand um sich in alter Kavalier-Manier zu verabschieden,
da nahm sie ihren Mut zusammen und preschte vor um ihm einen innigen
Zungenkuss zu geben, in einer Intensität wie sie es schon länger nicht
mehr hatte. Und oh Wunder, der Kuss wurde erwidert. Herrlich, die
weichen Lippen Roberts schmiegten sich und zart spielten die Zungen
beider miteinander. Natalie fühlte sich nun wirklich flau, aber auf ganz
besonderer Weise, der Kuss dauerte an wurde wilder und inniger. Sie
ging nun dazu über leicht zu beißen, wollte so mehr ergattern von Robert
und der ließ es zu, alter Schuft;)

Sie zog Robert nun hoch vom Stuhl und bugsierte ihn langsam in Richtung
der Schlafcouch im Wohn- / Schlafzimmer. Sie war davor alle Hemmungen zu
verlieren und der Gedanke an Chris drang überhaupt nicht zu ihr vor.
Natalie hatte zu lange verzichtet auf Sex und auch allein der fremde
Bekannte vergrößerte ihr Verlangen.
Robert schob die Tür des Zimmers zu dem kleinen Flur zu, die Couch war
bereits aufgeklappt, der Griff beider Hände von Natalies Wangen hin zu
ihren Brüsten war unvermeidlich, dabei küssten sie sich weiter innig und
wild. Es tat ihm sehr wohl solch eine junge, dralle Frau anzufassen, zu
erforschen. Träumt nicht jeder ältere Herr von der Möglichkeit seine
Erfahrung so teilen zu können? Und Erfahrung hatte er ja genug.

Die Reifeprüfung – in jeglicher Hinsicht

Robert massierte Natalies Busen, gekonnt mit dem richtigen Kniff an Forderung und Zärtlichkeit und das quittierte sie mit tiefem Atem. Natalie löste nun ihren Griff von den Hüften und nestelte an Roberts Hosenlatz herum. Man konnte seine beginnende Geilheit schon spüren und das was sie spürte war nicht gerade wenig. Er griff unter ihr Top und öffnete gekonnt ihren BH mit einer Hand, Übung machte da definitiv den Meister und mit dieser Hand streifte er ihr das Top über den Kopf auch aus. Dabei setzte er sie auf die Schlafcouch nieder, was ihr einen tollen Zugang auf Augenhöhe bescherte zu seinem besten Stück.
Den wollte sie nun unbedingt kosten und konnte den Lümmel gekonnt befreien. Es überfiel Natalie wie eine Gier diesen Schwanz erst langsam zu wichsen, dieses langsame Anschwellen hin zu einer stattlichen Größe und Prallheit, ein Schwanz der jede Menge Erfahrung hatte. Und nun traute sie sich, leckte vom Schaft an langsam aber zielgerichtet in Richtung Eichel, umkreiste diese und saugte genau genussvoll an eben dieser Spitze. Dem Herren schien es hörbar zu gefallen und er wurde lauter als sie weiter blies, dabei aber nun mit der anderen Hand die prallen Hoden erfasst und diese zu kraulen begann.
So was hatte Natalie noch nie so schnell bei jemanden gemacht, aber irgendetwas trieb sie an, heimlich diesen erfahrenen Mann sich zu nehmen oder er sie, das sollte vorerst offen bleiben.
„Langsam Mädchen, wir wollen doch mehr von diesem prallen Prachtstück haben,“ ermahnte Robert sie sanft. „Lass mich Dich doch mal kosten.“ Er entledigte sich schnell seiner Hosen und Shorts und entließ nun Natalie ebenso nach hinten auf die Couch umdrückend ihrer Hosen und String.
Er strich über ihren linken Nippel und drehte zart daran: „Tollen Busen an so junger Frau, was passiert wenn ich diesen knete und langsam…“ Die linke Hand verweilte und massierte die Brust mit perfektem Druck, dabei ging er langsam nach unten mit den Lippen, küsste den Bauchnabel, hauchte heiß langsam in Richtung ihrer Mitte und Natalie öffnete diese, es kaum mehr erwarten könnend, was er nun macht.
Sie liebte es liebkost zu werden an ihrer Spalte, die stets blank rasiert in Erscheinung trat, außer an den für einer Frau unvermeidlichen Tagen.
Und Robert liebkoste ihre blanke Scham, küsste sie in die Leiste und mit spitzer Zunge leckte er an ihren Schamlippen nach unten und an der andere Seite hoch. Natalie wurde es richtig heiß am und im Kopf, hoffentlich macht er weiter so und das tat er.
Robert umspielte ihre Knospe mit ganz weichen Lippen und teilte ihre Schamlippen nun entzwei, herrlich, man konnte bereits die erste Feuchtigkeit wahr nehmen. Das dauerte sonst etwas länger und nun traute er sich auch noch und leckte am Damm weiter und umspielte die Rose bevor er sich wieder retour machte zur Klitoris. Auf zur nächsten Runde und das ließ Natalie aufstöhnen und machte sie richtig richtig geil. Aber holla, sie musste intervenieren, es stehen bald ihre Tage an und sie kann doch nicht hier ohne Gummi mit einem Mann schlafen der fünf Kinder sein eigen nennt.
Das wäre ja Löschen eines Brandes mit Benzin.
„Halt Robert, auf ein Kondom muss ich bestehen, denn deine Manneskraft darf sich nicht als Schwangerschaft in meine Freiheit stellen.“ – „Okay, kein Problem, wir sind ja hier offensichtlich bei einem OneNight-Stand und die Frau darf die Regeln machen!“ – „Danke.“ Natalie holte aus der gleich nebenan stehenden kleinen Anrichte ein Kondom und nestelte es gierig auf, sie musste ihn nun in sich haben, diesen Schwanz.
Das Anlegen war reine Formsache, aber irgendwas klopfte ihr im Hinterkopf, die Zeit, die Zeit, alles hat seine Zeit.

