Fataler Fehler

Meine Frau Ute ist ja nun aus hinlänglichen Beschreibungen schon bekannt und hat mich schon so in mancher Hinsicht gefördert oder aber auch gefordert und hat ständig neue ungewöhnliche und bizarre Vorstellungen und Ideen.
Neben dem bizarren Gummiehesex und meiner Gummierziehung, habe ich seit einigen Wochen aber auch ihr Einverständnis, sofern es nicht Überhand nimmt, sie einfach mal mit einer Morgenlatte, ohne große Umschweife zu ficken um ihr schon nach dem Aufwachen ein vollgespritztes Kondom zu präsentieren.
Das macht mir auch viel Spaß, weil ich weiß das so etwas in anderen Ehen Gang und Gäbe ist, keinerlei großartige Vorbereitungen benötigt und ich mich mal als richtiger Mann fühlen kann.
Bisher konnte ich es zweimal durchführen und fand es wirklich geil sie gleich nach dem Aufwachen von hinten zu ficken.
So auch heute, doch heute war es dann doch anders.
Gestern waren wir noch mit Freunden aus und ich hatte, 2, 3 Bier und konnte eigentlich gut schlafen, zu gut vielleicht.
So wachte ich relativ früh auf und hatte, wie es jeder Mann wohl kennt, eine ordentliche Morgenlatte in meiner Gummihose, die ich jede Nacht tragen muss damit nicht ungewollt Sperma ins Bett geschmiert wird.
Die Erektion verstärkte sich natürlich noch, als ich im Halbdunkeln an Ute, die mit dem Rücken zu mir lag, heranrutschte, mein steifes Glied in der Gummihose an ihren nur mit einem leichtem Slip bekleideten Arsch drückte und den aus ihren Haaren und Poren aufsteigenden intensiven Geruch einer Raucherin, sie hatte am Abend natürlich ordentlich gequalmt, roch.
Oh wie war ich jetzt doch geil, öffnete zwei Knöpfe meiner Gummihose ( ich muss sie auch zum Ficken immer anbehalten ), aus der mein Penis sofort heraus ragte, nahm von der Ablage oberhalb des Kopfendes, nachdem ich zuvor in Utes Aschenbecher gegriffen hatte, ein Kondom und streifte es mir über.
Dann schmiegte ich mich wie zuvor wieder an sie atmete erneut ihren stumpfen abgestandenen geilen Nikotingeruch ein und schob mit einer Hand dabei ihren Slip im Schritt etwas bei Seite. So war der Weg nun zu ihrer eigentlich immer etwas schmierigen Raucherinnenmöse, die ich so liebe, frei.
Heute allerdings war ihre Schambehaarung kaum feucht und ich dachte schon sie wäre vielleicht nicht in Stimmung, was das erste Mal in unserer Ehe hätte sein müssen, könnte aber auch an dem Feiern liegen.
Aber da ja das Kondom mit entsprechendem Gleitmittel ausgestattet ist verwarf ich den Gedanken gleich wieder. Mit zwei Fingern suchte ich die Spalte, spreizte die Schamlippen etwas und schob von hinten meinen Penis, mühelos wie eh und je in Utes behaarte, wohlig warme Scham.
Rhythmisch begann ich sie zu ficken, geilte mich immer mehr an ihrem strengen Geruch auf, küsste ihren Nacken , der mir heute um Jahre gealtert vorkam ( lag das am vielen rauchen ? ), merkte , wie jetzt doch auch meine Schambehaarung mit ihrem schmierigen Raucherinnenmösensaft besudelt wurde und spritzte schon nach nur sechsmaligem Zustoßen in die Möse meiner Frau drei schübe meines Spermas ins Kondom, während ich ihren Namen stöhnte.
Jetzt regte sich Ute auch, tastete nach ihrer Nachtischlampe und knipste sie an.
Ich erschrak, mir wurde schlecht und gleichzeitig rutschte mein erschlaffender Penis aus der Möse meiner Schwiegermutter.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *