Meine Vorführung

Zu meiner Person, ich bin 40 Jahre alt, glücklich verheiratet. Ich treibe regelmäßig Sport um mich fit zu halten und bin Bi. Meine Frau lasse ich regelmäßig von anderen Kerlen besteigen und lecke anschließend gerne ihre Muschi sauber, aber noch mehr gefällt es mir, Sex vor und mit anderen zu haben, egal ob mit Frauen oder Männern. Nach diversen Erfahrungen haben meine Frau und ich beschlossen, dass ich von einer anderen Frau vor einer Gruppe von Menschen gemischten Geschlechts vorgeführt werde.

In unserem Bekanntenkreis fanden wir auch bald eine Dame die uns dabei behilflich war unsere Idee in die Tat um zu setzten. Nach einem Treffen zur Absprache bei uns, organisierte sie alles für meine Vorführung. Da stand ich nun, inmitten all dieser Menschen, nackt und nur mit einem Hundehalsband um den Hals. Eine Kette hing daran bis auf meine Hüfte. Meine Ehefrau stand in der Menge mit ihrer Videokamera. Eine Frau trat aus der Menge hervor, nahm die Kette in die Hand und führte mich allen Anwesenden vor. Vorerst durfte mich nur sie anfassen erklärte sie die Regeln, erst später, falls ich artig war, dürften mich alle benutzen. Ich folgte ihr, ich konnte ja nicht anders durch das Halsband und die Kette. Als mich alle ausgiebig betrachtet hatten, brachte sie mich wieder in die Mitte. Sie befahl mir mich nach vorne zu bücken. Ich tat wie befohlen und spürte allzugleich etwas kühles an meiner Rosette. Ihre Finger spielten an meiner Rosette und drangen langsam ein. Als sie mich mit zwei Fingern fickte, zog sie sie heraus und nahm, wie mir schien, einen Dildo oder etwas ähnliches. Zuhause, als ich mir das Video mit meiner Ehefrau ansah, sah ich, dass es ein Analplug mit einem Ring am Ende war.

 

Wie gesagt, sie führte mir etwas in den Arsch ein und ließ mich noch eine weile in dieser Position. Sie drehte mich lediglich einige Male im langsam im Kreis, damit jeder ihr Werk betrachten konnte. Als alle mich so gesehen hatten, durfte ich mich wieder erheben. Sie nahm die Kette nach hinten und befestigte sie stramm am Ring. Meinen Kopf zog es so in den Nacken und ich konnte mich nicht mehr wehren, geschweige denn etwas sehen. Meine Hände fesselte sie auf den Rücken, damit ich ihr restlos ausgeliefert war. Dieses Zurschaustellen erregte mich dermaßen, dass mein Schwanz bereits zur vollen Größe angeschwollen war. Ich spürte ihre Hände an meinen Hoden und am Schaft, sie fing an mich langsam zu wichsen. Sie erlaubte mir nun auch zu stöhnen, aber noch nicht zu kommen. Sie spielte lange mit meinem Glied. Sie wichste und knetete mich, mal langsam, mal schneller aber sie achtete stets darauf, dass ich nicht kommen würde. Nach längerem wichsen inmitten all dieser Menschen sorgte sie dafür, dass ich endlich abspritzten durfte. Es kamen wahre Fontänen aus meinem Schwanz, es schien kein Ende nehmen zu wollen. Als sie mich fertig gemolken hatte, löste sie die Kette vom Analplug und zog mich nach vorne runter auf die Knie. Nun führte sie mich zu meinem Sperma auf den Boden und befahl mir alles aufzulecken. Ich tat wie mir befohlen und leckte alles Sperma vom Boden auf. Bisher hatte ich noch nie mein Sperma von einem Boden geleckt, nur aus der Ehefotze meiner Frau, aus anderen Schwänzen gesaugt, aber vom Boden das war ein neues Erlebnis. Als meine Gebieterin für diesen Abend mit mir zufrieden war, zog sie mich hoch und führte mich wieder die Runde. Nun erklärte sie den Anwesenden, dass ich allen zur Verfügung stehen würde.

