Geheime Wünsche 01: Die Hütte im Wald

Geheime Wünsche – Vorwort

Meine Frau Lena und ich sind jetzt schon seit mehr als fünf Jahren glücklich verheiratet. Sie ist 30 Jahre alt und 1,65m groß. Ihre schlanke Figur hat mit 90-60-90 buchstäblich Modelmaße. Die prallen B-Körbchen und der knackige Hintern sind dabei das Tüpfelchen auf i. Und ihre roten Haare trägt sie neuerdings in einem frechen Pixie Cut, für den sie von allen Seiten Komplimente bekommt.

Als wir uns vor elf Jahren kennen lernten, waren wir beide die notgeilsten Teenager, die man sich vorstellen konnte. Wann immer wir uns sahen, ging es nur darum, möglichst schnell in das nächste Schlafzimmer zu gelangen. Manchmal tat es aber auch das Sofa im elterlichen Wohnzimmer, wenn es uns nicht schnell genug ging. Es gab Wochenenden an denen wir kaum die Matratze verließen und so oft fickten, wie es unsere unerfahrenen Körper zuließen. Im Laufe der Zeit hat sich die Anziehungskraft dann zu Liebe entwickelt, wir sind zusammengezogen und haben schließlich geheiratet. Und während mein Sexualtrieb sich im Laufe der Jahre kaum verändert hat, ist sie ein wenig genügsamer geworden. Gerade deswegen hat sich in mir über die Zeit ein Verlagen aufgebaut. Ständig habe ich Fantasien davon, meine Frau mit anderen Männern zu teilen. Der Gedanke, dass ein frischer Flirt ihre Lust wieder erwecken könnte, ist einfach zu groß. Doch manchmal sollte man sich wohl besser genau überlegen, was man sich wünscht.

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Kapitel 01: Die Hütte im Wald

Es war ein sonniger Tag im Juni, als wir meine Schwester besuchten. Es gab einige Erfrischungen und wir plauderten gemütlich am Tisch in der kleinen Hütte im Wald, die sie zusammen mit ihrem Partner Christian vor einigen Jahren gekauft hatte.

Er war noch nicht zu Hause, also fiel das Thema wie so oft auf ihn. Christian war Mitte 40, rasierte sich den Kopf kahl und war stets absolut von sich selbst überzeugt. Eine schicke Brille und das Karohemd waren natürlich auch immer dabei. Ein Hipster, wie er im Buche steht – E-Zigarette inklusive. Nachdem seine erste Ehe nicht funktionierte, begann er eine Beziehung zu meiner Schwester Melanie, die mehr als zehn Jahre jünger war, als er.

Sie beschwerte sich oft bei uns über ihre Beziehung. Ihr Lebensgefährte war meist unzuverlässig, selbstverliebt, schenkte ihr nicht genügend Aufmerksamkeit und war sich selbst am wichtigsten. Jetzt war es wieder einmal soweit und Melanie nutzte die Gelegenheit, sich bei ihrer Schwägerin und mir auszukotzen. „Was hat er diesmal gemacht?“ wollte meine Frau wissen. „Er ist an unsere Ersparnisse gegangen, um einen Swimmingpool zu kaufen. Erinnerst du dich an die Hitzewelle vor zwei Wochen? Als die Temperaturen stiegen, ist er in den Baumarkt gefahren und kam mit einem Pool zurück“, erklärte sie. „Jetzt darf ich zusehen, wie wir den Monat über zurecht kommen. Das macht er ständig. Immer muss er alle möglichen Spielereien haben und natürlich kann das nie warten. Es muss immer sofort sein. Gott bewahre, dass man auch mal auf etwas hin spart.“

Wir seufzten gemeinsam und sahen uns fragend an. Um nichts Falsches zu sagen, überließ ich Lena das Reden. „Melanie, du beschwerst dich ständig über ihn. Warum bist du überhaupt noch mit ihm zusammen?“. Röte schoss ihr ins Gesicht und sie begann zögerlich zu antworten: „Naja… “. Aber Lena ließ nicht locker: “Komm schon, wenn du mir nicht erklären kannst, was du an ihm findest, dann kann er ja kein so toller Typ sein.” Sie murmelte “Also… also, du kannst dir nicht vorstellen, wie gut er im Bett ist. Sein Schwanz ist einfach…. magisch. Sobald du ihn einmal in dir hattest, würdest du alles für ihn tun. Er fickt dir Seele und Verstand aus dem Leib und du kannst einfach zu nichts mehr nein sagen. Glaub‘ mir“, fuhr sie fort, als wir uns etwas irritiert ansahen „es macht süchtig“. Ich war erstaunt so offene Worte zu einem so intimen Thema von meiner Schwester zu hören.

