Die Überraschung

An einem Donnerstagnachmittag klingelte es bei mir Zuhause. Ich war wie immer ganz nackt. Ich trug nur eine Metallhalsfessel und Handschellen um meinen Schwanz und Sack. In meinem Arsch hatte ich einen Silikon Plug von 4,5 cm Dicke und 11 cm Länge, da ich meinen After ständig gedehnt halten musste.
Ich nahm den Hörer von der Sprechanlage ab, weil ich dachte, es hätte unten an der Haustüre geklingelt, als ich „Hallo“ in den Hörer rief, klopfte es plötzlich an meiner Wohnungstür. Erschrocken schaute ich durch den Spion.
Ein fremder Mann stand vor meiner Tür. Was sollte ich nun machen? An meiner Klingel hatte ich ein kleines Sc***d mit der Aufschrift: „Vorsicht Nacktsklave, klingeln auf eigene Gefahr“ angebracht. Es klingelte erneut. Mein Herz pochte wie verrückt. Ich schloss langsam meine Wohnungstür auf. Ich öffnete die Tür erst einen kleinen Spalt, doch dann nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und öffnete meine Wohnungstür schließlich weit auf. Mein Schwanz stellte sich schlagartig auf, als mich der fremde Mann ganz nackt sah.
Der fremde Mann schmunzelte, schaute mich von oben nach unten an. Als er schließlich meinen steifen Schwanz sah, trat er etwas näher an mich heran. Griff meinen Schwanz und sagte: „Ich heiße Frank und wohne dir gegenüber in dem neuen Haus. Ich kann gut in dein offenes Fenster blicken, da du keine Gardine davor hast“.

Frank spielte leicht an meinen steifen Schwanz. Mein Herz pochte wie verrückt. Mit allem hatte ich gerechnet, aber damit nicht. „Ich schau dir gerne zu, wie du so ganz nackt, oder in schwarzen Strümpfen und Stiefel in deiner Wohnung deinen Schwanz wichst“.
Frank schob meine Vorhaut langsam weiter zurück. Meine Eichel kam ganz zum Vorschein und lies mich noch geiler und aufgeregter werden. Ich stand regungslos in der Tür. Ich wusste nicht was ich sagen sollte.
„Ich habe auch gesehen, wie du in dein Essen abgespritzt hast und es anschließen gegessen hast“. Frank schaute auf meine Metallhalsfessel. „Du bist doch ein Sklave? Gehörst du jemanden?“ Nun war ich erst recht sprachlos. Nach kurzer Stille sagte ich schließlich: „Ich habe einen Online Master, der mir Anweisungen gibt“. Frank spielte immer noch an meinen steifen Schwanz. Schob meine Vorhaut immer wieder ganz weit zurück, wobei meine Eichel ganz zu sehen war, was mir langsam sehr gefiel. Mit weit zurückgeschobener Vorhaut fragte mich Frank: „Du musst nackt sein und deinen Schwanz wichsen?“ „Ja, ich muss meine Hoden füllen“. Frank schaute zu meinen Eiern. Griff mit der anderen Hand meinen Hodensack und knetete ihn leicht. „Ja, die sind schon schön dick. Hat dies einen bestimmten Grund?“ „Ja, ich muss mit meinem Sperma mein Essen würzen“.

„Geile Idee“. Frank schmunzelte mich an. „Lässt du dich auch ficken?“ Ich schaute Frank an, trat etwas zur Seite, sodass Frank meine Badtür sah mit den Regeln & Pflichten des Nacktsklaven, sowie der Hausordnung daran. Frank sah auch die zwei Bilder, links neben der Badtür, worauf ich bei einem Bild ganz nackt nur mit Stiefel zu sehen war und auf dem anderen Bild in einem schwarzen, engen Body und auch mit Stiefel.
Frank trat ein Stück in meinen Flur. Lass sich die zwei Schreiben durch. Schmunzelte immer wieder und griff an meinen Arsch. Tastete nach mein Loch, worin der Plug steckte. „Aha, ein Plug hast du als im Arsch“. „Ja, hab ich“. „Sehr schön, oder vielleicht auch nicht schön. Hättest du keinen im Arsch, könnte ich dich jetzt bestrafen“. Frank gab mir einen Schlag auf meine Pobacken. Ich biss mir auf die Unterlippe. Wir standen immer noch bei weit offener Tür im Flur.
„Aha, Punkt acht von den Regeln & Pflichten des Nacktsklaven, ist ja interessant“. Frank las laut vor: „8. Der Sklave ist verpflichtet, jedem Interessenten, seinen nackten Körper für Spiele mit Sexspielzeug anzubieten. Körperlicher Sex darf jederzeit eingefordert werden.“ Frank griff erneut nach meinem steifen Schwanze, wichste kurz und sagte schließlich: „Wieso soll ich deinen Schwanz wichsen, mach du das gefälligst.
Deine Hausordnung sagt schließlich bei Punkt 9: Jede Besucherin, jeder Besucher kann zu jeder Zeit verlangen, dass der Sklave seinen Penis vor ihr, vor ihm wichst, ohne abzuspritzen. Sollte der Sklave jedoch unkontrolliert abspritzen, ist die Besucherin, der Besucher berechtigt den Sklaven zu bestrafen“.
Ich biss mir erneut auf die Unterlippe, griff mein fast steifen Schwanz und begann zu wichsen. Frank schmunzelte erneut. „Du bist aber echt ein gehorsamer Sklave. Deinen Online Master würde ich gerne mal kennenlernen“.

Ich stand neben Frank und wichste meinen Schwanz bei offener Tür. „Zeigst du dich eigentlich jeden ganz nackt?“ „Mein Online Master strebt dies an. Er will mich zum totalen Nacktsklaven erziehen“.
Es macht mich nun noch geiler, darüber sprechen zu müssen. „Was bedeutet das, totaler Nacktsklave? Musst du etwa auch ganz nackt auf die Straße?“
„Der Online Master würde dies gerne sehen, was aber nicht möglich ist, dass ich ganz nackt einkaufen gehe, oder sonst wo hin“. Frank schmunzelte. „So soll ich im Sommer mit so wenig Kleidung wie möglich und diese noch teils transparent, oder sehr durchsichtig, auf die Straße gehen“. „Ich habe dich aber bisher noch nicht in sehr freizügiger Kleidung auf der Straße gesehen“. „Ich sagte doch, dass dies der Online Master anstrebt, dass ich dies machen soll. Oder an bestimmten Orten wie Parks und andere Cruising Möglichkeiten, soll ich ganz nackt, bzw. in halterlosen Strümpfen und Stiefel laufen“.
Frank schaute mich an. „Musst du da auch die Metallhalsfessel und die Handschellen um deinen Schwanz tragen?“ „Ja, natürlich. Die Metallhalsfessel und Handschellen muss ich immer in meiner Freizeit tragen“.
„Du weißt aber, wenn du in Parks bei Cruisingplätzen, ganz nackt, oder in halterlosen Strümpfen und Stiefel läufst, dass du dort als Freiwild benutzt wirst und von jeden gefickt werden kannst und du auch jeden Schwanz in deinen Mund nehmen musst“.