Und da kam ich, Christian, ins Spiel. Endlich aus der Uni heim kehrend, heute war es mega stressig gewesen und ich wollte einfach nur abschalten zuhause, allein vorerst.
Aber oh wunder, ich sperrte die Tür auf, ging in den kleinen Flur und es schien jemand hier zu sein im Wohnzimmer, war Natalie schon zuhause? Sie hatte doch die Mittel-Schicht.
Ging es ihr nicht gut? Ich wollte schon etwas sagen / fragen, da hörte ich jemanden stöhnen, richtig tief von unten aus der Kehle heraus. Befriedigte sie sich etwa selbst? Das hatte ich so noch nie von ihr erlebt, gut, warum nicht, wir hatten wenig Sex in letzter Zeit. Vielleicht sollte ich sie mal dabei heimlich beobachten, denn so lernt man vielleicht was dazu, was man bei ihr anwenden kann. Denn ein offenes Buch war Natalie bislang ja nie gewesen. Ein Spalt war die Wohnzimmertüre auf und ich konnte hinein spähen und mich sollte der Schlag treffen, da war ein älterer Mann vor ihr kniend in eindeutiger Pose… das kann doch nicht wahr sein, betrügt sie mich hier gerade, ich werde da gleich mal… aber ich tat es nicht, nicht hinein stürmend und klar stellend „what the fuck“ hier gerade vonstatten geht. Ich hielt seltsamerweise in dieser begutachtenden Position inne.