„Ich glaube dir nicht.“ schoss es sofort aus meiner Frau. „Kein Schwanz der Welt kann so gut sein, dass man es akzeptiert, so behandelt zu werden. Ich wette, es kommt dir einfach nur so vor, weil ihr schon so lange zusammen seit.“ Melanie schüttelte den Kopf. „Mit seinem Ding ist es wirklich so. Du kannst es selbst ausprobieren, wenn du mir nicht glaubst. Aber sag hinterher nicht, dass ich dich nicht gewarnt habe.“ Lena sah mich für einen Moment an. Ihre grünen Augen funkelten mit einem Blick, den ich nur zu gut kannte. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann würde sie das auch durchziehen. Und sie wollte meiner Schwester unbedingt beweisen, dass sie falsch lag. Aber wie, fragte ich mich.

Lena wusste von meinen Fantasien. Ich hatte ihr schon früher davon erzählt. In der Hoffnung, dass sie irgendwann doch einmal neugierig wird und wir jemanden in unser Bett einladen würden. Aber jetzt sofort? Und mit dem Lebensgefährten meiner Schwester? Das würde sie nie im Leben tun. Oder etwa doch?

Ich konnte meinen Herzschlag bis in den Hals spüren. Vor lauter Aufregung begann ich zu zittern und nickte ihr zu. „In Ordnung“, wandte sie sich wieder an ihre Schwägerin. „Ich werde es selbst ausprobieren. Und wenn es nicht der beste Schwanz der Welt ist, musst du versprechen, dich nicht mehr so von ihm herumkommandieren zu lassen.“ “ Okay.“ Melanie kicherte ein wenig verlegen. „Aber das macht mir keine Sorgen. Du wirst mich verstehen und mir recht geben. Ist das für dich okay?” fragte mich meine Schwester. Mein Kopf glühte vor Aufregung und ich stammelte ein “Ja, natürlich. Wie soll sie es dir sonst beweisen?”

Der Nachmittag schien überhaupt nicht zu vergehen, während wir darauf warteten, dass Christian nach Hause kam. Ich weiß nicht, ob meine Aufregung oder Lenas Entschlossenheit ihren Standpunkt zu beweisen, größer war.
„Wie fangen wir das am besten an?“ wollte Lena wissen. „Ich kann ihn ja schlecht begrüßen und sofort in seine Hose greifen.“
„Eigentlich hatte ich es mir schon so vorgestellt“, antwortete Melanie. „Ich werde ihm einfach sagen, dass du ihn ausprobieren willst. Und so wie ich ihn kenne, wird er sicherlich nicht nein sagen. Es ist schwer für ihn, seinen Pimmel in der Hose zu behalten, wenn hübsche Mädchen in der Nähe sind“, seufzte sie.
„Ist das auch wirklich in Ordnung für dich?“ fragte sie meine Schwester. „Aber natürlich! Wir haben eine Vereinbarung, dass er ficken kann, wen er will, solange er am Ende des Tages mit mir im Bett liegt. Es ist wie eine offene Beziehung.“

Es fühlte sich an, als ob es noch Stunden dauerte, bis wir endlich hörten, wie die Autotür zuschlug. Eingehüllt in eine Wolke aus Vanille-Vape betrat der mit Spannung erwartete Hengst die kleine Hütte. Er trug ein hautenges, weißes T-Shirt mit kurzen Ärmeln, die seine muskulösen Oberarme betonten und enge Jeans mit weißen Turnschuhen. Er sah sich kurz um und begrüßte uns dann mit einem kurzen „Hi! Ich wusste nicht, dass wir Gäste erwarten!“ Wir begrüßten ihn ebenfalls und Lena wirkte schon sichtlich nervös – jetzt, da er vor uns stand. Melanie stand auf und legte ihre Arme um ihren Freund und versank schnell in einen tiefen Zungenkuss.

