GILF in der Bahn

Ich fuhr in der Bahn in die Stadt. Mit dem Rücken zur Fahrtrichtung in einem Sitzbereich für 4 Leute. Die Bahn war recht leer. Es war 11 Uhr unter der Woche. Ich hatte an dem Tag frei und dachte es würde sich anbieten in die Stadt zu fahren, wenn sie nicht so voll ist. Die Sonne strahlte und im Waggon war es sehr warm. Es war Sommer. Ich liebte diese Ruhe, die in dem Waggon herrschte. Ich sah mich ein wenig um. Bis aufein paar andere Leute einen Waggon weiter, war niemand zu sehen. Mein Waggon war komplett leer.

An der nächsten Haltestelle angehalten öffnete sich die Tür. Ich sah immernoch nach draußen und bemerkte erst, als die Person meine Beine berührte, dass sich zu mir setzte. Es war eine Frau. So um die 60. Man sah ihr Alter an, aber sie war sehr jung geblieben. Sie wirkte sehr fit und vor allem ausgeglichen. Sie hatte schulterlanges blondes Haar, einen kurzen Rock und eine Strumpfhosan. Dazu oben rum eine weiße Bluse. Ich sah sie an und soe lächelte mir zu. Das empfand ich als sehr sympatisch und lächelte ihr zurück. Dass sie sich in einem so leeren Zug direkt vor mich hinsetzte störte mich nicht. Sie war ja eine schöne. Wobei mich das schon ein wenig irritierte, weil die Leute sich ja sonst immer erst dort hin setzten, wo Platz war.
Die nächsten paar Minuten sah ich nach draußen und dachte ein wenig nach. Mitunter wie beeindruckt ichvon solch ausgeglichenen Menschen wie der Dame vor mir bin. Vor solchen Menschen habe ich immer sehr viel Respekt.

Plötzlich stieß ihr Bein ganz leicht meins. Ich enrschuldigte mich. Ich bin recht groß und meine Beine nehmen oft viel vom Fußraum meines Gegenübers weg. Aber dann sah ich warum Ihr Bein meins stieß: Sie sah mich lächelnd an und spreitze ganz langsam Ihre Beine auseinander. Sie spreitzte die Beine, damit ich ihr unter den Rock sehen konnte. Was ich auch tat. Ich konnte immer mehr erkennen. Sie hatte gar keine Strumpfhose an. Es waren Strapse. Und einen Slip trug sie auch nicht unter ihrem Rock. Ihr konnte ihre behaarte Muschi erkennen. Woher wusste sie, dass ich auf GILFs stehe? War mir auch egal. Mein Penis war bereits am Pumpen und meine Hose wurde immer enger. Immer weiter pulsierte mein Schwanz. Besonders, als sie weiterhin grinsend ihre Bluse von oben nach unten hin öffnete. Schon nach den ersten Knöpfen konnte ich sehen, dass sie keinen BH an hatte. Ich sah ihre Brüste. Sie hingen leicht und das fand ich geil. Erst war die Innenseite der Erhöhung der Brpste zu sehen, aber je weiter sie aufknöpfte, umso mehr Brust war zu sehen. Dann nahm sie die Bluse und hielt sie auf. Ich dachte ich wäre im Himmel. Ich kam ihr näher und führte langsam meine Hand unter ihren Rock. Entlang ihres Beines. An der nylon Strapse entlang, bis zum Halter, ihrer weichen sanften Haut entlang bis hin zz den ersten Haaren. Ich konnte alles spüren und kam schließlich bei ihren Lippen an. Ich ging leicht mit meinem Mittelfinger zwischen die Lippen und konnte fühlen, wie feucht sie bereits war. Ich knickte meinen Mittelfinger so, dass er weiter in die Muschi kam und machte Kreisbewegungen in ihr drin. So vorgebeugt wie ich nun da saß, war ich mit meinem Gesicht direkt vor ihren Brüsten. Ich sah diese an und kam ihrer rechten Brust näher und luschte sie ab. Dann kitzelte ich ihre bereits spitz stehenden Nippel mit meiner Zunge. Das kann ich gut. Sie stöhnte leicht und atmete leise tief aus und ein. Ihr Atem wurde immer schneller, also fingerte ich sie schneller. Dann musste ich sie lecken. Ich ging vor ihr auf die Knie, was echt nicht leicht war, weil die Sitzbänke so eng zueinander gebaut waren. Aber nun spreitzte sie ihre Beine noch weiter. Mein Finger noch immer feucht, nachdem ich ihn aus ihr herausgezogen hatte. Ich versuchte nichts mit diesem zu berühren. Ihr Muschisaft sollte an meinem Finger bleibem. Sie saß nun mit superbreit gespreitzten Beinen vor mir. Ich zog ihren Rock weiter hinauf, dass ich ihre Muschi sehen konmte und fing an sie zu lecken. Schön mit der Zungenspitze an ihrem Kitzler. Schnelle kleine Kreisbewegungen. So wie ich es gelernt hatte. Ich konnte schon immer diese schön zittirige Bewegung mit der Zungenspitze, die die Frauen so geil macht. Ich kitzelte sie immer schneller und fing dann wieder an sie gleichzeitig zu fingern. Sie atmete immer schneller und schneller und griff mich an den Hinterkopf, bis sie leise stöhnte. Dann oresste sie ihre Oberschenkel fest an meinen Kopf. Sie presste immer fester, griff sich mit zu Faust geballten Hand an meinen Haaren fest und zitterte dabei leicht mit den Beinen. Ich konnte durch ihre Zitterbewegungen spüren, wie der Orgasmus wie ein Feuerwerk durch ihren ganzen Körper schoss. Ihre Beine ließen locker und ich setze mich aufrecht hin.

