Feuchte Träume

Monica legte die Elektroden an und ließ sich ins Kissen sinken. Sie hatte sich in die Schlafklinik begeben, um ihre Libidostörungen zu überwinden. In den letzten Jahren fühlte sie sich zunehmend lustlos und hatte Schwierigkeiten, zum Orgasmus zu kommen. Mittlerweile hatte sie es aufgegeben, auf Dates zu gehen, denn im Bett wäre eine Beziehung für sie ohnehin nicht befriedigend. Selbst bei der Masturbation konnte sie sich kaum noch zum Höhepunkt bringen.

Sie hatte allerlei Therapien ausprobiert, aber nichts hatte ihr geholfen. Dies war ihre letzte Hoffnung. In der Klinik sollte sie durch Medikamente und elektronische Stimulation unterstützt sechzehn Stunden am Tag schlafen und im Traum ihre Probleme aufarbeiten. Sie war nicht überzeugt von den Erfolgsaussichten, aber was hatte sie schon zu verlieren?

Im Traum ging sie einen langen Gang entlang. Er glich jenen in der Klinik, schien sich aber endlos zu erstrecken. Sie versuchte einige Türen zu öffnen, aber alle waren verschlossen. Als ihre Füße schon schmerzten, sah sie eine offene Tür. Im dahinterliegenden Raum lagen fünf Vibratoren in verschiedenen Farben auf dem Bett, als wären sie für Monica vorbereitet.

Neugierig ging sie hinein, schloß die Tür hinter sich und setzte sich aufs Bett. Sollte sie die Vibratoren benutzen? Nun ja, warum nicht. Kurz entschlossen griff sie nach dem blauen und begann zu masturbieren. Sie spürte, wie sie feucht wurde und ihre Klitoris sich aufrichtete, doch auch nach einigen Minuten war sie dem Orgasmus nicht nahe. Obwohl sie den Vibrator auf die höchste Stufe schaltete und tief in sich stieß, gelang es ihr nicht zu kommen.

Frustriert gab sie auf und warf einen Blick auf die anderen Vibratoren. Sollte sie einen weiteren ausprobieren? Ach was, das hatte wohl keinen Sinn. Also beschloß sie, ihre Erkundungen fortzusetzen. Ihr erster Traum entwickelte sich ja zu einem ziemlichen Reinfall.

Nach einer Weile endete der Gang an einer Wand. Eine schmale Treppe führte hinunter ins Kellergeschoß. Aus irgendeinem Grund fühlte Monica sich davon magisch angezogen. Sie spähte hinunter, doch es war zu dunkel, um etwas zu erkennen.

Als sie den Fuß auf die erste Stufe setzte, überkam sie eine unbändige Angst. Irgendeine schreckliche Bedrohung schien in diesem Keller zu lauern. Einen Moment kämpfte sie mit ihren widersprüchlichen Empfindungen, dann wich sie zurück.

Neben der Treppe befand sich ein Aufzug. Hastig drückte sie den Knopf und stieg ein, als sich die Türen öffneten. Ohne daß sie ein Stockwerk gewählt hatte, setzte sich der Aufzug nach oben in Bewegung.

Die Fahrt schien ewig zu dauern. Als Monica ausstieg, fand sie sich am Dach des Gebäudes wieder. Es erstreckte sich weiter als ihr Blick reichte. Sie ging zum Rand und spähte über das Geländer gebeugt hinunter. Sie befand sich in einer gewaltigen Höhe, die Bäume im Park rund um die Klinik erschienen von hier aus winzig.

Ein Schwindelgefühl überkam sie. Als sie zurücktreten wollte, erfaßte sie eine Windbö und drohte sie über das Geländer zu wehen. In Todesangst klammerte sie sich fest, den Blick in den Abgrund gerichtet.