Als sie sich wieder von ihm löste, grinste er herablassend und schnippte „Pass besser auf. Du willst den Löwen doch nicht wecken, solange wir nicht allein sind, oder?“ „Eigentlich wäre das gar nicht so verkehrt.“ schnurrte Melanie mit einer süßen Stimme. “Ach so? Vor deinem Bruder?” grinste er sie an. „Weißt du, wir haben gerade über dich gesprochen und Lena hätte gerne eine… Probefahrt mit dir.“
„Oh, ist das so?“, sah er meine Frau fragend an, während er seine Freundin mit einer Hand beiseite schob. „Nun, das ist ein Privileg, das man sich erst einmal verdienen muss. Ich lasse ja nicht einfach jeden an ein so wertvolles Werkzeug ran.“

Voller Erwartung blickte ich zwischen den beiden hin und her, während Melanie sich wieder auf den Stuhl neben mir setzte. Christian war so überzeugt von sich selbst, dass es fast schon ekelhaft war. Sein enormes Selbstvertrauen gab ihm aber auch eine gewisse Ausstrahlung. Das konnte ich nicht abstreiten.

Er ließ sich genüsslich auf das Sofa sinken und schob seine Hüfte ein wenig nach vorne. Lena schluckte. Sie nahm all ihren Mut zusammen und stand vom Tisch auf. Ich konnte ihre Hände vor Anspannung zittern sehen. „Ich weiß nicht, was du im Sinn hattest“, täuschte sie mit einem Lächeln mehr Selbstvertrauen vor, als sie in diesem Moment hatte „aber wenn du Hilfe brauchst, um einen hoch zu bekommen, schaue ich mir das gerne mal an.“
Mit einem routinierten Griff packte sie das untere Ende ihres T-Shirts und zog es über ihren Kopf. Der gelbe Stoff fiel lautlos auf den Boden, als sie die Arme hinter ihren Rücken bewegte. Thwip! Kaum hatte sie den Verschluss ihres BHs geöffnet, da rutschten die Träger von ihren Schultern und gaben ihre prallen Brüste frei. So stand meine Ehefrau nun oben ohne vor dem Lebensgefährten meiner Schwester. Ihre Hände ruhten auf ihren Hüften und sie erlaubte ihm, sie in aller Ruhe zu mustern.

Sie ging auf ihn zu und kletterte mit den Knien voran auf das Sofa. Mit aufrechtem Oberkörper drückte sie ihm ihre Brust ins Gesicht. Ohne zu zögern begann er, an ihren Titten zu saugen, ließ seine Zunge über ihre Brustwarzen gleiten und biss sanft in ihre festen Brüste. Ihre Anspannung ließ sichtlich nach und verwandelte sich schnell in Aufregung. Sie genoss ganz klar die Aufmerksamkeit, die er ihren Brüsten schenkte. So sehr, dass sie sie für ihn zusammengedrückt und sein Gesicht dazwischen gerieben hat. „Na, wie ist das?“ fragte sie ihn mit einem verführerischen Ton in ihrer Stimme. „Nicht schlecht für den Anfang, aber es muss schon noch ein bisschen mehr kommen.“ Er ließ sie noch ein wenig weiter machen, bevor er sie von sich runter stieß. „Zieh noch mehr aus, dann reden wir weiter.“

Es war faszinierend und aufregend zu sehen, wie sie seinen schroffen Anweisungen folgte. Ohne Umschweife landete ihre Jeans auf dem Boden und sie trat aus den Hosenbeinen heraus. Nun stand sie vor ihm und trug nichts als Socken und ihr lila Höschen. Er winkte sie mit einem Finger zu sich heran. Als sie sich dem Sofa wieder näherte, griff er beherzt den Bund ihrer Unterwäsche mit beiden Händen. Ratsch! Mit einer ausholenden Bewegung riss er den Stoff auf einer Seite komplett auf und hielt sich die Reste dessen, was sie gerade noch als Slip trug, vor sein Gesicht. Lena war zu perplex, um zu reagieren, als er an ihrem Höschen roch und sie ganz genüsslich von oben bis unten begutachtete.

