Lisas Bestrafung – Teil 1

Geile Schlampe sucht Riesenschwanz, der ihr das Maul stopft und sie heftig und versaut rannimmt. Kontakt: Blumenstraße 14 – 2. Klingel von unten. Ich warte sehnsüchtig auf deinen Besuch, KFI.
Durch Zufall war ich über dieses Angebot im Internet gestolpert, das mir sofort suspekt erschien. Der Hauptgrund dafür war die Adresse. Als ob ich Blumenstraße 14 und die genannte Klingel nicht kennen würde. Sollte sie es tatsächlich gewagt haben?

Ich konnte es kaum glauben, wollte es eigentlich auch gar nicht glauben, aber zuzutrauen wäre es ihr schon. Sie hatte schon immer ihren eigenen Kopf und prüde war sie ganz sicher nicht. Die Rede ist von meiner kleinen Schwester. Nachzüglerin, 8 Jahre jünger als ich und damit heute 22 Jahre alt.

Als großer Bruder habe ich schon immer auf Lisa aufgepasst, was nicht immer auf Begeisterung gestoßen ist. Erst recht nicht, wenn es um ihre zahlreichen Eskapaden ging. Zugegeben, mit der Figur hatte sie leichtes Spiel und jede Menge junge Kerle um den Finger gewickelt. Geendet hatte es meistens mit zügellosem Sex. Danach kam sie dann zu mir und hat so lange gebettelt, bis ich dafür sorgte, dass sie den Typ wieder los wurde.

Genau deshalb traute ich Lisa auch zu, dass sie hinter diesem Angebot steckte. Glücklicherweise gab es einen einfachen Weg herauszufinden, ob meine Vermutung stimmte. 15 Minuten später stand ich vor der Blumenstraße 14. Die vertraute 2. Klingel von unten war beschriftet mit ‚Ich‘. Mein Verdacht verstärkte sich. Das konnte eigentlich nur Lisa sein, denn das war genau ihre Art von Humor.

Ich klingelte. „Hi Süßer, wie lang ist er?“, klang es aus der Sprechanlage. Jetzt war ich mir sicher. Das war definitiv Lisa. „Lang genug“, antwortete ich mit verstellter Stimme. „Dann immer rein damit. Erdgeschosswohnung links. Die Wohnungstür ist angelehnt.“

Ich war gespannt. Wie würde sich Lisa präsentieren? Zum besseren Verständnis: Meine kleine Schwester ist einen halben Kopf kleiner als ich, hat lange blonde Haare, die ihr bis ans untere Ende der Schulterblätter reichen, große, blaue Augen, ein Stupsnäschen und einladend kussbereite, rote Lippen. Ihr Titten sind rund und voll, sie ist sportlich schlank, hat ein knackiges Hinterteil und lange, wohlgeformte Beine.

Ehrlich gesagt war ich nicht überrascht, als ich ihr gegenüber stand. Sie hatte ein hellrotes, neonfarbenes Top mit Spaghettiträger an, das sie bis zum Dekolleté hoch gekrempelt hatte, damit ihre nackten Brüste mit den strammen Nippeln und kleinen Warzenhöfen sofort zur Geltung kamen. Richtig nuttig sah sie damit aus.

Darunter trug sie eine knallenge, hellblaue Jeans, deren Hosenbeine sie abgeschnitten und die Jeans damit zu unverschämt kurzen Shorts gemacht hatte. Natürlich waren die Schnittkanten ausgefranst und der Knopf am Bund aufgeknöpft, sodass die Shorts aufklaffte und den Ansatz ihrer Schamhaare freilegte.

