Gamescom

Gamescom

Die Gamescom ist immer ein großes Ereignis. Jede Menge Nerds laufen durch Köln und diskutieren. Es ist schon lustig ihnen zuzuhören, wer der größte Superheld ist, wer größere Superkräfte hat, Superman, the Flash oder sonst wer. Dabei kommt keiner an Dr. Manhattan ran. Sie diskutieren über PCs, Grafikkarten und natürlich Spiele. Also so wie man sich Nerds im Allgemeinen vorstellt.

Auch darüber wie Nerds aussehen, hat man seine Vorstellungen. Meist stellt man sich Brillen tragende Jugendliche mit Pickeln vor. Dazu noch mit weißer Hautfarbe und unsportlich. Eben irgendwelche Looser. Das stimmt nicht. Es gibt ein paar solcher, aber auf die Meisten trifft das nicht zu. Im Grunde genommen sind sie wie Fußballfans, nur friedlicher. Wie die Fans kleiden sie sich, wie ihre Helden aus den Spielen. Das machen aber nicht nur die Jungs, sondern auch die Mädchen bzw. Frauen von jung bis alt. Dabei sehen teilweise sehr sexy aus.

Es reizt schon, mit solch einer Frau mal richtigen Sex zu haben. Nur muss man dazu selbst Ahnung haben, wer dargestellt wird. So informierte ich mich über die verschiedenen Spiele und die Spielfiguren. Nicht nur das, ich kaufte mir einige dieser Spiele. Dazu ging ich noch in diverse Foren. So lernte ich schon einige nette Frauen kennen.

Ein Jahr später war es dann soweit. Ich hatte über den Chat zwei Freundinnen kennengelernt. Zur Gamescom wollten sie wieder nach Köln kommen. Was lag da näher, als sie zu mir einzuladen. Sie konnten bei mir übernachten, während sie die Com besuchten. Mittwoch holte ich sie vom Bahnhof ab. Sie sahen besser aus, als auf den Bildern, die sie mir geschickt hatten. Jenny war schlank und zierliche, während Karin etwas pummeliger war. Jede zog einen großen Koffer hinter sich her, für vier Übernachtungen.

Wir fuhren zu mir nach Hause. Ein Essen hatte ich vorbereitet, dazu gab es Wein. Anschließend spielten wir am PC. Natürlich hatte ich keine Chance gegen die Beiden. Sie meinten, ich hätte wohl gerade erst angefangen das Spiel zu spielen. Unrecht hatten sie nicht. Das war aber nicht wichtig. Mein Spiel würde erst noch kommen. Spät gingen wir dann zu Bett.

Die beiden waren am nächsten Morgen schon vor mir auf. Kostüme anziehen braucht halt seine Zeit. Während die beiden sich fertig anzogen und schminkten, machte ich mich fertig, frühstückte und ging dann zur Arbeit. Die Beiden mussten ja erst später los, und fertig angezogen und geschminkt waren sie noch lange nicht.

Ich war schon länger als Jenny und Karin zurückkamen. Ihre Augen strahlten, so toll war ihr Tag gewesen. Während ich kochte, erzählten sie mir alles ganz ausführlich. Beim Essen wurde weiter geredet. Ich kam eigentlich gar nicht zu Wort. Natürlich saßen wir dann noch am PC und spielten. Dabei lenkte ich so langsam das Gesprächsthema in Richtung Sex.

Es ging darum, dass es doch ein so realistisches Spiel sei, ob es da auch Sex gäbe. Ein zweistimmiges Kichern war die Antwort. Ich sollte erstmal Kämpfen lernen, spotte Jenny. In der Art ging es weiter. Nach einiger Zeit meinte ich dann, ob sie denn schon mal Sex in ihren Kostümen gehabt hätten. Der Wein tat seine Wirkung. Zuerst war es etwas ruhig und dann meinte Karin schüchtern, sie hätten es schon mal in Kostümen getan.

„Ihr seid böse Mädchen,“ meinte ich halb ernsthaft, halb scherzhaft. „Dafür müsste man euch eigentlich bestrafen.“ Die Beiden sagten nichts, sondern schauten mich nur neugierig an. So fuhr ich fort: „Eure Rollen sollte man mal als Sklavinnen benutzen.“ Wieder nur Schweigen. Betreten schauten sich die Beiden an. „Meinst du so richtig, mit Fesseln und Peitschen,“ fragte Jenny leise.