„Die behalte ich für später.“ sagte er selbstgefällig. „Jetzt komm her und zeig mir mal, was du zu bieten hast.“ Er nahm sie an der Hand und half ihr, auf das Sofa zu steigen. So saß er da wie ein Zuhälter, während sie einige Zeit lang vor ihm auf dem Sofa stehen musste, ihre Muschi direkt vor seinem Gesicht geparkt. Ohne lange zu zögern streckte er die Hand aus und spreizte ihre Schamlippen mit seinen Zeigefingern. „Ich mag es, wenn Frauen einen kleinen Busch tragen. Der steht dir irgendwie.“ Ich wusste, dass sie das mit Sicherheit erregen würde. Wenn wir im Bett Rollenspiele machten, wurde sie immer sofort nass, wenn ich sie unten rum „inspizierte“. Das – gepaart mit der ganzen Situation gerade – musste sie einfach in Extase versetzen.

Ihre Finger wären durch sein Haar geglitten, wenn er denn welches hätte. Stattdessen streichelte sie seinen kahlrasierten Kopf. Dreist wie er sich war, schob er einfach ohne Vorwarnung seine Finger in sie hinein. Sie zuckte zusammen, weil sie nicht so schnell damit gerechnet hatte. Kein langes Vorspiel. Kein zärtliches Streicheln ihrer Klitoris, um sie in Stimmung zu bringen. Das war sie von mir definitiv anders gewohnt. „Nicht so schnell, du tust mir weh.“ wimmerte sie. „Du bist die kleine Schlampe, die will, dass ich dich ficke.” bellte er zurück. “Also kann ich die Regeln machen, wie sie mir gefallen.“

Ich war unsicher, ob ich eingreifen sollte. Auf der einen Seite gefiel mir überhaupt nicht, wie respektlos er sie behandelte. Aber auf der anderen Seite war es unheimlich geil, sie so zu sehen. Ich konnte nicht anders, als zuzusehen, wie er sie wieder vom Sofa herunter schob und seine Hose öffnete. Er nickte und wies sie ohne ein Wort zu sagen an, was sie tun sollte. Sie zog seine Hose aus und eine riesige Beule kam in seinem Slip zum Vorschein. Der war als nächstes dran. Als sie die Markenunterwäsche herunter zog, sprang die Ursache für die sagenhafte Wölbung heraus. Sein Schwanz war mindestens doppelt so lang und doppelt so breit wie mein eigener, dabei war er noch nicht einmal richtig hart. Sie starrte ihn einen Moment lang ungläubig an. Bisher hatte Lena nur Erfahrung mit mir. Wie sollte so ein Ding überhaupt in sie hinein passen?

„Komm schon, mach dich an die Arbeit. Wenn du ihn haben willst, musst du ihn zuerst aufwecken.“ Sofort ging sie auf die Knie, setzte sich direkt zwischen seine Beine und fing an, seinen Schwanz zärtlich mit einer Hand zu berühren und streichelte sanft seine Eier mit den Fingerspitzen der anderen. Er genoss offensichtlich ihre Fingerfertigkeit, denn bald begann sich sein Prügel zu bewegen. Er richtete sich auf und schien noch größer geworden zu sein. Je mehr Aufmerksamkeit sie ihm schenkte, desto mehr Venen traten darauf zum Vorschein und begannen zu pulsieren. Ich konnte an ihrem Blick erkennen, dass sie sich bereits darauf freute herauszufinden, ob dieses Wahnsinnsteil wirklich in sie hinein passen würde. Er ließ sich eine Weile von ihr streicheln, bevor er entschied, dass es Zeit war weiter zu machen.

Als er aufstand und sie da so nackt vor ihm kniete, bemerkte ich den Ständer, den ich selbst bekommen hatte. Diese Szene war so erregend, dass ich mich schwer tat, mir nicht gleich hier einen runterzuholen. Ich sah zu meiner Schwester rüber und sie lächelte mich nur verständnisvoll an. “Schon gut.” flüsterte sie mit einem verträumten Blick auf ihren Lebensgefährten “Mich macht das auch an.” Sie schob ihre Hand langsam in ihren Hosenbund und begann sich selbst anzufassen.

Währenddessen zog Christian Lena vom Boden hoch und sie legte sich mit dem Rücken auf das ihm zugewandte Sofa. Er hielt ihre Beine in der Luft, als er sich nach vorne lehnte und auf sein Ziel zusteuerte. „Kein Kondom?“ dachte ich noch, aber da war es schon zu spät. Mit einer entschlossenen Bewegung aus der Hüfte war seine dicke Eichel bereits in sie eingedrungen. Ihr Gesichtsausdruck änderte sich innerhalb von Sekunden von verängstigt über schmerzverzerrt bis hin zu ekstatisch. Im Handumdrehen begann sie, den riesigen Schwanz zu genießen, der Zentimeter für Zentimeter in ihr verschwand. „Oh, mein Gott! Oh mein Gott! So groß!“ keuchte sie. Da waren Tränen in ihren Augen und sie rang nach Luft. „Es tut weh, aber… es fühlt sich auch so gut an. Nicht aufhören“, flehte sie. „Das hatte ich auch nicht vor. Wir fangen doch gerade erst an.“ blaffte er süffisant zurück.