Frank strich mit seinem Finger über meinen Mund. Ich schaute Frank mit großen Augen an, weil darüber hatte ich mir wirklich noch keinerlei Gedanken gemacht, was ich Frank auch sofort sagte. „Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, weil ich noch nicht so weit bin und mich dies getrauen würde“, sagte ich schließlich mit leiser Stimme. „Von Herbst bis Frühling soll ich nur in halterlosen Stümpfen, Stiefel mit einem Mantel darüber auf die Straße gehen“. Frank schmunzelte. „Also wenn ich dich im Mantel sehe, bist du darunter ganz nackt, bzw. hast Nylons und Stiefel an?“ „Ja“. Frank schmunzelte erneut.
„Wenn du schon ganz nackt einem Fremden wie mir deine Wohnungstür öffnest und dich bereitwillig am Schwanz spielen lässt, wirst du auch früher oder später auch im Sommer fast ganz nackt auf der Straße laufen“. Ich blickte nach unten auf meinen steifen Schwanz, den ich immer noch wichste vor Frank. „Möchtest du nicht reinkommen, dann beantworte ich dir alle deiner Fragen?“
„Ja gerne, kann ich dich auch ficken, oder bläst du meinen Schwanz?“ „Komm erstmal rein“. Frank betrat meine Wohnung, ging in die Stube. Sah die Bilder an der Wand über der Couch, worauf ich nackt, oder mit halterlosen Strümpfen und Stiefel zu sehen war.
„Du getraust dich echt was. Was machst du, wenn ein Handwerker, oder sonst eine Person in deine Wohnung muss?“ „Was soll ich da machen?“ „Na wegen den ganzen Bildern, oder musst du jede Person nackt empfangen?“

Ich schaute Frank an. „Eigentlich müsste ich dies, getraute es mich bis jetzt jedoch noch nicht“. „Ach, bin ich der Erste, dem du dich nackt präsentierst?“ „Ja“. „Geil, dann ist das heute deine Premiere“? „Kann man so sagen. Möchtest du ein Kaffee trinken?“ „Ja, gerne“. Ich ging wichsend in die Küche. Frank schaute sich weiter in meiner Wohnung, welche nur aus einem Zimmer bestand, um.
Am Fenster standen zwei Kommoden, auf die Frank zu ging. „Sind das die Dildos, Plugs und Dilatoren, die man bei dir benutzen darf, ohne dich zu fragen?“ Ich hielt gerade die Kaffeedose in der Hand. Mein Herz pochte wie verrückt. „Ja, die musste ich alle nach Anweisung vom Online Master aufstellen“.
„Was will dein Online Master eigentlich erreichen? Worin liegen seine Ziele?“ „Na ja, das erste Ziel hab ich ja schon gesagt, mich zur totalen Nacktheit erziehen“. „Ja, davon hast du schon berichtet“. „Sein zweites Ziel wäre, meinen After zu dehnen, damit ich Monsterdildos, oder andere dicken Sachen hineinbekomme“. Frank schaute sich den Monsterdildo auf der Kommode an. „Wozu ist die Plastikspritze?“ „Damit muss ich meine Blase befüllen und dehnen“. „Blase befüllen, dehnen?“ fragte Frank verwundert und hielt die Plastikspritze in seiner Hand.

„Ich soll auch meine Blase, Harnröhre und Darm dehnen“. „Also befüllst du mit Hilfe dieser Plastikspritze deine Blase?“ „Ja, meist vor der Cam. Dabei guckt der Online Master und auch andere Onlineuser zu, da ich dies in einem öffentlichen Chatraum machen muss“. Das mit der Plastikspritze ließ wohl Frank keine Ruhe. Er hielt die Plastikspritze in seiner Hand. Ich schüttete Wasser in die Kaffeemaschine, stellte sie an und holte Kaffeetassen aus dem Schrank.
„Kann dir jeder deine Blase befüllen?“ Ich schaute Frank an, wichsten leicht meinen steifen Schwanz. „Hast du dir die Hausordnung durchgelesen?“ Frank schmunzelte. „Du meinst Punkt 2, alle freistehende Dildos, Plugs und Dilatoren dürfen, ohne den Sklave zu fragen, in dessen Körperöffnungen eingeführt werden. Ist auch die Befüllung deiner Blase inbegriffen?“ „Eigentlich ja, sonst hätte ich die Plastikspritze nicht mit bereitlegen müssen, aber es steht auch klar in der Hausordnung, wie es sich verhält mit Blasenbefüllungen und Einläufen“.
Frank verließ das Zimmer und ging in den Flur zur Badtür. Ich stellte die Kaffeetassen auf den Tisch. „Ah, hier steht: Punkt 7 Einläufe sowie Blasenbefüllungen sind vor dem Besuch abzuklären. Spontan gewünschte Einläufe sowie Blasenbefüllungen erfordern die Zustimmung des Sklaven. Stimmt der Sklave zu, verwirkt er jegliches Mitspracherecht über die Menge, die in seinen Darm und oder Blase eingebracht werden kann“.

Ich stand im Zimmer und wichste meinen Schwanz langsam weiter. Frank stand in der Tür, schaute zu mir, schmunzelte. „Könnte ich dir eine Füllung verpassen?“ „Wenn ich jetzt zustimme, könntest du auch mehr wie eine machen, dass weißt du?“ „Ja schon“. Frank hielt die Plastikspritze in seiner Hand und schaute sie an. „Wie viel passt den in deine Blase rein?“ „Wenn meine Blase ganz leer ist, bis zu 700 ml. Bei viel Übung und Dehnung soll wohl bis zu 1 Liter reinpassen“.
„Ist deine Blase denn ganz leer?“ „Das weiß ich nicht so genau. Ich war zwar vorhin pissen, aber das hat nicht viel zu sagen. Es kann immer noch etwas drin sein, oder schon wieder“. „Woher weißt du denn, dass du ganz leer bist?“ „Wenn eine Blasenbefüllung gemacht werden soll, muss ich meine Blase mit Hilfe eines Katheters entleeren“.
„Das bedeutet, du schiebst dir einen Katheter in deine Pissröhre bis in deine Blase?“ „Ja“. Die Kaffeemaschinen machte Geräusche, die sagten, der Kaffee ist fertig. „Musst du das auch vor der Cam machen?“ „Ja“
„Dann könntest du es ja auch vor mir machen?“ „Wollten wir nicht Kaffee trinken?“ „Ja, na klar. Trinken wir erstmal ein Käffchen“. Frank hielt die Plastikspritze weiter in seiner Hand. Ich ging wichsend in die Küche, um den Kaffee zu holen. Mein Herz pochte wieder wie verrückt. Noch nie hatte ein Fremder mir eine Blasenfüllung verpasst. Bisher machte ich dies immer selbst, waren meine Gedanken dabei.

Ich kam mit der Kaffeekanne ins Zimmer, schenkte den Kaffee ein und wollte mich gerade neben Frank auf die Couch setzen. „Hast du nicht etwas vergessen?“ fragte Frank sofort. Ich schaute auf den Tisch. „Es ist doch alles da, Zucker und Milch. Was fehlt denn?“ Frank schmunzelte. „Musst du nicht etwas in deinen Kaffee machen?“
Schlagartig zitterten meine Knie. Ich stand schließlich ganz nackt mit einer Metallhalsfessel, Handschellen um meinen Schwanz und einen dicken Plug im Arsch vor einem fremden Mann, der wohl nun darauf bestand, dass ich in meinen Kaffee spritze.
Ich biss mir auf die Unterlippe und wichste etwas schneller. Ich hatte mir noch nie zuvor vor einen Fremden live einen runtergeholt.
Frank schaute auf meinen Schwanz wie ich ihn wichste. Die ganze Situation ließ mich so geil werden, dass es nicht allzu lange dauerte, bis eine große Ladung meines Spermas in meine Kaffeetasse schoss.
„Du bist echt ein gehorsamer Sklave“. Ich drückte die letzten Tropfen Sperma aus meine Eichel. Tat ein Stück Zucker in meinen Kaffee und rührte alles um. Scherzhaft sagte ich: „Sahne brauch ich ja nun keine mehr“. Frank schmunzelte. Ich setzte mich schließlich neben Frank auf die Couch und trank ein Schluck meines Spermakaffees.

„Und schmeckt es?“ fragte grinsend Frank. Ich antwortete nur kurz: „Ja, natürlich“. Frank legte die Plastikspritze auf den Tisch. Nahm seine Tasse und trank auch einen Schluck Kaffee. Schaute zu mir, speziell auf meinen Schoß.
„Musst du nicht deinen Beine weiter spreizen, damit man deinen Schwanz gut sehen kann?“ Ich schaute Frank mit großen Augen an. „Wie kommst du auf sowas?“ „Ich hab das in einigen Videos gesehen, wo es um Sklaven ging, die sich immer präsentieren müssen“. Ich holte tief Luft und spreizte schließlich meine Beine weit auseinander.
Frank schaute zufrieden zwischen meine Beine zu meinen etwas schlaffen Schwanz mit den Handschellen daran. Ich trank einen weiteren Schluck Spermakaffee. Frank griff plötzlich zwischen meine Beine an meinen Sack. „Deine Eier sind recht dünn, musst du sie nicht wieder füllen“, schmunzelte und griff nach seiner Tasse Kaffee.
Ohne ein Wort zu sagen, griff ich an meinen Schwanz und begann erneut zu wichsen. Frank schaut zu. „Siehst du mir gerne beim Wichsen zu?“ „Ja, natürlich“. Frank zwirbelte mir eine Brustwarze.
„Isst du gerne dein Sperma?“ Ich schaute zu Frank, wurde schon wieder geil, weil ich mir vor einen fremden Mann, ganz nackt, erneut meinen Schwanz wichsen musste. Irgendwie wichste ich etwas schneller und sagte unter leichtem Stöhnen: „Was heißt gerne. Ich muss es machen und habe mich mittlerweile daran gewöhnt. Deshalb laufe ich doch auch den ganzen Tag in meiner Wohnung rum und fülle meine Hoden“. Frank schmunzelte. „Was ist, wenn du es mal nicht machst?“ „Was meinst du?“ „Wenn du nicht deine Eier füllst und nicht auf dein Essen spritzt?“ Ich schaute Frank an und hörte auf zu wichsen. „Es wäre nichts weiter, aber ich sage zu mir selbst, wenn ich mich auf so ein Sklavenspiel, auch wenn es nur auf Onlinebases ist, einlasse, sollte ich mich auch an die Regeln halten“.

