Enissa – Der Babysitter

Seit Wochen suchte Enissa eine Möglichkeit,
sich neben der Schule an den Nachmittagen etwas dazu zu verdienen.
Über Umwege erfuhr sie, dass bei Familie Hagshausen ein Babysitter für die Zwillinge gesucht wird.
Herr und Frau Hagshausen standen in der Öffentlichkeit und hatten so keine Möglichkeit,
die Zwillinge auf alle Veranstaltungen mitzunehmen.
Kommenden Freitag schon sollte Enissa doch mal vorbei kommen und sich vorstellen bei ihnen.

Schon am Abend zuvor war sie deswegen sehr nervös.
Sie fand kaum Schlaf und war deswegen am Morgen nicht fit für die Schule.
Der Tag war eine Qual und Enissa versuchte alles, um nicht im Unterricht einzuschlafen.
Die Zeit verging nur schleppend, doch endlich war es Mittag
und zuhause warteten die ihr aufgetragenen Arbeiten.
Sie war so nervös, dass sie mehrmals in dieser Woche schon den Weg abgelaufen war
und kurz vor der Villa der Familie kehrtmachte. Manche der Nachbarn schauten deswegen komisch,
doch das taten manche von ihnen sowieso, denn Enissa fiel wegen ihrer Figur enorm auf.
Am späten Nachmittag saß sie mit den Füßen wippend auf ihrem Bett,
als sie immer wieder auf die Uhr schaute.
Genau sieben Minuten brauchte sie von ihrer Haustüre zur anderen.
Und Enissa wollte pünktlich sein, auch wenn gar keine Zeit vereinbart war.

Ihr leichtes Sommerkleid hing an schmalen Trägern über ihre Schultern und man konnte nur ahnen,
das sie keinen BH trug. Sie schob ihre kleinen Füße in die Sandalen und hoppelte die Treppe im Haus hinunter.
Ein Nachbar kam ihr entgegen und sein Blick verfing sich auf der Haut ihres üppigen Busens,
der ebenso fröhlich wie sie selbst ihm auf der Treppe entgegenkam.
Enissa grüßte dennoch freundlich und der Nachbar schaute ihr nur hinterher.
Mit einem Blick in die Sonne ging sie aufgeregt die Straße entlang und war Stolz,
dass alle Generalproben geklappt hatten.
Dann stand Enissa, genau wie sie es geplant hatte vor dem Tor
und drückte die beiden Klingeln ohne Namen darauf.

Lieblich lächelte sie und wartete, dass sie das Summen des Türöffners hörte.
Doch es tat sich nichts. Ihr Lächeln wich dem eines traurigen kleinen Mädchens
und gerade, als sie wieder gehen wollte, rief jemand durch eines der offenen Fenster der Villa,
das sie doch über die Einfahrt der Garage hereinkommen sollte.
Sie musste vor Freude kichern und rannte förmlich die Meter bis zur Einfahrt in den Hof.
Darin stand, eine dunkle Limousine und ein Lieferwagen. Darüber machte sie sich keine Gedanken,
sondern ging fröhlich und naiv die Auffahrt hinauf, um sich dort vor der Villa umzusehen.
Diese Seite der Villa hatte sie noch nie gesehen und doch fand sie schnell eine offene Türe,
aus der man stimmen hörte. Sie ging näher, doch schnell wurde ihr klar, dass es nicht nur Stimmen waren,
sondern ein Streit zwischen dem Ehepaar. Demütig blieb sie vor der offenen Türe stehen
und wagte keinen Schritt hinein.

Dennoch hörte sie jedes Wort und versuchte es, für sich zu verarbeiten.
Dann herrschte Ruhe und Türen knallten. Aus dem Haus lief eine Frau. Groß und blond.
Ihre Haare wehten im Wind, so schnell lief sie und riss die Türe der Limousine auf,
um sich hineinzusetzen. Als der Motor startete, gab sie auch schon Gas und die kleinen
Schottersteine flogen durch den Hof.
Enissa ging einen Schritt zurück und ihr war bewusst
das es sich um einen handfesten Ehestreit gehandelt haben muss.
Noch bevor der Wagen die Einfahrt verlassen hatte, stürmte ein Mann aus dem Haus
und schrie dem Wagen hinterher. Natürlich reagierte die Fahrerin nicht und düste davon.
Verärgert und sichtlich angespannt, trat der Mann in den Schotter und fluchte.
Enissa schaute verschämt auf den Boden, als der Mann sie erst jetzt bemerkte und schaute sie an.
Er fragte, wer sie sei, und war verwirrt.
Enissa schaute auf und betonte, das sie sich doch als Babysitterin bewerben wollte
und nichts Böses vorhatte. Die Stimme des Mannes beruhigte sich und er erinnerte sich daran,
sie eingeladen zu haben. Er betonte aber gleich, dass es hier nun wohl keine Kinder mehr zu betreuen gäbe,
da die Frau es Hauses im Begriff war auszuziehen.
Sie bedauerte dies und schaute traurig auf den Boden.

