Kundenwunsch

Ein Ehemann fragte mich um Rat: „Meine Frau ist immer so aufsässig, ständig hat sie eigene Ideen und Vorstellungen, ich kenne sie überhaupt nicht wieder.“

Was war geschehen? Seine Frau war in jungen Jahren lieb, zart und verständnisvoll, als er sie kennengelernt hatte. Sie bemühte sich um eine schöne Partnerschaft, auch im Bett. Sie hatte sich geändert, genauso wie die Zeiten sich geändert haben. Frauenbewegungen nehmen immer mehr Einfluss auf das Verhalten auch von Ehefrauen. Seine Frau hatte sich davon verleiten lassen.

Immer häufiger verweigerte sie ihm Sex, wenn er nicht spurte. Das ging ihm schlicht und ergreifend auf den Wecker. „Ich hab gehört“, sagte er zu mir, „Du kennst Dich aus mit der Erziehung von Frauen.“ Ja auch das gehört zu meinem Job. Man muss Grenzen setzen, wenn es unerträglich wird.

Ich bin absolut für die Gleichberechtigung und natürlich auch im Bett oder sonst wo in der Landschaft. Diese Gleichberechtigung beruht aber auf Gegenseitigkeit. Wenn der Mann nicht mehr zu seinem Recht kommt, ist das genauso ungerecht wie umgekehrt.

Und wenn die Frau nur noch auf ihm rumhackt, weil er das Auto nicht hat waschen lassen oder den Fußraum nicht ordentlich ausgesaugt hat, oder weil er ihrer Meinung nach zu viel Fußball guckt und so weiter, dann ist es genug. Genug ist genug!

Wenn das alles dann geahndet wird mit dem Entzug von Sex, dann ist wirklich die Grenze überschritten, und man muss eingreifen.

Es mag jetzt den einen oder anderen oder die eine oder andere erschüttern, aber manchmal hilft es, die Frau wieder auf den richtigen Weg zu führen. Also bei Frauen werde ich jetzt sicherlich keinen Beifall ernten. Oder vielleicht doch? Wollen Frauen einen Schlaffi an ihrer Seite? Oder wollen sie einen starken Mann, der sagt, wo es langgeht? Meine Erfahrung hat mich gelehrt, daß letzteres der Fall ist.

Die Prügelstrafe, so wie es im Mittelalter auch in der Ehe noch üblich war, ist völlig zu Recht abgeschafft. Es gibt aber auch subtilere Methoden.

Ich riet ihm ein Hundehalsband zu besorgen. Ein schönes breites aus Leder und vielleicht mit Strasssteinen besetzt, sodass es irgendwie besonders wirkt. Es sollte möglichst auch seiner Frau gefallen. „Und dann“, fragte er verständnislos. „Dann bittest Du sie ganz höflich, das Halsband grundsätzlich zuhause während Deiner Anwesenheit zu tragen.“

Er blickte immer noch unverständig. „Es ist wie ein zweiter Ehering, den Du ihr schenkst und ihre Verbundenheit mit dir zum Ausdruck bringt, wenn sie es trägt. Mach ihr das klar.“

Bei unserem nächsten Treffen erzählte er zu seiner eigenen Überraschung, sie trüge es jetzt tatsächlich, immer wenn er zuhause ist. „Gut“, sagte ich, „dann kaufst Du jetzt auch noch eine Hundeleine. Und immer wenn Du zuhause bist, klinkst Du sie ins Halsband ein. Du erklärst ihr dann, daß Du sie nicht von der Kette lassen wirst, solange ihr verheiratet seid.“

Beim nächsten Treffen erzählte er, daß sie sich nun doch geweigert hätte. Er hatte ketzerisch gefragt, ob sie von der Leine gelassen werden wolle, um fremd zu vögeln. Er lernte schnell. Es war genau die richtige Reaktion. Und ab sofort ließ sie sich anleinen.

Meiner Empfehlung folgend dehnte er das Experiment aus, und führte sie auch öffentlich an der Leine aus. Die erstaunten und neugieren Blicke aller Passanten gefielen auch seiner Frau. Sie zog sich immer aufreizender an, wenn sie zusammen unterwegs waren. So lenkte sie noch mehr Blicke besonders der Männer auf sich.

Das gefiel auch ihm, wenn andere Männer sich bewundernd und verwundert nach seiner Frau umdrehten. Und manchmal, glaubte er, neidische Blicke zu erkennen, wie er seine Frau im Griff hatte. Wenn er dann noch mitbekam, wie einige der Männer von ihrer Frau gezüchtigt wurden, weil deren Männer Interesse bekundeten, hatte er fast ein wenig Mitleid mit diesen Männern.