Wie gesagt mit so einem Auftritt hatte ich gerechnet, nachdem ich ihre Stimme an der Sprechanlage erkannt hatte. Ganz im Gegensatz zu Lisa war ich nicht verblüfft. Sie allerdings war wie vom Donner gerührt. Fassungslos starrte sie mich an. „Großer“, Lisa nennt mich seit sie sprechen kann Großer, „what the fuck willst du denn hier?“

„Nachsehen, wie es meiner kleinen Schwester geht, die neuerdings als geile Schlampe das Maul nicht gestopft genug bekommt.“ „Scheiße, das Inserat im Internet. Hätte ja nie gedacht, dass du dich auf solchen Seiten rumtreibst.“ „Bist du denn von allen guten Geistern verlassen? Wie kannst du die Wohnung unserer verstorbenen Großeltern für deine Sauereien als Nutte missbrauchen?“

„Bin keine Nutte, nehme kein Geld dafür“, antwortete sie störrisch. „Weißt du, was dir gehört, Lisa? Der Arsch versohlt gehört dir. Und zwar so, dass du 3 Wochen nicht sitzen kannst.“ Unfassbar. Das kleine Luder lachte mir frech ins Gesicht, klimperte mit den Wimpern und stöhnte: „Oah, Groooßer. Würdest du das tatsäächlich für mich tun?“ „Willst du mich verarschen?“

Schlagartig wurde sie grantig, zog das Top herunter, knöpfte die Shorts zu und setzte sich auf die Couch. „Du eingebildetes Arschloch“, brach es aus ihr heraus. „Was denkst du eigentlich, warum ich reihenweise für jeden dahergelaufenen Wichser die Beine breit gemacht habe, hä? Was kann ich denn dafür, dass das zur Gewohnheit geworden ist und mir jetzt ohne mehrfache Ficks am Tag etwas fehlt? Keine Idee – Großer?“ Verächtlicher konnte sie ‚Großer‘ nicht betonen.

„Äh, nein“, antwortete ich überrascht. „Schon mal darüber nachgedacht, dass ich dich damit eifersüchtig machen wollte? Wozu habe ich dir eigentlich detailliert erzählt, wie ich mich hab ficken lassen und warum hab ich dich wohl angefleht mir die Typen wieder vom Hals zu schaffen?“, sprudelte aus ihr heraus.

„Ist dir eigentlich nie aufgefallen, dass ich mich im Bad mit höchstens einem Slip am Leib habe erwischen lassen, wenn die kleine Schwester am Wochenende gnädigerweise beim großen Bruder in der Studentenbude übernachten durfte? Oft sogar ganz nackt.“ Sie holte Luft und grantelte weiter. „Glaub blos nicht, ich hätte nicht gehört, wie du gewichst hast, nachdem du mich ins Bett geschickt hast.“ „Lisa!“

Okay, in einem Punkt hatte sie recht, der Gedanke sie könnte sich wünschen mit mir zu vögeln, war mir nie gekommen. „Jetzt sag doch endlich etwas, Großer. Schrei mich an, geh auf mich los, schlag mir von mir aus in die Fresse, aber steh doch bitte, bitte nicht einfach nur so tatenlos rum. Muss ich denn wirklich auch noch vor dir auf die Knie fallen und betteln, ob ich deinen Schwanz wenigstens mal sehen darf, wenn er steht? Von Lutschen ganz zu schweigen und bis du auf die Idee kommst mich flachzulegen, hab ich vermutlich weiße Haare, eine Trockenpflaume und Hängeeuter.“

„Lisa, was redest du da? Sex unter Geschwistern ist verboten.“ „Weißt du, was mir das ist? Sowas von scheissegal ist mir das. Muss ja keiner wissen.“ Sie spritzte hoch, schlang mir die Arme um den Hals, rieb ihre Nippel an meiner Brust, winkelte das rechte Bein nach hinten ab und stöhnte: „Was ist jetzt mit meiner Bestrafung, Großer? Wolltest du mir nicht den Arsch versohlen?“

Sie schaute mich geradezu unterwürfig an. „Wenn es das ist, was du brauchst um ein Rohr zu bekommen und geil zu werden, dann mach ich mich freiwillig nackig und leg mich auch ganz brav über deine Knie.“ „Lisa“, knurrte ich gefährlich leise, „du spielst mit dem Feuer.“ Ein erfreutes Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Was muss ich tun, damit mein Großer seinen Schlauch auspackt und die Glut in meinem Fötzchen löscht?“

Das war genug. Ja, mit der eigenen Schwester zu vögeln ist verboten. Aber wenn die Schwester so aussieht wie Lisa und sich so aufführt, dann ist es ein noch größeres Verbrechen es nicht zu tun. Ich packte sie am Haar, zog ihren Kopf in den Nacken und fauchte sie mit funkelnden Augen an. „Kleider runter. Du wolltest hier die Nutte geben, dann tu es auch.“ „Endlich, Großer.“