Ich schaute Beide an und sagte: „Das volle Programm. Mehr als nur Peitschen und Fesseln. Ihr würdet in allen Löchern benutzt, müsstet Sperma schlucken. Ihr würdet erniedrigt, gedemütigt, und noch viel mehr. So wie es früher üblich war.“ Ein Blick in ihre Augen verriet, dass sie der Gedanke reizte. „Ihr müsst es nur sagen,“ fügte ich hinzu, „dann könnt ihr es hier haben.“ Das Angebot schockte und reizte sie. Irgendwann siegten der Reiz und die Geilheit. „Wir haben uns das schon öfter vorgestellt,“ sagte Karin auf einmal recht schüchtern, „uns aber nie getraut.“ „Wenn du uns versprichst, nicht zu hart zu sein, dann möchten wir das gerne ausprobieren,“ ergänzte Jenny. Das Versprechen gab ich gerne.

Jenny und Karin saßen nun recht hibbelig auf ihren Stühlen, als könnten sie es nicht erwarten. Da es schon spät war, einigten wir uns darauf, das Rollenspiel auf den nächsten Abend zu verschieben. Dennoch sollten die Beiden einen kleinen Vorgeschmack erhalten. So zeigte ich ihnen mein Spielzimmer. Auf den ersten Blick sieht es unscheinbar aus. Doch versteckt sind schon ein paar Dinge, wie ein Thron, Käfig oder Andreaskreuz. Außerdem waren da noch die ganzen Spielsachen, wie Peitschen, Gerten, Ketten und vieles mehr. Die Augen wurden größer und größer, genauso wie ihre Unruhe. Wir gingen dann langsam zu Bett, jeder in seines. Obwohl ich später aus dem Zimmer der Beiden recht eindeutige Geräusche hörten. Die kleinen Ferkel konnten es nicht abwarten.

Am nächsten Morgen machten wir uns gemeinsam fertig. Denn an dem Tag ging ich mit zur Gamescom, und sie bestanden darauf, dass ich mich auch kostümierte. So ließ ich mich von Ihnen auf stylen. Es passte ja auch zum Thema des kommenden Abends. Während sie sonst redselig waren, waren sie diesmal eher ruhig. Verstohlen schauten sie mich und auch sich an.

Der Besuch auf der Gamescom war nichts Besonderes, wenn man davon absieht, dass ich zwei hübsche Frauen mit mir hatte. Auf dem Weg dahin und auch zurück, wurden wir förmlich von den Passanten angestarrt. Auf der Com selbst gingen wir unter. Jenny und Karin waren die ganze Zeit recht nervös, als hätten sie keine rechte Lust auf die Spiele. Ich glaube ihnen ging es wie mir. Denn ich konnte es kaum abwarten, mit ihnen zu spielen.

Mir schien es endlos lang, bis wir die Gamescom verließen. Dabei war es noch früh, als wir gingen. Es schien als wollten die Beiden endlich ihr Erlebnis haben. Mir sollte es recht sein. Noch in Kostümen setzten wir uns an die Rechner und fingen an. In der virtuellen Welt kämpften wir. Jenny ließ sich als Erste besiegen. Wir unterbrachen, damit ich sie an Armen und Beinen fesseln konnte. Dazu knebelte ich sie noch. Sie lag am Boden, während Karin und ich weiter kämpften. Dann war es soweit, und auch sie war besiegt.

Schnell hatte ich ihr die Arme gefesselt, sowie Halsband und Leine angelegt. Das tat ich auch bei Jenny. Dazu löste ich ihr die Beinfesseln. An der Leine führte ich sie zum Spielzimmer. Dort machte ich einen Karabiner an ihre Halsbänder, so dass ihre Köpfe eng zusammen waren. Sie knieten direkt vor mir, und ich öffnete meine Hose. Ich ließ sie meinen Schwanz und meine Hoden lecken, was sie eifrig taten.

Sobald mein Penis etwas steifer war, begann ich sie in ihre Münder zu ficken. Die Andere musste dabei weiter lecken. Sie atmeten schwer und mein Riemen glänzte vor Speichel. Ich griff ihnen fest in die Haare, so dass sie meine Stöße aushalten mussten. Ihr würgendes Stöhnen spornte mich an. Härter und tiefer drang mein Schwanz in sie ein.

