Hilfe in der Not … oder etwas mehr

Die folgende Story schließt an den „Gefühlen für meine Schwester“ in der ausgehenden Pubertät an; … nur Jahre später und unerwartet …

Der Anruf:

Ich döste vor mich hin, halb weggetreten, weil ich vom letzten Uni-Seminar total erschossen war, als plötzlich schrill und ”terrormäßig” das Telefon jeden Träumerei zu Nichte machte.
„Hallo Bernd? Ich bin’s, Monika , wie geht es Dir …? Hast Du etwas Zeit für mich?“
Ich gähnte; „Jau, hab ja lange nichts mehr von Dir gehört …“
„Bernd, ich brauch Deine Hilfe“ – Sie räusperte sich, das Reden fiel ihr offenbar nicht leicht.
„Nun sag, was ist los, Moni?“, ermunterte ich sie und richtete mich langsam auf.
„Ich, … ich muss raus hier bei Peter … ich muss aber irgendwo hin, mit allen Plünnen … Und ich weiß nicht wohin …?“ Tränen deuteten sich unüberhörbar an.

Inzwischen hellwach galt es nun Hintergründe zu erfahren. Schließlich liebte ich meine Schwester und Hilfe, egal wie, war selbstverständlich. Sie war nach mir aus dem Elternhaus ausgezogen, ziemlich jung, Hals über Kopf verliebt … „natürlich” zu Peter … Die beiden lebten in einer 1 ½-Zimmerwohnung unterm Dach, viel zu klein, er ca.10 Jahre älter, Blues-Musiker und hauptberuflich leitender Angestellter in der Versicherungsbranche, wohl schillernd; … für meine Schwester ein absolutes Abenteuer. Wie ich erfuhr, bekam das Abenteuer aber schnell Risse, als sie bald registrierte, dass Peter manch „Musikerverführungen“ durch weibliches Fan-Publikum, gerade nach abendlichen Auftritten, nur schwer widerstehen konnte. Genug der Vorrede, selbst mich interessierten damals kaum weitere Details.

Also Krisenmodus: Was war zu tun? Ich hatte gerade Platz, lebte in einer 2 Zimmer-Altbauwohnung mit Außenklo und improvisiertem Bad in der Küche … u n d das zweite Zimmer stand gerade leer, weil … weil meine Ex vor zehn Wochen ausgezogen war. Das wusste Monika natürlich und … und spekulierte vielleicht drauf? Gott, wie in alten Zeiten bei den Eltern wieder zusammenziehen?
Erster Impuls: undenkbar! Genoss ich nicht gerade die wiedererlangte Freiheit, durchaus mit einigen geilen Fantasien?
Zweiter Impuls: Sie ist Teil meiner Familie und auch erotisch hatten wir ja in der Pubertät und danach einiges „Aufregendes“ erlebt. Nach dem Auszug zu Peter waren unsere jugendlichen „Abenteuer“ aber erstmal erledig. Dafür belasteten sie uns nicht. Wir lebten uns über einige Jahre gewissermaßen auseinander. Hat sie sich verändert?

Zurück zum Telefonat: ”Gib mir etwas Zeit zum Nachdenken, Monika …“ … Ach, … was hatte ich da nachzudenken …, ich sagte natürlich zu!

Der Umzug bzw. Einzug lief unspektakulär. Sie 23, ich 25 zu der Zeit, da sind die Besitzstände in der Tat noch überschaubar und schnell zu transportieren. UND es sollte nur sechs Wochen dauern, denn sie sei auf Wohnungssuche, neben der eigenen Arbeit. Nun, es wurde über ein Jahr …

Der Alltag … und eine Überraschung

Anfangs waren die gemeinsamen Tagesabläufe, wahrscheinlich verlegenheitsbedingt eher rar. Monika machte ihren Job, kam oft müde nach Hause, war wortkarg oder öfters abends mit ihrer Clique unterwegs. Ich studierte vor mich hin und erlebte den einen oder anderen One-Night-Stand. Aber es war mir zu wenig mitunter. Unseren damaligen „Jugendsex“ in der Pubertät sprachen wir nicht an, stilles Agreement gewissermaßen. Peter hatte sie auch zu stark verletzt. Sie schien innerlich „besetzt“.

