Geschäftsreise nach China III

Ich hatte mich im Hotel etwas ausgeruht. Für den Abend hatte mein Gastgeber mich zu einer Gartenparty eingeladen. Pünktlich wurde ich vom Chauffeur abgeholt. Ein junger Assistent des Gastgebers begleitete mich. Als wir vor dem großen Haus vorgefahren und ausgestiegen waren, traute ich meinen Augen nicht: Rechts und links der Zugangstreppe standen splitternackte, bildhübsche Mädchen. Sie waren an Pfähle gebunden: Die Arme hinter dem Kopf verschränkt, so dass die Titten gut hochstanden. Ein Bein war mit einem Seil in der Kniekehle hochgebunden, so dass man schön auf die Lustgrotte schauen konnte.

Die vor uns angekommenen chinesischen Herren nutzten diese erste Chance freizügig und kneteten den Mädchen die Titten und schoben ihnen die Finger in die nassen Mösen. Einer war so scharf, dass er sich die Hose aufknöpfte, die steife Latte herausholte, sich vor ein kleines Girl stellte und den Pin mit kräftigen Stößen in ihr versenkte. Auch ich konnte nicht widerstehen und ging zu einer hübschen jungen Chinesin, um ihr zuerst zwei Finger in die Spalte zu stecken und sie dann daran lecken zu lassen. Sie wurde ganz rattig und forderte mich auf sie zu küssen. Ich bekam schöne Zungenküsse während ich ihre wunderschönen, festen Tittchen massierte. Plötzlich stand der Assistent hinter mir, öffnete meine Hose und nahm sich meinen Schwanz, wichste den steif und versenkte mich dann in der Möse der vor mir stehenden Dame. Ich konnte nicht widerstehen und musste das Mädchen kräftig durchficken bis ich in ihr kam. Der schwule Assistent leckte mir dann den Schwanz sauber. Hinter uns hatte sich jetzt schon eine Schlange gebildet, denn alle Ankommenden wollten natürlich zur Begrüßung mindestens einige zärtliche Berührungen genießen.Als wir weiter durch den Garten hinter dem Haus gingen erklärte mir mein schwuler Betreuer, dass der Gastgeber für diesen Abend hundert jungen Frauen zwischen 20 und 25 Jahren engagiert hätte, um seine 50 ausnahmslos männlichen Gäste zu verwöhnen. Alle Mädchen waren in irgendeiner Art und Weise für den Sex präsentabel angebunden. Entweder an einem Art Pranger, den Kopf zwischen den Holzlatten schön in Höhe des männlichen Beckens, die Hände rechts und links daneben und die Beine nach unten schön gespreizt, so dass der Arsch nach hinten rausgestreckt wurde. Ein herrlicher Gedanke, solch ein Mädchen von hinten zu stoßen und ihr gleichzeitig die frei hängenden Titten zu kneten. Oder sollte man sie so in den Mund ficken, besser noch zu zweit, einer von vorn und einer von hinten? An einer anderen Stelle waren die Mädchen so in Gartenstühle gefesselt worden, dass ihre Beine über den Stuhllehnen gespreizt waren, als ob sie in einem gynokologischen Stuhl säßen. Ein älterer Herr fingerte gerade ein brunett gefärbtes Mädchen bis zum Orgasmus, bevor er seinen Riemen dann in ihren Mund schob und sich schließlich darin ergoss. Mitten in dem Park gab es mehrere Holzhäuser, ca. 2 m im quadrat. In den Aussenwänden gab es in geeigneter Höhe Löcher. Hier konnte man einfach seinen Schwanz hineinhalten und bekam von einer unbekannten Schönen einen geblasen, so die Erklärung meines Begleiters, und wenn man Glück habe stülpe einem das Mädchen auch die feuchte Grotte drüber.