Sie löste sich von mir, drehte eine Pirouette und wandte mir ihre Kehrseite zu. Vorgebeugt zog sie die Shorts über ihren sexy Arsch. Aufreizend stieg sie aus der Hose und stellte sich breitbeinig vor mich. Mit dem Arsch wackelnd zog sie die Backen auseinander und geilte mich mit ihrer Spalte und ihrem engen Hintereingang auf. „Alles, Komma, Deins“, stöhnte sie, richtete sich auf und strahlte mir ins Gesicht. „Bist du geil auf meine Titten? Unendlich langsam hob sie ihre Brüste aus dem Top. Natürlich war sie sich bewusst, dass das Top, das unter den Brüsten klemmte, diese besonders aufreizend in Szene setzte.

„Nuttig genug, Großer?“ Sie ging auf die Knie und nestelte an meiner Hose herum. Bevor ich erkannte, was sie vorhatte, hatte sie den Gürtel aufgemacht, aus den Schlaufen gezogen und zusammengelegt. „Den brauchen wir noch“, gab sie bekannt und legte ihn zur Seite. „Hast du eigentlich eine Vorstellung, wie oft ich davon geträumt habe dir die Hosen runter zu lassen, während meine Finger an meiner Fotze gespielt haben?“, fragte sie, während sie mir die Hose herunter zog. „Ich glaube ich hab insgesamt Jahre damit verbracht mich zu fingern, wenn ich an dich dachte.“

Sie grinste mich von unten an und bekam große Augen, als ihr mein Ständer entgegen sprang. „Lecker“, jauchzte sie, „schmeckt der auch so geil, wie er aussieht? Großer, ich wusste ja gar nicht, was für ein Juwel du da versteckst. Eine Schande, dass ich dieses Prachtorgan erst jetzt bewundern darf. – Großer, ich lutsch dann mal.“

Ihre Lippen schlossen sich um meinen Schwanz. Pressten ihn ein wenig zusammen und mit ihren Kopfbewegungen zog sie die Vorhaut vor und zurück. Es war ein absolut geiles Gefühl. Sie brachte mich immer näher an den Höhepunkt und ich dachte schon, dass mir die Eier platzen, als sie wieder einmal prustend Luft holte. „Soll ich weiter blasen, bis du in meinen Mund spritzt, oder willst du mich jetzt ficken?“ Kommentarlos zog ich sie hoch, drehte sie um und schob ihr von hinten meinen Steifen in ihre geile Grotte.

„Oah ist das geil“, stöhnte sie, „kommst du noch tiefer rein?“ Sie beugte sich vor und stellte die Beine weiter auseinander. Diese Aufforderung nahm ich gerne an. Ich packte sie links und rechts an der Hüfte und zog sie weiter auf meinen Schwanz, was sie mit einem heisseren „Oh Scheiße so tief wie jetzt war vor dir noch keiner drin“, kommentierte sie. Wie lange ich sie auf die Art gefickt habe? Keine Ahnung. Ich weiß nur noch, dass ich sie wie irre genommen habe. Ich stieß und presste mit voller Kraft und tobte meine jahrelang unterdrückten Gelüste in ihr aus, als würde es kein morgen geben.

„Fuck, fuck, fuck. Spritz doch endlich. Meine Fotze verbrennt. Oh ja, jetzt, jetzt, ja, spritz, ahhhh, wie geil, wie geil.“ Ja, es war ein gewaltiger Orgasmus und Lisa warf sich schweißgebadet auf die Couch. „Wow, das war absolut geil, Großer. Komm, ich lutsch dir den Schwanz sauber.“ Offensichtlich war sie einiges gewohnt. Ihre Zungenspitze umschmeichelte meine Eichel, sie fuhr den Schaft entlang und leckte unsere Körpersäfte ab und zum Abschluss saugte sie mir auch noch die letzten Tropfen aus der Harnröhre.