Nach geschlagenen fünf Wochen fragte ich schließlich: ”Was macht die Wohnungssuche?“ –
(Sie:) ”Nicht viel … ich hab jetzt keinen Nerv … hast du’s eilig?“
”Alles in Ordnung, Moni, wollte ja nur mal fragen. … Komm lass uns zusammen Abendessen, ich mach was …!
Meine Schwester willigte ein. Ich machte einen Salat, bruzzelte noch zwei kleine Steaks, stellte Brot, Käse, Butter dazu und öffnete eine Weinflasche. Endlich kamen wir mal besser ins Gespräch.

Peters Sauereien kamen dabei ”mit“ auf den Tisch. Sie war immer noch wütend, vor allem wegen der Art des Rausschmisses, Knall auf Fall, … entwürdigend. Ich nahm sie mitfühlend in den Arm, feuchte Augen, sie lehnte sich sanft an. Ich streichelte ihre Haare … Der Abend schritt voran und sie wurde allmählich lockerer, … nun, der Wein half wohl auch etwas mit …

Irgendwann machten wir den Fernseher an. Monika schwankte schon etwas, wenn sie zur Toilette ging. Die erste Flasche hatte einer Zweiten Platz gemacht und das Programm war ”grottig” … (Gähn) … grottig langweilig. Meine Schwester wechselte dennoch ganz langsam in eine aufgekratztere Stimmung über, konnte sie auch gut gebrauchen.
”Hast Du nichts Besseres, ein Video oder so?“, fragte Moni, als sie von der Toilette zurückkam.
”Schau nach, drüben steht das Regal mit den Filmen.“
Sie ging hin und zog eine VHS-Kassette nach der anderen raus … ”Mmmmh, … das hier …!“
Ich nahm das entgegengehaltene Band an … und stockte … ”Wirklich …?“ Sie gab mir ’Josefine Mutzenbacher‘, einen Porno. ”Echt …?” – ”Jaaaa-ha, wusste gar nicht, das Du sowas hast …? Die anderen Spielfilme kenne ich schon …“

Ich hatte das Video schon längst vergessen, und legte nun die Kassette zur eigenen Auffrischung ein. Die Gläser wurden nachgefüllt und los gings. Anfangs blieben wir noch ruhig, jeder grinste für sich vor sich hin … Der Film regte aber auch allmählich an. Patricia Rhombergs Sternstunde sozusagen. Meine Schwanz versteifte sich zusehens in meiner Hose. Meine Schwester und ich saßen am jeweiligen Ende meines Sofas, … freie Plätze dazwischen. Irgendwann landete meine Hand auf meinem ”Steifen“ und ich begann ihn zu kneten.

Moni registrierte das wach, und ließ auch ihre Hand in ihren Schritt fallen, ihre Hand ”krampfte“ etwas über ihren dunklen Amtsrock, ihrer Arbeitsbekleidung tagsüber, eng, dunkelblau, … und streng, … geil, wie ich das immer finde. Kaum merklich zog sie den Rock höher und höher; … ihre Hand lag bald auf ihren weißen Schenkeln, danach auf ihrem weißen Slip; … stille und sanfte Massage …

Die ”Mutzenbacher“ tobte weiter über den Bildschirm und ließ sich gerade von ihrem Stiefvater besteigen. Ich zog den Reißverschluss meiner Jeans runter, meine Hand glitt rein, … und schaute zu meiner Schwester rüber; … wäre ja gerne rangerutscht. Sie grinste zurück. Auch ihre Hand hatte den oberen Bund des Höschens überwunden und „walkte“ sichtbar über ihrer Scham. Als ob sie meine Gedanken las … (Sie laut:) ”… Jeder bleibt wo er ist …, klar? Wir haben es hinter uns … das ist erlaubt“ – Ääääh, ich wollte es nicht glauben …