Ich lobte ihn für seinen Wagemut und für sein Gespür, seine Frau wieder in die Spur zu bringen. Die Therapie schlug offensichtlich bei ihr an. Sie vertraute sich ihrem Mann an und bekundete offen ihre Zugehörigkeit zu ihm.

Aber, berichtete er, wenn sie bockig war, weil er irgendetwas nicht zu ihrer Zufriedenheit erledigt hatte, kam er wieder nicht zum Zug. Also sie ließ sich nicht vögeln.

„Dann kommen wir jetzt zur Phase drei“, erläuterte ich ihm.

„Du musst sie Dir gefügig machen. Sie hat einen Ehevertrag unterschrieben. Sie erwartet von Dir, daß Du jederzeit parat stehst, wenn ihr danach ist. Das ist auch ihr gutes Recht. Aber das beruht auf Gegenseitigkeit.“

„Wie soll ich das denn machen“, fragte er neugierig. „Du musst ihr begreiflich und klar machen, daß sie verfügbar sein muss. Es ist ihre eheliche Plicht!“

Man muss die Dinge nur beim Namen nennen. Er folgte meinen Anweisungen. Wenn er zuhause war, hatte sie nur noch leicht bekleidet rumzulaufen. Ich riet ihm, die Heizung ein paar Grad höher einzustellen. Schließlich sollte sie nicht frieren.

Wenn er es wollte und wünschte, musste sie sich vor ihm selbst befriedigen, um ihn seinen Alltagsstress vergessen zu lassen. Sie hatte künftig absoluten Gehorsam zu leisten, um ihren Mann zufriedenzustellen. Wenn er sich einen Porno anguckte, hatte sie neben ihm zu sitzen und ihn zu streicheln. Wenn er es wollte, musste sie ihm einen blasen, bis sein Schwanz so steif war, daß er sie ficken konnte.

„Das klappt nie“, wandte er ein. „Du musst es nur wollen“, versuchte ich ihn zu überzeugen, „und Du musst ihr entsprechende Anreize bieten, damit sie es auch will.“ Hilflose Ehemänner sind ein Problem. Aber dafür bin ich ja da.

Bei seinem nächsten Besuch berichtete er mir. „Sie hat es sich selbst besorgt vor meinen Augen, und sie fand es aufregend, wie ich drauf reagiert habe. Als ich sie dann gleich im Anschluss gevögelt habe, war sie ganz glücklich.“ Na bitte, geht doch!

„Du musst ihr zeigen und beweisen, wer der Herr im Haus ist. Widerspruch lässt Du nicht zu, wenn Du sie vögeln willst, dann tust Du es. Und wenn sie merkt, wie sehr Du es willst, wird sie die schärfste Braut werden, die Du jemals kennengelernt hast. Frauen wollen genommen werden, dann blühen sie auf. Wer sich abweisen lässt ist auch abgeschrieben.“

Er lernte schnell dazu. Sie hatte künftig, schon wenn er zur Haustür hereinkam, Halsband und Leine angelegt. Sie trug fast nichts außer sehr aufreizenden Dessous. Sie fragte artig, ob er erst Abendbrot essen wolle und dann vögeln oder umgekehrt. Er erkannte seine Frau nicht wieder.

Es ist nicht so, daß ich nur Ehemänner berate, auch Ehefrauen kommen zu mir, denen es zu langweilig geworden ist. Daher sammle ich auch meine Kenntnisse von der anderen Seite.

Eine Ehefrau kam nach zwanzig Ehejahren zu mir. „Immer das Gleiche“, klagte sie, „immer nur rein und raus in der gleichen Stellung. Ich will mal wieder was Aufregendes erleben. Und wenn er mich vergewaltigen würde … ich bin seine Ehefrau, das wäre mal war Aufregendes!“

Sie wollte dominiert werden, sie wollte die Lust und Geilheit ihres Mannes spüren. Sie wollte sich unterwerfen, wenn sie nur das Gefühl hatte, noch als Frau und Sexobjekt wahrgenommen zu werden.

Ungewöhnlich? Ich weiß inzwischen, daß es häufiger vorkommt, als so mancher Ehemann es sich vorstellen kann.

Mein Kunde war so einer. Er wusste nichts um die geheimen Wünsche seiner Frau. Deswegen war sie auch so widerspenstig geworden. Sie wollte ihn nicht ärgern, sie wollte ihn aufrütteln. Sie wollte wieder Pep in ihrer Ehe und daß er sich als Leitbulle ihr gegenüber gerierte.