Nach und nach kamen immer mehr Hände von Frauen und Männern um meinen Schwanz zu wichsen, mich mit dem Analplug zu ficken, mir ihre Finger in den Mund zu schieben. Irgendwann zog mich eine Hand an der Kette nach unten und ich musste eine Fotze lecken, sofort gesellte sich ein Schwanz daneben und hielt ihn mir hin, abwechselnd musste ich nun den Kitzler der Frau und den Schwanz des Mannes lecken. Von ihnen wurde ich befummelt, meine Eier wurden geknetet, mein Schwanz gewichst. Irgendwann zog jemand den Plug heraus und ein Schwanz drang tief in mich ein. Ich konnte nicht stöhnen, da ich im selben Moment einen Schwanz im Mund hatte. Der Schwanz in meinem Hintern fickte mich hart und schnell, es dauerte auch nicht lange und es kam ihm und pumpte mir seinen Samen tief in meinen Darm. Fast zeitgleich kam es dem Typen in meinen Mund. Ich schluckte, wie es sich für einen braven Sklaven gehörte, alles runter. Die anwesenden Damen hatten sichtlich ihren Spaß. Als ich den Schwanz aus meinem Mund hatte, stellte sich sofort eine Frau davor und forderte mich auf ihre Fotze zum Glühen zu bringen. Ich gab mein Bestes und leckte sie so gut es mir gelang. Irgendwann musste ich mich auf den Rücken legen und sie kniete sich über mein Gesicht. Nun konnte ich sie besser lecken und mit meiner Zunge ficken. Sie blieb nicht untätig und wichste sich ihren Kitzler. Als es ihr kam, spritze es aus ihrer Muschi und ihr Saft benetzte mein Gesicht. Einen Mann hat dieser Anblick dermaßen begeistert, dass er sich neben mich kniete und mein Gesicht sauber leckte. Irgend jemand saugte an meinem Schwanz und jemand anders an meinen Eiern und Anus. Als der Kerl mein Gesicht sauber geleckt hatte, nahm er seinen Schwanz und steckte ihn mir in den Mund. Ich saugte daran und leckte immer wieder über seine Eichel. Seine Erregung war soweit fortgeschritten, dass es nur wenige Minuten benötigte, bis er mit seine volle Ladung in den Mund spritzte. Er befahl mir nicht zu schlucken. Als all sein Sperma in meinem Mund war, zog er seinen Schwanz heraus und küsste mich mit einem langen Zungenkuss auf den Mund, in dem sein Sperma war. Wir teilten sein Sperma, er holte mit seiner Zunge so viel es ihm gelang aus mir heraus.

 