Das Läuten des Weckers riß sie aus dem Schlaf. Sie brauchte einen Moment, um sich zu erinnern, wo sie war. Ihr Herz klopfte wild. Für einige Minuten blieb sie liegen, um sich zu beruhigen. Dann stellte sie sie immer noch durcheinander von diesem bizarren Traum unter die Dusche und ließ das heiße Wasser auf ihren Körper prasseln. Danach fühlte sie sich etwas besser und ging in die Kantine, um zu frühstücken.

*

Da kein Tisch frei war, steuerte sie auf einen zu, an dem eine Frau allein saß und zu ihrem Kaffee genußvoll ein Croissant aß. „Darf ich mich zu dir setzen?“ – „Klar. Ich bin Kim.“ Sie hatte lebhafte braune Augen und dunkles Haar, das in widerspenstigen Strähnen in die Höhe stand. „Mein Name ist Monica.“

„Du bist neu hier, was?“ – „Ja.“ – „Hattest du auch den Traum mit den Vibratoren?“ – „Ja. Aber es war nicht gerade…befriedigend.“ Eigentlich sollten sie nicht mit anderen Patienten über ihre Träume sprechen, um den Erfolg der Therapie nicht zu gefährden, aber Monica war froh, sich über diese merkwürdige Erfahrung mit jemandem austauschen zu können. „Welchen hast du genommen?“ – „Den blauen.“ Kim nickte wissend.

Nachdem sie ihr Frühstück beendet hatte, stand Kim auf und nahm ihr Tablett. „Hat mich gefreut, dich kennenzulernen. Vielleicht können wir später noch miteinander plaudern. Übrigens“, sie wandte sich im Gehen zu Monica um, „nimm beim nächsten Mal den orangen.“

*

Wieder erreichte Monica den Raum mit den Vibratoren. Diesmal griff sie Kims Rat folgend nach dem orangefarbenen. Zunächst fühlte er sich nicht anders an als der blaue, doch nach einer Weile spürte sie ihre Erregung weiter anschwellen.

Langsam und lustvoll masturbierte sie, bis ihr Körper im Orgasmus erbebte. Sie preßte den Vibrator in sich, um den Höhepunkt möglichst lange genießen zu können. Es war zu lange her, seit sie dieses Gefühl der Befriedigung verspürt hatte.

Das war ja schon besser gelaufen. Ermutigt stand sie auf und ging weiter. Diesmal warf sie keinen Blick auf die Kellertreppe, sondern bestieg gleich den Aufzug.

Auf dem Dach pfiff ein kalter Wind, der ihre Brustwarzen unter dem dünnen Hausanzug der Klinik hart werden ließ. In der Entfernung sah sie zwei Gestalten, die auf eindeutige Art miteinander beschäftigt waren. Es war eine dunkelhaarige Frau, deren große Brüste über dem Geländer baumelten, während ein Mann es ihr von hinten besorgte. Obwohl sie es von hier aus nicht erkennen konnte, war sie sicher, daß die Frau Kim war.

Monica ging in ihre Richtung, doch sie schien nicht näher zu kommen. Sie begann zu laufen und rief Kims Namen. Nach kurzer Zeit war sie außer Atem, doch obwohl sie so schnell rannte wie sie konnte, verringerte sich die Entfernung nicht. Sie sah, wie Kims Körper im Höhepunkt zu zucken begann, wie sie den Kopf zurückwarf und sich ihr Mund öffnete, doch Monica konnte ihren Lustschrei nicht hören.

In diesem Moment läutete der Wecker. Monica war von dem Traum immer noch erregt, sie spürte wie feucht sie war. Während ihr immer noch die Bilder von Kims nacktem Körper und ihrem lustverzerrtem Gesicht durch den Kopf gingen, führte sie sich einen Finger ein und masturbierte. Der Orgasmus überkam sie schnell und heftig.