Der Fremde gesetzteren Alters kniete vor ihr, Natalie lag rücklings auf der Schlafcouch, die Beine auf seinen Schultern gelegt. Und er rieb, mit Kondom beseelt, seinen Schwanz auf ihrer Klitoris entlang, was Natalie sichtlich mit Raunen quittierte. Und immer wieder stieß er seinen Prengel kraftvoll in ihr Möschen, man konnte die Feuchtigkeit förmlich hören und auch das Klatschen der Haut der beiden. Unglaublich, herrlich… ich hatte mich selbst dabei erwischt es gut zu finden, das war sonst nur als Internetporno zu sehen, was ich hier live hatte. Immer wieder zweimal über den Kitzler streichend und dann hinein ins Vergnügen der Vagina, ausdauernd war er ja, der Fremde. Und nun variierte er auch noch den Winkel, stützte sich mit den Händen etwas auf den Rand der Sitzfläche und drang laut schmatzend nun von oben in Natalies feuchtes Möschen ein.
Toller Anblick, das Raunen war einem Wimmern gewichen welches anstieg und sich auf einmal entlud in einem spitzen Schrei, der erste Orgasmus. Er ließ seinen Lümmel kurz stecken, dann machte aber Natalie klar das sie aufstehen wolle und das ließ er zu.
Sie tauschten Platz, er setzte sich hin und mein kleines Luder schwang sich auf ihn drauf, das war ihre liebste Position, sie liebte es zu reiten. Und mir wurde es in der Hose nun zu eng. Vielleicht sollte ich die Chance wahrnehmen und ein klein wenig… ja das sollte ich.

Nun gab Natalie den Takt an und das konnte sie gut. Aus der Position konnte sie herrlich ihn bedienen, die sanften Bewegungen indem sie ihr Becken vor und zurück wiegte
Das brachte mich immer zum Kommen, wie fest umschlossen sie ritt, Frequenz bestimmen und dabei heiß küssen.. und sie bleib ihrer Linie treu und machte es auch bei diesem Herren.
Ich dachte dabei immer ans Melken, so wie sie ran ging und einem den letzten Tropfen aus dem Schwanz ritt. Beide atmeten neben den Küssen sehr tief, andere Männer selbe Sitten. Der muss doch gleich kommen. Bei der Behandlung. Aber dem war nicht so und ich erwischte mich, wichsend, wie ich die Türklinke mit der linken Hand inzwischen erfasste, hoffentlich hatte mich keiner bemerkt, dazu war das Spiel zu geil als ob ich den Abbruch nun erzwingen wollte.
Sie ritt weiter, in enormen Tempo, er hatte sie nun hart an den Brüsten gepackt als müsse er sich fest halten, das spornte sie noch mehr an, das Stöhnen war kaum zu überhören der beiden, sie explodierte nun aber förmlich mit gellendem Schrei und sackte auf ihn nieder. Ihre Nässe war auf seinen Schenkeln zu sehen, man konnte der Typ aushalten, er war noch nicht gekommen.

„Mädchen, wir müssen nun aber mal darüber reden wie es sein kann, dass ich deine Nässe spüren kann, aber Du nicht meinen Lusttropfen kostest und in Dir trägst? Ist das nicht unfair für mich?“ – „Wie meinst Du das? Wir können doch nicht einfach das Kondom ablegen, ich meine, ich könnte schwanger werden und überhaupt wer weiß ob Du nicht krank bist?“ – „ Recht gebe ich Dir schon, aber wenn ich krank wäre, wäre ich doch nicht so alt geworden, oder? Und was eine Schwangerschaft angeht, kann ich Dich beruhigen. Deine fruchtbaren Tage dauern noch, das merkt man an deinen Brüsten und glaube mir, ich habe viele davon massiert, liebkost und gemolken während der Stillphasen!“
Das waren starke, markige Worte. Ich traute meinen Ohren nicht, wenn ich so auftrete, dann abseits des Sex, ist erst mal passé mit Sex.
„Du willst mir also nicht die totale Lust gönnen, die Du wohl gerade zwei mal heraus posaunt hast?“ Wow dachte ich mir, der lässt Natalie ja total auflaufen, sie wird ihn sicherlich als gleich mit Ständer stehen / gehen lassen.
Das geschah komischerweise nicht, sie stand zwar auf, aber lupfte ihn hoch nur um sich auf die Couch zu knien, ihm quasi ihr Hinterteil zu präsentieren. Dabei sagte sie etwas, was mich hellhörig werden ließ und mir kund tat das sie völlig enthemmt war, richtig getreu dem Motto das Gelegenheiten Diebe schafft. „Wenn Du so barsch dies für Dich haben willst, dann dreh ich Dir mal den Rücken zu. Wenn ich es nicht sehe, ist es nicht ungehörig.“ Und er wusste sofort was damit gemeint war, zog das Kondom ab und ließ es zu Boden fallen.
Kostete schnell ihre beiden klatschnassen Pforten und schob herrlich
schmatzend seinen stattlichen Prengel in ihr Döschen. Ein sattes „Ahhh“
entfuhr ihr und sie wollte nun final richtig genommen werden, so doggy
war sie nun ausgeliefert. Und er legte seine Kunst dar.

