Fkk-Berghotel (2)

Nach dem Erlebten gingen wir auf unsere Zimmer zurück und gönnten uns eine Ruhepause. Gina war total von der Lokation begeistert – und vor allem, dass es an allen Plätzen Sex gab. So schwärmte Sie von den anwesenden Männern, vom Typen im Ruhebereich der Sauna und dass Frau sich den Sex nahm wie sie wollte.

Durch die Sc***derungen wurde Gina ganz kribbelig – und ihre Erzählungen gingen auch nicht spurlos an mir vorbei. Gina hat dies wohl auch bemerkt, denn kurze Zeit später kuschelt Sie sich an mich und legt Ihr Hand sanft auf meinen Busen. Zärtlich liebkosend fährt Gina mit ihren Fingerspitzen über meinen Hals, meine Brüste und meinen Oberkörper – ich ließ es geschehen und genoss. Nach gefühlt einer Ewigkeit mit viel Gänsehaut spürte ich einen Finger von Gina an meinem zurecht gestutzen Schamhaar, und kurze Zeit später wanderte die Hand weiter gen Süden. Behutsam trennte Sie meine Schamlippen – von mir auch könnten sie schneller machen. Gina quälte mich noch weiter indem sie weiterhin nur kleine Schritte vorwärts machte. Mit einem Finger trennte sie meine Schamlippen und umkreiste meine Perle – es war kaum noch auszuhalten. Gina dachte aber gar nicht daran, mich zu erlösen – vielmehr nahm sie ihre Hand weg. Was war jetzt los? Nicht aufhören! Mich zerriss es innerlich. Gina drehte sich von mir weg und kletterte auf mich. In der 69 offerierte Sie mir ihre Scham – und heiß wie ich war griff ich zu und küsste ihre Scham. Mit der Zunge trennte ich ihre weibliche Pracht und ließ meine Zunge gefühlvoll an ihrer Perle spielen. Mit einer Hand griff ich ihr an ihren vollen Busen und stimulierte ihre Brustwarze. Ich konnte einen stöhnen vernehmen und diese stachelte mich weiter an. Mein Ehrgeiz war gepackt – ich wolte Gina zum Höhepunkt lecken. Immer schneller wandere meine Zunge um ihre Perle. Gina´s Atmung wurde immer unruhiger, ebenso ihr Körper. Ich musste mich anstrengen, damit ich sie weiterhin verwöhnen konnte. Dann bäumte sich sich auf – und hatte einen tollen Höhepunkt. Dann sackte sie auf mir zusammen und blieb reglos liegen. Ihr Kopf lag auf meiner Scham – und plötzlich spürte ich wieder ein „Lebenszeichen“ von Gina an meiner Perle. Sie sog sie ein, was mich annähernd verrückt machte. Unterstützt durch Handarbeit brachte sie mich meinem Höhepunkt näher. Nach wenigen Bewegungen kam es mir –  ich genoß still und ruhig. Wir blieben noch engumschlungen liegen und sind wohl leicht eingeschlafen, da wir erst durch Geräusche vom Gang wach wurden. 

Nachdem wir noch einige Minuten liegen blieben gingen wir ins Bad und machten uns für den Abend frisch.

Pünktlich zur vereinbarten Zeit holten wir Julia und Xeni für den Gang zum Abendessen ab. Nackt wie wir waren schlenderten wir in das Restaurant und genossen ein vorzügliches Abendessen. Im Restaurant waren sexuelle Aktivitäten nicht gewünscht sodass das Essen ohne „Ablenkung“ vorüber ging. 