*

„Wie finden Sie die Erfahrung bei uns bisher?“. fragte die Psychologin. „Ehrlich gesagt…ziemlich verwirrend“, antwortete Monica. „Lassen Sie sich einfach darauf ein. Ihre Träume mögen Ihnen wirr erscheinen, aber Ihr Unterbewußtsein versucht Sie damit auf Ihre Probleme hinzuweisen und Lösungen zu finden. Es ist wichtig, daß Sie sich dabei Ihren Ängsten stellen.“ – „Also gut, ich werde es versuchen.“

Am Gang traf sie auf Kim. „Na, hast du den orangen probiert?“, fragte diese ohne Umschweife. „Ja. Er war besser.“ – „Wundert mich, daß du nicht gleich alle fünf ausprobiert hast. So hab ich’s gemacht.“ Kim grinste.

„Jedenfalls danke für den Tipp.“ – „Gern. Ich bin froh, daß wir uns kennengelernt haben. Es ist gut, an diesem verrückten Ort eine Freundin zu haben.“ Sie küßte Monica zärtlich. Ihre Lippen waren weich, ihre Zunge fordernd, ihr Mund warm, feucht und süß.

„Ich muß jetzt. Mach’s gut und hab süße Träume“, sagte Kim und verschwand in ihrem Zimmer, während Monica ihr verblüfft nachsah.

*

Auf ihrer Wanderung durch die endlosen Gänge kam Monica wieder zu einer offenen Tür, doch der Anblick, der sich ihr diesmal bot, verschlug ihr den Atem. In dem Zimmer befanden sich Kim und die Psychologin. Ihre nackten ineinander verschlungenen Leiber wälzten sich lustvoll auf dem Bett.

Gebannt sah sie zu, wie sich die beiden liebten. Kims Mund war auf den ihrer Partnerin gepreßt, doch dann wandte sie den Kopf zur Seite und sah Monica direkt in die Augen. In diesem Moment verzerrte sich ihr Gesicht. Diesmal hörte Monica ihr kehliges Stöhnen, als sie sich im Höhepunkt wand. Hastig drehte sich Monica um und lief weiter.

Sie zitterte am ganzen Leib. Obwohl es nur ein Traum war, konnte sie ihre Eifersucht nicht unterdrücken. Kim mit einer anderen Frau zu sehen hatte sich wie ein Stich in ihr Herz angefühlt. Wie in Trance nahm sie den Aufzug und fuhr aufs Dach.

Dort lehnte sie sich ans Geländer und atmete tief ein. Die Psychologin hatte gesagt, sie mußte sich ihren Ängsten stellen. Vielleicht war dies eine gute Gelegenheit dazu. Also zwang sie sich, hinunterzusehen, und bekämpfte dabei die in ihr aufsteigende Übelkeit.

Plötzlich merkte sie, daß jemand hinter ihr stand. Einen Augenblick hoffte sie, daß es sich um Kim handelte, doch es war ein Mann. Er packte ihre Taille und preßte seinen Unterleib gegen sie, wobei sie seine Erektion spürte.

Sie ließ ihn in sich eindringen. Sein Penis war hart und groß, er fühlte sich gut an in ihr. Bald spürte sie, daß er kurz vor dem Höhepunkt stand. Sie wollte mit ihm kommen, doch sie war noch nicht so weit. Während sein Glied in ihr pulsierte, rieb sie an ihrer Klitoris, doch sie kam dem Orgasmus einfach nicht näher.

Verzweifelt stieß sie ihm die Hüften entgegen, weit über das Geländer gebeugt. Als er in ihr ejakulierte, verlor sie das Gleichgewicht. Panik und gleichzeitig Resignation überkamen sie, während ihr Körper in die Tiefe stürzte und sich der Boden rasend schnell näherte. Nun würde sie also sterben.

Schweißgebadet wachte sie auf. Oh Gott, diese Träume wurden immer schlimmer. Erst nach einer halben Stunde hatte sie sich so weit gefaßt, daß sie frühstücken gehen konnte. Kims Gesellschaft tat ihr gut und half ihr, in die Realität zurückzufinden.