Franke nickte wohlwollend mit seinem Kopf. „Da gebe ich dir Recht. Wie kontrolliert aber dein Online Master, ob du wirklich all seine Befehle ausführst?“ „Ich muss von allen Aufgaben Fotos oder Videos machen und diese bei xHamster veröffentlichen“. „xHamster kenne ich, hab dich aber noch nie dort gesehen, bzw. Bilder oder Videos von dir“. „Es gibt da so viele Bilder und Videos, da hast du mich vielleicht nur übersehen“. „Wie lautet dein Nic bei xHamster?“ Ich schmunzelte Frank an. „Such nach Teddy-50“. „Werde ich gleich heute Abend machen“. „Du müsstest aber eine Freundschaftsanfrage stellen, weil meine Bilder und Videos meist nur für Freunde sichtbar sind“. „Warum das, musst du dich nicht öffentlich präsentieren?“ „Ja schon, aber nach einer bestimmten Zeit mache ich lieber aus den öffentlich zugänglichen Bilder und Videos, dann doch lieber nur noch zugänglich für Freunde“.
Frank trank einen Schluck Kaffee. Unsere Tassen waren mittlerweile leer und Frank schenkte uns nach.
„Hat es einen bestimmten Grund, dass du deine Bilder und Videos nicht der Öffentlichkeit präsentierst?“ „Eigentlich nicht“. Frank stand plötzlich auf und ging zu den Kommoden am Fenster, worauf die Dildos, Plugs und Dilatoren lagen. Frank nahm einen 9 mm dicken und 16 cm langen Dilator und das danebenstehende Gleitmittel. Mein Herz pochte wieder wie verrückt.

Frank setzte sich wieder auf die Couch neben mir. Machte etwas Gleitmittel auf den Dilator. Ich schaute Frank zu und sagte kein Wort. „Lehn dich zurück“. Ich lehnte meinen Rücken an die Couchlehne. Ohne ein Wort zu sagen, griff Frank sich meinen steifen Schwanz und steckte den Dilator in meine Harnröhre. Ich stöhnte dabei, als der Dilator eindrang. Frank schob den Dilator langsam immer tiefer in meine Pissröhre, bis er schließlich ganz drin war. Nur noch eine kleine silberne Kuppe schaute aus meinen Pissschlitz.
„Los, wichs deinen Schwanz“. Ich schaute Frank mit großen Augen an. „Mit dem Dilator darin?“ „Ja, na klar. Wo ist das Problem?“. Ich verzog etwas meine Mundwinkel, griff an meinen steifen Schwanz und begann leicht an zu wichsen. Frank drückte mit seiner Fingerkuppe auf den Dilator, damit dieser nicht rausrutschen konnte. Es machte mir sichtlich keinen Spaß meinen Schwanz mit dem Dilator darin zu wichsen. Nach einem kleinen Weilchen sagte Frank: „Du kannst dies schnell beenden“. Ich schaute Frank etwas böse an und fragte: „Wie denn?“ „Du willigst ein, dass ich dir eine Füllung verpassen kann“. Ich schaute zur Plastikspritze auf den Tisch. „Du meinst sicherlich eine Blasenfüllung?“ „Ja genau“. Ich schaute erneut zu der Plastikspritze die 100 ml Fassungsvermögen hatte. Holte tief Luft und stimmte schließlich zu. Hörte sofort auf meinen Schwanz zu wichsen. Frank lächelte und nahm etwas zögerlich seinen Finger von meiner Eichel.
Der Dilator kam langsam aus meiner Harnröhre zum Vorschein. Als der Dilator von allein fast halb draußen war, drückte Frank den Dilator erneut bis zum Anschlag in meine Pissröhre. Ich schaute Frank mit großen Augen an. „Ich denke du willst mir eine Füllung verpassen?“ „Ja nachher, erst will ich das du mal mein Sperma kostest“.

Frank hatte schon bemerkt, dass mein Couchtisch Räder hatte und schob den Tisch beiseite. „Der Dilator bleibt solange noch in deinem Schwanz. Ich finde den Anblick total geil, dass dein Poloch und deine Pissröhre gedehnt wird, wenn du mir einen bläst“. Mein Herz pochte wieder wie verrückt. „Knie dich auf den Boden breitbeinig und halte deinen Finger auf den Dilator“. Frank öffnete seine Hose, ich kniete mich auf den Boden. „Du kannst mit der anderen Hand deinen Schwanz leicht wichsen, ich will das du es mir nur mit deinem Mund machst“. Ich schaute Frank etwas böse an, weil ich eigentlich nicht mehr wichsen bräuchte mit dem Dilator in meiner Pissröhre, da ich eingewilligt hatte meine Blase befüllen zu lassen.
„Muss ich bis zum Schluss blasen mit Schlucken?“ Frank hielt seinen steifen Schwanz in der Hand. „Du isst doch gerne Sperma und als Sklave finde ich die Frage eigentlich überflüssig. Los mach dein Mund auf“.
Ich wichste ganz langsam meinen Schwanz und öffnete meinen Mund. Frank schob langsam seinen Schwanz hinein. Ich umklammerte den Schwanz mit meinen Lippen und spielte innen mit meiner Zunge daran. Frank bewegte seinen Schwanz anschließend rein und raus, wobei er seinen Schwanz immer etwas tiefer in meine Mundhöhle schob, bis ich einen Brechreiz bekam.

„Na, na du musst schon meinen Schwanz auch mal bis zum Anschlag aufnehmen“. Frank versuchte es sofort auf ein Neues. Wieder bekam ich einen Brechreiz. Immer wieder schob mir Frank seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals. Doch zu meinem eigenen Erstaunen gewöhnte ich mich langsam daran und konnte Franks Schwanz schließlich bis zum Anschlag in meinem Mund aufnehmen.
Ich formte meinen Mund zu einer Fotze und Frank fickte meinen Mund genauso. Der Dilator in meiner Pissröhre störte erheblich meine Wichsbewegungen, die ich dabei durchführen musste. Doch Frank schien genau dies richtig aufzugeilen. Er stöhnte immer lauter und seine Fickbewegungen wurden etwas unkontrollierbar. Plötzlich zog Frank seinen Schwanz aus meinen Mund und sagte: „Lass deinen Mund schön weit auf, ich will sehen wie mein Sperma in deinen Mund spritzt“.
Frank wichste seinen Schwanz. Kurz darauf schoss Franks Sperma in meinen offenen Mund. Die Ladung wollte gar nicht aufhören. Immer wieder kam noch ein Schwall aus Frank seinem Schwanz. Schließlich drückte er den letzten Tropfen in meinen vollen Mund mit Sperma, dabei sagte Frank: „Schön offenlassen ich will noch was machen“. Ich fragte mich was Frank vor hatte. Frank ließ seinen Schwanz los und griff zu seinem Handy. „Lass mal den Dilator los, so das man sehen kann, dass du auch etwas in deiner Pissröhre hast“.