Derweil spürte ich, wie sich eine nasse Frauenfotze auf meinen Schwanz setzte. Sie ritt auf meinem Schwanz als ob es um ihr Leben ging. Nach wenigen Stößen kam es ihr bereits und sie entließ meinen Schwanz aus ihrer Möse. Eine andere Frau nutzte dies sofort aus und setzte sich auf meinen Schwanz. Sie stöhnte laut auf als sie meinen Schwanz ganz in sich hatte. Meine Ehefrau setzte sich auf mein Gesicht, als der Kerl mich sauber geleckt hatte und ließ sich ihre Fotze von mir lecken und filmte dabei, wie mich die andere Frau fickte. Während ich meine Frau leckte, eine andere mich ritt, spürte ich wie meine Beine auseinander gedrückt wurden und sich jemand dazwischen kniete. Ich spürte eine Eichel an meiner Rosette und wie sie langsam aber sicher in meinen Anus eindrang. Meine Rosette war vom vorangegangenen Fick immer noch empfangsbereit, und so hatte der Kerl kein Problem in mich einzudringen. Meine Frau war dermaßen erregt, dass ich nicht lange brauchte um sie zum Orgasmus zu lecken. Als sie fertig war, ging sie zum Typen der mich fickte und filmte ihn dabei, wie er meinen Arsch benutzte. Die Frau auf meinem Schwanz war gekommen und stieg runter. Der Kerl, der mich fickte, zog seinen Schwanz heraus und stellt sich über mich. Er kam tiefer und tiefer, umfasste meinen Schwanz und setzte ihn an seinem Hintereingang an. Langsam bahnte sich meine Eichel den Weg tief in seinen Darm hinein. Als er meinen Schwanz bis zum Anschlag drinnen hatte, fing er an sich langsam zu bewegen und wichste sich dabei sein steifes Glied. Er stöhnte und genoss es sichtlich was er tat. Zwei Frauen knieten sich links und recht von uns und streichelten uns überall, massierten unsere Eier und fingen an auch seinen Schwanz zu wichsen. Er ließ es geschehen und ritt mich weiterhin rhythmisch. Es dauerte nicht lange und die Behandlung der Frauen zeigte ihre Wirkung. Fast zeitgleich kamen wir. Als die Frauen bemerkte wie sein Schwanz zu zucken begann, beugten sie sich hinab und öffneten ihre Mäuler um so viel als möglich von seinem Sperma auf zu fangen. Ich pumpte derweil meine Sahne tief in seinen Arsch. Die beiden Frauen ließen ihn lange nicht aufstehen, sie wollten sichergehen, dass sie auch ja kein Sperma vergeudeten. Als sein Schwanz leer gesaugt war, nahmen sie ihn und ließen ihn neben mir hinknien und leckten seine Rosette.

Was dort weiter geschah sah ich nicht mehr, meine Herrin für diesen Abend nahm die Kette und zog mich hinter sich her. Sie führte mich in einen anderen Raum. Dieser Raum war von oben bis unten mit weissen Fliesen ausgekleidet und glich einem großen Duschraum. Wie ich feststellte, war dies ein Dusch- und Toilettenraum für beide Geschlechter. Dieser Raum war nur durch die an den Seiten angebrachten Duschköpfe bzw. Abflusslöcher getrennt. Man konnte zusehen wie jemand sein Geschäft verrichtete, während gegenüber jemand duschte. Sitzmöglichkeiten gab es keine, alles musste im Stehen erledigt werden. Sie band mich an einem Ring am Boden fest. Ich konnte nun von jedem als Toilette benutzt werden. Die Erste Person, die mich benutzte, war sie. Sie stellte sich über mich und ließ ihren heissen Natursekt laufen. Es zischte nur so, einen so wahnsinnigen Druck hatte sie auf der Blase, sie stöhnte laut auf, zitterte dabei. Dass wir nun in diesem Raum waren, entging nur wenigen und viele sind uns gefolgt. Als ihre Blase leer war, wand sie ihr Wort wieder an die Anwesenden und erklärte mich zur Toilette für alle, mit Ausnahme von Kaviar war alles erlaubt. Schon stellten sich mehrere Herren um mich herum und so manche Dame dazwischen um die Schwänze zu halten. Ein wahrer Regen prasselte auf mich nieder. Ich öffnete artig den Mund, um so viel wie möglich vom Sekt aufzufangen. Als alle ihre Blasen entleert hatten kam meine Ehefrau zu mir, stellte sich über mein Gesicht und ließ ihren Saft auf mich nieder. Es kam neben jeder menge Muschisaft auch Sperma. Ich leckte alles auf und sobald sie sauber war, pisste sie mir noch in den Mund. Wie ich es liebte, zu wissen dass sie auch ihren Spass hatte und sich von anderen Männern hatte besteigen lassen und mir es auf diese Weise wissen ließ..

 

Zu Hause angekommen legten wir das Video sofort auf den großen Fernseher in unserem Wohnzimmer und betrachteten meine Vorführung. Wir schauten das ganze Video an und kamen zu dem Entschluss, dass wir das öfters machen mussten, und vor allem mussten wir es auch einigen von unseren Freunden zeigen.

 

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