Mein Chef, der Porno und ich

Ich bin schon seit 5 Jahren Sekretärin in einer kleinen Firma. Es gibt nur 10 Mitarbeiter, die aber oft im Außendienst unterwegs sind, und so bin ich häufig mit dem Chef allein im Büro. Mein Boss ist zwar verheiratet, aber ich hab mir schon oft vorgestellt, wie wir zusammen ficken. Mir ist klar, dass ich nicht nur wegen meiner Qualifikation eingestellt wurde. Ich bin zwar kein Super Model, aber mit einer Größe von 170 cm und meiner schlanken Taillee finde ich mich sehr schön. Aber die meisten Männer glotzen mir vor allem auf meine großen Busen.

Freitags ging mein Boss immer essen. Ich hatte mich entschlossen ihm zu sagen, dass ich ihn liebe. Er kam gerade ums Eck. „Nachher bringt ein Freund etwas vorbei. Bitte lassen Sie ihn in mein Büro.“ sagte er. Ich wollte noch was sagen, doch da war er schon weg. Wieder eine Chance verpasst. Ich musste mich fragen, ob ich es jemals fertig bringen würde, ihm meine Gefühle zu gestehen. Trotzdem musste ich noch die Wochenberichte der Mitarbeiter abtippen. Diese lagen aber noch im Büro vom Chef. Als ich sie holen ging fiel mir auf, dass sein Laptop eingeschaltet war. Ich dachte mir, ich kann ja mal sehen was er so macht. Er hatte sich ein Porno angesehen. Ich klickte auf Play und sah meinen Chef, der seine Frau vor der Kamera mit einem anderen Mann fickte. Meine Muschi wurde immer feuchter und ich setzte mich vor den Laptop. Meine linke Hand wanderte runter bis zu meinem feuchten Höschen wo ich anfing, mir die Klit zu streicheln und mir zwei Finger in die nasse Fotze zu schieben. Es fühlte sich so gut an doch ich wollte mehr. Ich fand einen dicken Stift, den ich wie einen Dildo benutzen konnte. Im Video wurde die Frau nun von beiden in Arsch und Fotze gleichzeitig gefickt. Ich schaute weiter und schob mir noch immer den Stift tief rein bis ich nicht mehr konnte und einen heftigen Orgasmus hatte. Es war herrlich. So geil war ich schon lange nicht mehr gekommen.Ich war so fertig dass es einen Augenblick dauerte bis mir klar wurde, dass ich beobachtet wurde. In der Tür stand ein stattlicher Mann. Er war etwa 1.90m groß und hatte sanfte Gesichtszüge. Erschrocken zog ich meine Kleidung zurecht. Die Sache war mir peinlich, machte mich aber auch geil. „Hey, ich soll hier was abholen“, meinte er. Er kam zu mir rüber und holte aus dem Laptop eine DVD heraus, auf der anscheinend der Porno drauf war. Da erkannte ich ihn. Es war der zweite Mann aus dem Film. Er wollte gerade gehen als ich ihn zu mir herzog, ihm die Hose öffnete und seinen Schwanz raus holte. Er hatte einen mittel großen aber dafür sehr dicken Penis. Er wehrte sich nicht. Zuerst streichelte ich ihn, den Schaft entlang bis zu den Eiern. Danach küsste ich die Eichel bevor ich den Schwanz in meine Mundfotze gleiten ließ. Ich saugte daran und meine Zunge umspielte den Schaft. Es dauerte nicht lang und er spritzte in meinen Mund ab. Ich schluckte die komplette Ladung runter wie eine brave Schlampe.

Er wollte gehen aber ich wollte nun gefickt werden. Rasch zogen wir uns aus. Er riss mir das Top runter wodurch meine geilen Titten aus dem BH hüpften. Sofort fing er an daran zu lecken und zu saugen, dabei zog er mir die harten Nippel lang. Ich legte meine Arme um seine Schultern und meine Beine um seine Taille. Dann zog er mich im stehen hoch und setzte mich auf seinen Schwanz. Es war so geil mit ihm im Stehen zu ficken. Er war stark und konnte mich lange halten, aber nach einer Viertelstunde musste er sich setzen. Ich setzte mich auf ihn und drückte ihm meine Titten zum spielen hin. Er legte ein hartes Tempo vor, das ich nicht lange aushielt. Ich löst mich von ihm als mein ganzer Körper heftig zuckte. Das war schon mein zweiter Orgasmus. Er drückte mich flach auf den Schreibtisch, so dass meine dicken Titten schön zusammen gedrückt wurden. Nun trat er von hinten an mich ran und schob mir seinen Penis wieder in die Fotze. Ich war unglaublich feucht und bei dem Stoß gab es ein schmatzendes Geräusch. Ich merkte, dass mein Liebhaber es nicht mehr lange aushalten würde. Ich nahm ihn wieder in den Mund und blies ihn bis er erneut abspritzte. Doch dieses mal schluckte ich es nicht, sondern ließ es aus meinem Mund auf die Titten laufen, wo sich eine weiße Pfütze bildete.Total fertig lagen wir auf dem Boden, als wir plötzlich eine Tür ins Schloss fallen hörten. Es war mein Chef. Wir schnappten uns unsere Sachen. Er war schnell wieder angezogen und verschwand. Ich hingegen hatte bloß meine Unterwäsche wieder an. Ich trat aus der Tür und stieß mit meinen Chef zusammen. Er sah mich halb nackt mit Sperma auf den Titten und zog mich direkt in den Kopierraum. Er öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz raus. Dieser war länger als der von seinem Freund. Ohne lang zu überlegen fing ich an auch ihm einen Blowjob zu verpassen, wie schon seinem Freund zuvor. Ich versuchte die komplette Länge zu schlucken, musste aber würgen. Meinem Boss war das egal. Er packte mich am Hinterkopf und schob mich sanft aber energisch auf seinen Penis, bis dieser komplett in meinem Mund verschwunden war. Ich hätte ja am liebsten weiter geblasen aber er wollte mich ficken. So ging ich auf alle viere und er fickte mich von hinten. Er fickte mich hart und ich feuerte ihn an als ich merkte, dass ich kurz vor einem weiteren Höhepunkt stand. Endlich zog er seinen Schwanz raus und ich konnte voll und ganz die Wellen meines dritten Orgasmus auskosten. Doch mein Boss war noch nicht zufrieden. Er richtete mich wieder auf und fing an mir mit zwei Fingern die Rosette zu weiten. Nachdem sie schön weit offen war nahm er seinen langen Schwanz und schob ihn Stück für Stück langsam hinein. Die ersten Zentimeter waren etwas schmerzhaft, aber als er komplett in mir steckte fühlte ich etwas was ich so noch nie gefühlt hatte. Es war wie eine tiefere Form von Befriedigung als sonst. Er fickte mich noch eine Weile bis er nicht mehr konnte, seinen Schwanz aus meinem Arsch zog und ihn mir in den Mund schob. Ich ließ seinen Schwanz wieder bis zur Wurzel in meinen Mund gleiten, damit er mir tief in den Rachen spritzen konnte. Dann lagen wir beide erschöpft auf dem Boden.

Wir hatten noch oft Sex und später durfte ich auch in den Pornos mitmachen. Zusammen mit meinem Boss, dessen Freund und seiner Frau.

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