Ich konnte ja nicht fragen was er vor hätte mit dem vollen Mund. Ich ließ meinen Schwanz los. Der Dilator drang langsam aus meine Pissröhre. In dem Moment machte Frank einige Fotos von mir, wie ich nackt mit Handschellen um meinen Schwanz, Metallhalsfessel und den Mund voll Sperma, vor ihm kniete.
„Okay, geil“, sagte Frank als er die Fotos auf seinen Handy anschaute. „Nun kannst du alles runter schlucken“. Ich schloss meinen Mund und würgte das Sperma von Frank hinunter. Der Dilator glitt ganz aus meine Pissröhre und viel auf den Boden. Frank stand vor mir. Ich kniete noch auf den Boden. Frank sein Schwanz hing noch aus seiner Hose. „Na, gefällt dir mein Schwanz?“ Ich schaute auf Franks schlaffen Schwanz. Was sollte ich darauf antworten? Sollte ich sagen, ja er gefällt mir? Dann stopft Frank mir vielleicht seinen Schwanz erneut in meinen Mund. Oder sollte ich sagen, na ja es gibt schönere? Dann füllt er sich gekränkt oder beleidigt und stellt wer weiß was mit mir an. Ich holte tief Luft und sagte schließlich: „Ja, dein Schwanz sieht klasse aus“. „Das freut mich, denn du wirst ihn künftig öfter in deinen Mund und in deinen Arsch spüren“. Dabei bückte sich Frank etwas zu mir runter und drückt von hinten gegen den eingeführten Plug in meinem Arsch.

Frank setzte sich auf die Couch. „Los, lauf etwas auf und ab vor mir und wichs deinen Schwanz dabei“. Ich stellte mich hin. Griff an meinen Schwanz und begann zu wichsen. Ging etwas in Zimmer auf und ab. Frank folgte mir mit seinen Blicken. Sein schlaffer Schwanz hing immer noch aus seiner offenen Hose, der nun aber langsam wieder steif wurde.
Es machte wohl Frank geil, mich nackt wichsen zu sehen. Frank griff nach der Plastikspritze auf dem Tisch. Mein Herz pochte sofort heftiger. „Los, mach mal die Spritze voll“. Ohne ein Wort zu sagen nahm ich die leere Plastikspritze und ging wichsend in die Küche. Machte die Spritze voll, legte sie auf ein Tablett und ging wichsend zurück ins Zimmer. Als ich so das Zimmer betrat und Frank mich sah, sagte er: „Oh man ist das geil. Bleib mal so stehen“. Frank griff erneut zu seinem Handy und machte Fotos. Sein Schwanz war wieder total steif.
Frank legte sein Handy auf den Couchtisch und ich trat an Frank heran. Frank nahm die volle Plastikspritze vom Tablett. Ich stellte das Tablett auf den Tisch ab, ließ meinen Schwanz los und stellte mich breitbeinig vor Frank. Ich legte meine Hände auf den Rücken und präsentierte so meinen Schwanz Frank. Mein Schwanz war in Augenhöhe von Frank. Ohne zu zögern griff Frank an meinen Schwanz. Steckte den Einfüllstutzen der Spritze in meine Pissröhre. Ich biss mir etwas auf meine Unterlippe. Frank schaute kurz zu mir auf und drückte anschließend den Kolben in den Spritzenkörper. Langsam drang das Wasser in meinen Schwanz und kurz darauf in meine Blase. Ich stöhnte laut dabei.

Mein Schwanz wurde immer härter, was auch Frank sofort bemerkte. Der Spritzenkolben war schließlich komplett im Spritzenkörper reingedrückt und die Spritze somit leer. Frank zog den Einfüllstutzen langsam aus meine Pissröhre. Etwas Wasser schoss aus meinen Schwanz, welches nicht in die Blase eingedrungen war. Frank schaut auf meinen steifen, leicht pulsierenden, Schwanz.
„Dich macht es geil die Blase befüllt zu bekommen“, sagte Frank lächelt. „Ich fasse es nicht. Dann würde ich sagen, du bekommst gleich noch eine Füllung“. Frank reichte mir die leere Plastikspritze.
Ich holte tief Luft, griff nach der leeren Spritze und meinen steifen Schwanz. Wichste vor Frank erneut meinen Schwanz und fragte: „Wie viele Füllungen willst du mir noch verpassen?“ Frank legte seine flache Hand auf meine rasierte Scharm und drückte gegen meine Blase. „Na ein paar Füllungen gehen bestimmt da noch rein“. Ich holte tief Luft und ging wichsend in die Küche, ohne die Plastikspritze mitzunehmen. Holte aus dem Küchenschrank ein Litermaß und befüllte dies bis 500 ml mit Wasser, ging wichsend mit dem Litermaß in der Hand ins Zimmer zurück.
Stellte das Litermaß vor Frank auf den Couchtisch und stellte mich breitbeinig mit den Händen auf den Rücken auf. Frank schaut auf das Litermaß. „Aha, ich soll dir also 500 ml in deine Blase füllen du geile Sau?“ „Nicht direkt, ich will damit nur sagen, mehr geht dann nicht bei mir rein“. „Ich glaube das hast du wohl nicht mehr zu bestimmen. Leg deine Hände hinter deinen Kopf. Ich finde das sieht unterwürfiger aus“.

Franks Schwanz stand nun ganz steif aus seiner Hose, als ich meine Hände hinter meinen Kopf zusammen faltete. Ihm machte wohl mein nackter Anblick geil mit der unterwürfigen Haltung. „Macht es dich geil die Handschellen und Halsfessel zu tragen“, fragte Frank als er die Plastikspritze befüllte.
„Ich hatte die Handschellen anfangs so als Spaß um gemacht, da sie mich wirklich geil machten“. „Anfangs, was ist nun damit?“ „Nun muss ich sie tragen, auch wenn sie mal lästig werden“. „Und die Metallhalsfessel?“ Frank hatte nun die volle Spritze in der Hand und griff nach meinen Schwanz. „Auf die Metallhalsfessel bin ich mal im Netz gestoßen, weil mich so ein Sklavendarsein gereizt hat“.
„Du wolltest also ein Sklave werden und andere dienen?“ Frank schob den Einfüllstutzen in meine Pissröhre. Ich biss mir leicht auf die Unterlippe. Frank drückte sofort den Spritzenkolben in den Spritzenkörper. Das Wasser drang in meine Pissröhre und kurz darauf in meine Blase ein. Ich stöhnte wieder dabei. Unter Leichten Stöhnen sagte ich weiter: „Mich interessierte ein fremdbestimmtes Leben. Das mir jemand sagt was ich machen muss“. „Aha, und nun wirst du von einem Online Master zum Nacktsklaven erzogen?“ „Ja, seit ein paar Wochen sind wir nun dabei“. Die Spritzenfüllung war in meiner Blase und Frank zog den Einfüllstutzen aus meine Pissröhre.

„Los, wichse deinen Schwanz“. Ich nahm eine Hand vom Kopf und fing sofort an zu wichsen. Frank lehnte sich zurück, hielt die leere Plastikspritze noch in seiner Hand. „Ich würde mich gerne mit deinen Online Master in Verbindung setzen“. Unter leichten Stöhnen fragte ich: „Was willst du von ihm?“ Franks Schwanz stand wieder total steif aus seinem offenen Hosenstall. „Na mal sehen. Erst einmal mich mit ihm unterhalten, über dich“. Mich machte diese Vorstellung nun noch geiler. Das ein fremder Mann sich mit den Online Master über mich unterhalten will. Ich biss mir wieder auf die Unterlippe.
„Kontrolliert dich dein Online Master auch spontan?“ „Ab und an, aber ganz selten“. „Wie kontrolliert er dich?“ „Er hat meine Handynummer. Entweder meldet er sich über WhatsApp oder direkt über skyp. Bei Skyp muss ich sofort ran gehen, egal wo ich bin und was ich gerade machen. Bei einer WhatsApp Nachricht habe ich ca. 2 Minuten Zeit mich zu melden“.
„Was wäre, wenn du nicht bei Skyp ran gehst, oder dich in der anberaumter Zeit meldest?“ „Dann werde ich bestraft“.
„Aha, wie sieht denn so eine Bestrafung aus? Ich hab ja was in den Regel und Pflichten des Nacktsklaven gelesen“. „Verschieden, aber in letzter Zeit muss ich es mit Ingwer machen?“ „Wie mit Ingwer?“ „Das nennt sich Figging. Ich muss ein Stück frischen Ingwer schälen und wie ein kleines Zäpfchen schnitzen. Das geschälte Ende muss ich mir in den After stecken, wobei ich breitbeinig vor der Cam sein muss.“ „Was passiert dann?“ „Durch die Körpertemperatur und dem Ingwersaft aus der frischgeschälten Stelle entsteht ein leichtes Brennen. Umso länger der Ingwer im After steckt, umso stärker wird dieses brennen“.