„War da nicht noch was?“, schnurrte sie verführerisch, „mach mal Platz.“ Sie schob mich zur Seite, stand auf und legte sich über die Armlehne. „Also ein gutes Dutzend sollte für so ein verkommenes Luder wie mich genau richtig sein.“ Sie deutete auf den Gürtel. „Schlag ordentlich zu, das hab ich verdient.“ Auch dagegen wehrte ich mich nicht. 15 Schläge später rieb sie sich das gerötete Hinterteil.

„Ich glaube, es hat deinem Johnny Spaß gemacht, wie du mich ausgepeitscht hast. Ist der jetzt noch größer als vorher?“ „Sieht ganz so aus“, antwortete ich und bewunderte ihre Beherrschung. Sie musste wirklich Schmerzen haben, ließ sich das aber nicht anmerken. Nachdenklich sah sie mich an. „Hm, wenn dir das so gefällt, dann hätte ich eine Idee. Ein MultiSpanking-Wettbewerb. Interessiert dich so etwas?“ „Was soll das sein?“ „Zeige ich dir morgen, vorausgestzt du hast um 18 Uhr Zeit und Lust.“

Natürlich hatte ich Lust und die Zeit nahm ich mir. Pünktlich war ich wieder bei Lisa und staunte nicht schlecht als 5 Frauen in Lisas Alter auf der Couch saßen wie Hühner auf der Stange. Eine hübscher als die andere, regten sie meine Phantasie an. „Schön, dass du es einrichten konntest, Großer. Ein paar von meinen Freundinnen wollen dich unbedingt kennenlernen. Du sie auch?“

„Aber gerne, doch. Hallo, ich bin“ „Nicht böse sein, dass ich dich unterbreche. Sie kennen dich als Großer und dabei soll es auch bleiben. Aber ich darf dir sicher meine Freundinnen der Reihe nach vorstellen.“ Ich nickte ihr auffordernd zu. „Ganz links, das ist Mia. Ein absolut verschärftes Luder. Sie treibt es vorzugsweise mit Frauen, hat aber zwischendurch auch nichts gegen einen Mann einzuwenden. Heute zum Beispiel.“

Die Schwarzhaarige, in der ich spanisch-rassige Gene erkannte, kam zu mir, begrüßte mich mit einem Hofknicks, beugte das Knie und küsste mir den rechten Ringfinger. „Es ist mir eine Ehre, mein Herr. Gerne nehme ich am Wettbewerb teil und entblöße dafür meinen Körper.“ Auf sehr erotische und anregende Art und Weise schälte sich Mia aus ihren Kleidern, drehte sich nackt einmal um ihre Achse und positionierte sich stehend neben der Couch.

Der Reihe nach stellten sich Lisas Freundinnen nach gleichem Muster vor und schließlich standen alle nackt, nebeneinander in einer Reihe. „Wunderbar. Da will ich natürlich nicht zurückstehen, Großer.“ Auch Lisa knickste, küsste meinen Ringfinger und riss sich die Kleider vom Leib. „Hier habe ich etwas für dich, Großer.“ Sie drückte mir einen Rohrstock in die Hand. „Extra flexibel und die Verkäuferin hat mir versichert, dass das Teil richtig zieht und schöne, scharfe Striemen hinterlässt. Viel Spaß damit und geile Erektionen.“

Auch sie stellte sich in die Reihe. „Die Mädels wissen ja schon, wie es läuft, aber für dich, Großer, hier die Spielregeln. Nacheinander tritt jede von uns vor dich und bittet dich zuzuschlagen. Das tust du genau ein Mal. Wenn alle einen Hieb bekommen haben, geht es von vorne los. Einfach, oder? Eine Besonderheit gibt es noch. Jede kann jederzeit nach einem Hieb aufhören. Gewonnen hat dann die letzte, die noch im Wettbewerb ist. Sie bekommt als Preisgeld einen Arschfick von dir. Verstanden?“

„Klar, ist ja nicht wirklich kompliziert.“ „Ach, eines hätte ich fast vergessen. Bei dem Wettbewerb sind Kleider verpönt. Auch bei dir, Großer.“ „Kein Problem.“ – „Alles bereit?“, fragte Lisa in die Runde als ich nackt war und erhielt Zustimmung. Ich griff ebenfalls zustimmend zum Rohrstock und ließ ihn durch die Luft zischen. „Wenn ich dann als erste bitten darf?“, hauchte Lisa.

Fortsetzung folgt.

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