*

„Ich weiß nicht, ob mir das hier hilft“, sagte Monica, als sie danach auf ihre Zimmer zurückgingen. „Meine Träume werden nur immer verwirrender.“ – „Meine auch. Ich glaube, wir sollten den Humbug mit den Träumen vergessen und uns selbst helfen.“ – „Und wie?“ – „Ich zeig’s dir.“

Kim zog sie in ihr Zimmer, wo sie eng umschlungen aufs Bett fielen. Sie streiften ihre Kleider ab und rieben ihre Unterleiber aneinander. Kims an ihre Scham gepreßter Schenkel machte Monica rasch feucht. Ihre Hände wanderten zwischen die Beine ihrer Partnerin. Sie begannen einander zu streicheln und zu fingern, bis sie gemeinsam zum Höhepunkt kamen.

Während sich Monicas Körper noch im Orgasmus wand, schob Kim den Kopf zwischen ihre Schenkel und leckte sie. Monica stöhnte auf, als die Zunge ihrer Partnerin in ihren feuchten Spalt eindrang. „Mmh, du schmeckst so gut“, preßte Kim hervor.

Geschickt steigerte sie Monicas Erregung, verzögerte ihren Höhepunkt, um dann fest an ihrer Klitoris zu saugen und sie so heftig kommen zu lassen, daß ihre Säfte in Kims Mund schossen. „Na, das ist doch viel besser als Träume, oder nicht?“, fragte Kim grinsend.

*

In ihrem nächsten Traum sah Monica in einem Zimmer zwei blonde Frauen, die nackt auf dem Bett saßen und ihr zulächelten. Als sie zu ihnen ging, machten sie Platz, so daß Monica sich zwischen sie setzen konnte. Sie begannen sie abwechselnd zu küssen und zogen ihr die Kleider aus.

Die eine Frau spielte mit Monicas Brüsten, schob dann den Kopf zwischen ihre Schenkel und leckte sie, während die andere fortfuhr, sie zu küssen und streicheln. Sie waren schön, ihre Körper schlank und biegsam, und sie verwöhnten Monica nach allen Regeln der Kunst. Dennoch fühlte sie sich nicht erregt, sondern wünschte sich nur, Kim wäre jetzt bei ihr.

Sie schloß die Augen und stellte sich vor, es wären Kims Hände, Lippen und Zunge, die sie am ganzen Körper liebkosten. Dieser Gedanke ließ ihre Lust sofort anschwellen. Laut stöhnend gab sie sich den Zärtlichkeiten der zwei Frauen hin, bis sie Kims Namen rufend im Orgasmus erbebte.

Die beiden wollten Monica aufs Bett ziehen und mit ihr weitermachen, doch sie riß sich los und lief immer noch nackt auf den Gang hinaus. Zwischen der Kellertüre und dem Aufzug blieb sie stehen und überlegte. Dort oben hatte sie nicht gefunden, was sie suchte, also mußte sie wohl ihre Furcht überwinden und die andere Möglichkeit wählen.

Mit zitternden Knien ging sie die Stufen hinunter und öffnete die Tür am Ende der Treppe. Dahinter befand sich ein Folterkeller. Menschen, Frauen und Männer, waren an der Wand angekettet und wurden ausgepeitscht und auf allerlei andere Arten gequält.

Ein Mann mit einer Teufelsmaske schlug mit einem Rohrstock brutal auf eine Frau ein, die sich dabei vor Schmerz krümmte. Eine Frau mit einem Umschnalldildo fickte einen Mann in den Arsch und zog ihm dabei ein Lederhalsband so fest um die Kehle zu, daß er nach Luft schnappte und seine Augen hervorquollen. Ein ohrenbetäubender Chor von Lust- und Schmerzensschreien erfüllte den Raum.

Monica versuchte sich einen Weg zwischen den zuckenden Leibern zu bahnen. Eine Frau in schwarzem Leder packte sie am Arm. „He Süße, komm her. Ich werd dich richtig hart rannehmen.“ In Panik riß sich Monica los und stolperte eine weitere Treppe hinunter.