Nach und nach erhöhte er das Tempo, das er vorgab. Er bearbeitete meine Lena wie ein Presslufthammer. Dann griff er nach seiner Hose, die auf der Couch neben ihnen lag. Er zog sein Handy aus der Tasche und warf es mir zu. „Komm mal kurz her und mach dich nützlich. Ich will eine Erinnerung daran, wie ich deine Frau ficke.“ Es war ekelhaft, wie er den großen Macker markiert hat, aber mir gefiel die Idee sie aufzunehmen irgendwie. Ich entsperrte den Bildschirm und ging zu ihnen hinüber. Die Erektion in meiner Hose konnte ich durch das Aufstehen nicht länger verbergen. Christian grinste, als er die ausgebeulte Stelle sah “Schau mal, deinem Mann gefällt es, wie du hier gefickt wirst.” Lena sah zu mir herüber und ihr Blick blieb auf dem Smartphone hängen. „Nein, bitte nicht. Ich will nicht, dass es davon Fotos gibt.“ keuchte sie. „Wer redet denn von Fotos? Er soll ein schönes 4k-Video von uns aufnehmen.“ antwortete Christian ihr. „Nein! Kein Video.“ bettelte sie, völlig außer Atem. „Dann muss ich wohl aufhören“, sagte er und zog langsam sein Glied aus ihr heraus. „Warte, nein! Es ist okay. Er kann uns filmen. Macht was ihr wollt, aber bitte hör nicht auf, mich zu ficken.“ Ich konnte nicht glauben, was sie da gerade gesagt hatte. Aber es hat mich im selben Moment auch unglaublich angetörnt.

Also begann ich aufzunehmen, wie er sie gerammelt hat. Immer schneller versenkte er sein Fleisch in ihr. Er drückte so stark, dass ich bei jedem Stoß eine kleine Ausbuchtung an ihrem Bauch sehen konnte. Sein Knüppel drückte sich gegen ihre Bauchdecke. Er war einfach viel zu groß für ihre zierliche Statur. Ich wusste, dass er ihre Muschi ruinieren würde, wenn er so weitermachen würde. Aber wer würde ihn schon aufhalten? Ich mit Sicherheit nicht, denn ich habe den Anblick viel zu sehr genossen. Irgendwann begann die Position ihn zu langweilen und er drehte sie um. Während sie da vor ihm auf dem Sofa kniete, pflügte er ihre Muschi von hinten. Die Kamera fing ihre blassen Brüste ein, die bei jedem Stoß nach vorne schwangen. Ihre Augen glitzerten mit einem Blick, den ich noch nie zuvor bei ihr gesehen hatte. Sie übergab ihm vollständig die Kontrolle über ihren Körper und genoss jede einzelne Sekunde davon in vollen Zügen. Es dauerte nicht lange, bis sie zum ersten Mal kam. Ihr Stöhnen kam von tiefstem Herzen und ihr ganzer Körper erzitterte durch den Orgasmus.

Er ließ ihr aber keine Chance wieder zu Atem zu kommen. Er brachte sie sofort in die nächste Position. Sie lagen beide auf der Couch, ihr nackter Rücken an seinen Bauch gedrückt. Mit seinen Armen umarmte er fest ihren schlanken Körper, während sein Schwanz noch immer in ihr war. Auf diese Weise hielt er sie in Position. Mit den Gesichtern zu uns gewandt, fixierte er ihren Körper, ohne dass sie sich wehren konnte. Nicht, dass sie es versucht hätte. Ich konnte mir denken, dass sie bereits langsam wund wurde, aber sie genoss immer noch seinen Schwanz, der sie so sehr ausfüllte. So ging es die ganze Zeit weiter. Sie wechselten die Position bestimmt ein halbes Dutzend Mal und immer wieder baute sich das große Zittern in ihr auf, das sie bis auf den Höhepunkt trieb. Erst als Lena auf dem Esstisch vor Melanie lag und ihr schweißgebadeter Körper im Sonnenlicht glitzerte, kam er endlich. Natürlich hat er sich nicht die Mühe gemacht herauszuziehen. Der fünfzehn Jahre ältere Mann pumpte seine ganze Ladung tief in meine junge Frau. Erschöpft ließ sie alle ihre Gliedmaßen von der Schwerkraft nach unten ziehen. Sie schien kurz vor der Bewusstlosigkeit zu stehen und ich beendete die Videoaufnahme. Ich hatte damals keine Ahnung, dass er noch mit ihr nicht fertig war.