Er war doch ein bisschen überfordert, wie ich bei seinem nächsten Besuch feststellte. „Sie hat mich gefragt, ob wir nicht auch mal einen Dreier mit einem anderen Mann zusammen machen könnten“, berichtete er.

Das war doch mal ein Ansatz. „Das ist okay“, ermunterte ich ihn, „solange Du bestimmst, wo es langgeht. Sie hat sich Euch zwei Männern zur Verfügung zu stellen. Und Du bestimmst, was abgeht. Sie muss auch den anderen Mann bedienen, weil DU es so willst.“ Er sah mich zweifelnd an: „Wie soll das gehen?“

Manchmal ist es nicht ganz einfach, einen unbeholfenen Ehemann zu beraten. Ihr Wunsch war sehr eindeutig, sich zu unterwerfen und sich hinzugeben. Jetzt musste aber ihr Mann die Führung übernehmen. Ich bot an, bei dem Event ebenfalls anwesend zu sein, um gegebenenfalls eingreifen oder korrigieren zu können. Dankbar nahm er mein Angebot an.

Es handelt sich um eine Frau, die fast alle Männerträume wahr werden lässt. Schlank mit ausgeprägten Hüften und schmaler Taille, mittelgroße, feste Brüste und endlos erscheinende Beine. Ich konnte gut verstehen, daß er sie geheiratet hatte. Ihre schönen langen Haare und die ausgeprägten Wangenknochen vervollständigten das Bild einer Frau, wie sie im Buche steht.

Würde es mir gelingen, den Wunsch meines Kunden zur Zufriedenheit zu erledigen? Wie renitent war sie wirklich, oder war sie nur einfach unterfordert von ihrem Mann?

Der „dritte Mann“, also der zweite männliche Part war ein ewiger Single und stammte aus dem Freundeskreis der beiden. Somit gab es schon mal keine Berührungsängste, als wäre es ein völlig fremder und unsympathischer Typ gewesen.

Jetzt ging es darum, meinem Kunden beizubringen, was seine Frau wirklich von ihm erwartete.

Sie hatte eine Büstenhebe an, die ihre Titten voll zur Geltung brachten und die Nippel schön frei ließen. Außerdem trug sie einen hauchzarten Mini-Slip, der nahezu durchsichtig war. Und natürlich trug sie das Halsband und die eingeklinkte Leine. Fast nackt, wie sie war, öffnete sie dem Besucher und mir die Tür. Sie lief Barfuß und trippelte vor uns beiden her zum Wohnzimmer, wo ihr Mann uns erwartete.

Er begrüßte uns sehr freundschaftlich und beorderte seine Frau, für Getränke zu sorgen. Sie kam mit einem Tablett, das sie vor sich hielt und auf dem die Gläser standen. Mitten auf dem Tablett zwischen den Gläsern lagerte auch ihr Busen wie zur Präsentation. Mein Kunde hatte doch schon Vorarbeit geleistet. Nicht nur auf der Straße und hier im Haus hatte sie gelernt, sich willig darzustellen.

Wir stießen miteinander an, und natürlich durfte auch sie mittrinken. Dann stand er, meine Kunde, auf, nahm sie bei der Leine und befahl: „Auf die Knie!“ Gehorsam kniete sie sich hin. „Krieche zu ihm!“ Sie kroch zu dem gemeinsamen Freund.

„Richte Dich auf und zeige ihm Deine Titten“, forderte ihr Mann sie auf. So ging das nicht. „Sie muss sie ihm offerieren“, belehrte ich ihren Mann, „sie soll sie mit ihren Händen noch weiter anheben, damit er die Fülle besser erahnen kann.“ „Los mach“, kriegte sie von ihrem Mann zu hören. Sie presste ihre Brüste in den Körben noch weiter nach oben.

Der Freund kriegte Stielaugen. „Du darfst sie auch gerne anfassen“, sagte mein Kunde zu dem Freund, „sie will es so, weil ICH es will.“ Er hatte dazugelernt.

War klar, daß der Freund nicht zweimal aufgefordert werden musste. Die Frau meines Kunden schien es zu genießen. Sie wurde behandelt, wie sie es sich wünscht als begehrenswerte Frau, und weil ihr Mann es so wollte.

Ich blickte meinen Kunden auffordernd an. „Es wird Zeit, daß Du aktiv wirst.“ Er verstand und entkleidete sich schnell. Er zog seiner Frau den Slip aus und begann, ihre Möse zu fingern.

Vorne hatte sie die Hände des Besuchers an ihren Titten und von hinten die Finger ihres Mannes in ihrer Lustspalte. Ihr Stöhnen wurde vernehmlicher. Der Eheschweif ihres Mannes zielte genau dorthin, wo sie ihn mit Sicherheit erwartete.