Unten herrschte völlige Finsternis. Es war unerträglich heiß, Monicas Haut schien zu brennen. Obwohl sie nichts sehen konnte, spürte sie die Anwesenheit einer anderen Person. „Kim?“, flüsterte sie hoffnungsvoll, doch vor ihr erschien das Gesicht der Psychologin. „Ich werde Ihnen die Behandlung geben, die Sie brauchen.“

„Nein!“, rief Monica, doch in diesem Augenblick lag sie schon in Ketten. Die Psychologin hatte eine Peitsche in der Hand und schlug auf sie ein. Monica schrie unter ihren harten Hieben vor Schmerz und bäumte sich in den Fesseln auf, die dabei in ihre Handgelenke schnitten.

Als die Psychologin endlich von ihr abließ, war Monica schweißüberströmt und ihr Körper mit roten Striemen übersät. „Ich sehe, Schmerz erregt Sie.“ Tatsächlich war Monicas Vagina klatschnaß, als ihr die Psychologin zwei Finger einführte. Ihre Säfte rannen über die Hand der Frau, als sie die sich vor Lust windende Monica rasch zum Höhepunkt brachte.

Monica schrak aus dem Schlaf hoch. Unter ihr war ein feuchter Fleck auf dem Laken. Immerhin war der Traum befriedigend gewesen, wenn auch zutiefst verstörend. Sie fühlte sich immer noch benebelt, als sie sich in die Kantine aufmachte.

*

Im Vorbeigehen sah sie, daß die Tür zu Kims Zimmer offenstand und drinnen eine Angestellte das Bettzeug wechselte. „Entschuldigung…was ist denn mit der Patientin aus diesem Zimmer passiert?“, fragte sie. „Sie wurde heute morgen entlassen.“ – „Oh. Danke.“

Mißmutig stürzte Monica den Kaffee herunter. Ohne Kim verspürte sie keine Motivation mehr hierzubleiben, zumal diese Träume ihr nur immer mehr Verwirrung statt Klarheit brachten. Sie würde gleich zur Psychologin gehen und ihr ihren Entschluß mitteilen.

„Ich weiß nicht, ob diese Therapie die richtige für mich ist“, sagte sie. „Vielleicht ist es besser, ich fahre nach Hause. Diese merkwürdigen Träume belasten mich nur noch mehr.“ Die Psychologin nickte verständnisvoll. „Ich weiß, das kann frustrierend sein. Aber oft kommt es zu einem Durchbruch, wenn man es am wenigsten erwartet. Versuchen Sie es doch noch für eine Nacht.“ – „Also gut.“

*

In ihrer letzten Nacht erschienen Monica wieder die zwei blonden Frauen. Zu ihnen hatte sich der Mann gesellt, der es Monica auf dem Dach besorgt hatte. Alle drei waren nackt und winkten sie einladend zu sich ins Zimmer, doch Monica ging zielstrebig weiter.

Diesmal wußte sie genau, was sie wollte. Als sie am Dach aus dem Aufzug stieg, stand Kim lächelnd vor ihr. Sie fielen einander in die Arme, küßten sich leidenschaftlich und sanken gemeinsam auf den Boden. Nackt und das Gesicht zwischen die Schenkel der anderen gepreßt wälzten sie sich in unbändiger Lust, einander mit Zungen und Fingern bis zur Ekstase treibend.

Plötzlich hatte Kim einen Dildo umgeschnallt. Ohne zu zögern trat Monica ans Geländer und ließ sich von hinten nehmen. Dabei blickte sie in die Tiefe, doch diesmal verspürte sie keinerlei Angst, nur pure Lust. Ja, es schien ihr sogar, als würde sie über dem Abgrund schweben, während Kim sie mit tiefen Stößen immer näher zum Höhepunkt brachte.

Im Orgasmus schrie sie auf. Es war, als würden mit dieser Explosion der Lust mit einem Mal alle ihre Probleme von ihr abfallen. Sie ergab sich ganz dem Höhepunkt, der ihren Körper in scheinbar endlose Zuckungen versetzte.

„Na, war das der Traum, den du dir gewünscht hast?“, fragte Kim, als sie sich danach küßten. „Oh ja, das war er.“

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