Herr Hagshausen bat Enissa dennoch, hineinzukommen und sich für ihre Mühen entschädigen zu lassen.
Natürlich lehnte sie dies ab und dennoch lief der Mann zielstrebig, wie er wohl war,
wieder in sein haus und verschwand darin. Er murmelte sie noch an und ihr blieb nichts anderes übrig,
als ihm zu folgen und dennoch immer wieder zu beteuern,
das sie doch gerne vorbei geschaut hatte und um die Ecke wohnen würde.
Herr Hagshausen blieb stehen und schaute sie an.
Er war verwundert, denn er hatte sie noch nie gesehen. Sie versicherte im immer wieder,
dass sie kein Geld wollte, doch er streckte ihr schon, einen dunklen Schein entgegen der sie sprachlos machte.
Bisher hatte sie noch nie so viel für etwas bekommen, das sie nicht gemacht hatte.
Höchstens ihre Großmutter schenkte ihr so viel Geld, wenn sie aus den USA anreiste.

Enissa war verlegen und schaute wieder auf den Boden.
Sie spürte aber, wie der Mann ihr Kinn anhob und beteuerte,
das sie sich keine Sorgen machen müsste und schon gar nicht traurig sein sollte deswegen.
Sie schniefte und rang sich ein Lächeln ab. Herr Hagshausen schielte auf ihre enormen Brüste
und leckte sich seine Lippen. Er bot ihr an, doch auch einen anderen Job im Haus übernehmen zu können.
Jetzt wo seine Frau weg sei, würde sich da so viel anbieten. Enissa war verwirrt und schaute ihn fragend an.
Seine Hand strich über ihre nackten Schultern und schob sich unter den dünnen Träger ihres Kleides.

Sie kicherte verlegen und ahnte nicht,
dass ihre pure Erscheinung den Herrn des Hauses in Verzückung versetzte.
Kichernd legte sie den Kopf zur Seite und lies es zu, dass er ihren Nacken streichelte.
Ein Schauer jagte über ihren Körper und lies ihre großen Brustwarzen aufrecht stehen.
Enissa war das so unangenehm, das sie ihre Arme vor ihren brüsten verschränkte
und sich so die Träger ihres Kleides von den Schultern schob.
Herr Hagshausen musste lachen und versicherte ihr, das sie nun keine Angst haben müsste,
als er ihre Arme leicht sanft nach unten drückte.
Das Kleid rutschte über die Schultern
und der feine Stoff zog sich über die herrlichen großen Brüste, die Enissa hatte.

Sie stand nur mit einem kleinen Slip bekleidet vor ihm und schämte sich dafür.
Sogar der Geldschein fiel ihr aus der Hand und als sie sich bückte,
griff Herr Hagshausen nach ihrem Kopf und hielt ihn fest.
Sie schaute auf und wunderte sich über sein verhalten,
doch er öffnete mit der anderen Hand nur langsam den Reißverschluss seiner Hose und griff hinein.
Verwirrt und unbewusst dessen, was folgte, verharrte sie in der Hocke vor ihm
und krallte sich am Geldschein fest.
Vorsichtig zog Herr Hagshausen seinen Schwanz aus seiner Hose und zog seine Vorhaut zurück.
Enissa kicherte wieder verlegen, was ihn allerdings etwas wütend machte und er ihr Gesicht,
fest gegen seinen noch Weichen und kurzen Schwanz drückte.