Ach Scheiße
, ich zog meinen steifen Pringel vor und wichste meine Vorhaut provokant rauf und runter, angefeuchtet, lustvoll. Auch Moni zeigte mehr. Ich sah ihre Finger flink über ihrer rasierten Muschi auf- und abfahren, die Schamlippen glänzten nass. Sie legte den Kopf zurück und begann zu stöhnen. Ich schob mein Becken vor, um meine harte Latte noch zu betonen und stöhnte leise meine Geilheit raus, nur noch meine Schwester im Blick, egal wie der Film vor sich hinflackerte. Sie sah mich auch nur noch an, geil verklärtes Gesicht, feuchte Lippen, etwas zersaust … Nur jetzt nicht übergriffig werden, durchfuhr es mir, … und ich wäre sofort und gerne über sie hergefallen.

Wir wichsten uns intensiv weiter, Annäherung ohne sich anzunähern, könnte man es nennen. Der Anblick meiner lange nicht mehr erlebten Schwester machte mich schier rasend. Alles war im Kopf wieder angekommen. Ihre süße Fotze wieder zusehen, brachte mich der Ohnmacht nahe. Ich denke fast, es ging ihr ähnlich, so wie sie meinen Schwanz fixierte.

”Aaaaaaaaaaaaaaaaah, jaaaaaaaaaaaaaah …“ meine Sahne, mein Sperma schoss ungebremst hoch und überall hin. Mein Becken zuckte, ich fiel zurück. Monika kam kurz danach. Den Slip hatte sie auf die Schenkel gezogen, zwei ihrer klitschnassen Finger versenkte sie in ihrer vaginalen ”Höhle“ und rieben, stießen sie nahezu unkontrolliert in geile Gefühlshöhen … Ich will es, ich brauch es, schien alles zu signalisieren. Plötzlich bäumte sie sich auf. Immer wieder dieses herrliche Zucken, diese orgiastischen Wallungen und die Rhythmen einer Frau, die allen Gefühlen keine Schranken mehr entgegenstellen, sich ausleben … Moni konnte nicht mehr stillsitzen.

Puuuh, wir fielen erschöpft zurück und lächelten uns an. Fühlte mich fast wieder zu Hause, wie damals. Wir überspielten einen Anflug von Verlegenheit. Musste nicht mehr sein, jetzt … mal sehen was kommt. Wir machten das Video aus und entschieden uns, schlafen zu gehen … jeder in seinem Bett. Aufräumen können wir morgen …

Die Nacht

Es war noch derselbe Abend oder die selbe Nacht, wie man will, als ich plötzlich wieder aufwachte. Vernahm ich da ein Geräusch? Meine Sinne waren noch schlaftrunken und versuchten sich zu orientierten. Keine Ahnung wie spät es war. DA, wieder leise Schritte auf dem Teppich, ein leises Dielenknarren … dann hob sich meine Bettdecke und ein geschmeidiger Körper glitt links auf meine fühlbar einsinkende Matratze. Moni hatte sich sanft und zaghaft neben mich gelegt, auf die Seite, mir den Rücken zugewandt. Stille; ruhiges Atmen, dennoch Verwirrung meinerseits. Geschah so unerwartet. Ich war unschlüssig und lag auf dem Rücken … was sollte sich sagen oder fragen … am Besten nichts. Sie suchte offensichtlich meine Nähe.

Schließlich drehte ich mich langsam zu ihr rum und kuschelte mich vorsichtig näher heran. Sie wirkte so zart und ich nahm ihren vertrauten Geruch auf. Wir lagen in Löffelchenstellung. Ich bemerkte einen ganz sanften, fast unmerklichen Gegendruck, der mir aber ausreichte, um meinen Kuschelkurs fortzusetzen. Immer noch keine Worte.

Sachte legte ich meinen Rechten Arm über sie und ließ ihn in Höhe ihres Bauchnabels lange liegen. Ich genoss ihre Körperwärme, und merkte, dass sie nur ein T-Shirt und einen Slip anhatte. Inzwischen war ich hellwach. Wieder ein leichter Gegendruck, zartes behagliches Räkeln, ruhige Atemgeräusche. Die warme Nähe erzeugte Gefühle, unweigerlich, mein Penis wuchs und streckte sich langsam aus. Ich wagte mich kaum zu bewegen.