„Hört sich geil an.“ Frank setzte sich wieder aufrecht und befüllte die Plastikspritzer erneut.“ „Wie lange wirst du so bestraft?“ „Verschieden, von 20 Minuten bis eine Stunde. Letztens musst ich auch ein dünnes Stück in meine Harnröhre einführen. Dies war schon echt heftig.“ „Was hast du da angestellt, dass du so bestraft wurdest? Lass deinen Schwanz los.“ Ich ließ meinen Schwanz los und legte meine Hand wieder hinter meinen Kopf. Frank griff meinen Schwanz und steckte den Einfüllstutzen sofort in meine Pissröhre. „Ich war nicht sofort ans Handy gegangen als ein Skypanruf rein kam, dazu hatte ich keinen Plug im Poloch“.
„Na das muss ja bestraft werden.“ Frank drückte den Spritzenkolben diesmal etwas schneller in den Spritzenkörper. Das Wasser schoss förmlich durch meine Pissröhre in meine Blase. Ich stöhnte laut dabei. Rasch war auch diese Füllung in meiner Blase. Frank legte die leere Spritze auf den Tisch und drückte wieder gegen meine Blase. „Na, füllst du schon das deine Blase voller wird?“ „Ja, mit jeder Spritzenfüllung die du mir rein machst“. „Geil, und das musst du dir selbst vor der Cam machen?“ „Ja, wann immer es der Online Master wünscht.“
Frank lehnte sich wieder zurück. Schaute meinen nackten Körper an. „Los, wichs wieder.“ sagte Frank diesmal im Befehlston.

Ich fing sofort an meinen Schwanz wieder zu bearbeiten. „Ja, geil dich schön vor mir auf. Sind deine Eier schon wieder schön voll, damit du die nächste Ladung Sperma essen kannst?“ Frank faste an meinen Sack und drückte meine Eier. „Soll ich mir etwa noch mal einen vor dir runter holen?“ „Na klar, diesmal wirst du in deine hohle Hand spritzen und anschließen alles schön runter schlecken.“ Ich verzog etwas meine Mundwinkel.
In die hohle Hand vor jemanden spritzen zu müssen und dann das Sperma anschließend essen, ist auch eine Art der Erniedrigung. Ich schaute Frank in die Augen und wichste weiter. Frank schmunzelte und sagte: „Aber zuvor werde ich deine Blase randvoll machen“. Frank griff wieder nach der Spritze und füllte sie voll. Das Litermaß wurde sichtbar leer. Noch zwei Füllungen müsste ich aber noch ertragen.
Frank sah die Cam auf meinen Hocker. „Es wäre doch geil, wenn du die Cam an den Wochenenden rund um die Uhr an hättest, sodass man dich jeder Zeit beobachte könnte, wie du deinen Schwanz wichst und auf dein Essen spritzt.“ Ich schaute zu der Cam. „So könntest du nie schummeln, da du nicht weißt ob du beobachtet wirst. Du müsstest dann wirklich den ganzen Tag wichsen.“ Ich biss mir auf die Unterlippe. Der Gedanke, mich könnte man den ganz Tag beobachten, wie ich nackt mit Metallhalsfessel und Handschellen um meinen Schwanz und Sack, in der Wohnung meinen Schwanz bearbeiten müsste, machte mich schon geil.

Frank schob den Einfüllstutzen erneut in meine Pissröhre. „So du kleine geile Sau, nun kommt die nächste Füllung“. Frank hatte dies kaum ausgesprochen, da spürte ich schon das Wasser in meiner Pissröhre und kurz darauf in meiner Blase. Wieder stöhnte ich laut dabei. Nach jeder Füllung mussten ich meinen Schwanz vor Frank wichsen. Langsam begann auch Frank an seinen Schwanz zu spielen.
„Na, hast wieder Appetit auf mein Sperma?“ Ich holte tief Luft. Wie viel Sperma soll ich denn heute noch schlucken, dachte ich mir? Ich sagte kein Wort. Wichste einfach meinen Schwanz weiter. „Ich würde gerne mal sehen, wie du mehrere Schwänze hintereinander bläst und das ganze Sperma schluckst. Würdest du das machen?“
Ich holte wieder tief Luft. „Wenn es mein Online Master befehlen würde, müsste ich auch das machen.“ „Es reizt mich nun immer mehr deinen Online Master kennenzulernen.“ Frank spielte etwas mit seinen steifen Schwanz. Ich wichste meine und schaute auf seinen, was Frank sofort gesehen hatte.
„Los knie dich hin, ich glaube ich kann dir noch eine Ladung Sperma geben.“ „Hast nicht eher Lust mich zu ficken?“ „Ich kann dich auch ficken, aber mein Sperma bekommst dann trotzdem in deinen Mund.“ Ich verzog etwas meine Mundwinkel. Kniete mich auf den Boden und nahm Franks Schwanz in meinen Mund. „Moment, warte mal kurz. Ich will dir erst den Dilator wieder in deine Pissröhre schieben.“

Ich schaute Frank an, spreizte meine Beine etwas weiter auseinander und präsentierte so meinen steifen Schwanz. Frank nahm den 9 mm dicken Dilator, machte etwas Gleitmittel darauf und schob den Dilator komplett in meine Pissröhre. Ich zuckte etwas zusammen und stöhnt laut dabei. „Du weißt was du zu machen hast?“
Ich drückte meinen Finger auf den eingeführten Dilator und faste mit der anderen Hand an meinen Schwanz und begann zu wichsen.
„So ist es brav. Du bist echt ein gehorsamer Nacktsklave“. Wieder formte ich meinen Mund zur Fotze. Frank stopfte seinen Schwanz sofort bis zum Anschlag hinein. Ich bekam erstmal einen Brechreiz.
Frank wollte gerade zur Sache kommen, da klingelte sein Handy. Frank ging ran und telefonierte. Ich hatte weiter seinen steifen Schwanz im Mund. Frank bewegte ganz leicht seinen Schwanz. „Los saug etwas kräftiger.“ Ich schaute hoch zu Frank und saugte kräftiger an seinem Schwanz. Dann hörte ich: „Ich hab einen Nacktsklaven der meinen Schwanz lutscht. Ja, ganz nackt mit Metallhalsfessel und Handschellen um Schwanz und Sack. Eine total geile Sau. Er hat schon eine Ladung Sperma von mir geschluckt. Ich erzähle dir nachher alles und zeige dir Bilder“. Frank beendete das Telefonat. „Los, nimm deine Hände zur Hilfe. Ich muss gleich weg, aber abspritzen will ich noch einmal.“
Ich ließ meinen Schwanz los und nahm auch den Finger vom Dilator. Der Dilator glitt langsam aus meiner Pissröhre. „Der Finger bleibt auf dem Dilator. Ich will das der in deiner Pissröhre bleibt, dass macht mich geil.“ Ich drückte mir den Dilator wieder bis zum Anschlag in meine Pissröhre. Saugte an Franks Schwanz und wichste ihn dabei.

„Würdest du es auch mit mehreren Kerle gleichzeitig machen?“ Ich zog mir Franks Schwanz kurz aus den Mund, um zu antworten. „Wenn mein Online Master sagt, ich soll halterlose Strümpfe und Stiefel anziehen, dann muss ich meine Beine breit machen und meinen Mund auf. Da darf man mich benutzen wie eine Nutte.“ Ich schob mir Franks Schwanz wieder in den Mund. Frank schaute an meine Wand, wo Bilder hingen, worauf ich nackt mit halterlosen Strümpfen und Stiefel zu sehen war. Frank stöhnte als ich seinen Schwanz kräftiger wichsten und saugte. Kurz darauf spürte ich schon sein Sperma im Mund. Diese Ladung war jedoch nicht sehr groß. Ich hatte keine Probleme diese zu schlucken. Ich leckte noch seine Eichel sauber und schon verpackte Frank seinen Schwanz. Ich kniete noch breitbeinig auf dem Boden und hielt den Dilator in meiner Pissröhre. Frank wollte noch meine Telefonnummer, um sich melden zu können, wenn er mit meinem Online Master Kontakt aufgenommen hat. „Ich muss nun leider los. Bring mich noch zur Tür.“ Ich wollte gerade den Dilator rausnehmen, da sagte Frank sofort: „Lass den Dilator in deiner Pissröhre, bring mich so zur Tür.“
Ich biss mir auf die Unterlippe und stand langsam auf. Frank ging zur Wohnungstür und öffnete sie sofort. Ich stand direkt hinter ihm. Mir klopfte das Herz wie verrückt, als ich erneut ganz nackt an der Wohnungstür stand. Frank zwirbelte meine Brustwarzen und griff an meinen Sack. „Schön die Eier füllen vor dem offenen Fenster.“ Frank ging zum Fahrstuhl. Ich musste noch in der Tür stehen bleiben, bis sich die Fahrstuhltür geschlossen hatte.