Er zog seinen tropfenden Schwanz aus ihr heraus und grinste zufrieden. Seine Soße lief ihr aus der Möse und hinterließ eine kleine Pfütze auf dem Tisch. „Zeit für Runde zwei. Aber hier drin wird die Luft langsam zu stickig für mich.“ Er packte Lena und hob sie auf. Dann trug er sie in seinen Armen vor sich und ging zur Vordertür. Wie eine Braut trug er sie über die Schwelle nach draußen. Wie eine nackte, durchgefickte Braut, die ihre Hochzeitsnacht mitsamt Bräutigam, Trauzeugen, Strippern und allen männlichen Gästen verbracht hat. „Was hat er vor?“ fragte ich Melanie erstaunt. „Schau es dir einfach an“, seufzte sie. Es schien keine große Sache für Christian zu sein, nackt mit einer anderen Frau auf den Armen nach draußen zu gehen, wo jeder die beiden sehen konnte.

Er trat hinaus und ging direkt in den kleinen Garten neben dem Haus. Wir folgten ihnen und ich startete ein neues Video. Christian ging zum Pool. Es war einer dieser blauen Pools aus dem Baumarkt, die man sich einfach in den Garten stellen konnte. Er hob Lena über den Rand des Beckens und senkte ihren verschwitzten Körper in das kalte Wasser. Das Leben schoss sofort in ihren Körper zurück. Er selbst kletterte auch über die Leiter in den Pool. Erst jetzt bemerkte ich, dass sein Ding noch immer aufrecht stand und voller Vorfreude pulsierte. Anscheinend meinte er es ernst damit, sofort in die nächste Runde zu starten.

Lena war so erschöpft, dass sie große Schwierigkeiten hatte, sich aufrecht zu halten. Sie hielt sich mit beiden Armen an der Kante des Pools fest, während er sich hinter ihr positionierte. Als sie plötzlich zusammenzuckte, konnte ich mir schon denken, dass er wieder in ihr steckte. Wir waren noch nicht lange draußen gewesen, als sich plötzlich ein Tor im Gartenzaun öffnete. Ein schlanker Kerl mit einem langen, zotteligen Bart und einer Sonnenbrille in Badehose und Flip-Flops kam auf uns zu. Er war mindestens genau so alt wie Christian, aber sah deutlich älter aus und war bei weitem nicht so fit und gut in Form. Lena schien ihn anfangs nicht zu bemerken. Erst als er direkt am Rand des Pools stand und sich ansah, was da im Wasser passierte, bemerkte sie ihn. Es war ihr sicherlich unangenehm in dieser Situation von jemandem gesehen zu werden, aber sie war einfach viel zu erschöpft, um sich jetzt darüber aufzuregen. Während sie sich mit einer Hand weiter an der Wand festhielt, versuchte sie notdürftig ihre Brüste, die durch das klare Wasser schienen, mit dem anderen Arm zu bedecken. „Ah, da bist du ja. Komm rein, das Wasser ist wunderbar. Und die kleine hier ist auch nicht übel.“ lud Christian den uns Unbekannten ein. Das brauchte er ihm nicht zweimal zu sagen, denn sofort kletterte der andere Typ die Leiter hinauf in den Pool.

„Lena, das ist Axel, mein Nachbar. Sei nett und begrüße ihn“, instruierte er sie. Christian drehte sie von der Wand weg, um seinem Nachbarn einen besseren Blick zu ermöglichen. Zuerst versuchte sie noch, sich mit den Armen zu bedecken, aber als sie immer wieder den Halt verlor, musste sie etwas rudern, um das Gleichgewicht zu halten. Sie versuchte sich an allem festzuhalten, was ihr Unterstützung bot. In diesem Fall war es Axel, dessen Badehose bereits auf der Wasseroberfläche schwamm. Während Christian sie also von hinten fickte, klammerte sie sich an die Schultern des fremden Mannes, wobei dieser anfing, mit ihren Brüsten zu spielen. „Begrüße ihn richtig.“ zischte Christian sie an „Sonst höre ich sofort auf.“ Sie verstand und löste eine Hand von Axels Schulter, ließ sie ins Wasser gleiten und packte den neuen Schwanz vor ihr so fest sie noch konnte. „Gutes Mädchen. Und jetzt melk ihn ab, ganz sanft und liebevoll.“ gab Christian ihr weitere Anweisungen.

