Im Urlaub geschwängert – Die Babymacher 1

Nach den Beziehungsproblemem mit ihrem Mann brauchte Claudia (43) das einfach… Abstand gewinnen vom Alltag und der Familie, einen Urlaub mit ihrer besten Freundin Monika, 2 Wochen Gran Canaria, einfach sie selbt sein.
Die Zeit verging wie im Flug. Die Sonne, der Wind, diese Sinnlichkeit der Insel…irgendwie spielte auch Claudias Körper verrückt. Am vorletzten Abend zogen die Mädels zum ersten mal seit Jahren wieder ihre Nylons und High Heels an, und dann ging es in die Cocktail Bar.
„Hast Du Dir noch was vorgenommen? Willst Du Dir im Urlaub einen Wunsch erfüllen?“ Monika schmunzelte. „Was meinst Du?“ – „Schau mal, da hinten, an der Bar. Er blickt dauernd zu Dir.“ – „Meinst Du wirklich? Aber der ist höchstens 30…“ – „Klar, und der weiß, wie man Frauen Freude bereitet.“ – „Du meinst, anders als Klaus damals, auf dem Abi-Abschluß-Ball, als er Dich auf der Mädchen-Toilette in drei Minuten geschwängert hat? Schuß-Volltreffer.“ – „Claudia!“

Jetzt kam er zu ihnen herüber… „Mein Name ist Diego. Darf ich die Damen einladen?“ – „N…“ – „Ja, gerne, wie aufmerksam“ sagte Monika. Diego hatte nur Augen für Claudia, das wurde schnell klar. Vieles war in den 15 Jahren Ehe eingeschlafen… Die drei Kinder zu machen, hatte immer viel Spaß gemacht, aber Claudia hatte sich schon lange nicht mehr als Frau gefühlt, begehrt. „Ich muß dann mal“ sagte Monika und verließ den Tisch. „Aber…“- „Tschüss, Süße. Diego, es war sehr angenehm.“

Zwei Stunden und vier Cocktails später glitt Diegos Hand sanft unter ihren Slip, während er ihren Nacken mit Küssen bedeckte. “Ooohh…Diego…langsam…langsam…ja so…genau so!…soooo!“ Er hatte sie in seine Wohnung gebracht, direkt am Strand. Fast war es Claudia peinlich, wie schnell sie kam. „Noch lange nicht fertig“ sagte er, und machte weiter…
„Ich will Dich in mir spüren, hast Du ein Kondom dabei? Ich nehme die Pille nicht mehr.“- „Nein, aber das geht schon“ – „Du kannst nicht einfach…Ich bin noch fruchtbar… Ooohh…“ Seine Eichel glitt jetzt in Claudia´s feuchte Liebesgrotte. „Psst…signora, keine Sorge.“ – „Aber pass auf! Mach mir kein Kind!…Und ganz langsam, ich habe schon lange nicht mehr…Ooohh…“ Er liebte sie intensiv und zärtlich. `Dios, sie ist 43, verheiratet, madre, aber eng wie eine Jungfrau´ dachte er, als sein Bestäuber das vergessene Tal der Liebe befuhr.
Er legte Claudia´s Beine auf seine Schultern, Nylonstrümpfe und High Heels hatte sie noch an, nur den Slip hatte er abgestreift. So fickte er sie am liebsten. Und am Ende reinballern. Volle Kanne reinballern. Er schaute ihnen dabei in die Augen, sah ihre Lust, die Mischung aus Geilheit und Hilflosigkeit. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde sein Blick starr und seine Stöße heftiger. Er machte jetzt nicht mehr Liebe, er bumste Claudia. Schweißperlen tropften auf ihre Ausgeh-Dress. „Mach keine Sperma-Flecken drauf, wenn Du rausziehst…mein Mann…“ sagte sie noch. „Ich will Dich ganz. Für immer.“ – „Was? Wie meinst Du das…Oohhh…“ `Er begehrt mich!´ dachte Claudia `Er begehrt mich! Das ist so schön! Gott, wie er mich fickt!´
„Oh mein Gott! Ich komme! Ich komme wieder!“ schrieh sie laut und streckte die Beine in den Himmel. Diego packte ihre Fußgelenke und spreizte ihre Beine weit auf. „Mi semilla! (Mein Samen)…“ schrieh er… und dann ergoss er sich in Claudia´s Liebesgrotte. Fast schien es ihr, als könnte sie jeden einzelnen Spritzer seines Babysaftes spüren. `Oh mein Gott, er ist in mir gekommen…Aber schön war´s…so schön.´ „Ich möchte Dich morgen wieder sehen, meine Fruchtbarkeitsgöttin“ sagte Diego, zog sich an und fuhr sie zum Hotel.

„Wie war´s?“ fragte Monika und schmunzelte. „Unglaublich… Es war soo schön. Was soll ich sagen… Ich bin gekommen wie ´ne Weltmeisterin… Aber jetzt hab ich ein Problem. Ich brauche die Pille danach. Schnell.“ – „Nee!“
Auch die freundliche Frau an der Hotel-Rezeption, die Claudia nach einer Apotheke mit nachträglichen Verhütungsmitteln gefragt hatte, konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen… „Uups…Ist es wieder passiert? Die Jungs hier machen sich ein Spass daraus, Touristinnen nach Möglichkeit zu schwängern. Man nennt sie „die Babymacher“. Aber die Gegend ist sehr katholisch, eine Pille danach gibt es hier nicht. Da hat schon manche ein kleines, ungeplantes Urlaubsgeschenk im Bauch mit nach hause gebracht.“
Claudia geriet in Panik, was wenn… keine Chance, es half nichts, aber dann hatte sie eine Idee… Wie wär´s, wenn sie sich übermorgen, nach ihrer Ankunft zu hause, gleich um den Samen ihres Ehemanns bemühte? Die Vorstellung, einen Wettlauf der Natur zu veranstalten, fand sie irgendwie anregend. Ein bißchen gemein, aber irgendwie auch geil…

Gleich abends im Bett berührte sie sanft Alexanders Glied. „Was ist den los, Claudia?“ – „Was los ist? Ich bin Deine Frau…Oh, da ist schon jemand hart.“ – „Leise, Du weckst die Kinder auf… wir können nicht…“ Ihre Fingerspitzen massierten zärtlich seine Vorhaut. Dann stieg sie einfach auf ihn, und führte sein Glied langsam ein. Ihre Hüften begannen zu kreisen…
„Langsam, Claudia, langsam! Ich kann´s nicht mehr lange halten! Ich komm in Dir! Ich…“
„Sssh… Genieß es“, flüsterte sie, „Spritz ab!“
Jetzt ritt sie ihren Mann hart. Als sie unter sich guckte, verdrehte er die Augen, riss den Mund weit auf und verkrampfte die Hände auf ihren Pobacken. Dann spürte sie wie sein zuckender Schwanz eine warme Flüssigkeit in sie entlud… „Braver Junge!“ sagte sie, und stieg von ihm ab. „Da hatte es aber jemand nötig. Was für eine Ladung…“ – „Tut mir leid, Claudia, ich wollte nicht in Dir…“ – „Ach was, ich bin Deine Frau. Das ist das Natürlichste der Welt“. Dann ging sie ins Bad.

Eine Woche später blieb die Regel aus, und neun Monate später brachte Claudia ihr viertes Kind auf die Welt. Ein Sonnenschein. Alexander freute sich und ist ein stolzer, engagierter Pappi, und Monika ist die Patentante. Der kleine Lucas sieht Diego schon sehr ähnlich, aber nur, wenn man es weiß…

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