„Na ist es das, was ihr Kriegerfotzen braucht?“ fragte ich. „Gierig den Schwanz eines wahren Kriegers lutschen und an ihm saugen. Ihr Schlampen braucht doch den Saft starker Krieger in alle Löcher. Wer von euch will stark werden? Wer will meinen geilen Saft haben?“ Ich hatte kaum zu Ende gesprochen, da spritzte ich ab. Ich spritzte auf die Gesichter von Beiden. Nun mussten sie mein Sperma sich gegenseitig aus dem Gesicht lecken, und sich anschließend küssen.

Ohne Pause ging es weiter. Ich drückte ihre Gesichter zu Boden. Dann entkleidete ich sie. Zuerst zog ich ihnen die Schuhe aus, und dann riss ich ihnen die Hosen herunter. Ihre nun nackten Ärsche reckten sich mir entgegen. Ich griff fest an ihre Muschi, die feucht, eher schon nass, waren. Meine Hände wischten dann an ihren Arschbacken ab, und sagte: „Eure sogenannten Kriegerinnenfotzen schreien ja förmlich nach Benutzung durch einen richtigen Krieger, durch meinen Schwanz.“ Dann verpasste ich ihnen noch ein paar Hiebe mit der Hand auf ihren Hintern.

Genüsslich zog ich mich nun aus. Sie kauerten zitternd vor mir. Ihre Köpfe waren immer noch auf dem Boden. Jede einmal mit dem Fuß an den Kopf getippt, und sie fingen an mir die Füße zu lecken. Mit der Gerte trieb ich sie noch an. Das Zucken, das mit jedem Schlag ihre Körper durchfuhr, der Versuch den Schrei zu unterdrücken und weiter meine Füße zu lecken, war ein herrliches Schauspiel.

Schließlich fing ich an zu pinkeln. Von oben herab ließ ich meine Pisse über ihre Köpfe regnen. Danach mussten sie meine Pisse vom Boden auflecken. Dazu gab es wieder Hiebe mit der Gerte. Ich stand nun hinter ihnen. „Schmeckt euch meine Pisse, ihr notgeilen Fickschweine?“ fragte ich. Ein leises Ja war die Antwort. Mit dem Fuß rieb ich an Karins Muschi. „Ich habe dich nicht gehört, du geile Sau,“ herrschte ich sie an. „Macht es dich geil, wenn du im Dreck kniest, und du meine Pisse aus dem Staub leckst? Macht es dich geil, wenn ich dein Fickloch mit meinem untersten Körperteil reibe und ficke?“

„Ja,“ stöhnte sie leise. „Lauter,“ schrie ich sie an. „Ich will hören wie sehr du es brauchst.“ Karin antwortet nun laut: „ja ich brauche es.“ „Was willst du Drecksfotze?“ hakte ich schnell nach. „Ich will gefickt werden.“ Sie schrie es fast heraus. „Ich will gefickt werden, was?“ schnauzte ich sie an. „Ich will gefickt werden, Herr. Bitte Herr ficken sie meine Löcher. Schieben sie mir ihren harten Schwanz rein, Herr,“ flehte sie nun laut. „So ist es brav,“ sagte ich und hörte dabei auf, ihre Muschi mit dem Fuß zu reiben. Ich gab ihr zwei harte Schläge auf den Hintern. Dann wiederholte ich das Spiel mit Jenny. Sie war genauso heiß und geil, wie ihre Freundin.

Ich löste den Karabiner an ihren Halsbändern und nahm ihnen die Handfesseln ab. Auf meinen Befehl entledigten sie sich schnell ihrer restlichen Kleidung. Sobald sie nackt waren, fesselte ich ihre Arme wieder hinter ihrem Rücken. Sie knieten einander gegenüber.

Ich nahm einen Doppeldildo und führte ihn in ihre Münder. Nun mussten sie ihn lutschen und saugen. Damit der Dildo auch schön tief in ihren Schlünden verschwand drückte ich ihre Köpfe gegeneinander. Vor und zurück zog ich ihre Köpfe, dass sie vom Dildo bis in den Rachen gefickt wurden. Zwischendurch ließ ich die Gerte auf ihren Ärschen tanzen oder kniff in ihre Nippel beziehungsweise zog diese lang.