Jetzt filmte ich nicht nur meine Frau, die von einem älteren Mann flachgelegt wurde, sondern auch, wie sie gleichzeitig einen völlig Fremden wichste. Und es war fantastisch! Die Szene zog sich in der Nachmittagshitze eine Weile hin, bevor Christian schließlich ein zweites Mal kam und seinen Saft wieder tief in sie hinein schoss. Aber anstatt dass es jetzt vorbei war, packte er sie von hinten, schloss seine Arme um ihre Brust und hob sie ein wenig an. Axel verstand sofort und machte einen Schritt nach vorne. Er benutzte seine Hand, um ihm beim Zielen zu helfen und führte seinen dürren Penis direkt in die bereits abgenutzte Pussy. Lena war weit über den Punkt jeglichen Widerstandes hinaus und ich war jetzt so geil, dass ich einer ganzen Bande von Bikern dabei zugesehen hätte, wenn sie jetzt in den Garten gekommen wären, um sich an meiner Frau zu vergehen. Glücklicherweise für Lena dauerte es bei Axel überhaupt nicht lange. Er stieß ein paar mal in die junge Möse und glotzte wie besessen auf ihre nassen, prallen Titten, als er auch schon kam. Zufrieden zog er sich wieder seine Badehose an, stieg aus dem Pool, dankte uns kurz und schlurfte dann wieder in seinen eigenen Garten zurück. Als er das Gartentor hinter sich schloss, beendete ich das zweite Video. Was für ein bizarres Erlebnis. Ich blickte fragend zu meiner Schwester, die mit uns nach draußen gekommen war. “Macht er das mit dir auch?” “Ja, manchmal.” nickte sie “Aber es ist ein kleiner Preis, für seine Kumpels da zu sein, wenn man ihn dafür haben kann.”

Christian hob Lena aus dem Wasser, hievte sie über den Rand des Pools und übergab sie mir. Sie stützte sich auf mich und ich brachte sie wieder in die Hütte, damit sie sich erst einmal setzen konnte. Drinnen roch es nach Schweiß und Körpersäften. Sie hatten hier bestimmt über eine Stunde gefickt, bevor wir alle nach draußen gegangen sind und der Geruch hielt sich hartnäckig. Während ich mich um meine Frau kümmerte, sammelte Christian ihr zerrissenes Höschen, das gelbe T-Shirt und ihren BH ein. „Die behalte ich hier, als Souvenir“, grinste er. Melanie gab mir ein Handtuch, mit dem ich Lena abtrocknen konnte. Damit blieb nur noch ihre Jeans übrig, die ich ihr mit Mühe über streifte. Als ich die Hose hoch gezogen habe, quoll noch immer das Sperma der beiden alten Männer aus ihr heraus und lief ihr an den Beinen herunter. Natürlich verbarg der Jeansstoff ihre Nacktheit nicht wirklich und ihr Oberkörper blieb frei. Mit ihrer letzten Kraft wandte sich Lena an ihre Schwägerin „Du hattest Recht, ich lag falsch. Ich verstehe jetzt.“ Dann sah sie mich an. „Tut mir leid, Schatz, aber sein Schwanz war einfach himmlisch. Ich konnte nicht widerstehen.“ Ich sagte ihr, dass alles in Ordnung war. Dann gab ich ihr einen Kuss und verabschiedete mich von Melanie, die mir half, sie ins Auto zu bringen. Dort saß sie, halb entblößt auf dem Beifahrersitz, wo jedes vorbeifahrende Auto und jeder Passant sie in voller Pracht hätte bestaunen können. Kurz nach der Abfahrt schlief sie vor Erschöpfung ein. Und vielleicht, nur vielleicht, fuhr ich ganz besonders langsam an einigen Fußgängern vorbei, um ihnen eine gute Aussicht zu bieten.

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