Die Bahn wurde langsamer. Kaum zu glauben, dass das alles innerhalb einer Station geschah. Dann holte sie einen kleinen Notizblock heraus, schrieb etwas auf und gab mir den Zettel, auf den sie geschrieben hatte. Sie stand auf, zog sich den Rock gerade, ging sich durch die Haare, zwinkerte mir zu und stieg aus, als die Bahn anhielt. Auf dem Zettel stand eine Adresse, ein Nachname und die Uhrzeit „22 Uhr“ Dadrunter stand: „Dann darfst Du mich auch mal ficken.“ Der ganze restliche Tag war der Beste meines Lebens. Man sah mir das auch an. Die Frauen, deren Wege ich kreutzte, bemerkten es vor allem. Als hätte ich die alle zum Höhepunkt geleckt/gefingert.

An dem Abend ging ich natürlich zu ihr nach Hause. Oben in ihrer Wohnung angekommen öffnete sie mir die Tür bereits in den Geilsten Dessous. Der Rest ist aber nur noch eine weitere geile Fickgeschichte. Vielleicht finde ich ja noch die Zeit sie später aufzuschreiben. Mit dieser Frau hatte ich dann oft viel Spaß. Sie war so oft geil, dass ich sie nahezu täglich besuchen konnte. Wann ich ficken wollte, hatte sie Zeit und vor allem Lust. Hatte schon das Gefühl, sie hatte öfter Lust auf das Ficken als ich. Denn manchmal rief sie mich auch an. Mitten in der Nacht. Aber wenigstens am Wochenende. Da fuhr ih dann natürlich auch zu ihr rüber und fickte sie durch. Ihre Nachbarin unter ihr konnten bestimmt alles hören. Dort lebte eine hübsche junge Frau in meinem Alter. Inmer wenn ich sie grüßte, sah ich ihr an, wie sie sich fragte, wieso ich auf ältere Frauen stehe anstatt auf Gleichaltrige. Mir war es egal. Zumal ich auch auf Gleichaltrige Frauen stehe und diese Nachbarin genauso heiß war. Aber gleichaltrige Frauen sind für mich fast nur Mädchen, oft anstrengend und mehr schwierig als Gelassen. Mit GILFs habe ich bisher die entspanntesten und schönsten Erfahrungen gemacht. Mehr Ausgleich im Leben kann man einfach nicht bekommen.

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