Nach ein paar Tagen bekam ich eine WhatsApp Nachricht von Frank: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Die gute Nachricht, ich habe mich mit deinem Online Master unterhalten“. Ich bekam sofort Herzklopfen, als ich dies las. „Die schlechte Nachricht für dich, dein Online Master ist hell begeistert, dass ich gerne seine Anweisung bei dir ausführen würde. So wirst du künftig von mir dein After und Harnröhre gedehnt bekommen. Natürlich auch deine Blase und Darm. Es werden auch ein paar kleine Veränderungen gemacht. Künftig wirst du Hand.- und Fußfesseln tragen und dir öfter einen runter holen und dein Sperma essen.“ Ich konnte nicht fassen was ich da las. „Außerdem werden wir deine totale Nacktheit vorantreiben.“ Ich schrieb Frank sofort zurück, was er damit meinte, meine totale Nacktheit vorantreiben. Als Antwort kam kurz darauf: „Ich komme nachher kurz rüber zu dir. Denk an deine Hausordnung.“
Vielleicht eine Stunde später hatte es bei mir geklingelt. War es Frank, oder eine andere Person? Mach ich das Handtuch um meine Hüfte, oder mach ich die Wohnungstür ganz nackt auf?
Ich durfte ja durch keinen Spion schauen, also machte ich mit Herzrasen meine Wohnungstür auf. Als Frank davor stand, viel mir fast ein Stein vom Herzen. Doch dies sollte nicht lange anhalten.

Frank sagte bei offener Tür: „Dreh dich um und bück dich.“ Ich wusste was Frank machen wollte. Er wollte kontrollieren, ob ich den dicken schwarzen Silikon Plug im Po hatte. Ich drehte mich etwas zögerlich um, da ich sah, dass der Fahrstuhl gerufen wurde. Bückte mich und zog meine Pobacken auseinander. Frank schaute und zog den Plug hinaus, um ihn anschließen wieder ganz rein zu rammen. Davor hatte Frank jedoch den Plug einige Male rein und raus bewegt. Mit anderen Worten, ich wurde mit dem Plug gefickt.
„Wo hast du deine Lederfesseln für die Handgelenke und Fußgelenke?“ „In der Kommode“, sagte ich und ging dorthin um sie zu hohlen. Ich reichte Frank die Lederfesseln. Sofort legte er mir die Hand.- und Fußfesseln an. „Künftig wirst du diese immer tragen.“ Frank schaute mich an. „Jetzt siehst du richtig geil aus als Nacktsklave.“ Mich machte diese Fessel schon etwas geil. Der Gedanke, gefesselt zu sein und ausgeliefert, lies meinen Schwanz ganz steif und leicht pulsierend von meinen nackten Körper abstehen. Doch da ahnte ich noch nicht, was mein Online Master und Frank ausgeheckt hatten.
„Wir wollen das du künftig, nach dem du am Freitag nach Hause gekommen bist, dich sofort ausziehst, die Lederfesseln, Metallhalsfessel und die Handschellen anlegst. Dir den dicken Silikon Plug einführst und mir anschließend ein Foto schicken wirst, mit dem Text >Ich bin bereit<.“

Die Überraschung

Ich schaute Frank mit großen Augen an. „Ich werde dann zu dir kommen und dir Ketten an den Fußfesseln und Handfesseln mit Schlössern befestigen, die verhindern sollen, dass du jegliche Kleidung an.- bzw. überziehen kannst.“ Nun war ich doch ein wenig geschockt.
„Wir werden dich schon zum totalen Nacktsklaven erziehen.“ Mein Herz pochte nun wie verrückt.
„Ich möchte auch, dass du meine Eltern kennen lernst, bzw. sie dich.“ „Wie deine Eltern? Du willst meine totale Nacktheit vorantreiben, das hieße ja, ich darf in meiner Freizeit kaum Kleidung tragen.“ „Du wirst gar keine Kleidung tragen.“ „Wie, soll ich etwa vor deinen Eltern ganz nackt sein?“ „Ja, na klar. Du wirst Hand.- und Fußfesseln tragen. Die Metallhalsfessel und Handschellen um deinen Schwanz und Sack natürlich auch.“ Mir stockte der Atem. „Du willst mich jetzt verarschen?“
„Nein, warum sollte ich. Meine Eltern haben uns zum Kaffee eingeladen und wissen das ich auf Männer stehen. Sie haben auch schon ein paar Freunde von mir kennengelernt, aber noch nie einen Sklaven.“ „Hast du deinen Elter etwa von mir erzählt? Auch das was du mit mir machst?“
Frank trat an mich heran. Zwirbelte eine Brustwarze und drückte meine Hoden. „Ich hab erzählt, dass du mein Sklave bist und ich mit dir sexuell alles machen kann was ich möchte. Das ich auch dein After, Harnröhre, Darm und Blase dehne, werde ich meinen Eltern erzählen, wenn ich dich vorstelle. Möchte gerne ihre Gesichter dabei sehen.“
Mir stockte erneut der Atem. Frank schien dies wirklich ernst zu meinen. „Meine Schwester wird auch anwesend sein. Sie hat auch noch nie einen Sklaven in echt gesehen.“ Ich schaute Frank mit großen Augen an. „Du wirst auch etwas vor meinen Eltern und Schwester machen müssen, was zeigt, dass du mein Sklave bist und alles machst was ich dir sage.“ Erschrocken fragte ich sofort: „Was soll ich denn machen?“

Frank drückte erneut meine Hoden. „Du wirst dir auf jeden Fall einen runter hohlen“. „Ich soll vor deinen Eltern wichsen und abspritzen?“ „Ja, wir sind sexuell frei, und ohne Hemmungen erzogen wurden. Du wirst in ein Glas spritzen und anschließend dein Sperma essen. Wir wollen ja nichts von dem guten Zeug vergeuden.“ Oh Gott, was hat sich da Frank ausgedacht? Ich konnte dies alles nicht glauben. „Ich werde auch deinen dicken Plug aus deinem Arsch ziehen und dann wieder rein stecken, so wie ich es vorhin gemacht hatte.“
„Soll ich etwa auch einen Plug im Po haben?“ „Natürlich, du wirst immer einen Plug im Arsch tragen, es sei denn du wirst gefickt oder ich dehne dein After und Darm.“ Ich biss mir auf die Unterlippe.
„Ich würde auch gerne sehen wollen, bzw. meine Mutter, dass du meinen Vaters Schwanz in den Mund nimmst.“ „Ich soll deinen Vater einen blasen und ihr schaut dabei zu?“ „Ob meine Schwester und ich zuschauen dürfen, weiß ich nicht, aber meine Mutter will es auf jeden Fall sehen. Auch wie du das Sperma von meinem Vater schluckst.“
Im ersten Moment war ich sprachlos. Dann sagte ich zu Frank: „Das ich nackt in Fesseln und Plug im Po vor deinen Eltern stehen soll, ist ja schon echt grenzwertig, aber dass ich deinen Vater einen blasen soll, was willst du damit erreichen?“