Als mir der Dildo schleimig genug war, mussten sie sich hinlegen. Sie lagen auf der Seite, fast Muschi an Muschi. Jede musste ein Bein hochheben. Dann schob ich ihnen den Dildo in ihre Fotzen. Ohne Probleme flutschte der Dildo in sie hinein. „Zeigt mir was für notgeile Miststücke ihr seid,“ befahl ich ihnen. „Fickt den Dildo, drückt eure Fotzen aneinander.“ Sofort bewegten sich ihre Becken, und sie fingen an zu stöhnen.

Erst stand ich nur da und schaute dem Schauspiel zu. Dann nahm ich mir eine Kerze und die Gerte. Sie fickten sich und wurden immer geiler. Ihre Beine wurden schwerer, senkten sich. Sofort schlug ich mit der Gerte auf die blanken Fußsohlen und die Beine gingen sofort wieder hoch. Während sie sich fickten träufelte ich einige Tropfen heißen Wachs auf ihre Körper. Das Stöhnen wurde zu einem Quieken. Ich ging um sie herum, streichelte, massierte ihre Körper, ihre Brüste und ließ mir erneut die Füße lecken.

Sie waren geil, doch ihre Lust steigerte sich quälend langsam. Wurden sie zu geil, so schlug ich mit der Gerte auf den Kitzler. Ich ließ ihnen keine Chance sich auf ihre Geilheit und Lust zu konzentrieren. Ihr Frust wurde immer größer. Wollten sie doch unbedingt kommen. Mein Schwanz war inzwischen wieder steif. Ich zog Karin über Jenny, drückte ihre Fotze auf Jennys Mund. Ich kniete mich über sie, hinter Karin. „Zeig deiner Schlampenfreundin wozu deine Zunge gut ist. Leck sie aus“ befahl ich Jenny. Gleichzeitig drang ich in Karins Arschloch ein. Hart fickte ich sie, schob meinen ganzen Schwanz in sie rein. Ich schlug mit der flachen Hand auf ihren Hintern. Ich knetete ihre Brüste, zog ihre Nippel.

Dann wurde aus ihrem Stöhnen ein Quieken. Jenny brauchte nicht lange und Karin kam es. Ich fickte sie weiter und spürte, wie die Wellen der Lust durch ihren Körper wogten. „Das ist es doch, was du Fickschweinchen brauchst,“ sagte ich, „Wehrlos ausgeliefert, ohne Kontrolle, nur deinem geilen Trieb nachgehen. Dafür seid ihr Saufotzen doch geboren.“ Ich fickte weiter, obwohl ihr Orgasmus abgeklungen war. Jenny musste weiter Karins Kitzler lecken.

Es war Karin unangenehm. Ihr Kitzler war noch sehr empfindlich. Verhindern konnte sie es aber nicht. Schnell wurde sie auch wieder geil. Meine Hoden klatschten gegen Karins Muschi, während ich sie in den Arsch fickte. Ihr Stöhnen wurde langsam lauter und lauter. Ich wechselte das Loch, fickte Karin in die Fotze. Sie drückte sich mir entgegen, wollte meinen ganzen Schwanz in sich drin haben. Jenny leckte mir derweil die Hoden und den Anus. Gemeinsam näherten sich Karin und ich unserem Höhepunkt. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. Ihr Körper bebte, als ich mein Sperma laut stöhnend in sie hineinspritzte.

Erschöpft sackte sie zusammen, und ich zog mein erschlaffendes Glied heraus. Mein Sperma lief aus Karins Möse, direkt in Jennys Gesicht. „Los leck meinen Kriegersaft aus dem Fickloch deiner Schlampenfreundin,“ befahl ich ihr. Jenny schluckte brav den Mix aus Sperma und Muschisaft. Dabei spielte ich ein bisschen mit ihrer Muschi. Sie war heiß und klitschnass. Alles an und ihr schrie danach gefickt zu werden.

Karin durfte sich neben uns setzen, eine kleine Pause machen. Ich gab ihr eine Flasche Sprudelwasser, anderthalb Liter. Davon musste sie in der Zeit trinken. Derweil kümmerte ich mich um Jennys Muschi. Ich lag in 69er-Stellung auf ihr. Mein schlaffer Schwanz war direkt über ihr, und ich ließ sie ihn lecken. Meine Finger spielten gleichzeitig mit ihrer Clit. Sanft streichelte ich über ihre Schamlippen, drang mit ein, zwei Fingern in sie ein und fickte sie. Jenny wand sich, drückte sich mir stöhnend entgegen.