Als ich gerade meinen Prügel in eines dieser Löcher schieben wollte, ertönte von der aufgebauten Bühne ein Gong. Anschließend begrüßte uns der Gastgeber und forderte alle auf, sich hinter der Bühne aus- und umzuziehen, für jeden läge ein leichter Bademantel bereit. So einheitlich gekleidet schauten bei fast allen Herren die hochstehenden Schwänze lustvoll aus dem Bademänteln hervor. Alle wurden aufgefordert, sich auf 4 um einen zentralen Block aufgestellte Bänke zu setzen. 50 Männer nahmen Platz, anschließend wurden ihnen die Hände auf dem Rücken zusammengebunden. Dann wurden 4 Frauen gebracht und mussten sich über die 4 Seiten des Blocks beugen. Anschließend erschienen 4 Ehrengäste. Sie durften nun vor den Augen der gefesselten geilen Männer die 4 Frauen durchficken. Erst als auch der letzte fertig war, wurden 50 der jungen Mädchen herangeführt. Jede setzte sich über den steifen Schwanz eines Mannes und alle senkten ihre Grotten dann auf ein Zeichen hin langsam hinab, so dass sie von den männlichen Gliedern aufgespießt wurden. Den rhythmischen und geschickt auf- und niederkreisenden Bewegungen konnte ich nicht lange standhalten, dann ergoss ich mich in meiner Lustgöttin. Anschließend wurden wir losgebunden und durften uns von nun an frei in dem Gelände vergnügen. Neben 50 Mädchen, die sexuell verfügbar festgebunden waren, konnten wir jederzeit im Pool oder auf wunderschönen Liegen mit den anderen 50 Mädchen kuscheln oder uns massieren lassen. Mein schwuler Begleiter war längst verschwunden, und so kuschelte ich mich mit zwei zärtlichen Schmusekatzen unter einem Baldachin auf die bereitliegenden Matten.Sie nannten sich Irene und Kim und waren Zwillingsschwestern. Ihre langen schwarzen Haare umspielten herrliche kleine, feste Titten und reichten hinunter bis zu einem knackigen Arsch. Wie hier üblich, waren sie nur zwischen den Beinen im Bereich der Schamlippen und des Arschloches rasiert. Ich konnte also die Spalten nach Herzenslust lecken und ihnen gleichzeitig den Busch kraulen. Während sich Irene an mich schmiegte und mich mit tiefen Zungenküssen verwöhnte, begann Kim mit einer herrlichen Massage von den Füssen aufwärts, die Beine hinauf bis zu meinen Pobacken. Dabei streichelte sie vor allem die Innenseiten meiner Oberschenkel, so dass ich schon kurz vorm Spritzen stand, ließ aber die intimsten Stellen zwischen den Beinen zunächst aus. Anschließend wurde ich vom Nacken abwärts massiert. Als sie wieder an den Pobacken angekommen war, folgte der eigentliche Höhepunkt dieser Massage. Ich musste mich mit leicht gespreizten Beinen auf den Bauch legen. Die Liege hatte zu diesem Zweck ein Kissen, welches herausgenommen werden konnte. So hingen Schwanz und Eier frei in der Luft. Dann griffen vier Hände langsam und gefühlvoll nach den Genitialien zwischen meinen Beinen. Die Eier wurden gestreichelt und geknetet, die Latte gewichst und auch der Damm und die Rosette nicht ausgespart. Immer kurz bevor ich kommen konnte, unterbrachen die beiden ihr Spiel und so staute ich einen ungeheuren Druck auf. Dann spürte ich etwas feuchtes an meiner Rosette, und Sekunden später schob mir Irene erst einen und dann zwei Finger in das Arschloch und rieb mir so die Prostata. In dem Moment spritzte ich eine riesige Samenladung unter die Liege.

Zum Abschluss kuschelten wir uns aneinander und tauschten zärtliche Zungenküsse aus. Dann ging es noch gemeinsam unter die Dusche und zum Baden in den Pool. Ich suchte mir dann eine einzeln etwas abseits stehende Liege und ruhte mich aus. Dabei konnte ich dem Treiben auf dem Gelände zusehen. Es gab dort ein Karussell mit 6 Plätzen. Darauf saßen 6 Mädchen mit weit gespreizten Beinen. Die Männer stellten sich im Rund vor dem drehbaren Rondell auf, dann wurde das Karussell gedreht. Wenn es wieder zu Stehen kam wurde das Mädchen von dem jeweils davor stehenden Mann gefickt. Das Gerät erfreute sich großer Beliebtheit. Die Mädchen wurden daher von Zeit zu Zeit ausgetauscht. Dann beobachtete ich noch eine Gruppe junger Männer, die in Begleitung von halb so vielen Mädchen zu einem langen Tisch ging. Die Mädchen beugten sich vornüber den Tisch. Dann stellten sich die Männer hinter und vor die Mädchen und auf ein Zeichen eines Mannes hin steckten alle die Schwänze entweder von hinten in die Mösen oder von vorne in die Münder der Frauen. Offensichtlich durfte jeder nur 5 mal zustoßen, dann wurde im Uhrzeigersinn gewechselt. Ich bin mit harter Latte eingedöst, so habe ich nicht mitbekommen, wie lange die Männer das durchgehalten haben.Als ich wieder aufwachte, lag eine schlanke, für eine Chinesin ausgesprochen große Frau neben mir. Das Fest war ganz offensichtlich zu Ende, es waren kaum noch Menschen auf dem Gelände. Sie fragte, ob sie mich gemeinsam mit meinem ganz offensichtlich gar nicht so schwulen Betreuer ins Hotel begleiten dürfe. Der war nun auch wieder aufgetaucht und fickte gerade auf der Nachbarliege eine etwas pummelige Frau, indem er ihre Beine mit den Knien auf ihre Titten presste und heftig in sie stieß. Bei diesem Anblick und in freudiger Erwartung eines Aufwachens am kommenden Morgen mit dieser bezaubernden Dame willigte ich ein. Dass ich in dieser Nacht zum ersten mal auch von einem Kerl in den Arsch gefickt wurde und es genossen habe, dabei gleichzeitig auf einem Mädchen zu liegen und sie hineinzustoßen, ist die nächste Fortsetzung dieser langen Reise.

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