„Wir wollen das du deine Hemmungen und Scharm total ablegst.“ „Wer ist wir?“ „Na dein Online Master und ich.“ „Mein Online Master weiß Bescheid was du vor hast?“ „Aber natürlich, er hatte mich erst auf die Idee gebracht.“ Nun konnte ich mir einiges zusammen reimen. „Dein Online Master will das du dich jedem ganz nackt zeigen sollst und auch sexuelle Handlungen vor Fremden machen musst. Da vielen mir meine Eltern ein, da sie früher auch mal versucht hatten ein Rollenspiel mit Sklavin und Master. Wobei meine Mutter die Sklavin war.“
„Deine Mutter weiß schon Bescheid?“ „Sie ist auf die Idee gekommen.“ „Wie deine Mutter ist auf die Idee gekommen?“ „Ich habe ihr von dir erzählt, dass du ein Nacktsklave bist und ich dich total großartig finde. Na ja, so hat dann alles seinen Lauf genommen und meine Mutter kam auf diese Idee.“
Ich stand mit offenem Mund vor Frank. „Des Weiteren wirst du deinen Schwanz ständig wichsen.“ „Wie ständig wichsen?“ „Du wirst deinen Schwanz den ganzen Tag, wenn du allein Zuhause bist bis du ins Bett gehst, ständig wichsen, bis kurz vor dem Abspritzen.“ „Ich wichse ja schon sehr oft, aber den ganzen Tag?“

„Du wirst dich schon daran gewöhnen. Außerdem musst du ja auf deine Mahlzeiten abspritzen, danach musst du eh deine Eier wieder füllen.“ Ich wusste nun nicht was ich noch sagen sollte.
„Wir spielen mit dem Gedanken, ob du nicht deine Webcam am Wochenende an machst, sodass wir dich jederzeit kontrollieren können und auch andere dich sehen, wie du ganz nackt im Sklavenoutfit deinen Schwanz wichst, auf dein Essen spritzt, dann alles isst und dann wieder wichst.“
Frank zwirbelte meine Brustwarzen. Streichelte über meinen nackten Körper hinunter zu meinen Sack. Drückte meine Eier und massierte sie. „Du kannst schon mal anfangen zu wichsen, umso eher gewöhnst du dich daran.“ Ich griff an meinen Schwanz und wichste langsam. „Mich macht der Gedanke schon richtig geil, dass dich vielleicht bald viele Leute ganz nackt sehen, wie du wichst. Vielleicht spricht dich dann mal einer auf der Straße an, warum du nicht nackt bist. Das wäre doch was?“ Ich konnte immer noch nicht glauben wie mir geschah.
Ich schaute Frank an und wichsten meinen Schwanz. „Ich sehe dich gerne wichsen und dein Nacktsklavenoutfit, welches du jetzt immer tragen wirst, macht die Sache noch geiler.“

„Wie habt ihr euch das mit der Webcam vorgestellt?“ Frank schaute auf meine Cam, die auf einem Hocker stand. „Du wirst die Cam so aufstellen, dass das ganze Zimmer immer zu sehen ist und somit du. Wenn du in der Küche länger zu tun hast, wirst du die Cam umstellen, sodass wir dich auch dort beobachten können. Das gleiche gilt für das Bad.“
„Wie, ihr wollt mich auch beobachten, wenn ich aufs Klo gehe?“ „Wenn du mal kurz aufs Klo gehen muss nicht, aber wenn du dich komplett rasierst, oder du dir deinen Darm reinigst, dir Einläufe verpasst, das wollen wir natürlich sehen.“
Ich wichsten meinen Schwanz ungewollt etwas kräftiger. Der Gedanke, dass ich ständig beobachtet werden würde, machte mich unbeschreiblich geil.
„Wir hatten auch überlegt, ob du dann vielleicht auch kleine Aufgaben erfüllen musst, die wir dir per WhatsApp senden.“
Unter leichten Stöhnen fragte ich: „Was denn für kleine Aufgaben.“ Frank schmunzelte mich an und zwirbelte erneut meine Brustwarzen. „Vielleicht Nippelklemmen anlegen, oder einen Dilator in deine Pissröhre stecken.“ Frank schaute zum Fenster, wo die Kommoden standen, zu der leeren Plastikspritze darauf. „Oder du musst deine Blase befüllen. Glaube das Sehen bestimmt alle gerne.“ Ich bekam schon wieder Herzrasen. „Was habt ihr nur davon, wenn ich mir meine Blase befülle?“

„Dein Online Master macht es geil, mich macht es geil und bestimmt auch viele weiter User, die dich beobachten, wie du dir deine Blase befüllst, anschließend alles raus pisst und es trinkst.“ „Stopp“, sagte ich empört. „Das ich meine Blase befüllen soll okay, dass ich es wieder raus pisse, auch okay, aber dass ich das Rausgepisste auch noch trinke, dass könnt ihr gleich vergessen.“
„Warum denn nicht? Du kannst doch das trinken, was zuvor in deine Blase gefüllt wurde.“ Frank drückte mit seinem Handrücken auf meine rasierte Scharm gegen meine Blase. „Nein, das werde ich nicht machen.“ „Hast du es denn schon mal versucht?“
„Nein.“ „Dann versuche es doch wenigstens mal.“ „Nein, das möchte ich nicht.“ „Versuche doch wenigstens mal ein Schnapsglas voll.“ Frank drückte immer wieder gegen meine Blase. „Nein, ihr könnt alles mit mir machen, aber ich werde nicht meine Pisse trinken.“ Frank verzog seine Mundwinkel.
„Dein Online Master sagte mir, er will nicht nur deinen After dehnen, damit Monsterdildos oder andere dicke Sachen hinein gehen, er will auch tief in deinen Darm. Er schickte mir einen Link von Dildoking, wo Schlangenplug von 60 cm und 78 cm zusehen, waren.“ Ich hörte auf zu wichsen. Ich wusste ja, dass der Online Master auch etwas längere Sachen in mir einführen will, aber so lange Teile. „Ihr wollt 78 cm tief in meinen Darm?“ „Entweder das oder du trinkst mal etwas von deiner Blasenfüllung.“

Nun verzog ich meine Mundwinkel. „Ich habe eine Idee.“ Frank zog sein Handy aus der Tasche. „Ich schicke dir den Link von Dildoking mit dem 78 cm langen Schlangenplug. Eine Bestellung bei Dildoking dauert ca. 3 Tage bis die Ware ankommt. Wenn ich am Wochenende zu dir komme, um deinen After zu dehnen, liegt entweder so ein 78 cm lange Schlangenplug auf der Kommode, oder du trinkst etwas von deiner Blasenfüllung.“
Ich stand wie versteinert vor Frank. Mein Handy meldete sich, es war wohl die Nachricht von Frank.
„Warum wichst du deinen Schwanz nicht?“ Hörte ich aus weiter Ferne, weil meine Gedanken bei den Schlangenplug waren. Ich griff an meinen steifen Schwanz und wichsten. „Wichs härter.“ „Soll ich mir einen runter holen?“ „Nein, noch nicht. Ich will das du dich vor mir aufgeilst.“ Frank trat ein paar Schritte zurück und schaute mir beim Wichsen zu. „Ja, das sieht geil aus. Wie die Handschellen rasseln und dein Sack tanzt.“
Frank rieb sich vorne an seiner Hose. Ihm machte wohl mein Anblick und Handlung geil. „Ja du geile Sau, wichs deinen Schwanz und füll deine Eier.“ „Wenn ich so weiter wichsen muss, spritze ich bald ab“, sagte ich unter leisen Stöhnen. Der Plug in meinem Po machte mich zusätzlich geil und stimulierte meine Prostata.

Frank öffnete seine Hose. Sein steifer Schwanz sprang förmlich hinaus. „Okay, du kannst erstmal aufhören zu wichsen. Knie dich auf den Boden und öffne deinen Mund.“ Frank ging mit offener Hose zum Fenster, nahm von der Kommoden den 9 mm dicken Dilator. Machte etwas Gleitmittel darauf und kam zu mir. Bückte sich zu meinen steifen Schwanz hinunter und schob mir den Dilator in meine Pissröhre. Ich stöhnte laut dabei, als der Dilator immer tiefer in meinen Schwanz eindrang. „Ich finde es so geil zu sehen, wie ein Stück Metall aus deine Pissröhre guckt. Los, festhalten.“ Ich wollte meinen Finger darauf drücken und den Dilator ganz einführen, da sagte Frank: „Nein, lass den Dilator etwas raus gucken.“ Frank schob seinen Schwanz in meinen offenen Mund. Ich saugte sofort daran und massierte mit der freien Hand seine Hoden.
„Wir werden heute Abend mal versuchen mit der Cam.“ Ich nahm den Schwanz aus meinen Mund, wichste ihn und fragte Frank: „Was meinst du mit der Cam versuchen?“ „Du wirst die Cam anmachen und dich beobachten lassen wie du wichst und dich mit dem Plug ab und an fickst. Ich will das du dich zur Schau stellst.“ Ich holte tief Luft und nahm den Schwanz wieder in meinen Mund.
Frank schaute zu wie ich seinen Schwanz mit meinen Mund und Hand bearbeitete, schaut nach unten zu meinem Schwanz, wo ein Stück vom eingeführten Dilator raus guckte. Frank stöhnte immer lauter und drückte meinen Kopf tiefer auf seinen Schwanz.