Sie wollte mehr, doch kriegte es nicht. Ich zog meine Finger heraus und ließ sie zappeln. Daraufhin hörte Jenny kurz auf meinen Penis zu lecken. Dafür erhielt sie einen Klaps auf ihre Scheide und ihren Kitzler. Mehr vor Schreck als vor Schmerz, schrie sie auf. Sofort kümmerte sie sich wieder um mein Glied. Ich streichelte nun ihren Kitzler, zwirbelte ihn sanft zwischen meinen Finger. Diese Behandlung gefiel Jenny, denn sie stöhnte und schnurrte fast wie ein Kätzchen. Das Stöhnen wurde lauter, je intensiver ich mich um ihren Kitzler kümmerte, und hörte abrupt auf, als ich die Finger wegnahm.

So machte ich weiter. Ich reizte ihre Muschi, ihren Kitzler mit meinen Fingern. Sie genoss es, ließ sich in ihrer Lust treiben, bis kurz vor dem Höhepunkt, und dann hörte ich auf. Für Jenny war es die reinste Qual. Mir machte es Spaß. So langsam regte sich mein Kleiner auch wieder. Nach einer weiteren frustrierenden Pause leckte ich ihre Scheide. Sie schmeckte süß. Ich nahm einen Finger hinzu und schob ihn in ihr heißes Loch. Meine Zunge spielte an ihrem Kitzler, während ich sie erst mit einem Finger, dann mit zwei und drei Fingern fickte. Sie wand sich unter mir, wollte endlich den ersehnten Orgasmus haben.

Ihre Lust stieg und stieg. Ihr Stöhnen wurde lauter, wurde zu Lustschreien. Immer weiter fickte ich sie, leckte ihren Kitzler, saugte daran. Jenny war nur noch pure Lust, und ihr Orgasmus kam näher und näher. Doch kurz bevor sie kommen konnte, biss ich sie in den Kitzler. Aus ihren Lustschreien wurde ein Schrei des Erschreckens. Ihr Körper fickte noch weiter, obwohl meine Finger schon aus ihrer Muschi waren. Ihr wurde klar, dass sie wieder nicht kommen würde. Da schnaubte sie vor Wut, Enttäuschung und Ohnmacht.

Mich störte das nicht weiter. Denn genau das war es, was ich wollte, sie mit ihrer eigenen Lust quälen. Ich packte nun Karin und setzte sie auf Jennys Gesicht. Von dem Wasser, was sie hatte trinken sollen, war erst ein Drittel weg. Karin musste nun auch den Rest trinken. Ihr Bauch wurde entsprechend größer, fast so, als wäre sie schwanger.

Die Flasche war leer, und auf ihrer Blase war Druck. Ich massierte ihren Bauch genau dort. Der Druck wurde noch größer. Karin bat darum auf Toilette zu gehen. „Was willst du Ficksau?“ Fragte ich höhnisch. „Auf´s Klo, wie ein Mensch, wie eine Kriegerin? Du bist doch nur dafür da, dass richtige Krieger ihren Spaß haben. Die Maulfotze deiner Freundin ist das richtige Klo für dich.“ Bei den Worten massierte ich ihre Blase kräftiger, dass der Druck nicht mehr auszuhalten war. Sie wollte nicht, und es war ihr peinlich. Doch der Druck war stärker.

Ihr Kopf wurde rot, und sie ließ es laufen. Sie pisste auf ihre Freundin. „Los schluck die Pisse deiner Freundin,“ befahl ich, „trink die ganze Sauerei. Das ist das was du verdienst, Pisse von einer Schlampensau, aus einer verfickten Nuttenfotze trinken.“ Jenny versuchte es alles zu schlucken. Doch es war zu viel. Vieles ging daneben, in ihr Gesicht und ihre Haare. „Da gehört so eine Sau, wie du hin,“ sagte ich zu ihr, „in den Dreck und in die Pisse.“