Schließlich schob ich meine Hand etwas höher über den Stoff, ganz sanft, und ertastete den Ansatz ihrer Brüste, ihrer zarten und so weichen Rundungen. Drei Finger bewegten sich sanft und verspielt über den Brustnippel ihres ”oberen” Busen. Ich bemerkte ein leichtes Vibrieren und ein merkliches rückwärtiges Anpressen … Ermuntert rutschte meine Hand wieder runter und suchte das Ende ihres Hemdchens, um dann erneut über ihre nackte Haut zärtlich wieder hoch zu gleiten. Mein Schwanz berührte nun voll verhärtet und lustvoll ihren Po. Ich drückte aber nicht verstärkt nach. Vielmehr genoss ich ihre handgroßen, zartweichen, süßen Titten. Ich strich immer wieder auf und ab, ließ meinen Zeigefinger der rechten Hand über ihre Brustwarzen kreisen, die sich auch immer angeregter abhoben.

Meine Schwester atmete etwas schneller; ansonsten kein Wort. Ich wurde von Sekunde zu Sekunde mutiger, legte meine Hand ganz auf, leichtes kneten. Moni bewegte sich leicht räkelnd und ihr Becken drückte weiter, leicht rhythmisc,h zurück. Sie musste meinen Schwanz fühlen, durchfuhr es mir. Nach einer gefühlten Ewigkeit zog ich meine Hand zurück und legte sie ebenso sanft auf ihre Hüfte. Ich wurde richtiggehend geil und kesser damit. Ganz langsam bewegte sich meine Hand an ihre Pospalte, fühlte sie über den Höschenstoff, streichelte und suchte verspielt den Rand des Höschen. Moni blieb erstmal still.

Da … , Haut, Wärme, ich drückte meinen Mittelfinger vorsichtig in die Pospalte, massierte ihre kleine Rosette, ein erstes Zucken ihrerseits, mehr fühlbarer Gegendruck. Ich ließ den Finger weiter gleiten und erreichte ihre Schamlippen. Oh ja, sie war merklich feucht. Mein Finger tauchte in die Hautfalten ihrer Scheide, strichen auf und ab, suchten ihren kleinen ”Knopf“, ihre Perle … Moni stöhnte leise, aber das erste Mal hörbar auf. Ihr Becken wurde unruhiger, rhythmischer …

Ich gab die Zurückhaltung meines Becken gänzlich auf und drückte meine steife Latte merklich an ihren Arsch, begann leichte Fickandeutungen. Schließlich griff ich in meine ”Schlaf-Shorts“ und befreite meinen harten Lümmel. Keine Minute später nahm er an dem Spiel teil, gelangte nachdrückend zwischen ihre Schenkel. Meine Schwester öffnete ganz leicht ihre Schenkel und ließ mehr Spielraum zu für ein lustvolles Reiben. Ich genoss die Enge zwischen ihren Beinen über ihrer zunehmend feuchten Pussy entlang. Moni wurde lauter und bewegte aufgegeilt ihrerseits die Hüfte in dem markanten Fickrhythmus hin und her …

Meine Hand strich dabei immer wieder über und in ihren Schamlippen, erstes Zucken. Ihr Slip wurde mir zu lästig dabei. Ich griff an und zerrte ihn auf die Schenkel runter. Moni machte mit und drückte nun heftiger ihr Becken gegen meins; wühlen, ungemeine Intimität, Lust beiderseits.

Endlich leise Worte von ihr … : ”Ja, jaaaa … das ist Schön … ich fühle Dich … mach weiter …“ Ich fasste meinen steifen Schwengel und dirigierte ihn an ihre nasse Möse, erregt, ungeduldig. Drückte zu, erst sanft, dann bestimmter, suchte ihren Eingang … Allein das Durchgleiten an ihren Schamlippen reizte mich nahezu ”unerträglich“ …