Enissa schrie auf und drückte sich von ihm, konnte sich aber nicht dagegen wehren,
das er es immer wieder machte. Sie schaute verunsichert immer wieder zu ihm auf und wusste nicht,
ob sie dem nun nachgeben sollte, da er ihr ja auch Geld gegeben hatte. Ihre naive Art,
sorgte dafür, dass sie brav vor ihm sitzen blieb und zuschaute,
wie Herr Hagshausen an seinem Schwanz rieb und dieser mehr und mehr an Größe gewann.
Er befahl ihr, ihre Brüste zu zeigen, und sie hob die festen Melonen an,
um sie hin und her zu bewegen. Er drückte seine Beine dagegen und zeigte ihr,
dass sie sich auf das Sofa legen sollte.
Brav rutschte Enissa auf Knien zu dem Sofa und legte sich darauf. Der ihr doch unbekannte Mann,
kam näher und setzte sich neben sie. Er schaute sie an und fragte,
ob sie denn etwas dagegen hätte hier immer wieder etwas zu erledigen und sich so etwas dazu zu verdienen.
Enissa war natürlich einverstanden, denn sie wollte ja etwas verdienen.
Herr Hagshausen stand also wieder auf und stieg über den zierlichen Körper auf das Sofa.
Er setzte sich nicht etwa auf sie,
nein er ging tief in die Hocke und lies seinen Schwanz über ihrem Gesicht kreisen.

Enissa musste lachen, denn die Vorhaut des Schwanzes rieb über ihre Nase, was dazu führte,
das er seinen noch immer nicht ganz aktiven Schwanz in ihren lachenden Mund schob
und ihr dieses so unterband. Enissa wusste nicht, was sie machen sollte, und fing instinktiv an,
daran zu lutschen. Er rieb seinen Schwanz über ihr Gesicht
und presste immer wieder seinen Kolben der inzwischen mehr und mehr anwuchs,
zwischen ihre Lippen. Enissa musste husten und ihre Brüste bebten dabei.
Der Mann über ihr keuchte und rutschte über ihre Brüste, um seinen Schwanz an ihnen zu reiben.
Auch jetzt wieder, hob Enissa instinktiv ihre großen Euter an und drückte diese zusammen.
Unbewusst dessen, dass sie ihm so nicht nur einen Wunsch erfüllte,
sondern er sich etwas Spucke im Mund zurechtlegte
und diese zwischen die beiden herrlichen Glocken tropfen ließ.
Gleich darauf hin, schob er vom Bauch her,
seinen Schwanz zwischen das Gebirge aus Brüsten und fing an dazwischen zu reiben.

Schnell wuchs sein Kolben in der engen Schlucht und auch Enissa fing an,
daran gefallen zu haben, und spuckte der Eichel entgegen,
die sich auf der anderen Seite des Tals ihrem offenen Mund entgegen schob.
Ihr gefiel die feuchte dicke Eichel, die sich da zeigte und streckte ihr,
die Zunge entgegen, was Herrn Hagshausen animierte, noch fester zu stoßen
und auch mit anzupacken um die dicken Brüste zusammen zu quetschen.
Er fing an zu stöhnen und schmatzend bohrte sich die dicke Eichel zwischen Enissas Euter,
als er mit einem Aufheulen und sich strecken, eine Ladung Sperma in Enissas offenen Mund feuerte.
Sie spuckte und hustete, doch sie leckte sich die Reste dieses einen Schusses von den Lippen
und schaute treu zu ihm hinauf. Er befahl ihr, alles aufzulecken und sich von ihm noch anpinkeln zu lassen.

Und noch während Enissa dies ablehnen wollte, floss sein goldenes Wasser über ihre Brüste und ihren Hals.
Es widerte sie zwar etwas an, dennoch streckte sie nach einem Moment ihre Zunge der Fontäne entgegen
und sein Strahl traf in ihren Mund.
Stöhnend lies sie alles über sich ergehen und umarmte ihre eigenen Brüste,
um so das Wasser zu halten, das über ihr Gebirge regnete.
Als die Quelle versiegte, schickte Herr Hagshausen, Enissa nach Hause.
Wenn sie wollte, könnte sie jederzeit wieder vorbei kommen und sich etwas dazu verdienen.
Artig zog sie ihr Kleidchen über und verabschiedete sich mit klebrigen und nassen Haaren.
Noch immer hielt sie den Geldschein in ihrer Hand und lief freudig die Einfahrt der Villa hinunter.
Zuhause angekommen versteckte sie das Geld in ihren Zimmer, als von nebenan nach ihr gerufen wurde.
Ob sie denn gefallen hatte und ob sie wieder als Babysitter bei so netten Herrschaften arbeiten dürfte,
fragte man sie. Freudig lächelte sie und überlegte einen Moment,
um dann mit einem Lachen und einem langem „Jaaaa“ zu antworten.

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