Die Reifeprüfung – in jeglicher Hinsicht 2

Satt in ihr fahrend, immer schön komplett den ganzen Penis heraus aus der Möse nehmend und dann wieder in ihr versenkend. Das Klatschen und Schmatzen intensivierte sich nochmal und nun besaß er die Dreistigkeit und strich über ihren Damm hinauf zur Rosette, umkreiste diese und drang immer weiter zu jeden Stoß ein wenig mehr in die „Analen“ ein .
Das hätte ich mir mal erlauben sollen, aber was soll es denn, anderer Mann andere Mittel.
Sein Stöhnen wurde lauter, Natalie war eh nur noch am Keuchen, herrlich wiegten ihre Brüste hin und her im Takt und ich stand im Türspalt und bearbeitete meinen Johannes, der inzwischen tropfte vor beobachtender Geilheit.
Nun kam es dem Herren aber gewaltig, ein Zittern durchfuhr ihm, und man sah förmlich wie seine Eier pumpten und drei, vier massige Schübe in meine Natalie pumpten und sie ebenso aufschrie in Ekstase. Da kam es mir auch und ich spritzte sauber in drei heftigen Schüben ab an den Türrahmen, so dass es von dort zu Boden lief.
Das war aber genau das Problem, denn die andere Hand hatte ja die Türklinke und nun ging ich unwillkürlich einen Schritt vor und man konnte mich quasi im Raum sehen. Mist!
Natalie sprang auf von ihrer Position, das fremde Sperma tropfte aus ihrer Vagina satt zu Boden, das war eine Besamung erster Güteklasse vom reifen Herren. Sie war total wirr, stammelte unvollständiges vor sich her, einzig ihre Reifeprüfung in Form des älteren Herren war gefasst und grinste süffisant.
„Ah, da ist der junge Herr vom Beobachtungsposten,“ klaubte seine Bekleidung zusammen, gab Natalie einen Kuss auf die Stirn, wie ein Ablass, und ging in meine Richtung. Er sprach mich mit einer Selbstsicherheit an, die ich glaub ich nie vergessen werde:
„Sie sind entweder der Mitbewohner der WG und ein klein wenig voyeuristisch veranlagt oder Sie sind der Freund der jungen Dame und dann hoffe ich haben Sie hier was ordentliches dazu gelernt.“
Ich war total verdutzt, konnte ebenso wenig saubere Gedanken fassen und bis alles ein Bild ergab war der Herr aus unserer Wohnung entschwunden.
Natalie war zutiefst bestürzt, sie war nach der kürzlichen Ekstase nun total geknickt.
Sie war mir fremd gegangen mit einem älteren Herren, der sie auch noch durchgefickt und besamt hat. Ich glaube sie wusste es selbst nicht zu verpacken zu jenem Moment.
Ich sah hingegen nun schon etwas klarer und machte zwei Errungenschaften für mich an der Sache fest:
a) es hat irgendwie unglaublich Spaß gemacht meine Freundin beim Fremdvögeln zu beobachten.
b) ich muss unbedingt an meiner Schlagfertigkeit arbeiten, in solchen Situationen darf man nie sprachlos sein.
Und ein Fazit nahm ich aus der Sache mit für unsere zukünftigen Stelldichein:
„Ab sofort ist Blümchensex gestrichen, es wird mit anderen Bandagen gekämpft oder ein jemand kommt noch mit hinzu.“
Sie hat definitiv etwas gut zu machen, also packen wir es an. In jeglicher Hinsicht.

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