Dann fühlte ich ”ihren Eingang“ … ich hielt inne … sie bewegte sich weiter, hielt dann aber auch still … und ich drückte schließlich nach. Meine Schwanzspitze fühlte ihre Feuchte und die erste vaginale Umhüllung, kaum aushaltbare Gefühlswelten, noch mehr Druck; … es wurde immer leichter. Ich steckte endlich ”wieder“ in ihr und jubelte innerlich. Was für geile Sphären …

”Oh, Moni, ich liebe Dich …!“, entfuhr es mir spontan, und mehr gestöhnt. Ihr Atem wurde erregter, heftiger. Wir lagen Momente unbewegt da und genossen, bis ich sie anfing zu ficken, ganz langsam, jede Windung ihrer süßen Muschi wollte ich fühlen. Sie war so feucht, heiß, fühlbar, das alle Bewegungen so harmonisch wirkten. Ich zog meinen Schwanz etwas raus, stieß wieder zu, fühlte, fühlte, fühlte … Mein Fickrhythmus nahm Fahrt auf. Wir stöhnen beide auf. Ich wurde heftiger. ”Ja, fick mich, … fick Deine Schwester … ich brauche das, Du geile Sau …!“ Allmählich blitzte die ”alte“ Moni von damals hervor. Stoß auf Stoß, die rechte Hand in ihre Hüfte gekrallt, die Linke schob sich unter ihren Körper durch … Ich wollte alles, war von Sinnen; sie auch; … unverhohlenes Stöhnen.

Nach Minuten, und immer heftigeren Fickstößen, richtete ich mich auf und drehte sie auf den Bauch. Sie ging mit, ihre Beine lang ausgestreckt. Ich wälzte mich über sie, schob die Beine auseinander und drückte sofort meinen stocksteifen, gereiztem Pringel leidenschaftlich hinein. Ich konnte ihre Muschi mit meinen über und über nassen Schwanz jetzt freier massieren, bewegen, beglücken … ich stöhnte, grunste fast. ”Wie habe ich Deine Fotze vermisst … aaaaaaaaaaaaah, jaaaaaa.“ – Gefühle – ”Red nicht, fick mich … Du geiler Bock … Du … Du … jaaaaaaaah.“ Meine Schwester ”bordete“ geradezu über. Ich wurde immer schneller und heftiger. Mein Becken klatschte hörbar auf ihre Arschbacken, unterstützte akustisch unseren Rhythmus. Moni mochte diese Stellung, ich drang einfach tiefer ein, als sie plötzlich mit einer schierer ”Kraft” ihr Becken anhob, ein heftiges Zucken begann und sie ein Lustschrei rausließ, den wohl die Nachbarschaft mithören sollte. Ihr Körper bewegte sich in Wellen unter mir und weiteres Zucken.

Das gab auch mir den ”Rest“, noch zwei, dreimal nachgestoßen, dann kam es mir mit Macht. Ich krampfte, ließ locker und presste schubweise mein Sperma in sie, egal ob sie noch verhütete, hatte gar nicht gefragt. Ich öffnete nur alle Schleusen und ließ es fließen, rotierte mit meinen Becken über ihren süßen Arsch, bis … bis ich erschöpft über sie fiel, meinen Schwanz noch in ihrer Möse. Geilheit pur …

Nur allmählich ging meine Schwanzschwellung zurück. Mein Pringel ”badete” in ihrem Saft, in ihren Sekreten, in meinem Sperma. Nach Minuten rollte ich vorsichtig ab. Bald kehrte wieder Stille ein. Monikas Atem hatte sich beruhigt, sie schien fast schon wieder zu schlafen. Bleischwere Müdigkeit überkam mich. Ich kuschelte mich zärtlich an meine Schwester und schlief schnell wieder ein. Morgen ist auch noch ein Tag …

Der nächste Morgen

Ein bemerkenwerter Abend damals … wie gesagt, erst sollten es nur sechs Wochen als ”Nothilfe” sein …

Als ich aufwachte nach der denkwürdigen Nacht, war der Platz neben mir schon wieder leer, aber ein aufgewühltes Laken ”überall“; … meine Gedanken kamen zurück. In der Küche hörte ich entfernt Geräusche. Ok, Monika war schon aufgestanden. Ich räkelte mich, gähnte, und fühlte mich wohl.