Ich bereitet mich langsam auf eine Ladung Sperma vor, die auch nicht sehr lange auf sich warten ließ. Frank schoss seine Ladung tief in meinen Rachen. „Schluck schön du geile Sau.“ Ich nahm den Schwanz aus den Mund. Schluckte die Ladung und leckte seine Eichel sauber. „Du bist echt das Geilste was ich je erlebt habe.“ sagte Frank als er seinen Schwanz verpackte. Ich kniete noch auf dem Boden mit dem Dilator in meiner Pissröhre.
„Warum liegt eigentlich kein Katheter auf der Kommode?“ „Weil auf der Kommode nur die Sachen liegen sollen, die jeder Besucher benutzen kann, ohne mich fragen zu müssen.“ „Ich finde aber ein Katheter gehört auch dazu.“ „Willst du das jeder meine Blasen entleeren darf und soll?“ „Ja, die Plastikspritze zum Befüllen deiner Blase liegt ja auch bereit.“ Ich senkte den Kopf. Sagte mit leiser Stimme: „Linke Kommode, zweite Schublade.“
Frank öffnete die Schublade und legte einige Katheter griffbereit auf die Kommode. Ich sah zu Frank und bekam erneut herzrasen bei dem Gedanke, das mir jeder einen Katheter in meine Pissröhre, bis in meine Blase, schieben könnte.
Frank packte einen Katheter aus. „Wo steht dein Litermaß? Ich will sehen wie viel aus deiner Blase kommt.“ „In der Küche, hinten auf dem Regal.“ Mein Herz pochte wie verrückt. Noch nie bekam ich einen Katheter von einem Fremden eingeführt. Kniete noch breitbeinig mit dem Dilator im Schwanz auf dem Boden.

Frank kam mit dem Litermaß ins Zimmer, stellte das Litermaß vor mir auf den Boden. Nahm etwas Gleitmittel und verteilte dies auf den Katheter. Frank bückte sich zu meinen Schwanz hinunter. „Los, Hände hinter den Kopf.“ Ich ließ den Dilator los und faltete meine Hände hinter meinen Kopf zusammen. Frank griff sich den Dilator, zog diesen aus meine Pissröhre, um sogleich den Katheter einzuführen.
Ich stöhnte leise dabei, als der Katheter in meinen Schwanz eindrang. Frank schob den Katheter immer tiefer in meine Pissröhre. Dann spürte ich wie der Katheter in meine Blase eindrang. Ich stöhnte lauter. Kurz darauf kam die erste Pisse aus der Katheter Öffnung. Frank rutschte das Litermaß sofort darunter. Dann schob Frank den Katheter noch tiefer in meine Blase, bis nur noch knapp 5 cm von den 35 cm langen Katheter aus meinen Schwanz schaute. Frank trat ein paar Schritte zurück, nahm sein Handy und machte ein paar Fotos von mir. Schaute nun zu wie langsam meine Pisse aus dem Katheter in das Litermaß lief.
„Ich finde deine Hausordnung Punkt 7 muss geändert werden. Es sollte jeder Besucher deine Blase entleeren dürfen, deine Blase befüllen dürfen und dir auch Einläufe verpassen dürfen, ohne dich Fragen zu müssen.“ Ich biss mir auf meine Unterlippe als ich dies hörte. „Ich werde dies heute noch mit deinem Online Master besprechen.“

Langsam tröpfelte es nur noch aus dem eingeführten Katheter. Meine Blase schien leer zu sein. Im Litermaß war ca. 300 ml Pisse.
„Deine Blase war ja fast halb voll, wenn man von 700 ml Fassungsvermögen ausgeht.“ Ich schaute nach unten zum Litermaß. Mit leiser Stimme fragte ich: „Willst du nun meine Blase wieder befüllen?“ Frank zwirbelte eine Brustwarze von mir. Der Katheter steckte noch tief in meiner Blase.
„Hast du einen Urinbeutel?“ „Nein, sowas habe ich nicht. Wozu soll ich denn einen Urinbeute brauchen?“ „Mir kommt gerade eine geile Idee. Wie wäre es, wenn du mal einen ganzen Tag mit eingeführtem Katheter in deiner Blase und angeschlossen Urinbeute rumläufst?“ Ich schaute Frank mit großen Augen an. Auf was für Ideen er auch kommt. „Aber ich soll doch meinen Schwanz wichsen und meine Speisen mit meinem Sperma würzen.“ „Ja schon, aber wir könnten ja mal für einen Tag eine Ausnahme machen. Wichsen kannst du auch mit eingeführtem Katheter.“
Ich hatte schon Mühe mit einem Dilator in der Pissröhre zu wichsen. Wie fühlt es sich dann an mit einem Katheter, der sogar in meiner Blase steckt?“

Als ob Frank Gedanken lesen könnte. „Wichs mal deinen Schwanz.“ Ich griff langsam an meinen steifen Schwanz. Ich wichste vorsichtig. Beim Wichsen kam erneut etwas Pisse aus dem Katheter. „Genau das hatte ich erwartet, dass noch Pisse in deiner Blase ist und durch das Wichsen diese rauskommt.“ Das Wichsen mit dem Katheter in meinem Schwanz und Blase war gar nicht so schlimm, als wichsen mit einem Dilator in der Pissröhre. Ich fragte erneut: „Willst du meine Blase befüllen?“ „Du bist wohl richtig geil darauf deine Blase befüllt zu bekommen? Wie ist es eigentlich mit Einläufen?“
„Was soll mit Einläufen sein?“ „Ich weiß ja das du dir deinen Darm spülen musst, aber wie ist es mit Klistiereinlauf einbringen und eine Zeitlang drin behalten?“ „Es kommt darauf an wie viel rein soll und wie lange es drinbleiben muss.“
„Wie viel rein soll? Was hast du denn gedacht? Dein Darm soll gedehnt werden.“ Ich schaute hoch zu Frank. Wichste etwas kräftiger und fragte: „Bekomme ich etwa eine Druckbefüllung und die soll dann drinbleiben?“ „Du bist ja gar nicht so dumm. Dein Online Master will, dass ich das vor der Cam mache, er zuschauen kann und die Füllmenge bestimmen wird.“ Auf einem Schlag bekam ich wieder mörderisches Herzklopfen.

Plötzlich klingelte das Handy von Frank. Er telefonierte, schaute immer wieder zu mir. „Wichs deinen Schwanz kräftiger“, sagte Frank mit dem Telefon am Ohr. Ich schaute Frank mit großen Augen an und wichste etwas schneller. Plötzlich machte Frank ein Bild von mir. „Wem schickst du das Bild?“ fragte ich etwas erschrocken.
„Das geht dir nichts an.“ „Wieso geht mir das nichts an, wenn du Nacktbilder von mir verschickst?“ „Weil du ein öffentlicher Nacktsklave bist und ich dich jeden zur Schau stellen kann.“ Mir wurde es gleich etwas mulmig im Bauch. Wenn ich auf der Straße bin, wer hat mich von den vielen Leuten, die ich begegne, schon alles nackt gesehen, ging mir sofort durch den Kopf?
„Ich hatte dich doch mal gefragt, ob du es auch mit mehreren Männer gleichzeitig machen würdest. Deine Antwort war da, wenn es dein Online Master befielt, müsstest du es machen. Ist das richtig?“ „Ja, wenn er dies Befiehlt dann muss ich es ja machen.“
„Dein Online Master hatte mir gesagt, du musst dich von so viel wie möglich an Kerlen benutzen lassen. Umso mehr, umso besser. Er will nur, dass die anderen Kerle möglichst angezogen bleiben, nur ihre Schwänze raus hohlen. Damit will er wohl erreichen, dass du dich noch nackter füllst.“ Was hatte Frank vor? Warum kam nach dem Anruf so eine Frage?

=== Fortsetzung folgt …. oder auch nicht ===

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