Mein Schwanz war inzwischen wieder steif geworden. Ich kniete mich zwischen Jennys Beine. „Leck die Fotze deiner Freundin sauber,“ befahl ich. Sie fing an zu lecken. Ich hob ihr Becken an und stieß meinen Schwanz in ihre Möse. Ein lautes Stöhnen begrüßte meinen Riemen. Ich stieß zu immer und immer wieder. Mit harten Stößen trieb ich meinen Schwanz in sie rein. Und sie fickte mit, drückte sich mir entgegen. Gegenseitig spielten wir an den Brüsten. Ich knetete und massierte Karins Brüste. Die wiederum musste das Gleiche mit Jennys Brüsten machen. Außerdem befahl ich ihr auch die Nippel zu verwöhnen, sie lang zu ziehen und zu quetschen.

Wir alle drei stöhnten, Jenny am Lautesten. Diesmal gab es kein Halten mehr. Jenny kam gewaltig. Sie schrie laut ihre Lust heraus. Ihr Körper zuckte und bebte. Es schien kein Ende zu nehmen, so sehr wogte es durch ihren Körper. Ich fickte sie dabei weiter. Schließlich erschlaffte ihr Körper. Ich gönnte ihr aber keine Pause. „Los dreh dich um und knie dich hin wie eine läufige Hündin,“ befahl ich ihr. Jenny tat wie befohlen. Karin musste sich vor sie legen. Ich kniete jetzt hinter Jenny. Mein Schwant drückte sich an ihre nasse Fotze und in sie hinein. Ich fickte sie, während Jenny ihrer Freundin die Möse aus leckte und mit den Fingern fickte.

Mit harten Stößen trieb ich ihre Geilheit wieder hoch. Schon nach kurzer Zeit stöhnte Jenny wieder lustvoll. Auch Karin stöhnte. Sie brauchte nur kurz, dann hatte Jenny sie zum Orgasmus geleckt und gefickt. Die wiederum erzitterte unter meinen Fickstößen. Nachdem Karins Orgasmus verklungen war, musste sie sich unter uns legen. Wie vorher Jenny musste sie jetzt uns beide lecken, Jennys Muschi sowie meine Hoden und Schwanz.

So fickte ich Jenny eine Weile durch. Ihre Geilheit wurde immer stärker, und auch ich merkte, wie meine Erregung wuchs, wie mein Saft in mir kochte. Immer schneller und härter fickte ich sie, bis es uns kam. Wieder brachten die Wellen des Orgasmus Jennys Körper zum Zucken, als ich mein Sperma in sie hineinspritzte. Schubweise floss es in sie hinein.

Mein Sperma war in ihr drin. Dennoch blieb ich hinter Jenny knien. Ich spürte Karins Zunge an meinen Hoden und an meinem Schaft. Langsam schwoll die Erregung und mein Penis ab. Ich ließ meinen Schwanz aber noch in ihr. Dann spürte ich, wie ich begann zu Pinkeln. Ich ließ meinen Urin in Jennys Fickloch laufen. Damit nichts heraus kam, drückte ich mich gegen sie, solange bis der letzte Tropfen aus mir heraus war.

Jenny wusste nicht, wie ihr geschah. Als der letzte Tropfen heraus war, drehte ich mich zur Seite. Sie konnte nichts dagegen tun. Pisse und Sperma schossen aus ihr heraus, direkt auf Karin. „War es das, was ihr wolltet?“ fragte ich. „Durchgefickt, benutzt und voll gesudelt?“ Ja war die leise aber glückliche Antwort. „Wären wir jetzt in der Spielwelt, würde ich Eure Nippel beringen. Als Zeichen dass ihr meine Fickfotzen, mein Eigentum seid.“

Wir blieben noch eine Weile liegen, bis wir gemeinsam duschten. Am Ende des Tages , fast schon am nächsten Morgen gingen wir zu Bett, Schlafen. Sie gingen noch einmal kurz zur Gamescom. Am Nachmittag dann kam der Abschied. Karin und Jenny fuhren nach Hause. Die nächste Zeit trafen wir uns nur online beim Spielen. Ich erhielt dann eine Email. Angehängt war ein Bild von ihnen. Es zeigte ihre nackten Brüste, die nun beringt waren.

Es kam dann aber nicht mehr zu einem weiteren Treffen. Beide fanden kurz darauf einen festen Freund. Der Kontakt schlief damit ein, und somit ist die Geschichte zu

Ende

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