Ich bekam schon qua Nachterinnerungen wieder eine “Morgenlatte” und strampelte meine Bettdecke zur Seite.

Meine Schwester stand am großen Waschbecken und wusch sich mit einem großen Lappen unter den Armen, oben herum frei, nur mit einem Slip bekleidet, als ich eintrat … ”Morgen …, Moni, musst Du bald zur Arbeit los …?“ – ”Mmmmh, gibt viel zu tun heute …“
Ich gab mir gar nicht erst die Mühe, meinen immer noch stehenden Schwanz zu verbergen und trat restschläfrig, ihrerseits kaum beachtet, hinter ihr. ”Soll ich Dir den Rücken waschen?“, gähnte ich mehr, morgengestimmt.
”Ah, ja, wäre ganz nett …“ Sie gab mir den Lappen und ich begann ihr feucht den Rücken abzureiben.
”Du warst super, … heute Nacht“, flüsterte ich ihr ins Ohr und fuhr intensiver über ihren Rücken. ”Jaaa, das tut gut …” quittierte sie meine Gefälligkeit mit wohlig sanfter Stimme ….

Ich hatte meine Shorts noch nicht wieder angezogen und meine ebenfalls feuchte Schwanzspitze berührte sanft ihren Po. Mein Waschlappen glitt nach und nach in Kreisen zum Po runter. Ihr Rücken glänzte feucht. Ich war schon wieder geil und es war so vertraut mit ihr. Meine Schwester ”schnurrte“ förmlich. Ihr Apfelpo wirkte knackig und verführerisch von unten auf. Mit sanften, weichen Bewegungen massierte ich ihren Rücken. Ich war mehr auf Zärtlichkeiten aus, als auf bloße Reinigung …

Kess zog ich ihren Slip etwas auf, dann etwas weiter runter. ”Komm, ich helf Dir, Dich zu waschen … gefällt es Dir?“ Ich trat näher an sie heran und mein steifer Penis knickte quasi zur Seite ab. Inzwischen schob ich ihr Höschen auf die Oberschenkel weiter. Mein Lappen rotierte wohlig und sinnlich über ihre runden Hinterbacken. Moni genoss es sichtlich …

Ich hielt mich nicht zurück. Mit dem Mittelfinger ”furchte” mit dem Lappen durch ihre Po-Spalte, verteilte die Seife, wanderte weiter von hinten an ihre Muschi und massierte sie, nein, ”wusch” sie natürlich … ”Aaaaah, Bernd, was machst Du schon wieder mit mir …” stöhnte meine Schwester vor mir.

Ich ließ den Lappen schließlich ermuntert fallen, weil sie sich leicht nach hinten drückte und führte meine rechte Hand an ihre Schamlippen zwischen ihren Schenkeln. Gott, sie war wieder feucht, dieses kleine Luder. Wasser oder ihre Liebessekrete, sie war einfach nur fühlbar nass. Mein Mittel- und Ringfinger strichen sanft, stimmulierend in ihren inneren Labien. Der Mittelfinger flutschte schon mal hinein … badete, fühlte ihre ”Säfte” …

Wenn einmal die ”Tore“ aufgestoßen sind …, durchfuhr es mir. Ich hatte schon wieder Lust auf Moni. Wo sollte das hinführen? Aber ich hatte meine Schwester schon wieder erreicht. Monika stützte sich nach vorne am Becken ab und schob ihr Becken verführend nach hinten hoch. ”Ooooh, Moni, …du, …du bist schon wieder so feucht …“ Ich drückte meinen steifen Schwanz zwischen ihre Beine, glitt über ihre Schamlippen hinweg. ”Jaaaaa, Jaaa, aaaaah, jaaaaaa…, mach weiter Du geiler Bock …!“ Ihre Hüfte ging mit und rotierte über meinen steifen Schwanz

Zeit und Raum, Raum und Zeit …, jetzt wollte ich sie wieder ficken, egal ob sie zu spät zur Arbeit kommt. Erneut grottenmäßig aufgegeilt fasste ich meinen steifen Pringel und dirigierte ihn an ihre einladende Fotze. Moni streckte ihren Arsch willig weiter zurück und kam mir entgegen. Nicht ein Widerstand, … nur sanftes Gleiten, Hitze, Lust. Ich krallte mich seitwärts in ihre Backen und begann zu stoßen … ”Jaaaaaaaaaa, aaaaahhh, … fick mich … ich will es auch … aaaaaah“ – (Ich:) ”… du kleines Luder, … verfickte Moni … ich spüre Dich … Du geiles Miststück“, … ich traute mich mehr, … war schon wieder neben mir, wusste um ihre Lust am „Dirty Talk“, die auch meine war … törnte uns nur noch mehr an.