Sie wurde gerade zu einer willigen Ehefrau, so wie ich mir das vorstellte. Man muss Frauen und insbesondere langjährigen Ehefrauen die Möglichkeit geben, sich auszuleben. Sie wollen Sex ohne Tabus so wie in jungen Jahren, als sie noch wild und unbeherrscht umhergevögelt haben.

Damals hat auch kein Freier gefragt wie denn, wo denn, was denn? Und die jungen Frauen wollten auch keine Fragen hören, sie wollten einen Schwanz in ihrer Fotze!

War jetzt ein bisschen hart formuliert, aber was wahr ist muss wahr bleiben. Warum hatte denn mein Kunde plötzlich Eheprobleme? Weil seine Frau glaubte, nur noch mal zu seiner schnellen Befriedigung da zu sein. Sie wollte aber wieder Sex, richtigen, ungezügelten Sex.

Bevor mein Kunde seinen Schwanz in seine Frau steckte, stoppte ich ihn mit einem Zwischenruf: „Denke an Euren dritten Partner, er hat mit Sicherheit inzwischen genauso einen Steifen wie Du.“

Seine Frau verstand mich schneller als er und öffnete den Hosenschlitz von ihrem Besucher. Sein steifes Teil sprang draus hervor. „Los“, forderte mein Kunde sie auf, „fass ihn an!“ Zaghaft, fast schüchtern folgte sie seiner Aufforderung.

Mein Kunde hatte seine Frau inzwischen penetriert. Sie streckte ihm ihre Möse bereitwillig entgegen und empfing seine Stöße mit Wonne, wie es ganz offensichtlich war. Der arme Kerl vor ihr hatte immer noch nur ihre Hand um seinen Schwanz liegen.

So ging das nicht. Schon wieder musste ich eingreifen. Anmerkung des Autors: mehr meiner Geschichten alexanini punkt com. Sie wollte doch mehr, aber sie traute sich nicht, weil sie nicht wusste, ob ihr Mann es so wollte.

„Du musst sie auffordern, ihren Mund einzusetzen. Das ist Deine Aufgabe!“ Man musste ihm wirklich alles erklären. Folgsam verlangte er von ihr: „Mach den Mund auf und zeige ihm, was für eine Künstlerin Du bist!“

Sie konnte es wohl selbst nicht recht glauben, was ihr Mann von ihr verlangte. Sie sollte auf sein Verlangen hin und in seinem Beisein einen anderen Schwanz lecken.

Wieder nur ganz zaghaft leckte sie über die Spitze des Besuchers. So wurde das natürlich nichts. „Motivation ist angesagt“, feuerte ich meinen Kunden an, „wozu hast Du die prallen Arschbacken Deiner Frau vor Dir? Leichte Schläge auf den Hinterkopf haben schon in der Schule das Denkvermögen gefördert. Also motiviere sie!“

Er schlug ihr kräftig einmal links und einmal rechts auf den Arsch. Der Schwanz von dem Besucher verschwand vollends in ihrem Mund. Alles entwickelte sich zu meiner vollen Zufriedenheit. Der Mann übernahm die Regie.

Von ihr war wohliges Grunzen und Stöhnen zu hören. Ihr Mann vögelte sie, und vorne hatte sie einen prallen Schwanz zum Lutschen.

Entscheidend war jedoch die Tatsache, daß ihr Mann das Ruder übernommen hatte. Er hatte sie dazu gebracht, sich ungeniert Preis zu geben. Er hatte sie dazu gebracht, sich zwei Männern gleichzeitig hinzugeben. Er war der bestimmende Part in ihrer Ehe geworden, und sie folgte ihm und seinen Wünschen. Es war das, was sie sich schon länger erhofft hatte.

Ihr Mann vögelte sie immer härter. Sie saugte an dem anderen Schwanz. Es war schon heftig, was da abging zwischen den dreien.

Als der Besucher und Freund von den beiden immer lauter aufstöhnte, kam es ihrem Mann. Der haute ihr noch zwei-, dreimal auf ihre Arschbacken und sie schrie auf, als es auch ihr kam. Sie schluckte derweil tief und unaufhörlich das Sperma des Schwanzes in ihrem Rachen.

Sie drehte sich um zu ihrem Mann und küsste ihn mit verschmiertem Mund: „Unglaublich, unglaublich schön und geil! Danke!“

Ich hatte meinen Job gemacht. Ich konnte sagen, ich war erfolgreich. So soll es sein.

Als ich mich verabschiedete, flüsterte sie mir ins Ohr: „Kann ich Dich auch mal besuchen? Ich hätte da noch eine Frage.“

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