Nach dem Essen gingen wir an die Bar und gönnten uns einen Gin Tonic. Mit Musik aus der Dose wurden die Hotelgäste durch einen DJ unterhalten. Die Tanzfläche war mäßig gefüllt. Wir vier standen an einem Stehtisch und beobachteten die anderen Gäste. Am Tisch neben uns war ein Päarchen bereits mit Handbetrieb – er bei ihr, sie bei ihm  – im Gange. Etwas weiter weg waren weitere Menschen miteinander beschäftigt. Ich fand es top, andere sinnliche Menschen beim Sex zu beobachten. Beim beobachten eines älteren Päarchens kommentierten wir deren Aktionen und spekulierten was als nächstes kommt. Xeni war in Vorhersagen unschlagbar. Das ältere Päarchen hatte es uns angetan, da sie sehr vertraut miteinander umgingen. Sie bearbeitet seinen Penis mit der Hand, er streichelte ihr über den Rücken und die Brüste. Plötzlich wagte Xeni die Vorhersage, dass der Mann gleich einen unter dem Tisch geblasen bekommt. Ungläubig schaute ich zuerst zu Xeni, dann zum Päarchen. Und siehe da – unter dem Tisch tat sich etwas. Bei näherem Hinsehen stellte ich fest, dass Julia sich von uns weg und zu dem Päarchen geschlichen hat. Kurzentschlossen griff sie dem Mann an die Hoden und nahm den Penis in den Mund. Gekonnt bliess Julia den steifen Penis, gleichzeitig spielte sie mit einer Hand an den hängenden Eiern des Mannes. Mit der anderen Hand suchte sie sich den Weg zur Weiblichkeit der Frau. So besorgte sie es den beiden, die nach intersiven Stimulationen kamen. Mit dem Samen im Mund kam Julia zurück an unseren Tisch und knutschte Julia.

Die Zeit war schon fortgeschritten und durch die Anreise und das bislang erlebte war ich müde und wollte auf das Zimmer gehen. Die anderen waren noch nicht soweit und blieben an der Bar als ich mich verabschiedetet.

Auf dem Weg zum Zimmer kreuzte ich den Weg von Macho Dennis und kassierte einen „Pfiff“ von Ihm. Mein erster Gedanke war „der kapiert es nie“, mein zweiter Gedanke war, schauen wir mal was die „Eier“ noch hergeben.

Lasziv drehte ich mich zu ihm und ging auf ihn zu. Meiner Wahrnehmung nach, wuchs sein Schwanz bei meinem Anblick schon in die Höhe – danke für das Kompliment! Kurz vor ihm blieb ich stehen und fing small-talk mit ihm an. Nebenbei griff ich ihm an den Schwanz und wichste ihn, ohne den Small-Talk zu unterbrechen. Ich bemerkte, dass es Dennis immer schwerer viel, meinem small-talk zu folgen. Das lag wohl daran, dass ich sein „Gehirn“ wichste. Seine Atmung wurde immer schwerer – ich dachte aber gar nicht daran ihn jetzt spritzten zu lassen. Abrupt hörte ich mit der Handarbeit auf und drückte ihn nach unten. Jetzt wollte ich verwöhnt werden. So dirigierte ich Dennis zwischen meine Schenkel und wies ihn an mich schön und intensiv zu lecken. Ich muss sagen, das tat er gut. Nach wenigen Minuten kam es mir und ich sonderte etwas Flüssigkeit ab, die nun Dennis über das Gesicht lief.

Jetzt wollte ich noch einen Schwanz spüren und Dennis ficken, und zwar ich ihn und nicht ich mit ihm. Ich dirigierte ihn zum nahen Sofa, schnappte nach seinem Harten und verleibte ihn mir ein. In der Amazon-Stellung nahm ich mir, was ich jetzt wollte. Immer schneller fickte ich den Schwanz von Dennis und drohte ihm, ja nicht schlapp zu machen. Aber die Drohung war wohl nicht hart genug, dann Dennis kam nach wenigen Bewegungen und sein Harter wandelte sich zum Weichen.
Ich ließ mich noch von Dennis sauber lecken und wolle mich gerade verabschieden, als meine drei Freundinnen ums Eck kamen. Den Blicken meiner Freundinnen sah ich an, dass sich verwundert waren mich zu sehen, gleichzeitig aber waren sie auch geil genug, mit Dennis sich noch zu vergnügen. Ich verabschiedete mich und beim Blick über die Schulter sah ich, wie Julia bereits den Schwanz von Dennis hart zu wichsen versuchte. Ich hatte so meine Zweifel, ob der heute nochmals als Freudenspender Dienst schieben konnte. 
Ich freute mich auf die Nachtruhe und den morgigen Tag. Morgen sollte uns eine „Wanderung“ zum hoteleigenen Bergsee führen der laut Homepage so manches bietet.

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