Ich stieß und stieß wild nach, zog meinen übergeilten, überreizten Schwanz raus, strich erneut über die Schamlippen und fand wie von selbst zu ihrem Lusteingang zurück. In einer lustvollen Wallung ergriff ich ihr rechtes Bein und zog es zum Waschbecken hoch, damit sie es auflegen konnte … Offener konnte sie sich mir nicht darbieten. Ihre äußeren Schamlippen ”spreizten“ geradezu auseinander, ihre offene Vulva schwamm förmlich … sie lag förmlich auf dem Waschbecken … ”Ja, ja, ja…” abgehacktes, rhythmisches Stöhnen, ”Fick mich, … ich, ich will es, … ich will Dich jetzt … stoß’ zu … ohh, jaaa … wir sind so versaut … ich, … ich fühle Deinen Schwanz, … ist das geil … … hör nicht auf …“ Mit Nichten, ich ließ meinen Kolben gleiten, drückte nach, stieß nach; … lag schon fast auf ihrem Arsch.

Ich schien kein Ende zu finden und Moni genoss es. Es war so herrlich sie so befreit zu ficken. Ich nahm meine rechte Hand zur Hilfe und glitt an ihre Möse, fühlte meine Schwanzbewegung dabei, suchte ihre Klitoris und … und gab ihr den Rest … ”Jaaaaaaaaah, jaaaaaaah, ich komme … ich komme, Du Mistkerl, … Du Sau … Du geiler Bock … jaaaaaaaaaaaah … ich will Dich …“. Moni krümmte sich, zuckte, bäumte sich auf, zuckte weiter und … genoss … fasste ihre Titten und massierte sich wohlig selbst.

Ich rammelte quasi weiter, aufgegeilt von diesem Schauspiel, spürte bereits meinen Orgasmus, fickte sie schneller und … und entlud mich mit einem krampfartigen Stößen … nur tief genug hinein … lautes Stöhnen … zwei, dreimaliges Nachpressen. Ich spürte jeden Spermafluss … sie wohl auch … mein heftiges Atmen … verharren … wie ich diese Momente genießen konnte … ich blieb in ihr … auf den Rücken gebeugt …

Allmählich nahm ich wieder war, dass wir in der Küche standen … und was eigentlich der Anfang war … waschen … wunderbar, wie wir ”abschweifen“ konnten … Unser Atem beruhigte sich. Ich zog langsam meinen Schwanz raus. Meine Schwester lag immer noch mit dem rechten Bein auf dem Waschbecken und bot mit ihre nasse Fotze offen da … Ein Teil meines Spermas kam wieder zum Vorschein, formte einen Tropfen und fiel langsam, ganz langsam zu Boden. Mehr floss nach, tropfte und tropfte, bildete eine kleine Pfütze …

Schließlich richtete sich auch Moni auf, lächelte verklärt, ”Du bist ja wohl unersättlich …, was? … Aber ich kann’s ab … hat mir wohl gefehlt, mein kleiner geiler Bruder … ich fühl Dich gut …“ Sie bückte sich zu ihrem Slip herab, griff nach ihrem BH auf dem Stuhl, zog sich an… ”Ich muss los, mein wilder Ficker, … die warten auf mich im Amt“. Wieder ihr enges Kostüm an, was mich so anmachte, aber ich war gerade ermattet. Ich begleitete sie zur Wohnungstür, gab ihr einen kurzen Kuss auf den Mund; … schloss die Tür hinter ihr … meine Gefühle dabei? Eine Achterbahn …!

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